LEICHTE SPRACHE - ZDF POLIT BAROMETER
Das ZDF hat Menschen gefragt: Viele Menschen haben Zweifel an der Bundes-Regierung.
Die neue Umfrage vom ZDF zeigt:
Viele Menschen haben weniger Vertrauen in die Bundes-Regierung.
Viele Menschen glauben nicht,
dass die angekündigten Veränderungen kommen.
Die Partei AfD liegt in der Umfrage auf dem ersten Platz.
Auch Krisen in anderen Ländern beeinflussen die Meinung vieler Menschen.
Die Trierer Umschau erklärt die Ergebnisse.
Außerdem stellt sie eine wichtige Frage:
Wie groß ist der Einfluss der Menschen auf politische Entscheidungen heute noch?
Zwischen einem Zwischen-Ergebnis und dem wirklichen Ergebnis
Viele Menschen mögen Fußball.
Bei einer Fußball-Weltmeisterschaft gibt es zuerst die Gruppen-Phase.
In dieser Zeit spielt jede Mannschaft mehrere Spiele.
Eine Mannschaft kann dabei gut spielen.
Trotzdem ist sie noch nicht Weltmeister.
Erst die nächsten Spiele entscheiden über den Titel.
Das kann auch für die Politik wichtig sein.
Eine Umfrage zeigt immer nur,
wie die Menschen im Moment denken.
Eine Umfrage ist keine Wahl.
Aber eine Umfrage kann wichtige Hinweise geben.
Deshalb sollten Politiker die Ergebnisse ernst nehmen.
Auch das neue ZDF-Politbarometer zeigt das.
Das ZDF-Politbarometer ist eine Umfrage.
Dabei werden Menschen nach ihrer Meinung gefragt.
Deutschland hat in der Gruppen-Phase gut gespielt.
Trotzdem glauben nur 21 von 100 befragten Menschen,
dass Deutschland am Ende Weltmeister wird.
Die Mehrheit glaubt das nicht.
Das zeigt:
Viele Menschen wissen,
dass ein gutes Zwischen-Ergebnis noch kein End-Ergebnis ist.
Genauso ist es auch bei politischen Umfragen.
Eine Umfrage entscheidet keine Wahl.
Aber sie zeigt,
wie groß das Vertrauen der Menschen in die Bundes-Regierung ist.
69 von 100 befragten Menschen sagen:
Die Bundes-Regierung arbeitet eher schlecht.
Nur wenige Menschen glauben,
dass die Bundes-Regierung wichtige Veränderungen schaffen wird.
Diese Veränderungen nennt man Reformen.
Reformen sind Änderungen,
die Probleme lösen sollen.
Hier geht es nicht nur um gute oder schlechte Stimmung.
Hier geht es um Vertrauen.
Vertrauen bedeutet:
Menschen glauben,
dass andere ehrlich handeln
und ihre Versprechen einhalten.
Vertrauen ist sehr wichtig für eine Demokratie.
Demokratie bedeutet:
Die Menschen wählen ihre Vertreter.
Diese sollen im Interesse der Bevölkerung entscheiden.
Vertrauen entsteht durch gute Entscheidungen
Viele Menschen haben Zweifel.
Nach Meinung der Trierer Umschau kommt das nicht ohne Grund.
In Deutschland müssen wichtige Entscheidungen getroffen werden.
Es geht zum Beispiel um:
● die Gesundheits-Versorgung.
Gesundheits-Versorgung bedeutet:
Menschen sollen gut behandelt werden,
wenn sie krank sind.
● die Pflege.
Pflege bedeutet:
Kranke,
alte oder behinderte Menschen bekommen Hilfe.
● die Rente.
Die Rente ist Geld,
das Menschen nach ihrem Arbeits-Leben bekommen.
● die Steuern.
Steuern sind Geld,
das Menschen und Unternehmen an den Staat zahlen.
Gleichzeitig gibt der Staat sehr viel Geld
für das Militär aus.
Das Militär sind die Streitkräfte eines Landes.
Viele Menschen fragen sich deshalb:
Warum wird das Geld so verteilt?
