LEICHTE SPRACHE - TRIER-WETTER & HITZE IN DEUTSCHLAND
Hohe Temperaturen in Deutschland und Europa. – Der Deutsche Wetterdienst warnt vor großer Hitze. – In Trier werden bis zu 38 Grad erwartet.
Deutschland erlebt sehr früh eine lange Zeit mit Hitze.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor großer Hitze.
Diese Hitze kann für Menschen gefährlich sein.
Diese Hitze kann auch für Städte und Straßen schwierig sein.
In Trier kann es bis zu 38 Grad heiß werden.
Darum geht es nicht nur um einen heißen Sommer-Tag.
Es geht auch um die Frage:
Wie gut sind wir auf große Hitze vorbereitet?
Zwischen sehr hohen Temperaturen und Politik
Im Moment ist es sehr heiß.
Wir merken jetzt:
Unsere Wohnungen sind oft nicht gut auf Hitze vorbereitet.
Unser Alltag ist oft nicht gut auf Hitze vorbereitet.
Viele Arbeitsplätze sind oft nicht gut auf Hitze vorbereitet.
Auch unsere Arbeitszeiten passen oft nicht gut zu großer Hitze.
Das bedeutet:
Viele Menschen müssen auch dann arbeiten, wenn es sehr heiß ist.
Oder sie müssen in heißen Räumen bleiben.
Es gibt immer wieder neue Hitze-Rekorde.
Ein Rekord bedeutet:
Etwas war noch nie so hoch.
Oder etwas war noch nie so stark.
Es gibt auch neue Rekorde bei der Temperatur im ganzen Jahr.
Das bedeutet:
Ein Jahr ist im Durchschnitt wärmer als frühere Jahre.
Dazu gibt es diesen Beitrag:
https://www.trierer-umschau.de/2026-06-04-ab/
Viele Menschen sagen oft:
Es wird nicht so schlimm.
Aber diese Tage zeigen:
Es wird doch schlimm.
Jetzt gibt es viele Warnungen.
Und viele Menschen sagen:
Wir sollten etwas tun.
Aber oft passiert danach wenig.
Wenn es wieder kühler wird, sprechen viele Menschen über andere Themen.
Das passiert auch in der Politik.
Politik bedeutet:
Menschen entscheiden über Regeln für ein Land oder eine Stadt.
Wir warten noch darauf:
Schaut die aktuelle Regierung ehrlich auf diese Probleme?
Oder macht sie weiter wie bisher?
Macht sie also die Augen zu?
Dazu gibt es auch diesen Beitrag:
https://www.trierer-umschau.de/2026-06-08-bb/
Darum wollen wir heute auch noch das neue ZDF-Politbarometer veröffentlichen.
Das ZDF-Politbarometer ist eine Umfrage.
In der Umfrage sagen Menschen ihre Meinung zur Politik.
Trier: Unsere Wetter-Dach-Tauben suchen Wasser
Jetzt schauen wir wieder nach Trier.
Dort gibt es unsere Wetter-Dach-Tauben. **
Die Tauben sind im Moment lieber nah am Boden.
Und sie sind gern in der Nähe von Wasser.
Denn in Trier werden am Nachmittag 38 Grad erwartet.
Am Himmel gibt es vielleicht Wolken.
Vielleicht gibt es um 20 Uhr auch ein Gewitter.
Ein Gewitter ist Wetter mit Blitz und Donner.
Aber das bringt wahrscheinlich keine Abkühlung.
Es wird also nicht deutlich kühler.
Die Temperatur steigt weiter.
Europa ist sehr heiß
Auch in vielen Hauptstädten in Europa ist es sehr heiß.
Eine Hauptstadt ist die wichtigste Stadt in einem Land.
Dort arbeitet meistens auch die Regierung.
Die Temperaturen zeigen:
In Europa gibt es gerade sehr große Hitze.
In Paris sind es 37 Grad.
Paris ist die Hauptstadt von Frankreich.
In Prag sind es 36 Grad.
Prag ist die Hauptstadt von Tschechien.
In Riga sind es heute 22 Grad.
