LEICHTE SPRACHE - TRIER-WETTER & DEUTSCHER WETTERDIENST
Deutschland-Wetter im Juli 2026: Rheinland-Pfalz hatte sehr heißes und sehr trockenes Wetter. – Die Sonne schien so lange wie selten zuvor.
Der Juli 2026 war in Rheinland-Pfalz sehr heiß.
Es war sehr trocken.
Die Sonne schien so lange wie selten zuvor.
Der Deutsche Wetterdienst hat dazu einen neuen Bericht veröffentlicht.
Der Bericht zeigt: Das Wetter verändert sich.
Die Veränderungen sind in den Bundesländern unterschiedlich.
In diesem Text finden Sie wichtige Zahlen und Erklärungen.
Guten Morgen aus Trier: Der August beginnt trocken
Guten Morgen.
Heute wird es in Trier sehr warm.
Am Nachmittag werden bis zu 32 Grad erwartet.
Am Himmel sind fast keine Wolken.
Es bleibt den ganzen Tag trocken.
Der August beginnt deshalb ähnlich wie der Juli.
Die Mosel hat zurzeit wenig Wasser.
Darum gibt es Probleme für die Schifffahrt.
Schifffahrt bedeutet:
Schiffe bringen Menschen oder Waren über einen Fluss.
Die Schiffe können im Moment nicht voll beladen werden.
Beladen bedeutet:
Waren kommen auf ein Schiff.
Zurzeit dürfen die Schiffe nur etwa 60 bis 70 Prozent ihrer möglichen Ladung mitnehmen.
Das Wetter in vier Hauptstädten Europas
Wir schauen heute auf das Wetter in vier Hauptstädten der Europäischen Union.
Eine Hauptstadt ist die wichtigste Stadt eines Landes.
Zuerst schauen wir nach Luxemburg.
Das Wetter dort ist fast gleich wie in Trier.
Es ist nur etwa ein Grad kühler.
Die höchste Temperatur liegt bei etwa 31 Grad.
Danach schauen wir nach Madrid in Spanien.
Die Nacht war dort warm.
Die Temperatur lag bei etwa 21 Grad.
Auch heute scheint den ganzen Tag die Sonne.
Am Nachmittag werden bis zu 36 Grad erwartet.
Die Waldbrände scheinen dort zurzeit unter Kontrolle zu sein.
Waldbrände sind große Feuer in Wäldern.
Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.zdfheute.de/panorama/waldbraende-frankreich-spanien-bordeaux-madrid-100.html
Wir hoffen:
Die große Hitze und der starke Wind führen nicht zu neuen Waldbränden.
Es werden Wind-Böen bis zu 40 Kilometer pro Stunde erwartet.
Wind-Böen sind kurze Zeit sehr starke Windstöße.
Jetzt schauen wir nach Athen in Griechenland.
Die Nacht war dort sehr warm.
Die Temperatur lag bei etwa 25 Grad.
Das nennt man auch eine tropische Nacht.
Eine tropische Nacht bedeutet:
Die Temperatur sinkt in der Nacht nicht unter 20 Grad.
Heute scheint auch dort die Sonne.
Am Nachmittag werden etwa 32 Grad erwartet.
Zum Schluss schauen wir nach Nuuk.
Nuuk ist die Hauptstadt von Grönland.
Dort ist es deutlich kühler.
Der Himmel ist meistens bewölkt.
Die Temperaturen liegen bei etwa 9 Grad.
Auch dort gibt es starke Wind-Böen.
Sie erreichen bis zu 40 Kilometer pro Stunde.
Darum fühlt sich das Wetter noch kälter an.
Der Juli 2026 ist ein Warn-Zeichen für Rheinland-Pfalz
Heute wird in vielen Teilen Europas wieder kein Regen erwartet.
Der Deutsche Wetterdienst hat den Wetter-Bericht für den Juli 2026 veröffentlicht.
Der Bericht zeigt deutlich:
Der Juli 2026 war ein Warn-Zeichen.
In Rheinland-Pfalz gab es besonders starke Wetter-Veränderungen.
Es war außergewöhnlich heiß.
Es war außergewöhnlich trocken.
Die Sonne schien so lange wie selten zuvor.
Normalerweise fallen im Juli etwa 72 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Ein Quadratmeter ist eine Fläche von einem Meter mal einem Meter.
