Gestern war das Wetter grau und regnerisch.
Am Abend zeigte sich schon:
Heute wird es sonnig.
Das Foto zeigt den Himmel gegen 19:20 Uhr.
Der Blick geht in Richtung Hochschule Trier und Marien·säule.
Foto: © Trierer Umschau
Auf dem Bild sind Rinder auf einer Weide.
Die Rinder gehören zur Rasse Fleck·vieh.
Die Rinder werden für die Fleisch·produktion gehalten.
Die Rinder kommen aus einer ökologischen Milch·vieh·haltung.
Foto: Quelle: Theresa Hautzinger - Copyright: © HSWT
Auf dem Bild sind eine Kuh und ihr Kalb.
Die Kuh gehört zur Rasse Braun·vieh.
Die Kuh und das Kalb haben Kontakt miteinander.
Die Kuh kümmert sich um ihr Kalb.
Foto: Quelle: Joanna Kantwerk - Copyright: © HSWT

LEICHTE SPRACHE – TRIER-WETTER & HOCHSCHULE WEIHENSTEPHAN-TRIESDORF (HSWT)

Welttag der Nutztiere: Was brauchen Kühe und Kälber für ein gutes Leben?

Was braucht eine Kuh für ein gutes Leben?

Heute ist der Welt·tag der Nutz·tiere.

Die Trierer Umschau beschäftigt sich deshalb mit Kühen und Kälbern.

Dabei geht es auch um uns Menschen.

Menschen essen Tiere.

Menschen nennen manche Tiere Nutz·tiere.

Aber Tiere haben eigene Bedürfnisse.

Forscher untersuchen deshalb das Leben von Kühen und Kälbern.

Dabei geht es um eine wichtige Frage:

Was brauchen Kühe und Kälber für ein gutes Leben?

Das Wetter am Wochen·ende in Trier:

Es bleibt trocken.

 

Die Temperatur steigt auf 22 Grad.

 

Morgen ist der 3. Oktober.

Die Trierer Umschau hat eine Einladung für Sie.

Die Einladung gilt für den Trierer Vieh·markt·platz.

Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr.

Hier finden Sie weitere Informationen:

https://www.trierer-umschau.de/2026-10-01-ca/

 

Die Trierer Umschau schaut auch auf das Wetter am Wochen·ende.

Gestern hat es geregnet.

Heute ist das Wetter wieder angenehm.

Die Temperatur liegt bei ungefähr 22 Grad.

Die Temperatur bleibt in den nächsten 5 Tagen ähnlich.

In den Nächten wird es kälter.

Die Temperaturen liegen in den Nächten unter 10 Grad.

Es bleibt trocken.

Die Trierer Umschau schaut jeden Tag auch auf das Wetter in 4 Städten.

Diese Städte liegen in Europa.

Europa ist ein Erd·teil.

Heute geht der erste Blick nach Brüssel.

Brüssel liegt in Belgien.

In Brüssel liegen die Temperaturen in den nächsten 6 Tagen bei ungefähr 20 Grad.

Danach geht der Blick nach Budapest.

Budapest liegt in Ungarn.

In Budapest steigen die Temperaturen in den nächsten Tagen auf ungefähr 24 Grad.

In Brüssel bleibt es trocken.

In Budapest bleibt es auch trocken.

Danach geht der Blick nach Bukarest.

Bukarest liegt in Rumänien.

In Bukarest ist es ähnlich warm wie in Budapest.

Danach geht der Blick nach Dublin.

Dublin liegt in Irland.

Heute regnet es in Dublin.

Danach bleibt es auch in Dublin trocken.

In Dublin gibt es viele Wolken.

Die Sonne zeigt sich nur wenig.

Die Temperaturen liegen in den nächsten Tagen zwischen 16 und 19 Grad.

 

Welt·tag der Nutz·tiere:

Jetzt geht es um Menschen und Tiere

 

Der 2. Oktober ist ein besonderer Tag.

Der 2. Oktober ist der Welt·tag der Nutz·tiere.

An diesem Tag geht es um Tiere.

Menschen halten diese Tiere für bestimmte Zwecke.

Menschen nennen diese Tiere deshalb Nutz·tiere.

Zum Beispiel halten Menschen Kühe für Milch oder Fleisch.

Der Welt·tag der Nutz·tiere beschäftigt sich auch mit uns Menschen.

Menschen essen Pflanzen.

Menschen essen auch Fleisch.

Dafür gibt es das Fach·wort Alles·fresser.

Ein anderes Fach·wort dafür ist Omnivor.

Omnivor bedeutet:

Ein Lebe·wesen kann pflanzliche Nahrung essen.

Ein Lebe·wesen kann auch tierische Nahrung essen.

Auch der Körper von Menschen passt zu verschiedenen Arten von Nahrung.