Riga ist die Hauptstadt von Lettland.
Das fällt auf.
Denn dort ist es heute noch kühler.
Aber am Wochenende wird es dort wahrscheinlich auch heißer.
In Rom sind es 34 Grad.
Rom ist die Hauptstadt von Italien.
In Sofia sind es 30 Grad.
Sofia ist die Hauptstadt von Bulgarien.
In Stockholm sind es 24 Grad.
Stockholm ist die Hauptstadt von Schweden.
Auch dort wird es am Wochenende wahrscheinlich über 30 Grad heiß.
Das gilt auch für Tallinn.
Tallinn ist die Hauptstadt von Estland.
Dort sind es heute nur 20 Grad.
Aber auch dort wird es wahrscheinlich heißer.
In Valletta sind es heute 31 Grad.
Valletta ist die Hauptstadt von Malta.
In allen diesen Städten steigen die Temperaturen.
Deutscher Wetterdienst: Eine besondere Hitzewelle
Jetzt folgt die aktuelle Presse-Mitteilung vom Deutschen Wetterdienst.
Darin geht es um die große Hitze und ihre Folgen.
Der Gesundheit helfen
So können Sie sich bei großer Hitze schützen.
Achten Sie auf sich selbst.
Achten Sie auch auf andere Menschen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt schon sehr früh vor großer Hitze.
Deutschland erlebt im Moment eine Hitzewelle.
Eine Hitzewelle bedeutet:
Es ist mehrere Tage hintereinander sehr heiß.
Die große Hitze kann Menschen stark belasten.
Manche Menschen leiden sogar besonders stark unter der Hitze.
Darum gibt der Deutsche Wetterdienst seit dem 18. Juni Hitzewarnungen heraus.
Eine Hitzewarnung bedeutet:
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor großer Hitze.
Die Warnungen gelten für verschiedene Regionen in Deutschland.
Besonders betroffen sind bisher der Westen, der Südwesten und die Mitte von Deutschland.
Aber auch in vielen anderen Teilen Deutschlands ist es sehr heiß.
Die Luft ist oft heiß und schwül.
Schwül bedeutet:
Die Luft ist warm und feucht.
Viele Menschen empfinden das als besonders belastend.
Die große Hitze betrifft nicht nur Deutschland.
Auch viele andere Länder in Europa erleben im Moment eine Hitzewelle.
Besonders stark betroffen ist Frankreich.
Die Ursache ist ein großes Hochdruckgebiet.
Ein Hochdruckgebiet ist ein Wettergebiet.
Es sorgt oft für sonniges und sehr heißes Wetter.
Nach den aktuellen Vorhersagen dauert die Hitzewelle noch bis Anfang der nächsten Woche.
Die Hitzewarnungen werden dann wahrscheinlich insgesamt 12 Tage gelten.
Das ist eine der längsten Zeiten mit Hitzewarnungen seit dem Jahr 2005.
Damals hat der Deutsche Wetterdienst sein Hitzewarn-System eingeführt.
Außerdem gab es bisher noch nie so früh im Jahr eine so lange Zeit mit Hitzewarnungen.
Tobias Fuchs arbeitet beim Deutschen Wetterdienst.
Er sagt:
Diese Hitzewelle ist etwas Besonderes.
Sie kommt sehr früh im Sommer.
Und sie dauert sehr lange.
Außerdem belastet die Hitze viele Menschen besonders stark.
Tobias Fuchs sagt auch:
Der Klima-Wandel ist ein wichtiger Grund dafür.
Klima-Wandel bedeutet:
Das Klima auf der Erde verändert sich.
Dadurch werden Hitzewellen häufiger.
Sie werden auch heißer.
Und sie dauern länger.
Darauf müssen wir uns in Zukunft vorbereiten.
Der Deutsche Wetterdienst warnt früh vor großer Hitze.
So können Menschen rechtzeitig etwas tun.
Auch Städte und Gemeinden können sich vorbereiten.
Viele Orte haben dafür Hitze-Aktionspläne.
Das sind Pläne mit Schutz-Maßnahmen gegen große Hitze.
