Banner und Plakate vom Trierer Schulstreik gegen Wehrpflicht an der Porta Nigra am 25. September 2026.
Text: © Autor*in – Foto: Trierer Umschau
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HALLO FRIEDEN & SCHULSTREIK GEGEN WEHRPFLICHT

Hallo Frieden! Schulstreik gegen Wehrpflicht in Trier: Wenn junge Menschen Nein zum Krieg sagen

Was bedeutet Frieden, wenn junge Menschen wieder über Musterung und Wehrdienst sprechen müssen? Nach dem Schulstreik gegen Wehrpflicht in Trier fragt die Trierer Umschau: Ist es wirklich naiv geworden, an Frieden und Diplomatie zu glauben?

 

Hallo Frieden: Ist es wirklich naiv geworden, an Frieden zu glauben?

 

Nein zu den Kriegsvorbereitungen! Nein zur Bundeswehr! Nein zur Wehrpflicht! – Die Position der Trierer Umschau ist klar.

Von vielen Seiten wird uns nahezu permanent vermittelt, wie groß die Gefahr sei, die uns bedrohe. (1) Angst verändert Gesellschaften. Angst verändert Debatten. Angst kann Menschen gefügig machen.

Und gerade deshalb braucht es den Mut, Nein zu sagen.

Dieser Mut ist unbequem. Wer widerspricht, wird schief angeschaut, belächelt oder – im Extremfall – an den Rand gedrängt.

Aber seit wann ist Frieden naiv?

Ist es wirklich so weit gekommen, dass nur noch „Spinner“ an den Frieden glauben?

Ist es wirklich weltfremd geworden, an Diplomatie zu glauben?

Ich öffne eines der fundamentalsten Dokumente, das sich die Staatengemeinschaft nach dem Zweiten Weltkrieg gegeben hat.

Und ich lese LAUT vor:

 

„Wir, die Völker der Vereinten Nationen – fest entschlossen,
• künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat,
• unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen,
• Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können,
• den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern,
und für diese Zwecke
• Duldsamkeit zu üben und als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben,
• unsere Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren,
• Grundsätze anzunehmen und Verfahren einzuführen, die gewährleisten, daß Waffengewalt nur noch im gemeinsamen Interesse angewendet wird, und
• internationale Einrichtungen in Anspruch zu nehmen, um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Völker zu fördern –
haben beschlossen, in unserem Bemühen um die Erreichung dieser Ziele zusammenzuwirken.

 

Ziele und Grundsätze
Artikel 1
Die Vereinten Nationen setzen sich folgende Ziele:
1. den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren und zu diesem Zweck wirksame Kollektivmaßnahmen zu treffen, um Bedrohungen des Friedens zu verhüten und zu beseitigen, Angriffshandlungen und andere Friedensbrüche zu unterdrücken und internationale Streitigkeiten oder Situationen, die zu einem Friedensbruch führen könnten, durch friedliche Mittel nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und des Völkerrechts zu bereinigen oder beizulegen;
2. freundschaftliche, auf der Achtung vor dem Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker beruhende Beziehungen zwischen den Nationen zu entwickeln und andere geeignete Maßnahmen zur Festigung des Weltfriedens zu treffen;
3. eine internationale Zusammenarbeit herbeizuführen, um internationale Probleme wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und humanitärer Art zu lösen und die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion zu fördern und zu festigen;“

(aus: https://unric.org/de/die-charta-der-vereinten-nationen/ )

 

DAS IST MEIN SCHILD.

Das ist meine Hoffnung.

Das ist das, woran ich mich halte, wenn ich „Hallo Frieden!“ rufe.

Wenn ich schreie.

Wenn ich mir wünsche.

Und manchmal auch, wenn ich weine.

Vielleicht braucht Frieden gerade heute Menschen, die ihn nicht nur leise denken.

Menschen, die ihn aussprechen.

Menschen, die ihn nicht aufgeben.

Und Menschen, die sich nicht dafür schämen, noch immer von ihm zu träumen.

 

 

John Lennon hat diesen Gedanken in „Imagine“ in wenigen Worten verdichtet:

„You may say I’m a dreamer
But I’m not the only one“

Vielleicht ist genau das die entscheidende Hoffnung: Wer vom Frieden träumt, muss damit nicht allein bleiben.