Das Gebiss von Menschen hat verschiedene Zähne.

Menschen haben Zähne für unterschiedliche Nahrung.

Auch die Verdauung von Menschen kann unterschiedliche Nahrung verarbeiten.

Verdauung bedeutet:

Der Körper verarbeitet die Nahrung.

Der Körper gewinnt dabei wichtige Stoffe aus der Nahrung.

Menschen können also viele verschiedene Lebensmittel essen.

Menschen entscheiden selbst über ihr Essen.

Eine Kuh lebt anders als ein Mensch.

Menschen planen viele Dinge in ihrem Alltag.

Menschen planen oft sogar ihre Ruhe·zeiten.

Viele Menschen versuchen ihre Zeit besonders gut zu nutzen.

Viele Menschen haben deshalb wenig Ruhe.

Eine Kuh verbringt ihren Tag anders.

Eine Kuh steht.

Eine Kuh liegt.

Eine Kuh schaut sich um.

Eine Kuh frisst.

Eine Kuh kaut ihr Futter mehrmals.

Dafür gibt es das Wort Wieder·käuen.

Beim Wieder·käuen kommt Futter noch einmal aus dem Magen in das Maul.

Die Kuh kaut dieses Futter noch einmal.

Das Wieder·käuen gehört zum natürlichen Verhalten von einer Kuh.

Eine Kuh wirkt dabei oft ruhig.

Menschen wünschen sich manchmal auch mehr Ruhe.

Im ursprünglichen Text folgt an dieser Stelle ein Scherz.

Der Scherz sagt:

Vielleicht essen Menschen Kühe aus Rache.

Der Grund für diese Rache soll die Ruhe von den Kühen sein.

Dieser Gedanke ist nicht ernst gemeint.

Der Gedanke ist Ironie.

Ironie bedeutet:

Ein Mensch sagt etwas.

Der Mensch meint die Aussage aber anders.

Der Scherz führt zu einem ernsten Thema.

Menschen essen Fleisch von Kühen.

Menschen essen auch Fleisch von Schweinen.

Menschen essen auch Fleisch von anderen Tieren.

Menschen halten viele Tiere für die Herstellung von Lebens·mitteln.

Menschen essen auch Pflanzen.

Der ursprüngliche Text macht dazu ebenfalls einen Scherz.

Der Scherz handelt von einem Salat·kopf.

Auch dieser Scherz ist nicht ernst gemeint.

Ab jetzt geht es im Text ohne Scherze weiter.

 

Ein Nutz·tier weiß nichts von dem Wort Nutz·tier

 

Das Wort Nutz·tier beschreibt Tiere aus der Sicht von Menschen.

Das Wort beschreibt den Nutzen von einem Tier für Menschen.

Zum Beispiel gibt eine Kuh Milch.

Menschen können auch das Fleisch von einer Kuh essen.

Aber eine Kuh kennt das Wort Nutz·tier nicht.

Eine Kuh ist eine Kuh.

Eine Kuh hat eigene Bedürfnisse.

Bedürfnisse sind Dinge für ein gutes Leben.

Eine Kuh braucht zum Beispiel:

● Gutes Futter.

● Wasser.

● Einen passenden Platz zum Leben.

● Bewegung.

● Ruhe.

● Kontakt zu anderen Tieren.

Eine Kuh nimmt ihre Umgebung wahr.

Eine Kuh sieht Dinge in ihrer Umgebung.

Eine Kuh hört Geräusche.

Eine Kuh riecht ihre Umgebung.

Eine Kuh reagiert auf ihre Umgebung.

Kühe haben auch Kontakt zu anderen Kühen.

Kühe können Beziehungen zu anderen Kühen haben.

Eine Kuh kann auch eine Beziehung zu ihrem Kalb haben.

Diese Beziehung heißt Bindung.

Bindung bedeutet:

2 Lebe·wesen haben eine enge Beziehung zueinander.

Menschen können diese Bindung nicht nur mit Zahlen beschreiben.

Zum Beispiel reicht die Menge von der Milch dafür nicht aus.

Auch die Größe von einem Stall beschreibt diese Bindung nicht.

Auch Geld beschreibt diese Bindung nicht.

 

Tier·wohl:

Was brauchen Tiere für ein gutes Leben?

 

Die Hoch·schule Weihenstephan-Triesdorf hat zum Welt·tag der Nutz·tiere eine Presse·mitteilung veröffentlicht.

Eine Presse·mitteilung ist ein Text mit Informationen.

Eine Organisation gibt diese Informationen an Medien weiter.

Zum Beispiel gibt eine Hoch·schule eine Presse·mitteilung an Zeitungen weiter.

Forscher von der Hoch·schule beschäftigen sich mit Kälbern.

Die Forscher untersuchen neue Formen von der Kälber·aufzucht.

