Es geht nicht nur um Deutschland.
Es geht um unsere gemeinsame Welt.
In dieser Welt leben wir alle zusammen.
Illustration: KI-generiert / Trierer Umschau
ZDF Politbarometer Juli 2026
Foto: © ZDF / Forschungsgruppe Wahlen
ZDF Politbarometer Juli 2026
Foto: © ZDF / Forschungsgruppe Wahlen
ZDF Politbarometer Juli 2026
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ZDF Politbarometer Juli 2026
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ZDF Politbarometer Juli 2026
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LEICHTE SPRACHE - ZDF POLIT BAROMETER

ZDF-Politbarometer Juli 2026: Was zeigt die neue Umfrage? – Was denken die Menschen in Deutschland über Demokratie? – Über den Schutz vom Klima?

Was denken die Menschen in Deutschland?

Das ZDF hat viele Menschen gefragt.

Die Antworten stehen im

 

ZDF-Politbarometer Juli 2026.

 

Das Politbarometer ist eine Umfrage.

Eine Umfrage fragt Menschen nach ihrer Meinung.

In dieser Umfrage geht es um verschiedene Themen.

Zum Beispiel:

● Demokratie.

Demokratie bedeutet:

Die Menschen dürfen mitbestimmen.

Zum Beispiel bei Wahlen.

● Sicherheit.

Sicherheit bedeutet:

Menschen sollen ohne Angst leben können.

● Klimaschutz.

Klimaschutz bedeutet:

Die Umwelt soll geschützt werden.

Das hilft auch gegen die Erderwärmung.

● Hitzeschutz.

Hitzeschutz bedeutet:

Menschen sollen vor großer Hitze geschützt werden.

Zum Beispiel durch Bäume,

Trinkbrunnen

oder kühle Orte.

Die Umfrage gibt Antworten.

Sie stellt aber auch neue Fragen.

Wir haben uns beim Lesen der Umfrage gefragt:

Wie viel Menschlichkeit gibt es heute noch?

Wie gehen Menschen miteinander um?

 

Das Menschsein

 

In den letzten Tagen haben wir oft über das Menschsein nachgedacht.

Dafür gibt es einen Grund.

Wir haben vorher einen Bericht veröffentlicht.

Der Bericht handelt vom Christopher Street Day in Trier.

Christopher Street Day wird oft nur CSD genannt.

An diesem Tag setzen sich viele Menschen

für gleiche Rechte ein.

Zum Beispiel für lesbische,

schwule,

bisexuelle,

trans Menschen

und andere queere Menschen.

Queer ist ein Sammelwort.

Es beschreibt Menschen,

die unterschiedlich leben oder lieben.

Viele Menschen kommen an diesem Tag friedlich zusammen.

Sie zeigen ihre Überzeugungen.

Sie feiern gemeinsam.

Sie setzen sich für gleiche Rechte ein.

Das alles ist in einer Demokratie möglich.

Unser Bericht ist weiter auf unserer Internet-Seite zu finden.

Die Internet-Adresse lautet:

https://www.trierer-umschau.de/2026-07-28-cb/

 

Wenn Gewalt das Menschsein in Gefahr bringt

 

Beim Christopher Street Day in Berlin gab es einen schweren Anschlag.

Ein Anschlag bedeutet:

Ein Mensch greift andere Menschen mit Gewalt an.

Der Anschlag hat viele Menschen erschüttert.

Viele Menschen sprechen seitdem

über Sicherheit.

Sie sprechen auch über Demokratie.

Und sie sprechen darüber,

wie Menschen miteinander umgehen.

Menschen dürfen verschiedene Meinungen haben.

Das gehört zu einer Demokratie.

Menschen dürfen auch widersprechen.

Sie dürfen über schwierige Themen sprechen.

Das ist wichtig.

Aber Gewalt ist niemals richtig.

Niemand darf andere Menschen angreifen.

Wenn Menschen wegen ihrer Meinung,

ihrer Herkunft

oder ihrer Lebensweise angegriffen werden,

dann ist das eine Gefahr

für das Zusammenleben.

Dann muss der Staat handeln.

Der Staat muss die Menschen schützen.

Deutschland ist ein Rechtsstaat.

Ein Rechtsstaat bedeutet:

Für alle Menschen gelten die gleichen Gesetze.

Der Staat muss sich an diese Gesetze halten.

Auch die Gerichte müssen sich daran halten.

Der Staat muss die Freiheit der Menschen schützen.

Mehr Sicherheit ist wichtig.

