TRIER-WETTER & HOCHSCHULE WEIHENSTEPHAN-TRIESDORF (HSWT)
Welttag der Nutztiere: Was brauchen Kühe und Kälber für ein gutes Leben?
Was braucht eine Kuh für ein gutes Leben? Zum Welttag der Nutztiere schaut die Trierer Umschau auf uns Menschen, unsere merkwürdige Beziehung zum Essen – und auf eine Forschung, die Kuh und Kalb nicht nur nach ihrem Nutzen fragt.
Das Weekend-Wetter in Trier: Trocken und bis zu 22 Grad
Der 3. Oktober steht morgen an. Sie vergessen bitte nicht unsere Einladung auf den Trierer Viehmarktplatz für 12 Uhr – vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-10-01-ca/
Die Trierer Umschau holt sich schon einmal das Wochenende, um es unter die Wetter-Lupe zu legen: Trier hat nach dem gestrigen Regentag wieder angenehme Temperaturen um die 22 Grad – und diese sogar für die kommenden fünf Tage „reserviert“. Die Nächte allerdings werden einstellig. Es bleibt trocken.
Unser Tages-Blick auf vier Städte der Europäischen Gemeinschaft führt zunächst nach Brüssel, das für die kommenden sechs Tage Temperaturen um die 20 Grad meldet. Auch Budapest verspricht für die nächsten Tage Höchsttemperaturen um die 24 Grad. Beide Städte melden keinen Regen. Bukarest schließt sich Budapest mit ähnlich warmen Temperaturen an. Und Dublin hat für heute Regen gemeldet, lässt es anschließend aber ebenfalls trocken werden: Bei mehr Wolken als Sonne liegen die Höchsttemperaturen in den kommenden Tagen zwischen 16 und 19 Grad.
Welttag der Nutztiere: Und damit kommen wir zum Menschen
Allerdings hat der 2. Oktober eine Bedeutung, die nicht unter den Wetter-Teppich gekehrt werden soll. Er ist der Welttag der Nutztiere.
Und damit kommen wir zum Menschen.
Der Mensch ist ein Allesfresser. Ein Omnivor, wie es etwas vornehmer heißt. Schon sein Körper verrät, dass er sich nicht recht entscheiden wollte: Sein Gebiss ist weder das klassische Werkzeug eines reinen Fleischfressers noch das eines ausgesprochenen Pflanzenfressers. Auch sein Verdauungssystem lässt sich nicht einfach einem dieser beiden Extreme zuordnen.
Vielleicht ist das schon ein erster Hinweis darauf, dass wir Menschen uns gerne irgendwo dazwischen einrichten.
Nur mit der Mentalität einer Kuh tun wir uns schwerer.
Denn während wir Menschen selbst die Gemütlichkeit inzwischen terminieren, optimieren und gelegentlich sogar in einen Kalender eintragen müssen, scheint eine Kuh etwas zu beherrschen, das uns zunehmend abhandenkommt: stehen. Liegen. Schauen. Fressen. Wiederkäuen.
Und wiederkäuen.
Vielleicht fressen wir Kühe deshalb.
Aus Rachsucht.
Vielleicht versuchen wir beim Verschlingen ihres Fleisches, uns wenigstens für einen kurzen Augenblick jene Ruhe einzuverleiben, die uns beim Leben so gründlich abhandengekommen ist. Wobei schon das Wort „verschlingen“ verrät, dass dieser Versuch meistens scheitert.
Beim Schwein ist es nicht viel anders. Und auch andere Tiere haben wir Menschen mit bemerkenswerter Konsequenz danach sortiert, ob und wie wir sie essen können.
Bei Pflanzen wird diese Form der Identifikation schwieriger. Wer möchte schon ernsthaft mit einem Salatkopf um dessen Lebensentwurf konkurrieren?
Und damit verlassen wir die Ironie.
Ein „Nutztier“ weiß nicht, dass es ein Nutztier ist
Denn vielleicht steckt bereits in dem Wort „Nutztier“ eines unserer Probleme. Es bezeichnet ein Tier nicht danach, was es ist, sondern danach, welchen Nutzen es für uns Menschen hat.