Besonders wichtig sind diese Maßnahmen für Menschen, die leicht krank werden.
Dazu gehören zum Beispiel ältere Menschen.
Auch Kinder brauchen besonderen Schutz.
Ebenso Menschen mit Krankheiten oder Behinderungen.
Auch wichtige Einrichtungen müssen geschützt werden.
Dazu gehören zum Beispiel Krankenhäuser, Pflegeheime oder die Stromversorgung.
Nach den aktuellen Vorhersagen bleibt die Hitze bis einschließlich Montag, dem 29. Juni, sehr stark.
Meistens treten so starke Hitzewellen erst später im Sommer auf.
Das ist oft zwischen Mitte Juli und Mitte August.
Die bisher längste Zeit mit Hitzewarnungen gab es im Jahr 2018.
Damals dauerten die Warnungen 18 Tage.
So entscheidet der Deutsche Wetterdienst über Hitzewarnungen
Der Deutsche Wetterdienst entscheidet nicht nur nach der gemessenen Temperatur.
Er schaut auch darauf, wie heiß sich das Wetter für Menschen anfühlt.
Das nennt der Deutsche Wetterdienst:
Gefühlte Temperatur.
Die Gefühlte Temperatur kann höher sein als die Temperatur auf dem Thermometer.
Das ist zum Beispiel so,
wenn die Luft sehr feucht ist.
Oder wenn kaum Wind weht.
Oder wenn die Sonne stark scheint.
Dann belastet die Hitze den Körper besonders.
Der Deutsche Wetterdienst berechnet die Gefühlte Temperatur mit einem besonderen Rechen-Modell.
Dabei werden verschiedene Dinge berücksichtigt.
● Die Lufttemperatur.
● Die Stärke der Sonne.
● Die Luftfeuchtigkeit.
Luftfeuchtigkeit bedeutet:
Wie viel Wasser in der Luft ist.
● Die Windgeschwindigkeit.
● Eigenschaften des menschlichen Körpers.
Auch die Temperatur in Wohnungen während der Nacht ist wichtig.
Bleibt es nachts in der Wohnung zu warm,
kann sich der Körper nicht gut erholen.
Für eine Hitzewarnung der Stufe 1 muss die Gefühlte Temperatur etwa 32 Grad erreichen.
Stufe 1 bedeutet:
Die Hitze belastet den Körper stark.
Im Laufe des Sommers gewöhnen sich viele Menschen etwas an die Hitze.
Darum kann sich die Grenze für eine Warnung verändern.
Am Anfang einer Hitzewelle empfinden viele Menschen die Hitze stärker.
Für eine Hitzewarnung der Stufe 2 muss die Gefühlte Temperatur mindestens 38 Grad betragen.
Stufe 2 bedeutet:
Die Hitze belastet den Körper sehr stark.
Dann besteht ein besonders großes Risiko für die Gesundheit.
In Städten ist die Hitze oft stärker
In Städten ist die Hitze oft größer als auf dem Land.
Dafür gibt es mehrere Gründe.
Viele Straßen und Plätze sind mit Asphalt oder Beton bedeckt.
Diese Flächen speichern die Wärme.
Es gibt dort auch weniger Pflanzen und Bäume.
Darum verdunstet weniger Wasser.
Verdunstung bedeutet:
Wasser wird durch Wärme zu Wasserdampf.
Dabei kühlt die Umgebung ab.
Fehlt diese Kühlung,
bleibt es heiß.
Auch Autos,
Maschinen
und Gebäude geben Wärme ab.
Darum bleibt es besonders nachts in Städten oft sehr warm.
Ein Beispiel ist München.
In der Nacht vom 20. auf den 21. Juni war es in der Stadt mehr als 6 Grad wärmer als im Umland.
Im Umland ist die Gegend außerhalb der Stadt.
In München sank die Temperatur nachts nicht unter 21,5 Grad.
Eine solche Nacht nennt man Tropennacht.
Eine Tropennacht bedeutet:
Die Temperatur bleibt auch nachts über 20 Grad.
Der Körper kann sich dann schlechter von der Hitze erholen.