Aber mehr Sicherheit darf nicht dazu führen,

dass Menschen ihre Freiheit verlieren.

Nach dem Anschlag wurden Menschen verletzt.

Menschen sind gestorben.

Das ist die größte Tragödie.

Kein politischer Streit

darf das vergessen lassen.

 

Demokratie lebt von den Menschen

 

Demokratie bedeutet mehr

als Wahlen.

Demokratie bedeutet auch,

dass alle Menschen gleich wichtig sind.

Jeder Mensch hat die gleiche Würde.

Das bedeutet:

Jeder Mensch muss mit Respekt behandelt werden.

Jeder Mensch hat die gleichen Rechte.

Darum möchten wir jetzt

auf die Ergebnisse

des ZDF-Politbarometers schauen.

 

Umfragen zeigen mehr als Zahlen

 

Vielleicht sind Umfragen mehr

als nur Zahlen.

Vielleicht zeigen sie auch,

wie es den Menschen geht.

Sie zeigen,

was Menschen hoffen.

Sie zeigen,

wovor Menschen Angst haben.

Sie zeigen,

wenn Menschen enttäuscht sind.

Manche Menschen haben das Gefühl:

Niemand hört uns zu.

Andere Menschen fragen sich:

Warum hört niemand auf unsere Sorgen?

Das ZDF-Politbarometer

ist deshalb mehr als eine Umfrage.

Es zeigt auch,

wie Menschen ihre Gesellschaft sehen.

Man kann sagen:

Die Umfrage ist wie ein Spiegel.

Ein Spiegel zeigt,

wie etwas aussieht.

Auch das Politbarometer

kann zeigen,

wie die Menschen

Deutschland im Moment sehen.

Manchmal gefällt uns dieses Bild.

Manchmal macht uns dieses Bild Sorgen.

 

Klimawandel und Schutz vor großer Hitze

 

Ein Ergebnis fällt besonders auf.

Viele Menschen sagen:

Deutschland muss mehr

für den Klimaschutz tun.

Klimaschutz bedeutet:

Die Umwelt soll geschützt werden.

So kann die Erderwärmung gebremst werden.

Viele Menschen wünschen sich auch

mehr Schutz vor großer Hitze.

In den letzten Jahren

gab es oft sehr heiße Tage.

Es gab lange Trockenheit.

Es gab auch immer mehr

starke Unwetter.

Zum Beispiel:

● Starkregen.

● Hochwasser.

● Lange Hitzewellen.

Viele Menschen erleben diese Veränderungen selbst.

Darum denken viele Menschen heute anders

über den Klimawandel.

Der Klimawandel bedeutet:

Das Klima auf der Erde verändert sich.

Die Erde wird immer wärmer.

 

Politik und die Erwartungen der Menschen

 

Viele Menschen sehen,

dass sich das Klima verändert.

Gleichzeitig fragen sie sich:

Reagiert die Politik schnell genug?

Viele Milliarden Euro

werden für die Sicherheit des Landes ausgegeben.

Zum Beispiel für die Bundeswehr.

Viele Menschen fragen aber auch:

Ist genug Geld da

für Schulen?

Ist genug Geld da

für Krankenhäuser?

Ist genug Geld da

für den Klimaschutz?

Ist genug Geld da

für bezahlbare Wohnungen?

Ist genug Geld da

für soziale Sicherheit?

Soziale Sicherheit bedeutet:

Menschen sollen Hilfe bekommen,

wenn sie Unterstützung brauchen.

Vielleicht erklären diese Fragen,

warum manche Umfragen

so ausfallen.

 

Menschen möchten als Mensch gesehen werden

 

Manche Menschen

sind mit der Politik unzufrieden.

Deshalb wählen sie

eine andere Partei.

Trotzdem sind viele Menschen

nicht sicher,

ob dadurch alles besser wird.

Das wirkt zuerst widersprüchlich.

Widersprüchlich bedeutet:

Zwei Dinge passen

nicht gut zusammen.

Vielleicht gibt es dafür

einen anderen Grund.

Viele Menschen wünschen sich,

dass andere sie wahrnehmen.

Sie möchten als Mensch gesehen werden.

Nicht nur als Wählerin oder Wähler.

Nicht nur als Zahl

in einer Statistik.

Eine Statistik sammelt Zahlen

und wertet sie aus.

Nicht nur als Kosten.

Nicht nur als Teil

einer politischen Werbung.

Sondern als Mensch.

 

Wie wichtig ist Vertrauen?