Im Juli 2026 fielen aber nur etwa 15 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Die durchschnittliche Temperatur lag bei 20,9 Grad.
Durchschnitt bedeutet:
Aus vielen Messungen wird ein gemeinsamer Wert berechnet.
Die Sonne schien mehr als 300 Stunden.
Viele Menschen freuen sich über sonniges Wetter.
Für die Natur ist das aber oft ein Problem.
Die Wälder leiden.
Die Landwirtschaft leidet.
Landwirtschaft bedeutet:
Menschen bauen Getreide, Obst oder Gemüse an.
Auch Flüsse leiden unter der Trockenheit.
Die Weinberge leiden ebenfalls.
Die Erde wird immer heißer
Die Erde wird immer wärmer.
Das hat Folgen für Menschen und Natur.
Mehr möchten wir dazu heute nicht sagen.
Deshalb zeigen wir jetzt die Presse-Mitteilung des Deutschen Wetterdienstes.
Darin steht, wie sich das Wetter in den einzelnen Bundesländern entwickelt hat.
Deutschland-Wetter im Juli 2026
Im Südwesten war es deutlich wärmer, trockener und sonniger als im Nordosten.
Der Deutsche Wetterdienst hat das Wetter im Juli 2026 ausgewertet.
Der Deutsche Wetterdienst heißt kurz: DWD.
Der DWD sammelt Wetter-Daten aus ganz Deutschland.
Dafür nutzt der DWD rund 2.000 Mess-Stationen.
Eine Mess-Station misst zum Beispiel die Temperatur, den Regen und den Wind.
Der Bericht zeigt:
Im Südwesten und Westen Deutschlands war es deutlich wärmer als gewöhnlich.
Es war dort auch sehr trocken.
Außerdem schien die Sonne besonders lange.
Im Nordosten Deutschlands war es ebenfalls wärmer als üblich.
Dort fiel in vielen Regionen auch weniger Regen.
Auch dort schien die Sonne etwas länger als gewöhnlich.
Die Wetter-Unterschiede waren dort aber nicht so groß wie im Südwesten.
Ein ungewöhnlich warmer Juli mit einer neuen Hitze-Welle
Der Juni endete bereits mit einer sehr starken Hitze.
Der Juli begann zuerst etwas kühler.
Später wechselten sich etwas kühlere und wärmere Tage ab.
Insgesamt blieb es aber den ganzen Monat sehr warm.
Die durchschnittliche Temperatur lag bei 19,7 Grad.
Durchschnitt bedeutet:
Aus vielen Messungen wird ein gemeinsamer Wert berechnet.
Der DWD vergleicht das Wetter mit früheren Jahren.
Dabei nutzt der DWD feste Zeiträume.
Ein solcher Zeitraum heißt Referenz-Zeitraum.
Der Vergleich mit den Jahren 1961 bis 1990 zeigt:
Der Juli 2026 war 2,8 Grad wärmer als damals.
Auch im Vergleich mit den Jahren 1991 bis 2020 war der Juli 2026 noch 1,4 Grad wärmer.
Zwischen dem Südwesten und dem Nordosten Deutschlands gab es große Unterschiede.
Im Südwesten war es etwa drei bis vier Grad wärmer als im Nordosten.
Die große Hitze dauerte im Südwesten viele Tage an.
Das belastete viele Menschen.
Vor allem ältere Menschen, kranke Menschen und kleine Kinder litten unter der Hitze.
Auch für die Natur war die Hitze eine große Belastung.
Trockenheit im Südwesten und Westen war besonders stark
Im Juli fiel in Deutschland nur wenig Regen.
Im Durchschnitt fielen etwa 40 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Normal wären etwa 78 Liter Regen auf einen Quadratmeter gewesen.
Das bedeutet:
Es fiel nur etwas mehr als die Hälfte der üblichen Regenmenge.
Der Deutsche Wetterdienst vergleicht die Werte auch mit neueren Jahren.
Auch dieser Vergleich zeigt:
Der Juli 2026 war deutlich zu trocken.
Es war schon der fünfte Monat hintereinander mit zu wenig Regen.
Nur in Berlin fiel genug Regen.
In allen anderen Bundesländern fiel weniger Regen als normalerweise.
Im Westen, im Südwesten und in Teilen der Mitte Deutschlands war die Trockenheit besonders stark.