Wenn Menschen Belastungen tragen sollen,
dann möchten sie die Gründe verstehen.
Viele Menschen sind bereit,
schwere Entscheidungen mitzutragen.
Aber sie möchten wissen,
warum diese Entscheidungen nötig sind.
Wenn dagegen immer weniger Geld
für Gesundheit,
soziale Sicherheit,
Bildung
oder ein gutes Leben da ist,
dann entstehen Zweifel.
Soziale Sicherheit bedeutet:
Menschen bekommen Unterstützung,
wenn sie Hilfe brauchen.
Dann sollte sich die Politik nicht wundern,
wenn viele Menschen nicht mehr zustimmen.
Wenn politische Entscheidungen das Vertrauen der Menschen verändern
Vielleicht hat die Bundes-Regierung viele Menschen enttäuscht.
Vielleicht liegt das nicht nur an den politischen Gegnern.
Vielleicht haben auch eigene Entscheidungen dazu geführt.
Demokratie bedeutet nicht nur:
Alle vier oder fünf Jahre wählen die Menschen.
Demokratie bedeutet auch:
Die Menschen sollen sich ernst genommen fühlen.
Die Menschen sollen das Gefühl haben:
Unsere Sorgen sind wichtig.
Unsere Wünsche werden gehört.
Unsere Meinung zählt.
Sommer-Pause im Parlament
Bald beginnt die Sommer-Pause im Parlament.
Das Parlament ist der Ort,
an dem Politiker über Gesetze beraten und entscheiden.
Die Sommer-Pause dauert
vom 11. Juli bis zum 6. September 2026.
Manche Menschen machen sich Sorgen.
Sie fragen sich:
Werden wichtige Entscheidungen in dieser Zeit vorbereitet?
Werden Veränderungen beschlossen,
ohne dass viele Menschen darüber sprechen?
Vielleicht werden die Entscheidungen
nach der Sommer-Pause vorgestellt.
Dann könnten sie schon beschlossen sein.
Ob das wirklich so ist,
weiß heute niemand.
Das wird sich erst später zeigen.
Aber diese Sorgen zeigen:
Viele Menschen fühlen sich weit von der Politik entfernt.
Wie viel Mitbestimmung haben die Menschen?
Hier stellt sich eine wichtige Frage.
Wie demokratisch ist ein Land,
wenn viele Menschen ihre Meinung sagen,
diese Meinung aber kaum Einfluss auf politische Entscheidungen hat?
Das Politbarometer verändert keine Gesetze.
Auch wenn viele Menschen gleich antworten,
werden die Gesetze dadurch nicht automatisch geändert.
Deshalb fragen manche Menschen:
Sollte es mehr direkte Mitbestimmung geben?
Direkte Mitbestimmung bedeutet:
Die Menschen entscheiden selbst
über wichtige Fragen.
Zum Beispiel durch einen Volksentscheid.
Bei einem Volksentscheid stimmen alle Bürgerinnen und Bürger
über eine wichtige Frage ab.
In der Schweiz gibt es solche Volksentscheide regelmäßig.
Manche Menschen glauben:
Das könnte auch in Deutschland hilfreich sein.
So könnten Missverständnisse
zwischen Politik und Bevölkerung kleiner werden.
Zwischen dem Wunsch der Mehrheit und der Wirklichkeit
Nicht alle Menschen haben die gleiche Meinung.
Das ist in einer Demokratie normal.
Eine Mehrheit entscheidet.
Eine Minderheit kann anderer Meinung sein.
Das gehört zur Demokratie.
Wichtig ist aber:
Die Mehrheit muss wirklich Einfluss haben.
Und politische Entscheidungen
müssen verständlich sein.
Viele Menschen dürfen nicht den Eindruck bekommen:
Unsere Meinung wird zwar gefragt.
Aber niemand hört auf uns.
Wenn Menschen so denken,
verlieren sie das Vertrauen.
Dann glauben sie:
Mitmachen bringt nichts.
Dann wachsen Enttäuschung
und Misstrauen.