 

Eine Demokratie braucht Vertrauen.

Vertrauen bedeutet:

Menschen glauben,

dass Politik ehrlich handelt

und gute Entscheidungen trifft.

Viele Menschen haben heute das Gefühl:

Die Politik erklärt ihre Entscheidungen.

Aber diese Erklärungen

passen oft nicht

zu ihrem eigenen Alltag.

Dadurch entsteht Abstand.

Viele Menschen fühlen sich

nicht mehr mitgenommen.

Man kann sich das

wie ein Schiff vorstellen.

Der Kapitän kennt den Weg.

Aber wichtiger ist die Frage:

Sind noch genug Menschen

an Bord,

die diesen Weg mitgehen wollen?

 

Das Politbarometer lädt zum Nachdenken ein

 

Lesen Sie das ZDF-Politbarometer

nicht nur wegen der Zahlen.

Denken Sie auch

an die Menschen

hinter den Zahlen.

Die Umfrage zeigt,

wie Menschen

Deutschland im Moment sehen.

Sie zeigt,

was Menschen wichtig ist.

Sie zeigt,

welche Sorgen

und welche Hoffnungen

es gibt.

Vielleicht stellen Sie sich danach

dieselben Fragen wie wir.

Wie viel Menschlichkeit

gibt es heute

in unserer Politik?

Und wie viel Menschlichkeit

zeigen wir Menschen

einander im Alltag?

 

 

 

ZDF-Politbarometer Juli 2026

 

Neue Personen in der Bundesregierung

 

In Deutschland gibt es eine Bundesregierung.

Die Bundesregierung leitet das Land.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat entschieden:

Einige wichtige Aufgaben

in der Bundesregierung

werden jetzt von anderen Personen übernommen.

Vorher war Jens Spahn

Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion

im Deutschen Bundestag.

Er ist von diesem Amt zurückgetreten.

Eine Fraktion

ist eine Gruppe von Politikerinnen und Politikern

einer Partei

im Bundestag.

55 von 100 befragten Menschen sagen:

Es ist gut,

dass wichtige Ämter

neu besetzt wurden.

31 von 100 Menschen sagen:

Das finden wir nicht gut.

Die übrigen Menschen

haben keine Antwort gegeben.

Menschen,

die die AfD unterstützen,

sehen das anders.

Dort findet keine Mehrheit

den Wechsel gut.

Viele Menschen glauben aber auch:

Die neuen Personen

werden die Arbeit

der Bundesregierung

nicht deutlich verändern.

Nur 17 von 100 Menschen glauben:

Die Regierung arbeitet dadurch besser.

13 von 100 Menschen glauben:

Die Regierung arbeitet dadurch schlechter.

61 von 100 Menschen sagen:

Die Veränderungen

werden kaum Auswirkungen haben.

Diese Meinung

gibt es bei den Anhängerinnen und Anhängern

aller Parteien.

Viele Menschen beurteilen

das Vorgehen

von Bundeskanzler Friedrich Merz kritisch.

57 von 100 Menschen sagen:

Er hat den Wechsel

nicht gut gemacht.

21 von 100 Menschen sagen:

Er hat den Wechsel

gut gemacht.

Auch unter den Menschen,

die CDU oder CSU unterstützen,

gibt es Kritik.

43 von 100 Menschen

finden das Vorgehen

eher nicht gut.

39 von 100 Menschen

finden es eher gut.

 

Viele Menschen sind mit der Bundesregierung unzufrieden

 

Viele Menschen

sind mit der Arbeit

der Bundesregierung

nicht zufrieden.

68 von 100 Menschen sagen:

Die Bundesregierung

macht ihre Arbeit

eher schlecht.

28 von 100 Menschen sagen:

Die Bundesregierung

macht ihre Arbeit

eher gut.

Auch Bundeskanzler Friedrich Merz

wird kritisch bewertet.

70 von 100 Menschen sagen:

Er macht seine Arbeit

eher schlecht.

26 von 100 Menschen sagen:

Er macht seine Arbeit

eher gut.

Nur Menschen,

die CDU oder CSU unterstützen,

bewerten die Arbeit

der Bundesregierung

und des Bundeskanzlers

mehrheitlich positiv.

 

Welche Parteien würden die Menschen wählen?

 

Die Umfrage hat auch gefragt:

Welche Partei würden Sie wählen,

wenn am nächsten Sonntag

Bundestagswahl wäre?

Eine Bundestagswahl

ist die Wahl

des Deutschen Bundestages.