Kälber·aufzucht bedeutet:

Menschen kümmern sich um junge Rinder.

Menschen versorgen die jungen Rinder.

Die Forscher beschäftigen sich auch mit dem Tier·wohl.

Tier·wohl bedeutet:

Ein Tier soll sich gut fühlen.

Ein Tier soll gesund sein.

Ein Tier soll seine natürlichen Bedürfnisse erfüllen können.

Die Forscher untersuchen deshalb verschiedene Bereiche.

Dazu gehören:

● Die Gesundheit von den Tieren.

● Das Futter von den Tieren.

● Das Verhalten von den Tieren.

● Der Kontakt zwischen den Tieren.

● Die Bindung zwischen den Tieren.

● Die Umgebung von den Tieren.

Auch die Haltung von den Tieren ist wichtig.

Haltung bedeutet hier:

So leben die Tiere bei den Menschen.

Dazu gehören zum Beispiel der Stall und die Weide.

Früher achteten viele Menschen beim Tier·wohl besonders auf diese Fragen:

Ist das Tier gesund?

Bekommt das Tier genug Futter?

Wie viel Milch gibt eine Kuh?

Heute untersuchen Forscher noch weitere Fragen.

Zum Beispiel:

Wie verhalten sich die Tiere miteinander?

Welche Beziehungen haben die Tiere zueinander?

Wie ist die Beziehung zwischen einer Kuh und ihrem Kalb?

Wie wirkt sich die Umgebung auf die Tiere aus?

Am Ende kommen wir deshalb zu einer wichtigen Frage:

Was brauchen Tiere für ein gutes Leben?

Menschen können Tiere genau beobachten.

Menschen können dabei viel über die Bedürfnisse von Tieren lernen.

Jetzt folgt die vollständige Presse·mitteilung von der Hoch·schule Weihenstephan-Triesdorf.

 

 

 

Tier·wohl verändert sich:

Ein Forschungs·beitrag zum Welt·tag der Nutz·tiere am 2. Oktober

 

Forscher von der Hoch·schule Weihenstephan-Triesdorf beschäftigen sich mit Tier·wohl.

Dabei geht es besonders um Kühe und Kälber.

Die Forscher untersuchen neue Formen von der Kälber·aufzucht.

Die Forscher entwickeln auch neue Methoden für die Bewertung von Tier·wohl.

Die Forscher untersuchen außerdem die Anforderungen von den Tieren und von den landwirtschaftlichen Betrieben.

Die Forscher wollen diese verschiedenen Anforderungen gut miteinander verbinden.

 

An der Hoch·schule Weihenstephan-Triesdorf gibt es den Campus Weihenstephan.

Ein Campus ist ein Gelände von einer Hoch·schule.

Professorin Doktor Doktor Eva Zeiler arbeitet dort.

Doktor Theresa Hautzinger arbeitet auch dort.

Beide Forscherinnen gehören zu der Fakultät für Nachhaltige Agrar- und Energie·systeme.

Eine Fakultät ist ein Bereich von einer Hoch·schule.

Die beiden Forscherinnen beschäftigen sich seit einigen Jahren mit dem Tier·wohl.

Das Tier·wohl beschreibt das Wohl·befinden von Tieren.

Die Tiere sollen gesund sein.

Die Tiere sollen ihre natürlichen Bedürfnisse erfüllen können.

Die Tiere sollen sich gut fühlen.

Die Forscherinnen arbeiten an verschiedenen Forschungs·projekten.

Die Forscherinnen untersuchen neue Formen von der Kälber·aufzucht.

Die Forscherinnen entwickeln Methoden für die Bewertung von Tier·wohl.

Die Forscherinnen untersuchen auch ökologische Anforderungen.

Ökologisch bedeutet hier:

Die Landwirtschaft soll die Umwelt und die natürlichen Lebens·grundlagen schützen.

Die Forscherinnen untersuchen auch wirtschaftliche Anforderungen.

Wirtschaftlich bedeutet hier:

Ein landwirtschaftlicher Betrieb muss mit seiner Arbeit genug Geld verdienen.

Die Forscherinnen suchen nach guten Lösungen für alle diese Anforderungen.

 

Was brauchen Tiere?

Eine neue Sicht auf die Forschung mit Nutz·tieren

 

Ein neu geborenes Kalb steht am Morgen bei seiner Mutter.

Das Kalb steht noch unsicher auf seinen Beinen.

Das Kalb steht auf Stroh.

Die Kuh leckt das Fell von ihrem Kalb.

Die Kuh kümmert sich dabei ruhig um ihr Kalb.

Viele Menschen kennen dieses Bild.

Viele Menschen beachten dieses Bild im Alltag kaum.

Aber dieses Bild ist für die Forschung wichtig.