Die Kuh aber weiß nicht, dass sie ein Nutztier ist.
Sie ist eine Kuh.
Sie hat Bedürfnisse. Sie nimmt ihre Umwelt wahr. Sie pflegt soziale Beziehungen. Und zwischen einer Kuh und ihrem Kalb kann eine Bindung bestehen, die sich nicht in Milchleistung, Stallgröße oder Wirtschaftlichkeit ausdrücken lässt.
Tierwohl: Was brauchen Tiere für ein gutes Leben?
Genau an diesem Punkt setzt eine Pressemitteilung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zum heutigen Welttag der Nutztiere an. Forschende beschäftigen sich dort mit neuen Formen der Kälberaufzucht und mit der Frage, wie sich Tierwohl überhaupt bestimmen lässt. Dabei geht es längst nicht mehr allein um Gesundheit, Fütterung und Leistungsfähigkeit. Auch Sozialverhalten, die Bindung zwischen Tieren und ihre Haltungsumwelt rücken in den Mittelpunkt.
Und damit steht am Ende unseres kleinen Ausflugs vom Menschen über sein Gebiss und seinen Darm bis hin zur beneidenswert wiederkäuenden Kuh eine erstaunlich einfache Frage:
Was brauchen Tiere für ein gutes Leben?
Vielleicht sollten wir Menschen ihnen bei der Antwort darauf ein wenig genauer zuhören.
Nachfolgend übernimmt die Trierer Umschau die Pressemitteilung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf vollständig:
„Tierwohl im Wandel der Perspektiven – Forschungsbeitrag (nicht nur) zum „Welttag der Nutztiere“ am 2. Oktober
Am Campus Weihenstephan der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) widmen sich Prof. Dr. Dr. Eva Zeiler und Dr. Theresa Hautzinger (Fakultät Nachhaltige Agrar- und Energiesysteme) seit einigen Jahren dem komplexen Thema Tierwohl. In diversen Forschungsprojekten untersuchen sie neue Formen der Kälberaufzucht, entwickeln Methoden zur Bewertung von Tierwohl und forschen nach Wegen, ökologische und ökonomische Anforderungen miteinander zu verbinden.
WAS BRAUCHEN TIERE?
Perspektivwechsel in der Nutztierforschung
Im noch fahlen Morgenlicht steht ein neugeborenes Kalb dicht bei seiner Mutter auf wackeligen Beinen im Stroh. Die Kuh leckt sein Fell, ruhig und routiniert. Ein selbstverständliches Bild, oft kaum beachtet im Alltag und doch von besonderer Tragweite. Denn genau hier, in diesem flüchtigen Moment, beginnt die zentrale Frage moderner Forschung: Was brauchen Nutztiere für ein gutes Leben?
Für die Forschung markiert dieser Moment den Einstieg zu einer Frage, die Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft gleichermaßen beschäftigt: Was bedeutet Tierwohl eigentlich? Die Antworten darauf sind komplexer geworden. Lange standen vor allem Gesundheit, Fütterung und Leistungsfähigkeit im Mittelpunkt. Heute interessieren sich Forschende zunehmend auch für Sozialverhalten, Bindungen zwischen Tieren, Haltungsumwelt und die Gestaltung landwirtschaftlicher Systeme. Tierwohl wird nicht mehr nur als Zustand verstanden, sondern als Zusammenspiel vieler Faktoren.
Dr. Theresa Hautzinger betont: „Neben den meist gut messbaren und interpretierbaren Parametern zur Einordnung der Tiergesundheit geht Tierwohl darüber hinaus. Am Beispiel der kuhgebundenen Kälberaufzucht wird das besonders deutlich. Die Kälbergesundheit kann in einem herkömmlichen Aufzuchtsystem (über Tränkeeimer oder -automat) hervorragend sichergestellt werden. Allerdings können Kühe und Kälber nur in kuhgebundenen Systemen ihr natürliches Säuge- und Sozialverhalten ausleben. Hier wiederum müssen Landwirt:innen unbedingt darauf achten, dass eine optimale Kolostrum- und Tränkeversorgung https://www.fokus-tierwohl.de/de/rind/fachinformationen-kaelber/kolostrumversorg… stattfindet, was in einem Kuh-Kalb-System deutlich anspruchsvoller ist. Tiergesundheit und Tierwohl sollten unbedingt ineinandergreifen.”