Der Bundestag

beschließt die Gesetze

für Deutschland.

Nach dieser Umfrage

wäre die AfD

die stärkste Partei.

Sie käme auf 28 Prozent.

Das ist ein Prozentpunkt mehr

als zuvor.

CDU und CSU

kämen zusammen

auf 23 Prozent.

Das ist genauso viel

wie bei der letzten Umfrage.

Die SPD

käme auf 12 Prozent.

Die Grünen

kämen auf 13 Prozent.

Das ist ein Prozentpunkt weniger

als vorher.

Die Linke

käme auf 12 Prozent.

Auch das ist

ein Prozentpunkt weniger.

Die FDP

käme auf 4 Prozent.

Das ist unverändert.

Alle anderen Parteien zusammen

kämen auf 8 Prozent.

Das ist ein Prozentpunkt mehr.

Keine dieser anderen Parteien

würde mindestens

3 Prozent erreichen.

Nach dieser Umfrage

hätten CDU/CSU und SPD

zusammen

keine Mehrheit.

Eine Mehrheit bedeutet:

Mehr als die Hälfte

der Sitze

im Deutschen Bundestag.

 

Welche Politikerinnen und Politiker werden gut bewertet?

 

Die Menschen wurden auch gefragt:

Wie finden Sie bekannte Politikerinnen und Politiker?

Dabei ging es um

die Leistung

und um den persönlichen Eindruck.

Die Menschen konnten

Noten vergeben.

Die beste Bewertung

bekommt wieder

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius.

Er erhält

1,5 Punkte.

Seine Bewertung

hat sich nicht verändert.

Danach folgt

Cem Özdemir.

Er erhält

0,9 Punkte.

Auch seine Bewertung

ist gleich geblieben.

An dritter Stelle

steht Johann Wadephul.

Er erhält

0,1 Punkte.

Auch diese Bewertung

ist unverändert.

Danach folgen Politikerinnen und Politiker

mit negativen Bewertungen.

Das bedeutet:

Mehr Menschen

bewerten ihre Arbeit kritisch.

Lars Klingbeil

erhält

minus 0,6 Punkte.

Markus Söder

erhält ebenfalls

minus 0,6 Punkte.

Bärbel Bas

erhält

minus 0,8 Punkte.

Heidi Reichinnek

erhält ebenfalls

minus 0,8 Punkte.

Bundeskanzler Friedrich Merz

erhält

minus 1,5 Punkte.

Katherina Reiche

erhält

minus 1,6 Punkte.

Die schlechteste Bewertung

erhält wieder

Alice Weidel.

Sie erhält

minus 2,4 Punkte.

 

Mehr Schutz vor Anschlägen

 

Am Rand

des Christopher Street Days

in Berlin

gab es einen schweren Anschlag.

Seitdem sprechen viele Menschen

über den Schutz

vor Anschlägen.

67 von 100 Menschen sagen:

Deutschland tut

zu wenig,

um Menschen

vor Anschlägen zu schützen.

2 von 100 Menschen sagen:

Es wird schon

zu viel getan.

28 von 100 Menschen sagen:

Die Schutzmaßnahmen

sind genau richtig.

In diesem Zusammenhang

geht es auch

um sogenannte Gefährder.

Ein Gefährder

ist ein Mensch,

von dem die Behörden glauben,

dass er

eine schwere Straftat

begehen könnte.

57 von 100 Menschen sagen:

Die Gesetze

für Gefährder

sollen strenger werden.

Viele Menschen,

die CDU oder CSU unterstützen,

finden das.

Auch viele Menschen,

die die AfD unterstützen,

finden das.

Auch viele Menschen,

die die SPD unterstützen,

finden das.

Und auch viele Menschen,

die die FDP unterstützen,

finden das.

41 von 100 Menschen

sehen das anders.

Sie sagen:

Die jetzigen Gesetze

reichen aus.

Die Behörden

müssen sie

nur besser anwenden.

Behörden

sind staatliche Stellen.

Zum Beispiel

die Polizei

oder andere Ämter.

Viele Menschen,

die die Grünen unterstützen,

sehen das so.

Auch viele Menschen,

die Die Linke unterstützen,

sehen das so.

 

Klimaschutz in Deutschland

 

Viele Menschen finden,

dass Deutschland

mehr

für den Klimaschutz tun muss.

54 von 100 Menschen sagen:

Die Politik

tut zu wenig

für den Klimaschutz.

18 von 100 Menschen sagen:

Die Politik

tut zu viel.