Die Forscher stellen eine wichtige Frage:

Was brauchen Nutz·tiere für ein gutes Leben?

Diese Frage beschäftigt viele Menschen.

Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft.

Diese Frage beschäftigt Menschen in der Landwirtschaft.

Diese Frage beschäftigt auch die Gesellschaft.

Die Forscher fragen deshalb:

Was bedeutet Tier·wohl?

Die Antworten auf diese Frage sind umfangreich.

Früher betrachteten Forscher vor allem bestimmte Bereiche.

Dazu gehörten:

● Die Gesundheit von den Tieren.

● Das Futter von den Tieren.

● Die Leistung von den Tieren.

Heute betrachten Forscher noch weitere Bereiche.

Dazu gehören:

● Das soziale Verhalten von den Tieren.

● Die Beziehungen zwischen den Tieren.

● Die Umgebung von den Tieren.

● Die Haltung von den Tieren.

● Die Gestaltung von der Landwirtschaft.

Soziales Verhalten bedeutet:

Ein Tier hat Kontakt mit anderen Tieren.

Ein Tier verhält sich auf eine bestimmte Weise gegenüber anderen Tieren.

Forscher betrachten das Tier·wohl heute als Zusammenspiel von vielen Bereichen.

Doktor Theresa Hautzinger erklärt dazu:

Forscher können die Gesundheit von einem Tier oft gut messen.

Forscher können diese Mess·werte oft gut beurteilen.

Aber Tier·wohl umfasst noch mehr Bereiche.

Die Kälber·aufzucht mit Kontakt zu Kühen zeigt das besonders gut.

Dafür gibt es den Fach·begriff kuh·gebundene Kälber·aufzucht.

Bei einer herkömmlichen Kälber·aufzucht trinken Kälber aus einem Tränke·eimer.

Die Kälber können auch an einem Tränke·automaten trinken.

Ein Tränke·automat gibt den Kälbern Milch.

Landwirte können auch bei dieser Haltung gut für die Gesundheit von den Kälbern sorgen.

Aber die Kälber können dabei nicht immer ihr natürliches Verhalten mit einer Kuh ausleben.

Bei der kuh·gebundenen Kälber·aufzucht bleiben Kühe und Kälber zusammen.

Die Tiere können dadurch ihr natürliches Verhalten beim Säugen ausleben.

Säugen bedeutet:

Ein Kalb trinkt Milch an dem Euter von einer Kuh.

Die Tiere können auch ihr natürliches soziales Verhalten ausleben.

Die Landwirte müssen dabei besonders auf die Versorgung von den Kälbern achten.

Ein Kalb braucht nach der Geburt eine besondere Milch.

Diese Milch heißt Kolostrum.

Kolostrum ist die erste Milch von einer Kuh nach der Geburt von einem Kalb.

Diese Milch enthält wichtige Stoffe für das Kalb.

Diese Stoffe schützen die Gesundheit von dem Kalb.

Die Landwirte müssen auf eine gute Versorgung mit Kolostrum achten.

Die Landwirte müssen auch auf eine gute Versorgung mit Milch achten.

Diese Versorgung ist bei der kuh·gebundenen Kälber·aufzucht schwieriger.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Versorgung von Kälbern:

https://www.fokus-tierwohl.de/de/rind/fachinformationen-kaelber/

Doktor Theresa Hautzinger betont deshalb:

Tier·gesundheit und Tier·wohl gehören zusammen.

 

Projekte zur Erforschung von Tier·wohl

Tier·wohl betrifft mehr als den Stall:

Das Projekt mehrWERT Öko-Milch und Fleisch

 

Hier finden Sie Informationen zu dem Projekt:

https://www.hswt.de/forschung/projekt/1603-mehrwert-oeko-milch-fleisch

Viele Menschen kaufen Bio-Milch im Supermarkt.

Bio bedeutet:

Die Herstellung erfüllt besondere Regeln für ökologische Landwirtschaft.

Viele Menschen verbinden Bio-Milch mit bestimmten Vorstellungen.

Dazu gehören:

● Die Tiere haben mehr Platz.

● Die Tiere können auf eine Weide.

● Die Landwirtschaft arbeitet in der Region.

● Die Landwirtschaft geht verantwortungsvoll mit Tieren um.

Diese Vorstellungen treffen auf viele Bereiche von der ökologischen Landwirtschaft zu.

Aber auch die ökologische Landwirtschaft hat schwierige Aufgaben.

Manche Probleme erkennt man erst bei einer genauen Untersuchung.

Die Landwirte können diese Probleme nicht sofort lösen.

Immer mehr Betriebe produzieren ökologische Milch.

Deshalb entsteht eine wichtige Frage:

Was passiert mit den Kälbern von den Milch·kühen?

Diese Frage betrifft besonders männliche Kälber.