PROJEKTE ZUR ERFORSCHUNG DES TIERWOHLS
Tierwohl endet nicht am Stalltor: Das Projekt „mehrWERT Öko-Milch + Fleisch“
https://www.hswt.de/forschung/projekt/1603-mehrwert-oeko-milch-fleisch
Wer im Supermarkt zu Biomilch greift, verbindet damit häufig bestimmte Vorstellungen: mehr Platz für die Tiere, Weidegang, regionale Kreisläufe und eine besonders verantwortungsvolle Form der Landwirtschaft. Das ist alles richtig – und doch gibt es in derart komplexen Systemen Herausforderungen, die sich erst beim genauen Hinsehen zeigen und nicht von heute auf morgen gelöst werden können. Mit dem Ausbau der ökologischen Milchproduktion stellt sich zunehmend die Frage, wie auch die Kälber, insbesondere männliche Tiere, sinnvoll in regionale Wertschöpfungsketten integriert werden können.
Im Projekt „Kälber der ökologischen Milchviehhaltung in Bayern – Eine Status-Quo-Analyse sowie Marktpotentiale der kuhgebundenen Kälberaufzucht (KK) und der ökologischen Rindermast“ (mehrWERT Öko-Milch + Fleisch) betrachteten die Forschenden Tierwohl nicht isoliert, sondern als Teil eines größeren Systems. Sie untersuchten Vermarktungswege, analysierten betriebliche Herausforderungen und beschäftigten sich mit alternativen Haltungsformen wie der kuhgebundenen Kälberaufzucht in der Milchviehhaltung. Dabei bleiben Kuh und Kalb länger zusammen und können ihre natürliche Bindung über einen erweiterten Zeitraum ausleben. Für viele Betriebe bedeutet dies jedoch weit mehr als eine Anpassung im Stall. Arbeitsabläufe verändern sich, Managemententscheidungen müssen neu bewertet werden und auch die Vermarktung erfordert neue Ansätze. Das Projekt macht deutlich: Tierwohl entsteht nicht allein durch gute Absichten. Es braucht Strukturen, die tiergerechte Lösungen langfristig tragfähig machen.
Wenn Beobachtungen verwertbar werden: Das Projekt „KuKIndiTM“
https://www.hswt.de/forschung/projekt/2177-kukinditm
Wie erkennt man eigentlich, dass es einem Kalb gut geht? Die Frage klingt zunächst einfach. Tatsächlich gehört sie zu den zentralen Herausforderungen der modernen Tierwohlforschung. Tiere können ihr Wohlbefinden nicht in Worte fassen. Forschende müssen deshalb andere Wege finden, um Rückschlüsse auf ihre Bedürfnisse und ihr Befinden zu ziehen. Sie beobachten Verhalten, analysieren Bewegungsmuster und erfassen Veränderungen über längere Zeiträume. Genau hier setzte das Verbundprojekt von HSWT und TUM „Kuhgebundene Kälberaufzucht auf Milchviehbetrieben in Süddeutschland – Entwicklungen von Indikatoren zur Bewertung von Tierwohl und Milchmengen“ (KuKIndiTM) an. Ziel war es, wissenschaftlich belastbare Indikatoren für Tierwohl in der kuhgebundenen Kälberaufzucht zu entwickeln. Die Forschenden dokumentierten Sozialkontakte zwischen Kuh und Kalb, beobachteten Aktivitätsmuster und untersuchten die Entwicklung der Tiere. Besonders spannend war die Verbindung klassischer Tierbeobachtung mit modernen Technologien. Sensoren lieferten zusätzliche Informationen über Bewegungen und Aktivitäten. Gleichzeitig zeigt diese Forschung, dass Tierwohl nie auf einzelne Zahlen reduziert werden kann. Erst das Zusammenspiel verschiedener Beobachtungen ergibt ein aussagekräftiges Gesamtbild. Das Projekt steht exemplarisch für eine Entwicklung, die viele Bereiche der Agrarwissenschaften prägt: Forschung versucht zunehmend zu verstehen, wie Tiere ihre Umwelt wahrnehmen und welche Bedingungen sie für ein gutes Leben benötigen. Ein Landwirt beschreibt seine Erfahrung folgendermaßen: „Die Kälber sollten ihr natürliches Verhalten ausleben dürfen. In der Vergangenheit kamen sie oft zu kurz. Die kuhgebundene Kälberaufzucht ist das beste Verfahren, um Kühen und Kälbern gerecht zu werden.”