(John Lennon, „Imagine“ – Quelle: https://www.letras.com/john-lennon/90/deutsch.html)

 

 

Wehrdienst 2026: Musterungen und der Ausbau der Bundeswehr

 

Aus der Pressemitteilung des Bundesministeriums der Verteidigung vom 18. September 2026 zitieren wir:

„Zum Stichtag 31. August 2026 dienten in der Bundeswehr rund 186.400 aktive Soldatinnen und Soldaten. Damit liegt die personelle Stärke des militärischen Personals rund 4.000 Personen über dem Vorjahresstichtag und weiterhin im gesetzlich festgelegten Zielkorridor für den personellen Aufwuchs für das Jahr 2026.“

„Bereits seit Juli dieses Jahres wurden entsprechend der gesetzlichen Vorgaben und im Rahmen freier Kapazitäten bei den Karrierecentern der Bundeswehr fast 1.000 18-jährige Männer gemustert, die mit dem Fragebogen kein Interesse an einer Verwendung bei der Bundeswehr bekundet haben. Wir werden diese Musterungen kontinuierlich entlang der sich stetig erweiterten Musterungskapazitäten weiter erhöhen. Die flächendeckende Musterung aller 18-jährigen Männer beginnend mit dem Geburtsjahrgang 2008, zum Zwecke der Wehrerfassung wird nach dem Aufbau der flächendeckenden Musterungsorganisation mit 24 Musterungszentren ab Juli 2027 sichergestellt.“

 

 

Schulstreik gegen Wehrpflicht: Junge Menschen gehen auf die Straße

 

Und dann sind da die jungen Menschen selbst.

Am 25. September 2026 gingen Schülerinnen und Schüler erneut auf die Straße. Auch in Trier wurde gegen Wehrpflicht und Militarisierung demonstriert. Die Bilder in unserer Fotoleiste entstanden beim Streik an der Porta Nigra.

Anlässlich dieses Schulstreiks dokumentieren wir die Resolution der III. Schulstreikkonferenz vom 18. und 19. Juli 2026.

Denn bevor über junge Menschen gesprochen wird, bevor über ihre Verpflichtung, ihre Musterung und möglicherweise ihren Dienst entschieden wird, sollten wir ihnen zuhören.

Was sagen diejenigen, um deren Lebenszeit es geht?

Was sagen diejenigen, die möglicherweise eine Uniform tragen sollen?

Was sagen diejenigen, deren Zukunft hier verhandelt wird?

 

 

„Nie wieder Krieg! Wir werden die Wehrpflicht verhindern!
Resolution der III. Schulstreikkonferenz am 18. / 19. Juli 2026

Seit Januar 2026 werden „Wehrdienst-Erfassungsbögen“ an alle 18-Jährigen verschickt, nächstes Jahr sollen die Musterungen beginnen. Die Bundesregierung droht mit der Wehrpflicht, wenn ihnen die Zahlen derjenigen, die sich freiwillig melden, nicht reichen. Doch wir wollen nicht zur Wehrpflicht gezwungen werden und nicht in den Krieg ziehen. Das zeigen 99,82% der Jugendlichen, die trotz Fragebogen nicht zum Wehrdienst wollen – 28% der Männer haben ihn sogar ignoriert, obwohl ihnen Bußgelder drohen. Das zeigen die drei Schulstreiks gegen die Wehrpflicht mit rund 50.000 Teilnehmer:innen und das zeigen die Aktionen gegen den Veteranentag in ganz Deutschland. Wir kämpfen weiter gegen die Wehrpflicht und Militarisierung!

Wir werden noch aktiver…
1. …denn wir wollen keine verpflichtenden Fragebögen, Bußgelder, Musterungen, keine Schaffung von Musterungszentren im ganzen Land und keine geplante Eingliederung des Bundesfreiwilligendienstes in den Kriegsdienst. Sie sind Mittel, um die Wiedereinführung der Wehrpflicht und so einen weiteren von Deutschland ausgehenden Krieg vorzubereiten.

2. …denn wir wollen nicht 180 Tage unseres Lebens aufgeben, um in einer Kaserne zu Drill und Gehorsam erzogen zu werden. Durch Jugendoffiziere an Schulen, Werbung und indem man uns mit mehr als 2000€ im Monat und einem kostenlosen Führerschein lockt, soll die Bundeswehr normalisiert werden. Sie verkaufen uns den Kriegsdienst als „Abenteuer“, während wir wissen, dass uns Zwang, Erniedrigung, Sexismus, Rechtsextremismus und Rassismus erwarten. Nach der Wehrpflicht bleiben wir unser Leben lang Reservist:innen, können Jahrzehnte zu Kriegsübungen und zum Krieg gezwungen werden.

3. …denn wir wollen nicht in einen Krieg ziehen, in dem wir auf junge Menschen aus anderen Ländern schießen sollen, die genauso wie wir nicht in den Krieg ziehen wollen, die genauso wie wir Ängste und Hoffnungen haben und eine Zukunft wollen, die genauso wie wir von diesem Krieg nichts zu gewinnen und alles zu verlieren haben. Mit einer Wehrpflicht sollen wir als Kanonenfutter ausgebildet, in den Schützengraben gezwungen werden. Krieg kostet uns das Leben, während Konzerne wie Rheinmetall Rekordprofite machen.