Misstrauen bedeutet:
Menschen glauben nicht mehr,
dass andere ehrlich handeln.
Dann kann es passieren,
dass sich Menschen von der Demokratie abwenden.
Das bedeutet:
Sie glauben nicht mehr daran,
dass die Demokratie gute Lösungen findet.
Wenn Enttäuschung zu Protest wird
Am Ende benutzt die Trierer Umschau ein Bild.
Es geht um den Satz:
„Der Wolf im Schafspelz.“
Damit ist eigentlich gemeint:
Jemand sieht harmlos aus,
ist aber gefährlich.
Hier wird das Bild anders benutzt.
Die Trierer Umschau schreibt:
Vielleicht wird ein friedlicher Mensch irgendwann wütend.
Vielleicht fühlt sich dieser Mensch lange Zeit übergangen.
Übergangen bedeutet:
Die eigene Meinung wird nicht beachtet.
Dann kann sich dieser Mensch
von der Demokratie entfernen.
Dann hört er vielleicht auf Menschen,
die gegen die Demokratie sind.
Zum Schluss erklärt die Trierer Umschau noch etwas.
Der echte Wolf ist ein Tier.
Er lebt wieder in einigen Wäldern in Deutschland.
Mit dem echten Wolf ist keine Kritik gemeint.
Der Wolf ist oft vorsichtig.
Er meidet meistens die Menschen.
Die Aussagen beziehen sich nur auf das Bild
vom „Wolf im Schafspelz“.
Das neue ZDF-Politbarometer Juni 2026
Jetzt folgt der vollständige Pressetext
zum neuen ZDF-Politbarometer
vom Juni 2026.
Viele Menschen glauben nicht,
dass die geplanten Veränderungen bis zum Sommer fertig werden.
Auch der Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran macht vielen Menschen Sorgen.
Viele glauben nicht,
dass der Frieden lange halten wird.
Viele Menschen haben Zweifel an den Reformen der Bundes-Regierung
Die Bundes-Regierung möchte wichtige Veränderungen umsetzen.
Diese Veränderungen nennt man Reformen.
Reformen sind Änderungen.
Sie sollen Probleme lösen.
Die Reformen betreffen zum Beispiel:
● die Rente.
Die Rente ist Geld,
das Menschen nach ihrem Arbeits-Leben bekommen.
● die Gesundheit.
Das bedeutet:
Menschen sollen gut behandelt werden,
wenn sie krank sind.
● die Pflege.
Pflege bedeutet:
Kranke,
alte oder behinderte Menschen bekommen Hilfe.
● die Steuern.
Steuern sind Geld,
das Menschen und Unternehmen an den Staat zahlen.
Die Parteien der Bundes-Regierung wollen diese Reformen
bis zum Sommer beschließen.
Beschließen bedeutet:
Sie wollen gemeinsam darüber entscheiden.
Viele Menschen glauben aber nicht,
dass das gelingt.
73 von 100 Menschen haben Zweifel.
Nur 24 von 100 Menschen glauben,
dass die Bundes-Regierung die Reformen schaffen wird.
Einige Menschen wissen es nicht.
Viele Menschen wurden auch gefragt:
Wer trägt die Verantwortung,
wenn die Reformen nur langsam vorankommen?
71 von 100 Menschen sagen:
Alle Parteien der Bundes-Regierung tragen gemeinsam die Verantwortung.
14 von 100 Menschen machen vor allem die SPD verantwortlich.
8 von 100 Menschen nennen die CDU.
4 von 100 Menschen nennen die CSU.
Viele Menschen wollen Veränderungen.
Aber nur wenige sind bereit,
selbst große Belastungen zu tragen.
87 von 100 Menschen sagen:
Wichtige Reformen sind notwendig.
Nur 10 von 100 Menschen sehen das anders.
Trotzdem glauben viele Menschen:
In Deutschland gibt es wenig Bereitschaft
für große Veränderungen.
Nur 19 von 100 Menschen glauben,
dass die Bereitschaft groß ist.
78 von 100 Menschen glauben das nicht.
Auch die eigene Bereitschaft,
große Belastungen anzunehmen,
ist eher klein.