[Erläuterung: Bei der kuhgebundenen Aufzucht in der Milchviehhaltung bleiben Kuh und Kalb anders als in herkömmlichen Systemen nach der Geburt für mindestens 90 Tage nach Richtlinien der Interessensgemeinschaft kuhgebundene Kälberaufzucht zusammen. Das Kalb trinkt direkt bei der Mutter oder bei einer Ammenkuh am Euter. Das Verfahren gilt als besonders tiernah, stellt Betriebe jedoch vor organisatorische und wirtschaftliche Herausforderungen.]
Landwirtschaftliche Systeme der Zukunft: Das Projekt „OptiBioRind“
https://www.hswt.de/forschung/projekt/2112-optibiorind
Die Diskussion über Tierwohl endet nicht bei einzelnen Tieren. Sie führt zwangsläufig zu einer weiteren Frage: Wie müssen landwirtschaftliche Systeme und Wertschöpfungsketten gestaltet sein, um Tierwohl dauerhaft umzusetzen? Mit dieser Perspektive beschäftigt sich das Projekt „Zukunftsperspektiven für eine nachhaltige Öko-Rindfleischproduktion auf bayerischen Grünlandstandorten“ (OptiBioRind). Im Mittelpunkt stehen nachhaltige Konzepte für die ökologische Rindermast, die sowohl den Bedürfnissen der Tiere als auch den Anforderungen von Betrieben in Anbetracht des Strukturwandels gerecht werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei Grünlandregionen. Sie spielen eine wichtige Rolle für Biodiversität, Wasserhaushalt, Kulturlandschaft, wiederkäuergerechte Fütterung und regionale Landwirtschaft. Aber auch in ökologischen Ackerbaubetrieben können Rinder durch die Verwertung von sowieso anfallendem Ackergrünland wie beispielsweise Kleegras oder Nebenprodukten sinnvoll zum Schließen von Kreisläufen beitragen. Die Forschenden untersuchen deshalb, wie diese Ressourcen sinnvoll genutzt und gleichzeitig regionale Kreisläufe gestärkt werden können. Dabei geht es nicht um die Suche nach einer universellen Lösung. Vielmehr untersucht das Projekt, welche Ansätze unter unterschiedlichen regionalen und betrieblichen Bedingungen funktionieren und wie Tierwohl, Ressourceneffizienz und Wirtschaftlichkeit gemeinsam gedacht und dadurch zukunftsfähig gemacht werden können.