4. …denn wir wollen nicht zur Waffe gezwungen werden, damit Deutschland „erneut die führende Militärmacht Europas“ (Brandter, Bündnis 90 / Die Grünen) und die Bundeswehr „zur stärksten konventionellen Armee Europas“ wird (Merz, CDU und Pistorius, SPD). Wofür diese Führungsmacht steht, sehen wir, wenn die deutsche Regierung Waffen an Israel liefert und sich zum Mittäter an der Vernichtung und Vertreibung des palästinensischen Volkes macht, wenn sie zu illegalen Angriffskriegen wie dem gegen Iran schweigt oder sie unterstützt. Die Bundeswehr steht für die Sicherung und Erkämpfung von Handelsrouten und Einflusssphären, statt für die Interessen der breiten Bevölkerung.

5. …denn wir merken die Kriegsvorbereitung jetzt schon, wenn Milliarden über Milliarden in die Aufrüstung gesteckt werden, während unsere Schulen und Unis kaputtgespart werden, unsere Löhne sinken und in der Gesundheit und im sozialen Bereich immer mehr gekürzt wird. Jeden Panzer, jede Rakete bezahlen wir mit kaputten Schulen und Sozialkürzungen. Wir lernen in heruntergekommenen Gebäuden, mit veraltetem Material und von überlasteten Lehrkräften. Auch nach der Schule gibt es kaum noch eine sichere Perspektive. Kaum ein Betrieb bildet mehr aus oder übernimmt Azubis. Es erwarten uns zu niedrige Löhne bei steigenden Lebenshaltungskosten und Massenentlassungen. Auch studieren wird immer mehr zum Luxus. Zudem erwartet uns zukünftig nicht einmal eine Rente oder Schutz im Falle von Krankheit oder Arbeitslosigkeit. All dies nutzt die Bundesregierung, indem sie die Bundeswehr als einzige Alternative für heutige Jugendliche bietet. Nicht nur die Wehrpflicht zwingt viele von uns an die Waffe, sondern auch die steigende Perspektivlosigkeit.

6. …denn wir wehren uns zusätzlich gegen jede Form von Zwangsdiensten, die entweder als scheinheiliger „Ersatz“ zur Wehrpflicht präsentiert werden oder im Sinne des Grundgesetz Artikel 12a im „Verteidigungsfall“ eingefordert werden können. Hier richten wir uns auch gezielt gegen den Sanitäts- und Lazarettdienst, der von Frauen im Kriegsfall ausdrücklich gefordert werden kann.

7. …denn unsere Streiks und Aktionen können etwas bewegen. Die Schulstreiks gegen Wehrpflicht sind heute nicht mehr wegzudenken. Das sehen wir, wenn die Kriegsdienstverweigerungszahlen jetzt nicht mehr veröffentlicht werden. Das sehen wir, wenn die Medien einfach nicht fassen können, dass wir uns selbst für unsere Interessen organisieren können und deswegen behaupten, wir seien unterwandert oder „linksextrem“! Wir sind Schüler:innen, die sich in einem breiten Bündnis gegen Wehrpflicht, Aufrüstung und Krieg engagieren. Teil dieses Bündnisses können alle sein, die es aufrichtig mit dem Kampf gegen die Wehrpflicht meinen. Es wird versucht uns mit Schuleinsperrungen während Streiks, Verboten von Schulhofkundgebungen und Anzeigen wegen Demoparolen einzuschüchtern. Doch dadurch lassen wir uns nicht abhalten und antworten mit weiteren Aktionen und Streiks!

(vgl. https://nie-wieder-krieg.org/2026/07/31/schulstreik-2026/ und https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/ ).

 

 

Es obliegt Ihnen, liebe Leser*innen, die hier dokumentierten Positionen, Forderungen, Absichtserklärungen und Zukunftsvorstellungen selbst zu bewerten.

Aber eines sollten wir tun:

Wir sollten zuhören.

Gerade dann, wenn junge Menschen laut werden.

Gerade dann, wenn sie widersprechen.

Und gerade dann, wenn sie sagen, dass sie eine andere Vorstellung von ihrer Zukunft haben.

 

 

Schulstreik vom 25. September 2026: Die Pressemitteilung im Wortlaut

 

Im Anschluss dokumentieren wir die Pressemitteilung von „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ zum Schulstreik vom 25. September 2026:

 

„Erneut streiken über 45.000 Schüler:innen gegen Zwangsmusterung und Wehrpflicht!

Am 25. September 2026, haben über 45.000 Schüler:innen erneut in über 100 Städten die Schule bestreikt.