Nur 25 von 100 Menschen sagen:
Ich würde große Belastungen akzeptieren.
72 von 100 Menschen sagen:
Ich bin dazu nicht bereit.
Auch an den Reformen der Bundes-Regierung
haben viele Menschen Zweifel.
Nur 23 von 100 Menschen glauben:
Die Reformen helfen dabei,
die Probleme in Deutschland zu lösen.
74 von 100 Menschen glauben das nicht.
Nur bei den Anhängern der CDU und CSU
gibt es dafür mehr Zustimmung.
Parteien:
Neue Umfrage verändert das Bild
AfD liegt weiter auf dem ersten Platz
Die Umfrage zeigt:
Wenn am nächsten Sonntag Bundestags-Wahl wäre,
dann würden die Parteien wahrscheinlich so viele Stimmen bekommen:
● CDU und CSU zusammen:
24 Prozent.
Das ist 1 Prozent weniger als vorher.
● AfD:
28 Prozent.
Das ist 1 Prozent mehr als vorher.
Die AfD liegt damit weiter auf dem ersten Platz.
● SPD:
13 Prozent.
Das ist 1 Prozent mehr als vorher.
● Bündnis 90/Die Grünen:
12 Prozent.
Das sind 2 Prozent weniger als vorher.
● Die Linke:
11 Prozent.
Das ist genauso viel wie vorher.
● FDP:
4 Prozent.
Das ist 1 Prozent mehr als vorher.
● Alle anderen Parteien zusammen:
8 Prozent.
Keine dieser Parteien erreicht mindestens 3 Prozent.
Mit diesem Ergebnis hätten CDU,
CSU
und SPD zusammen
keine Mehrheit.
Eine Mehrheit bedeutet:
Es gibt genug Stimmen,
um gemeinsam regieren zu können.
Zusammenarbeit der Parteien bleibt ein schwieriges Thema
Viele Parteien wollen nicht
mit der AfD zusammenarbeiten.
Darüber haben die befragten Menschen
eine unterschiedliche Meinung.
63 von 100 Menschen finden es richtig,
dass die CDU nicht mit der AfD zusammenarbeiten will.
35 von 100 Menschen finden das nicht richtig.
Auch die Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke wurde abgefragt.
Hier ist das Ergebnis anders.
Nur 37 von 100 Menschen finden es richtig,
dass die CDU auch mit der Linken
nicht zusammenarbeiten will.
57 von 100 Menschen finden das nicht richtig.
Die Menschen,
die CDU oder CSU wählen,
sehen das anders.
79 von 100 Anhänger der Union sagen:
Die CDU soll nicht mit der AfD zusammenarbeiten.
60 von 100 Anhänger der Union sagen:
Die CDU soll auch nicht
mit der Linken zusammenarbeiten.
Beliebte Politikerinnen und Politiker
Die Menschen wurden gefragt:
Wie finden Sie diese Politikerinnen und Politiker?
Dabei ging es um Sympathie
und um ihre Arbeit.
Sympathie bedeutet:
Wie sehr man jemanden mag.
An erster Stelle steht weiterhin
Boris Pistorius.
Er bekommt 1,5 Punkte.
Danach folgt Cem Özdemir
mit 1,0 Punkten.
Auf Platz drei steht Johann Wadephul
mit 0,3 Punkten.
Ab jetzt sind die Bewertungen negativ.
Lars Klingbeil bekommt
minus 0,4 Punkte.
Bärbel Bas bekommt
minus 0,7 Punkte.
Markus Söder bekommt ebenfalls
minus 0,7 Punkte.
Heidi Reichinnek bekommt
minus 0,8 Punkte.
Friedrich Merz bekommt
minus 1,3 Punkte.
Katherina Reiche bekommt
minus 1,5 Punkte.
Am Ende der Liste steht
Alice Weidel.
Sie bekommt
minus 2,4 Punkte.
Viele Menschen haben Zweifel
am Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran
Die USA und der Iran
haben eine Vereinbarung unterschrieben.
In der Vereinbarung steht:
Die Kämpfe sollen aufhören.