Zitat Prof. Dr. Dr. Eva Zeiler
„Aus tierärztlicher Sicht ist jedes Haltungssystem erfolgreich, das Tieren ermöglicht, gesund zu bleiben und ihr natürliches Verhalten auszuleben. Mit dem Projekt wollen wir Wege aufzeigen, wie regionale Wertschöpfung, Grünlandnutzung und ein hohes Maß an Tierwohl erfolgreich miteinander verbunden werden können.“
TIERWOHL NEU BETRACHTET
Die drei Projekte beschäftigen sich mit unterschiedlichen Fragestellungen und doch verbindet sie die gemeinsame Erkenntnis, dass sich Tierwohl nicht reduzieren lässt: weder auf Stallgrößen noch auf Gesundheitsdaten. Es entsteht aus Beziehungen: zwischen Kuh und Kalb, zwischen Tier und Umwelt, zwischen landwirtschaftlicher Praxis und gesellschaftlichen Erwartungen. Für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eröffnet sich damit ein Forschungsfeld, das weit über klassische Fachgrenzen hinausreicht. Biologie, Ethologie, Agrarwissenschaften, Datenanalyse, Ökonomie und Nachhaltigkeitsforschung greifen ineinander. Vielleicht liegt genau darin die spannendste Entwicklung: Die Frage nach dem Wohlbefinden von Tieren wird zunehmend zu einer Frage danach, wie wir Landwirtschaft insgesamt verstehen und gestalten wollen und wie landwirtschaftliche Betriebe auf ihrem nicht immer leichten Weg dabei unterstützt werden können. Die Antworten darauf entstehen nicht im Labor oder am Schreibtisch, sie beginnen dort, wo Forschung und Praxis aufeinandertreffen: im Stall, auf der Weide und vor allem in den Betrieben, die die Landwirtschaft von morgen mitgestalten.
WISSENSCHAFTLICHER HINTERGRUND VON PROF. DR. DR. EVA ZEILER
Prof. Dr. Dr. Eva Zeiler deckt mit Ihrer seit 2016 bestehenden Professur „Tierproduktionssysteme in der ökologischen Landwirtschaft“ an der Fakultät Nachhaltige Agrar- und Energiesysteme wichtige Schwerpunkte der tierischen Erzeugung ab: ökologische Milchviehfütterung und Haltung mit dem Fokus Tiergesundheit; Grundlagen der ökologischen Schweine- und Geflügelhaltung und die zugehörige Fütterung sowie Grundlagen der ökologischen Tierzucht. In der praxisnahen Ausbildung lehrt die Professorin unter anderem ökologische Wiederkäuerhaltung und Fütterung, alternative Haltungssysteme und Sicherheit im Handling von Rindern mit Fokus Tierwohl und Tiergesundheit. Zusätzlich vermittelt die zertifizierte Cow-Signalstrainerin ihr Wissen hierzu ebenfalls in der praktischen Lehre bei Übungen auf verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben.
Forschung zu ökologischer Haltung, Brandschutz und Biosicherheit
Zu den aktuellen Forschungsschwerpunkten von Professorin Zeiler zählen die ökologische Kälberhaltung, die ökologische Wertschöpfungskette von Rindfleisch, der Brandschutz in der Rinderhaltung, der sichere Umgang mit Rindern sowie die Biosicherheit in ökologischen Schweine- und Geflügelbetrieben. Alle derzeitigen Projekte finden mit wichtigen Partnern aus Praxis und Forschung statt.
Verfasserin:
Andrea Hügl, Öffentlichkeitsarbeit der Fakultät Nachhaltige Agrar- und Energiesysteme
Weitere Informationen:
https://www.hswt.de/forschung/transfer/forschungsmagazin/tierwohl-im-wandel-der-perspektiven
Originalbeitrag im neuen Forschungsmagazin „Lab & Land“ der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf“
Wir wünschen Ihnen Frieden!*
Vortext / Kommentar: Christoph Maisenbacher (KI supported) – 2. Oktober 2026
Quelle (vollständig zitierter Text): Gerhard Radlmayr Zentrum für Forschung und Wissenstransfer (ZFW) – Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT)
Link-Zitate: alle Zitate, die wir übernehmen sind im Text mit einem Link versehen
SEO & Social-Media-Support: ChatGPT
Foto 1: © Trierer Umschau – Foto 2: Quelle: Theresa Hautzinger – Copyright: © HSWT – Foto 3: Quelle: Joanna Kantwerk – Copyright: © HSWT
Dieser Text in LEICHTER SPRACHE ist veröffentlicht unter:
https://www.trierer-umschau.de/2026-10-02-ab/
* warum wir Ihnen Frieden wünschen:
https://www.trierer-umschau.de/2025-07-29-aa/
** unsere zwei für das Wetter zuständigen Dach-Tauben haben wir vorgestellt in:
https://www.trierer-umschau.de/2026-05-12-aa/