24 von 100 Menschen sagen:

Die Politik

macht genau das Richtige.

Auch Unternehmen

werden beurteilt.

Unternehmen

sind Firmen

und Betriebe.

52 von 100 Menschen sagen:

Die Unternehmen

tun zu wenig

für den Klimaschutz.

10 von 100 Menschen sagen:

Die Unternehmen

tun zu viel.

29 von 100 Menschen sagen:

Die Unternehmen

machen genau das Richtige.

Auch die Menschen selbst

wurden bewertet.

53 von 100 Menschen sagen:

Die Bürgerinnen und Bürger

tun zu wenig

für den Klimaschutz.

9 von 100 Menschen sagen:

Die Menschen

tun zu viel.

33 von 100 Menschen sagen:

Das Engagement

ist genau richtig.

Engagement bedeutet:

Menschen setzen sich

für etwas ein.

Zum Beispiel

für den Schutz

der Umwelt.

 

Schutz vor großer Hitze in Deutschland

 

Die Menschen wurden auch gefragt:

Tut Deutschland genug,

um Menschen

vor großer Hitze zu schützen?

Große Hitze

kann für Menschen gefährlich sein.

Vor allem

für ältere Menschen,

für kleine Kinder

und für kranke Menschen.

Zum Schutz

vor großer Hitze

gehören zum Beispiel:

● Mehr Bäume

und andere Pflanzen

in Städten.

● Trinkbrunnen

mit kostenlosem Trinkwasser.

● Kühle Orte,

an denen Menschen

eine Pause machen können.

Nur 13 von 100 Menschen sagen:

Deutschland tut genug

für den Schutz

vor großer Hitze.

83 von 100 Menschen sagen:

Deutschland tut

nicht genug.

Diese Meinung

gibt es bei den Anhängerinnen und Anhängern

aller Parteien.

Viele Menschen

machen sich außerdem Sorgen

um das Wetter

in den nächsten Jahren.

74 von 100 Menschen glauben:

Es wird häufiger

extreme Wetter-Ereignisse geben.

Extreme Wetter-Ereignisse

sind zum Beispiel:

● Sehr große Hitze.

● Lange Trockenheit.

● Hochwasser.

Nur 25 von 100 Menschen sagen:

Darüber machen wir uns

keine Sorgen.

 

Zufriedenheit mit der Demokratie

 

Die Menschen wurden auch gefragt:

Sind Sie

mit der Demokratie

in Deutschland zufrieden?

54 von 100 Menschen sagen:

Sie sind

mit der Demokratie

nicht zufrieden.

So viele Menschen

waren noch nie

unzufrieden.

44 von 100 Menschen sagen:

Sie sind

mit der Demokratie

zufrieden.

Die Menschen

wurden auch gefragt,

ob sie

im Osten

oder im Westen

Deutschlands leben.

Im Osten Deutschlands

sind mehr Menschen

mit der Demokratie

unzufrieden.

64 von 100 Menschen sagen:

Sie sind

nicht zufrieden.

34 von 100 Menschen sagen:

Sie sind zufrieden.

Im Westen Deutschlands

sagen

52 von 100 Menschen:

Sie sind

nicht zufrieden.

46 von 100 Menschen sagen:

Sie sind zufrieden.

 

Wie wurde die Umfrage gemacht?

 

Die Umfrage

hat die

Forschungsgruppe Wahlen

durchgeführt.

Die Forschungsgruppe Wahlen

ist ein Institut.

Das Institut

fragt regelmäßig Menschen

nach ihrer Meinung.

Die Befragung

fand

vom 28. Juli 2026

bis zum 30. Juli 2026 statt.

1.405 Menschen

haben mitgemacht.

Die Menschen

wurden zufällig ausgewählt.

Das bedeutet:

Nicht die Menschen

haben sich selbst angemeldet.

Sie wurden

für die Umfrage ausgewählt.

Die Befragung

war am Telefon

und im Internet.

Dabei wurden

Festnetz-Telefone

und Mobil-Telefone genutzt.

Die Ergebnisse

sollen zeigen,

wie die wahlberechtigten Menschen

in Deutschland

über diese Themen denken.

Wahlberechtigt bedeutet:

Diese Menschen

dürfen

bei einer Bundestagswahl wählen.

 

 

Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-08-02-ba/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christoph Maisenbacher – 2. August 2026
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Foto 1: Illustration: KI-generiert / Trierer Umschau – Foto 2 bis 14: © ZDF / Forschungsgruppe Wahlen