Mancherorts fielen weniger als 10 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Das hatte Folgen.
Die Gefahr von Waldbränden war sehr hoch.
Viele Flüsse führten nur wenig Wasser.
Das erschwerte die Schifffahrt.
Auch die Landwirtschaft hatte große Probleme.
Bei der Getreide-Ernte gab es viele Verluste.
Es gab zwar einzelne starke Gewitter.
Dabei fiel örtlich sehr viel Regen.
Für die Trockenheit in ganz Deutschland reichte das aber nicht aus.
Am 15. Juli wurde in Blumberg-Randen in Baden-Württemberg besonders viel Regen gemessen.
Dort fielen an nur einem Tag 81 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Die Sonne schien besonders lange
Im Juli schien die Sonne in Deutschland ungewöhnlich lange.
Im Durchschnitt schien sie 272 Stunden.
Das waren etwa 30 Prozent mehr als früher üblich.
Im Südwesten Deutschlands schien die Sonne besonders lange.
Dort wurden in manchen Regionen zwischen 325 und 350 Sonnenstunden gemessen.
Das sind im Durchschnitt elf bis zwölf Sonnenstunden an jedem Tag.
Das Wetter in den Bundesländern
Der Deutsche Wetterdienst beschreibt das Wetter auch für jedes Bundesland einzeln.
Die Zahlen in Klammern zeigen die Durchschnittswerte aus den Jahren 1961 bis 1990.
Mit diesem Vergleich kann man sehen, wie sich das Klima verändert.
Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg schien die Sonne so lange wie fast nie zuvor.
Nur im Jahr 2006 gab es noch mehr Sonnenstunden.
Im Juli 2026 wurden rund 327 Sonnenstunden gemessen.
Das sind fast 100 Stunden mehr als normalerweise.
Nur im Saarland schien die Sonne noch länger.
Auch die Temperaturen waren sehr hoch.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 21,4 Grad.
Das war deutlich mehr als früher.
Vor allem zum Monatsende wurde es sehr heiß.
Am 30. Juli wurden örtlich bis zu 40 Grad gemessen.
Auch die Nächte blieben teilweise sehr warm.
Das nennt man Tropen-Nächte.
Tropen-Nächte sind Nächte mit mindestens 20 Grad.
Regen fiel nur wenig.
Im Durchschnitt wurden rund 34 Liter Regen auf einen Quadratmeter gemessen.
Normal wären etwa 91 Liter gewesen.
In manchen Regionen fielen sogar weniger als 10 Liter Regen.
Am meisten Regen fiel am 15. Juli in Blumberg-Randen.
Dort wurden an einem Tag 81 Liter Regen auf einen Quadratmeter gemessen.
Bayern
In Bayern war der Juli sehr warm.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 20,1 Grad.
Normal sind etwa 16,6 Grad.
Damit war es 3,5 Grad wärmer als früher.
In einigen Nächten wurde es zwischendurch deutlich kühler.
Am Morgen des 24. Juli wurde in Schorndorf-Knöbling nur 2,9 Grad gemessen.
Das war die niedrigste Temperatur in Deutschland in diesem Monat.
Auch in Bayern fiel nur wenig Regen.
Im Durchschnitt fielen etwa 48 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Normal wären etwa 101 Liter gewesen.
Vor allem in Mainfranken war es sehr trocken.
Dort fielen mancherorts weniger als 10 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Die Sonne schien besonders lange.
Sie schien etwa 293 Stunden.
Das waren ungefähr ein Drittel mehr Sonnenstunden als früher üblich.
Berlin
Berlin hatte im Juli den meisten Regen in Deutschland.
Dort fielen etwa 68 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Normal sind etwa 54 Liter.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 19,7 Grad.
Das waren 1,4 Grad mehr als früher.
Am Monatsende wurde es sehr heiß.
Die Temperaturen stiegen auf mehr als 35 Grad.
Die Sonne schien etwa 232 Stunden.
Das entspricht ungefähr dem langjährigen Durchschnitt.
Brandenburg
In Brandenburg lag die Durchschnitts-Temperatur bei 19,2 Grad.
Das waren 1,3 Grad mehr als früher.
Das Wetter wechselte häufig.
Mal war es kühler.
Dann wurde es wieder wärmer.
Am Monatsende wurde es erneut sehr heiß.