Die männlichen Kälber geben später keine Milch.

Die Landwirtschaft braucht deshalb gute Lösungen für diese Tiere.

Die Betriebe sollen die Kälber sinnvoll in der Region halten und vermarkten.

Vermarkten bedeutet:

Ein Betrieb verkauft ein Tier oder ein Produkt.

Forscher untersuchten diese Fragen in einem Projekt.

Das Projekt heißt:

Kälber aus der ökologischen Milch·vieh·haltung in Bayern.

Die Forscher untersuchten die aktuelle Situation.

Die Forscher untersuchten auch die Möglichkeiten für den Markt.

Die Forscher betrachteten dabei die kuh·gebundene Kälber·aufzucht.

Die Forscher betrachteten auch die ökologische Rinder·mast.

Rinder·mast bedeutet:

Menschen halten und füttern Rinder für die spätere Fleisch·produktion.

Das Projekt trägt den kurzen Namen mehrWERT Öko-Milch und Fleisch.

Die Forscher betrachteten das Tier·wohl als Teil von einem größeren System.

Die Forscher untersuchten die Vermarktung von den Tieren.

Die Forscher untersuchten die Herausforderungen für landwirtschaftliche Betriebe.

Die Forscher untersuchten auch andere Formen von der Tier·haltung.

Dazu gehört die kuh·gebundene Kälber·aufzucht.

Bei dieser Haltung bleiben eine Kuh und ein Kalb länger zusammen.

Die Kuh und das Kalb können dadurch ihre natürliche Beziehung länger ausleben.

Diese Haltung verändert aber auch die Arbeit auf einem landwirtschaftlichen Betrieb.

Die Arbeits·abläufe verändern sich.

Die Landwirte müssen neue Entscheidungen treffen.

Die Landwirte müssen auch neue Wege für die Vermarktung finden.

Das Projekt zeigt deshalb:

Gute Absichten allein reichen für Tier·wohl nicht aus.

Landwirtschaftliche Betriebe brauchen passende Bedingungen.

Diese Bedingungen müssen auch über eine lange Zeit funktionieren.

Die Betriebe brauchen Lösungen für eine gute Tier·haltung.

Die Betriebe müssen diese Lösungen auch wirtschaftlich umsetzen können.

 

Forscher beobachten Tiere:

Das Projekt KuKIndiTM

 

Hier finden Sie Informationen zu dem Projekt:

https://www.hswt.de/forschung/projekt/2177-kukinditm

Forscher wollen das Wohl·befinden von einem Kalb erkennen.

Diese Aufgabe ist schwierig.

Ein Tier kann nicht mit menschlichen Worten über sein Wohl·befinden sprechen.

Forscher brauchen deshalb andere Möglichkeiten.

Die Forscher beobachten das Verhalten von den Tieren.

Die Forscher untersuchen die Bewegungen von den Tieren.

Die Forscher beobachten Veränderungen über einen längeren Zeitraum.

Genau damit beschäftigte sich ein gemeinsames Forschungs·projekt.

Die Hoch·schule Weihenstephan-Triesdorf beteiligte sich an dem Projekt.

Die Technische Universität München beteiligte sich auch an dem Projekt.

Der kurze Name von der Technischen Universität München ist TUM.

Das Projekt untersuchte die kuh·gebundene Kälber·aufzucht auf Milch·vieh·betrieben in Süd·deutschland.

Die Forscher entwickelten Merkmale für die Bewertung von Tier·wohl.

Solche Merkmale heißen in der Wissenschaft Indikatoren.

Ein Indikator liefert Hinweise auf einen bestimmten Zustand.

Die Forscher untersuchten auch die Milch·mengen.

Der kurze Name von dem Projekt ist KuKIndiTM.

Die Forscher wollten verlässliche Indikatoren für das Tier·wohl entwickeln.

Die Forscher untersuchten dafür die kuh·gebundene Kälber·aufzucht.

Die Forscher dokumentierten die sozialen Kontakte zwischen Kuh und Kalb.

Die Forscher beobachteten die Aktivität von den Tieren.

Die Forscher untersuchten die Entwicklung von den Tieren.

Die Forscher nutzten auch moderne Technik.

Die Forscher nutzten zum Beispiel Sensoren.

Sensoren sind technische Geräte.

Sensoren messen bestimmte Veränderungen.

Die Sensoren lieferten Informationen über die Bewegungen von den Tieren.

Die Sensoren lieferten auch Informationen über die Aktivität von den Tieren.

Aber eine einzelne Zahl reicht für die Bewertung von Tier·wohl nicht aus.

Die Forscher müssen verschiedene Beobachtungen miteinander verbinden.

Die verschiedenen Beobachtungen ergeben gemeinsam ein genaueres Bild.