Das nennt man Waffenstillstand.
Ein Waffenstillstand bedeutet:
Die Kriegs-Parteien stellen die Kämpfe ein.
Viele Menschen glauben aber nicht,
dass dieser Waffenstillstand lange hält.
76 von 100 Menschen haben Zweifel.
Nur 21 von 100 Menschen glauben,
dass der Waffenstillstand bestehen bleibt.
Es wurde auch eine weitere Frage gestellt.
Was soll Deutschland tun,
wenn der Waffenstillstand lange hält?
57 von 100 Menschen finden es gut,
wenn Deutschland gemeinsam
mit anderen europäischen Ländern
die Straße von Hormus schützt.
Die Straße von Hormus
ist ein wichtiger Seeweg.
Viele Schiffe transportieren dort
Öl und andere Waren.
Deshalb ist dieser Seeweg
für viele Länder wichtig.
38 von 100 Menschen finden
eine Beteiligung Deutschlands
nicht gut.
Die meisten Anhänger
von CDU,
CSU,
SPD,
Grünen
und FDP
unterstützen eine solche Beteiligung.
Die Mehrheit der Anhänger
der Linken
ist dagegen.
Die Anhänger der AfD
sind bei dieser Frage
fast gleichmäßig geteilter Meinung.
Unterstützung für die Ukraine wird kleiner
Die Menschen wurden gefragt:
Soll Europa die Ukraine
stärker als bisher militärisch unterstützen?
Militärisch bedeutet:
Mit Waffen,
Ausrüstung
oder Soldaten.
32 von 100 Menschen sagen:
Europa soll die Ukraine stärker unterstützen.
32 von 100 Menschen sagen:
Die Unterstützung soll so bleiben wie jetzt.
31 von 100 Menschen sagen:
Die Ukraine soll weniger Unterstützung bekommen.
Es wurde auch gefragt:
Könnten Gespräche mit dem russischen Präsidenten Putin
den Krieg bald beenden?
Nur 20 von 100 Menschen glauben,
dass solche Gespräche viel bewirken können.
77 von 100 Menschen glauben das nicht.
Fußball-Weltmeisterschaft:
Mehr Hoffnung,
aber viele Menschen bleiben vorsichtig
Die deutsche Fußball-National-Mannschaft
hat ihr erstes Spiel
bei der Fußball-Weltmeisterschaft gespielt.
Jetzt glauben etwas mehr Menschen,
dass Deutschland Weltmeister werden kann.
21 von 100 Menschen sagen:
Deutschland wird vielleicht Weltmeister.
Vor zwei Wochen
waren es noch weniger Menschen.
66 von 100 Menschen glauben aber weiterhin nicht,
dass Deutschland den Titel gewinnt.
So wurde die Umfrage gemacht
Die Umfrage wurde
für das ZDF-Politbarometer durchgeführt.
Dafür war die Forschungsgruppe Wahlen
aus Mannheim verantwortlich.
Die Befragung fand
vom 16. Juni bis zum 18. Juni 2026 statt.
1.190 Menschen
haben an der Umfrage teilgenommen.
Alle befragten Menschen
durften an der Bundestags-Wahl teilnehmen.
Die Menschen wurden
am Telefon
oder über das Internet befragt.
Dabei wurden
Festnetz-Telefone
und Mobil-Telefone genutzt.
Die Menschen wurden zufällig ausgewählt.
Zufällig bedeutet:
Nicht die Menschen selbst wurden ausgesucht.
Der Zufall hat entschieden,
wer gefragt wird.
Die Ergebnisse sollen zeigen,
wie die Meinung
der wahlberechtigten Menschen
in Deutschland insgesamt ist.
Das nennt man repräsentativ.
Repräsentativ bedeutet:
Die ausgewählten Menschen
stehen stellvertretend
für viele andere Menschen
in Deutschland.
Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-06-27-ca/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christoph Maisenbacher – 27. Juni 2026
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Foto 1: Illustration: KI-generiert / Trierer Umschau – Foto 2 ff: © ZDF / Forschungsgruppe Wahlen