Oft wurden mehr als 35 Grad erreicht.
Es fiel etwas weniger Regen als üblich.
Im Durchschnitt waren es etwa 50 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Normal sind etwa 54 Liter.
Schon in den ersten Tagen des Monats fiel mehr als die Hälfte des gesamten Regens.
Die Sonne schien etwa 238 Stunden.
Das war etwas mehr als früher.
Bremen
In Bremen schien die Sonne etwa 208 Stunden.
Das war etwas mehr als früher.
Im Vergleich mit den anderen Bundesländern war das aber der niedrigste Wert.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 18,7 Grad.
Normal sind etwa 16,8 Grad.
Es gab ungefähr zehn Sommertage.
Ein Sommertag ist ein Tag mit mindestens 25 Grad.
Erst am Monatsende stiegen die Temperaturen auf mehr als 30 Grad.
Es fielen etwa 55 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Das war ungefähr ein Viertel weniger als normalerweise.
Hamburg
In Hamburg lag die Durchschnitts-Temperatur bei 18,8 Grad.
Das waren 1,8 Grad mehr als früher.
Vor allem in der Mitte des Monats war es sommerlich warm.
Am Monatsende wurde es noch einmal sehr heiß.
An den meisten anderen Tagen lagen die höchsten Temperaturen bei etwa 20 Grad.
Es fielen etwa 46 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Normal sind etwa 77 Liter.
Die Sonne schien rund 210 Stunden.
Nur in Bremen schien die Sonne noch etwas kürzer.
Die Zahl der Sonnenstunden entsprach ungefähr dem langjährigen Durchschnitt.
Hessen
In Hessen war es im Juli besonders trocken.
Vor allem in der Mitte des Bundeslandes gab es sehr wenig Regen.
Der Deutsche Wetterdienst sagt:
So wenig Regen gab es dort im Juli noch nie seit Beginn der Wetter-Messungen.
Es fielen nur etwa 14 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Damit war Hessen das trockenste Bundesland Deutschlands.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 20,2 Grad.
Das war deutlich wärmer als früher.
Die große Hitze machte die Trockenheit noch schlimmer.
Auch die Sonne schien besonders lange.
Sie schien etwa 283 Stunden.
Das waren fast 40 Prozent mehr Sonnenstunden als früher üblich.
Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern gehörte zu den kühleren Bundesländern.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 18,4 Grad.
Trotzdem war es wärmer als früher.
Es gab meist acht bis zwölf Sommertage.
Ein Sommertag ist ein Tag mit mindestens 25 Grad.
An der Küste waren es weniger.
Es fielen etwa 53 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Das war weniger als normalerweise.
An vielen Tagen regnete es zwar.
Die Regenmengen waren aber oft klein.
Die Sonne schien etwa 248 Stunden.
Niedersachsen
In Niedersachsen war der Juli wärmer als früher.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 18,6 Grad.
Anfang Juli war es noch etwas kühler.
Vor allem an der Küste blieb es oft unter 20 Grad.
Es fielen etwa 46 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Das war deutlich weniger als üblich.
An vielen Tagen regnete es etwas.
Starker Regen kam aber nur an wenigen Orten vor.
Die Sonne schien etwa 222 Stunden.
Das waren deutlich mehr Sonnenstunden als früher.
Vor allem Anfang Juli schien die Sonne oft den ganzen Tag.
Nordrhein-Westfalen
In Nordrhein-Westfalen war der Juli so trocken wie noch nie seit Beginn der Wetter-Messungen.
Mit den neuesten Berechnungen wurden nur etwa 18 Liter Regen auf einen Quadratmeter gemessen.
Das war ein neuer Tiefstwert.
Im Westen des Bundeslandes war es besonders trocken.
Am Niederrhein fielen oft weniger als 10 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Im Osten fiel etwas mehr Regen.
Auch die Temperaturen waren hoch.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 19,6 Grad.
Die Sonne schien etwa 262 Stunden.
Die große Hitze, die lange Sonne und die Trockenheit verschärften die Probleme weiter.
Rheinland-Pfalz
In Rheinland-Pfalz war der Juli außergewöhnlich warm.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 20,9 Grad.
Das war deutlich wärmer als früher.
Besonders groß war die Trockenheit.
Es fielen nur etwa 15 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Normal wären etwa 72 Liter gewesen.