Das Projekt zeigt eine wichtige Entwicklung in der Forschung über Landwirtschaft.

Forscher wollen die Wahrnehmung von Tieren besser verstehen.

Forscher wollen auch die Bedürfnisse von Tieren besser verstehen.

Ein Landwirt berichtet über seine Erfahrungen.

Der Landwirt sagt:

Kälber sollen ihr natürliches Verhalten ausleben können.

Früher bekamen die Bedürfnisse von den Kälbern oft zu wenig Aufmerksamkeit.

Der Landwirt hält die kuh·gebundene Kälber·aufzucht für eine sehr gute Möglichkeit.

Diese Form von der Haltung berücksichtigt die Bedürfnisse von Kühen und Kälbern.

 

Was bedeutet kuh·gebundene Kälber·aufzucht?

 

Bei der kuh·gebundenen Kälber·aufzucht bleiben Kuh und Kalb nach der Geburt zusammen.

Das unterscheidet diese Haltung von vielen herkömmlichen Haltungs·formen.

Bestimmte Richtlinien geben eine gemeinsame Zeit von mindestens 90 Tagen vor.

Richtlinien sind Regeln und Empfehlungen.

Diese Richtlinien kommen von der Interessen·gemeinschaft kuh·gebundene Kälber·aufzucht.

Das Kalb trinkt die Milch direkt an einem Euter.

Das Kalb kann bei seiner Mutter trinken.

Das Kalb kann auch bei einer Ammen·kuh trinken.

Eine Ammen·kuh gibt auch einem fremden Kalb Milch.

Diese Haltung orientiert sich besonders stark an dem natürlichen Verhalten von den Tieren.

Aber diese Haltung bringt auch Herausforderungen für die Betriebe.

Die Betriebe müssen ihre Arbeit anders organisieren.

Die Betriebe müssen auch die Kosten beachten.

 

Landwirtschaft in der Zukunft:

Das Projekt OptiBioRind

 

Hier finden Sie Informationen zu dem Projekt:

https://www.hswt.de/forschung/projekt/2112-optibiorind

Tier·wohl betrifft nicht nur einzelne Tiere.

Tier·wohl betrifft auch die gesamte Landwirtschaft.

Deshalb stellen die Forscher eine weitere Frage:

Wie muss die Landwirtschaft in Zukunft aussehen?

Die Landwirtschaft soll Tier·wohl dauerhaft ermöglichen.

Auch die Verarbeitung und der Verkauf von landwirtschaftlichen Produkten spielen dabei eine Rolle.

Das Projekt OptiBioRind beschäftigt sich mit dieser Frage.

Der vollständige Name von dem Projekt lautet:

Zukunfts·perspektiven für eine nachhaltige Öko-Rind·fleisch·produktion auf bayerischen Grün·land·standorten.

Das Projekt untersucht nachhaltige Möglichkeiten für die ökologische Rinder·mast.

Nachhaltig bedeutet:

Eine Lösung soll lange funktionieren.

Eine Lösung soll die Umwelt und wichtige Rohstoffe schonen.

Die Haltung soll die Bedürfnisse von den Tieren berücksichtigen.

Die Haltung soll auch zu den Bedürfnissen von den landwirtschaftlichen Betrieben passen.

Die Landwirtschaft verändert sich.

Manche landwirtschaftlichen Betriebe hören auf.

Andere Betriebe werden größer.

Auch die Arbeit auf den Betrieben verändert sich.

Diese Veränderungen nennt man Struktur·wandel.

Das Projekt beschäftigt sich besonders mit Grün·land.

Grün·land sind zum Beispiel Wiesen und Weiden.

Grün·land ist aus verschiedenen Gründen wichtig.

● Grün·land bietet Lebens·räume für viele Pflanzen und Tiere.

● Grün·land beeinflusst den Wasser·haushalt.

● Grün·land prägt die Landschaft.

● Grün·land liefert geeignetes Futter für Wieder·käuer.

● Grün·land ist wichtig für die Landwirtschaft in einer Region.

Wieder·käuer sind bestimmte Tiere.

Kühe gehören zu den Wieder·käuern.

Diese Tiere kauen ihr Futter mehrmals.

Auch ökologische Acker·bau·betriebe können Rinder halten.

Auf diesen Betrieben entstehen Pflanzen als Futter.

Ein Beispiel dafür ist Klee·gras.

Auch Neben·produkte aus der Landwirtschaft können als Futter dienen.

Rinder können diese Pflanzen und Neben·produkte fressen.

Dadurch können Rinder wichtige Aufgaben in einem landwirtschaftlichen Kreis·lauf übernehmen.

Ein Kreis·lauf bedeutet hier:

Ein Betrieb nutzt vorhandene Rohstoffe möglichst vollständig.

Dadurch entstehen weniger ungenutzte Stoffe.