Am Wochenende wird die Hitze noch stärker
Nach den aktuellen Vorhersagen erreicht die Hitzewelle am Wochenende ihren Höhepunkt.
Höhepunkt bedeutet:
Dann ist die Hitze am stärksten.
In ganz Deutschland wird es sehr heiß.
An vielen Orten werden 35 Grad erwartet.
Mancherorts können es sogar mehr als 40 Grad werden.
Die Gefühlte Temperatur kann dann fast überall in Deutschland über 38 Grad liegen.
Das bedeutet:
Für den Körper fühlt sich die Hitze noch stärker an als das Thermometer zeigt.
Besonders betroffen sind Berlin und Brandenburg.
Dort ist eine sehr starke Wärmebelastung wahrscheinlich.
Darum wird der Deutsche Wetterdienst für viele Regionen Hitzewarnungen herausgeben.
Die Warnungen können vom Alpenrand im Süden bis zur Nord- und Ostseeküste gelten.
So können Sie sich vor der Hitze schützen
Jeder Mensch kann etwas tun, um sich besser vor der Hitze zu schützen.
Schon kleine Veränderungen im Alltag können helfen.
● Trinken Sie über den Tag verteilt genug Wasser.
● Vermeiden Sie anstrengende Arbeiten in der größten Mittagshitze.
● Bleiben Sie möglichst in kühlen Räumen oder im Schatten.
Manche Menschen brauchen bei großer Hitze besonders viel Hilfe.
Dazu gehören ältere Menschen.
Auch Kinder brauchen besonderen Schutz.
Schwangere Frauen gehören ebenfalls dazu.
Schwangere Frauen sind Frauen, die ein Kind erwarten.
Auch Menschen mit Krankheiten oder Behinderungen brauchen besondere Aufmerksamkeit.
Ebenso Menschen, die bei großer Hitze arbeiten müssen.
Oder Menschen, die in sehr heißen Wohnungen leben.
Achten Sie auf diese Menschen.
Fragen Sie nach, ob sie Hilfe brauchen.
Weitere Informationen zum Schutz vor Hitze finden Sie hier:
https://www.klima-mensch-gesundheit.de/hitzeschutz/
Es gibt Anzeichen für einen Hitzschlag.
Ein Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall.
Das bedeutet:
Die betroffene Person braucht sofort Hilfe.
Anzeichen können sein:
● Die Person ist verwirrt.
● Die Person verliert das Bewusstsein.
Das bedeutet:
Sie wird ohnmächtig oder reagiert nicht mehr.
● Die Körpertemperatur ist sehr hoch.
● Der Kreislauf bricht zusammen.
Der Kreislauf sorgt dafür, dass das Blut durch den Körper fließt.
Wenn Sie diese Anzeichen bemerken,
rufen Sie sofort den Notruf.
Mit den Internet-Seiten und der App immer gut informiert
Der Deutsche Wetterdienst informiert ständig über die aktuelle Wetter-Lage.
Dort erfahren Sie,
wie sich die Hitzewelle weiter entwickelt.
Sie sehen auch,
wo eine starke oder sehr starke Hitzebelastung erwartet wird.
Außerdem finden Sie dort Tipps zum Schutz vor großer Hitze.
Die aktuellen Hitzewarnungen finden Sie hier:
https://www.hitzewarnungen.de/index.jsp
Sie können auch die WarnWetter-App des Deutschen Wetterdienstes nutzen.
In der App finden Sie aktuelle Wetterwarnungen und viele weitere Informationen.
Weitere Informationen über Naturgefahren finden Sie hier:
https://www.naturgefahrenportal.de/de
Wir wünschen Ihnen Frieden.*
Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-06-26-aa/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christoph Maisenbacher – 26. Juni 2026
Foto: © Trierer Umschau
* Hier erklären wir:
Warum wir Ihnen Frieden wünschen:
https://www.trierer-umschau.de/2025-07-29-ab/
** Hier stellen wir unsere zwei Dach-Tauben vor.
Die zwei Tauben gehören zu unseren Wetter-Texten:
https://www.trierer-umschau.de/2026-05-12-ab/