Nur in Hessen fiel noch weniger Regen.
Seit Beginn der Wetter-Messungen gab es in Rheinland-Pfalz nur in den Jahren 1949 und 2022 noch weniger Regen.
Die Sonne schien etwa 314 Stunden.
Das war deutlich mehr als normalerweise.
Saarland
Im Saarland war der Juli besonders sonnig.
Die Sonne schien etwa 350 Stunden.
Das war ein außergewöhnlich hoher Wert.
Auch im Vergleich mit allen anderen Bundesländern war das der höchste Wert.
Außerdem war das Saarland das wärmste Bundesland.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 21,8 Grad.
Auch der Regen blieb fast aus.
Es fielen nur etwa 18 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Das war nur etwa ein Viertel der üblichen Regenmenge.
Sachsen
In Sachsen war der Juli wärmer als früher.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 18,8 Grad.
Früher lag sie bei etwa 17 Grad.
Es gab viele warme Tage.
Zum Monatsende wurde es noch einmal sehr heiß.
An manchen Orten wurden bis zu 39 Grad gemessen.
Es fiel weniger Regen als üblich.
Im Durchschnitt fielen etwa 46 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Normal wären etwa 69 Liter gewesen.
Die Sonne schien besonders lange.
Sie schien etwa 259 Stunden.
Das waren deutlich mehr Sonnenstunden als früher.
Sachsen-Anhalt
Auch in Sachsen-Anhalt war der Juli wärmer als früher.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 19,3 Grad.
Das waren 1,7 Grad mehr als im langjährigen Durchschnitt.
Langjähriger Durchschnitt bedeutet:
Der Deutsche Wetterdienst vergleicht viele Jahre miteinander.
So kann man sehen, wie sich das Wetter verändert.
Im Juli wechselten sich heiße Tage und kühlere Tage ab.
Zum Monatsende wurde es wieder sehr heiß.
An vielen Orten wurden mehr als 35 Grad gemessen.
Mancherorts stieg die Temperatur sogar auf etwa 40 Grad.
Es fiel etwa so viel Regen wie normalerweise.
Gemessen wurden rund 49 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Normal sind etwa 52 Liter.
Die Sonne schien besonders lange.
Sie schien etwa 248 Stunden.
Schleswig-Holstein
Schleswig-Holstein war im Juli das kühlste Bundesland Deutschlands.
Trotzdem war es wärmer als früher.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 17,9 Grad.
Das waren 1,6 Grad mehr als im langjährigen Durchschnitt.
Es fielen etwa 56 Liter Regen auf einen Quadratmeter.
Normal wären etwa 80 Liter gewesen.
An vielen Tagen regnete es zwar.
Die Regenmengen waren aber oft klein.
Darum war es insgesamt zu trocken.
Die Sonne schien etwa 226 Stunden.
Das war etwas mehr als gewöhnlich.
Vor allem in der Mitte des Monats schien die Sonne oft den ganzen Tag.
Thüringen
In Thüringen war der Juli ebenfalls wärmer als früher.
Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 19 Grad.
Das waren 2,6 Grad mehr als im langjährigen Durchschnitt.
Es gab zwischen 15 und 20 Sommertage.
Ein Sommertag ist ein Tag mit mindestens 25 Grad.
An manchen Orten gab es bis zu zehn heiße Tage.
Ein heißer Tag hat mindestens 30 Grad.
Zum Monatsende stiegen die Temperaturen örtlich auf etwa 38 Grad.
Auch in Thüringen fiel nur wenig Regen.
Es wurden etwa 42 Liter Regen auf einen Quadratmeter gemessen.
Normal wären etwa 63 Liter gewesen.
Die Sonne schien schon den fünften Monat hintereinander besonders lange.
Im Juli wurden etwa 256 Sonnenstunden gemessen.
Wir wünschen Ihnen Frieden.*
Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-08-02-aa/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christoph Maisenbacher – 2. August 2026
Foto: © Trierer Umschau
* Hier erklären wir:
Warum wir Ihnen Frieden wünschen:
https://www.trierer-umschau.de/2025-07-29-ab/
** Hier stellen wir unsere zwei Dach-Tauben vor.
Die zwei Tauben gehören zu unseren Wetter-Texten:
https://www.trierer-umschau.de/2026-05-12-ab/