Die Forscher untersuchen die Nutzung von diesen Rohstoffen.

Die Forscher wollen gleichzeitig die Landwirtschaft in den Regionen stärken.

Die Forscher suchen nicht nach einer einzigen Lösung für alle Betriebe.

Die Bedingungen unterscheiden sich in den verschiedenen Regionen.

Auch die Bedingungen auf den einzelnen Betrieben unterscheiden sich.

Deshalb untersuchen die Forscher verschiedene Möglichkeiten.

Die Forscher betrachten dabei das Tier·wohl.

Die Forscher betrachten auch den sparsamen Umgang mit Rohstoffen.

Der Fach·begriff dafür ist Ressourcen·effizienz.

Ressourcen sind zum Beispiel Wasser und Futter.

Ressourcen·effizienz bedeutet:

Menschen nutzen wichtige Rohstoffe möglichst sparsam und sinnvoll.

Die Forscher betrachten außerdem die Wirtschaftlichkeit.

Wirtschaftlichkeit bedeutet:

Ein Betrieb muss seine Arbeit dauerhaft bezahlen können.

Die Forscher wollen diese Bereiche miteinander verbinden.

Dadurch sollen gute Lösungen für die Zukunft entstehen.

Professorin Doktor Doktor Eva Zeiler betrachtet das Thema auch aus tier·ärztlicher Sicht.

Sie erklärt:

Ein gutes Haltungs·system hält Tiere gesund.

Ein gutes Haltungs·system ermöglicht natürliches Verhalten.

Das Projekt soll verschiedene Möglichkeiten zeigen.

Die Landwirtschaft soll Produkte in der Region erzeugen und verkaufen können.

Die Landwirtschaft soll Grün·land sinnvoll nutzen.

Die Landwirtschaft soll gleichzeitig ein hohes Tier·wohl ermöglichen.

 

Eine neue Sicht auf das Tier·wohl

 

Die 3 Forschungs·projekte beschäftigen sich mit verschiedenen Fragen.

Aber alle 3 Projekte zeigen eine gemeinsame Erkenntnis.

Tier·wohl besteht aus vielen verschiedenen Bereichen.

Die Größe von einem Stall allein bestimmt nicht das Tier·wohl.

Gesundheits·daten allein bestimmen das Tier·wohl auch nicht.

Beziehungen spielen eine wichtige Rolle.

Dazu gehören:

● Die Beziehung zwischen einer Kuh und ihrem Kalb.

● Die Beziehung zwischen einem Tier und seiner Umwelt.

● Die Beziehung zwischen der Landwirtschaft und den Erwartungen von der Gesellschaft.

Dieses Thema bietet viele Möglichkeiten für junge Forscher.

Viele verschiedene Fach·bereiche arbeiten dabei zusammen.

Dazu gehören:

● Biologie.

● Verhaltens·forschung.

● Agrar·wissenschaften.

● Daten·analyse.

● Wirtschafts·wissenschaften.

● Nachhaltigkeits·forschung.

Biologie beschäftigt sich mit Lebe·wesen.

Verhaltens·forschung untersucht das Verhalten von Menschen und Tieren.

Der Fach·begriff dafür ist Ethologie.

Agrar·wissenschaften beschäftigen sich mit Landwirtschaft.

Daten·analyse untersucht viele gesammelte Informationen.

Wirtschafts·wissenschaften beschäftigen sich mit wirtschaftlichen Zusammenhängen.

Nachhaltigkeits·forschung untersucht Lösungen für eine langfristig gute Zukunft.

Alle diese Fach·bereiche arbeiten bei der Forschung über Tier·wohl zusammen.

Die Forschung über Tier·wohl stellt deshalb eine große Frage:

Wie wollen Menschen Landwirtschaft verstehen?

Wie wollen Menschen Landwirtschaft in Zukunft gestalten?

Auch die landwirtschaftlichen Betriebe brauchen dabei Unterstützung.

Veränderungen sind für die Betriebe nicht immer einfach.

Die Forscher finden die Antworten auf diese Fragen nicht nur in einem Labor.

Die Forscher finden die Antworten auch nicht nur an einem Schreib·tisch.

Die Forschung braucht die Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft.

Diese Zusammenarbeit findet an verschiedenen Orten statt.

Dazu gehören:

● Der Stall.

● Die Weide.

● Die landwirtschaftlichen Betriebe.

Die landwirtschaftlichen Betriebe gestalten die Landwirtschaft von morgen mit.

 

Der wissenschaftliche Hintergrund von Professorin Doktor Doktor Eva Zeiler

 

Professorin Doktor Doktor Eva Zeiler arbeitet seit dem Jahr 2016 als Professorin an der Hoch·schule Weihenstephan-Triesdorf.

Ihre Professur heißt:

Tier·produktions·systeme in der ökologischen Landwirtschaft.