Der Streik richtete sich gegen den Beginn der Zwangsmusterungen. Am 18. September gab das Verteidigungsministerium bekannt, dass seit Juli 18-jährige Männer gemustert werden. Darunter auch über 1.000, die auf dem Fragebogen der Bundeswehr 0 von 10 beim Interesse an einem Wehrdienst angegeben haben. Die Verpflichtung für Musterungen gilt schon jetzt, obwohl eine Verpflichtung erst ab Juli 2027 angekündigt wurde. Die Schüler:innen fordern einen Stopp der Zwangsmusterungen, eine Rücknahme des Wehrdienstmodernisierungsgesetzes und einen Stopp der schrittweisen Wiedereinführung der Wehrpflicht. Laut Verteidigungsministerium haben 2/3 aller Männer im zweiten Quartal beim verpflichtenden Fragebogen angegeben, kein Interesse an der Bundeswehr zu haben.

Golo Kirsch, ein 18-jähriger Schüler aus Kiel, erklärt dazu: „Wir wurden verarscht! Uns wurde erzählt es ginge um Freiwilligkeit, die Musterungen kämen 2027. Aber nun hatte ich schon ein Jahr vorher eine Ladung im Briefkasten, und die Bundeswehr sagt die Pflicht gilt schon jetzt. Wir werden uns heute aber nicht zur Musterung zwingen lassen, und morgen erst recht nicht in die Kaserne. Wir werden nicht 180 Tage unseres Lebens aufgeben, wir werden kein Kanonenfutter sein. Wir sind die Generation Widerstand, die weiter gegen die Wehrpflicht streikt, bis sie vom Tisch ist!“

In Hamburg fand zeitgleich zum Streik die Bundeswehrübung „Red Storm Charlie“ statt. Mit dem Einsatz von Hubschraubern und Fahrzeugen sowie der Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Institutionen wurde in der Innenstadt Krieg geprobt. Franca Rochetti, eine 18-jährige Schülerin aus Hamburg, erklärt dazu: „Wir sehen in Hamburg heute, wofür Musterungen und bald der Wehrdienst verpflichtend kommen sollen. Kampfhubschrauber fliegen über unsere Stadt, Krankenhäuser bereiten sich auf die Versorgung Verwunderter vor. Die Bundeswehr probt mit Red Storm Charlie außerdem gegen Streiks wie unsere vorzugehen. Es geht nicht um Verteidigung, sondern um Krieg – oder wie Merz sagt um „Großmachtpolitik“. Das werden wir aber nicht mit uns machen lassen. Wir haben mit den Jugendlichen aus anderen Ländern, auf die wir schießen sollen, mehr gemeinsam als mit allen denen, die uns zur Bundeswehr zwingen wollen!“

In Bonn wurden Schüler:innen im Schulgebäude eingesperrt, ähnliche Vorfälle gab es in vielen weiteren Städten. In Karlsruhe wurden die Personalien von streikenden Schüler:innen aufgenommen. „Wir standen mit Megaphon vor der Schule und haben den Schulstreik angekündigt, dann wurde von einem Lehrer, der uns auch gefilmt hat, direkt die Polizei gerufen. Die Polizei hat dann Personalien aufgenommen und uns weitere Konsequenzen angedroht, wenn wir das Megaphon weiter benutzen.“ berichtet Linnea, 15, Schülerin aus Karlsruhe. Salome, 17, ebenfalls Schülerin führt weiter aus: „Regierung und Bundeswehr erzählen uns, dass sie auch dafür kämpfen, dass wir gegen sie sein dürfen. Das hört aber auf, wenn sich dieser Widerstand organisiert. Deshalb probt das Militär in Hamburg gegen Streiks vorzugehen, deshalb wollten man uns in Karlsruhe einschüchtern. Wir lassen uns davon aber nicht aufhalten und werden noch lauter!“

Die Schulstreiks werden von den Verantwortlichen als großer Erfolg ausgewertet. Sie erhalten breite Unterstützung von Eltern, Lehrer:innen, Gewerkschaften und Initiativen, darunter die GEW in Thüringen, Bremen, Hessen und Bayern und die ver.di-Jugend. Die Landesschüler:innenvertretungen NRW und Rheinland-Pfalz riefen zum Streik auf“

 

(1) https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_101450658/experte-gressel-deutschland-muss-russland-staerker-abschrecken.html

 

Vortext / Kommentar: Christoph Maisenbacher (KI-supported) – 3. Oktober 2026
Quelle (vollständig zitierter Text): Pressemiteilung von Schulstreik gegen Wehrpflicht (vgl. https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/
Link-Zitate: alle Zitate, die wir übernehmen sind im Text mit einem Link versehen
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Alle Fotos: Text: © Autor*in – Foto: Trierer Umschau

Dieser Text in LEICHTER SPRACHE ist veröffentlicht unter:
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