Sie arbeitet an der Fakultät für Nachhaltige Agrar- und Energie·systeme.

Professorin Zeiler beschäftigt sich mit verschiedenen Bereichen von der Tier·haltung.

Dazu gehört die ökologische Haltung von Milch·kühen.

Dazu gehört auch die Fütterung von Milch·kühen.

Die Gesundheit von den Tieren spielt dabei eine wichtige Rolle.

Professorin Zeiler beschäftigt sich auch mit der ökologischen Haltung von Schweinen.

Professorin Zeiler beschäftigt sich auch mit der ökologischen Haltung von Geflügel.

Geflügel sind zum Beispiel Hühner und Puten.

Professorin Zeiler beschäftigt sich mit der Fütterung von diesen Tieren.

Professorin Zeiler beschäftigt sich auch mit ökologischer Tier·zucht.

Tier·zucht bedeutet:

Menschen wählen Tiere gezielt für die Fort·pflanzung aus.

Professorin Zeiler bildet auch Studierende aus.

Die Ausbildung orientiert sich stark an der Arbeit in der Landwirtschaft.

Professorin Zeiler unterrichtet die Haltung von Wieder·käuern.

Professorin Zeiler unterrichtet die Fütterung von Wieder·käuern.

Professorin Zeiler unterrichtet verschiedene Formen von der Tier·haltung.

Professorin Zeiler unterrichtet auch den sicheren Umgang mit Rindern.

Dabei achtet Professorin Zeiler besonders auf das Tier·wohl.

Dabei achtet Professorin Zeiler auch auf die Tier·gesundheit.

Professorin Zeiler ist außerdem ausgebildete Cow-Signals-Trainerin.

Cow Signals ist Englisch.

Der deutsche Ausdruck bedeutet Kuh·signale.

Menschen beobachten dabei das Verhalten und den Körper von Kühen.

Menschen können dadurch Hinweise auf das Wohl·befinden von den Kühen erkennen.

Professorin Zeiler vermittelt dieses Wissen auch in praktischen Übungen.

Die Übungen finden auf verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben statt.

 

Forschung über ökologische Tier·haltung und Sicherheit

 

Professorin Zeiler forscht aktuell zu verschiedenen Themen.

Dazu gehören:

● Die ökologische Haltung von Kälbern.

● Die ökologische Herstellung und Vermarktung von Rind·fleisch.

● Der Brand·schutz bei der Haltung von Rindern.

● Der sichere Umgang mit Rindern.

● Die Bio·sicherheit auf ökologischen Betrieben mit Schweinen.

● Die Bio·sicherheit auf ökologischen Betrieben mit Geflügel.

Brand·schutz bedeutet:

Menschen schützen Gebäude und Lebe·wesen vor Feuer.

Bio·sicherheit bedeutet:

Menschen treffen Maßnahmen gegen die Verbreitung von Krankheiten.

Diese Maßnahmen schützen Tiere vor ansteckenden Krankheiten.

Professorin Zeiler arbeitet bei ihren Forschungs·projekten mit verschiedenen Partnern zusammen.

Die Partner kommen aus der Landwirtschaft.

Die Partner kommen auch aus der Forschung.

 

Verfasserin von dem ursprünglichen Text:

Andrea Hügl

Andrea Hügl arbeitet in der Öffentlichkeits·arbeit.

Öffentlichkeits·arbeit bedeutet:

Eine Organisation informiert Menschen über ihre Arbeit.

Andrea Hügl arbeitet für die Fakultät für Nachhaltige Agrar- und Energie·systeme.

 

Weitere Informationen:

Hier finden Sie den ursprünglichen Forschungs·beitrag:

https://www.hswt.de/forschung/transfer/forschungsmagazin/tierwohl-im-wandel-der-perspektiven

Der ursprüngliche Beitrag steht auch in dem neuen Forschungs·magazin von der Hoch·schule Weihenstephan-Triesdorf.

Das Forschungs·magazin heißt Lab und Land.

Ein Forschungs·magazin informiert über wissenschaftliche Forschung.

 

 

Wir wünschen Ihnen Frieden.*

 

 

Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-10-02-aa/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christoph Maisenbacher – 2. Oktober 2026
Foto 1: © Trierer Umschau – Foto 2: Quelle: Theresa Hautzinger – Copyright: © HSWT – Foto 3: Quelle: Joanna Kantwerk – Copyright: © HSWT

* Hier erklären wir:
Warum wir Ihnen Frieden wünschen:
https://www.trierer-umschau.de/2025-07-29-ab/

** Hier stellen wir unsere zwei Dach-Tauben vor.
Die zwei Tauben gehören zu unseren Wetter-Texten:
https://www.trierer-umschau.de/2026-05-12-ab/