Keine Waffe wird den Klimawandel stoppen. Aber er wird uns alle erreichen.
Illustration: KI-generiert / Trierer Umschau

ABRÜSTUNG

Abrüstung JETZT: Warum Milliarden für Waffen die eigentlichen Krisen unserer Zeit nicht lösen

Der Neue START-Vertrag ist ausgelaufen, weltweit steigen die Rüstungsausgaben – und gleichzeitig verschärfen sich Klimakrise, Hunger und soziale Spannungen. Die Trierer Umschau dokumentiert den Abrüstungsappell „Abrüstung JETZT!“ und lädt ihre Leserinnen und Leser ein, sich mit den Argumenten auseinanderzusetzen und den Aufruf zu unterstützen.

 

Abrüstung beginnt mit einer Unterschrift

 

Unser Dank gilt der internationalen Presseagentur Pressenza sowie Prof. Dr. Klaus Moegling für die Ausarbeitung und Verbreitung des nachfolgenden Abrüstungsappells.

Wer einen solchen Text veröffentlicht, lädt zur Debatte ein. Und Debatten brauchen Öffentlichkeit. Deshalb dokumentieren wir den Aufruf an dieser Stelle und verbinden ihn mit einer klaren Einladung an unsere Leserinnen und Leser, sich mit den Argumenten auseinanderzusetzen und – wenn sie diese teilen – den Appell zu unterstützen.

Der Zeitpunkt könnte kaum dringlicher sein.

 

Das Ende eines wichtigen Abrüstungsvertrages

 

Der Neue START-Vertrag zwischen den USA und Russland ist am 5. Februar 2026 ausgelaufen. Damit ist eines der letzten großen Abkommen zur Begrenzung strategischer Atomwaffen Geschichte.

Statt über neue Abrüstungsschritte zu sprechen, erleben wir vielerorts eine politische Debatte, die Aufrüstung, militärische Stärke und Abschreckung zum Maßstab politischen Handelns erhebt. Milliarden und Billionen fließen in neue Waffensysteme, während die Menschheit gleichzeitig vor Herausforderungen steht, die sich weder mit Raketen noch mit Panzern lösen lassen.

Wer die Nachrichten verfolgt, begegnet täglich neuen Forderungen nach mehr Waffen, höheren Verteidigungsausgaben und einer stärkeren militärischen Präsenz. Alte Feindbilder werden wiederbelebt. Gegenseitige Drohungen werden zur politischen Normalität. Fast scheint es, als hätten wir vergessen, welche Lehren die Menschheit aus den Katastrophen des 20. Jahrhunderts gezogen hat.

 

Frieden beginnt mit dem Respekt vor dem Leben

 

Dabei sind die grundlegenden Orientierungen erstaunlich einfach.

Im 3. Buch Mose heißt es:

„Verleumdet einander nicht, und tut nichts, was das Leben anderer gefährdet! […] Hege keinen Hass gegenüber deinem Mitmenschen! […] Räche dich nicht und sei nicht nachtragend! Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!“

Unabhängig von religiösen Überzeugungen erinnert dieser Text an etwas zutiefst Menschliches: Frieden beginnt nicht mit Überlegenheit, sondern mit Respekt vor dem Leben. Frieden entsteht nicht durch Drohungen, sondern durch Verständigung. Frieden wächst nicht aus Angst, sondern aus Vertrauen.

 

Das Versprechen „Nie wieder Krieg“

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Vereinten Nationen gegründet, weil die Völker der Welt erkannten, wohin Nationalismus, Aufrüstung und Machtpolitik führen können. Das Versprechen lautete: Nie wieder Krieg. Nie wieder eine Politik, die Menschen gegeneinander aufhetzt. Nie wieder eine Weltordnung, in der das Recht des Stärkeren über das Recht des Menschen gestellt wird.

Doch heute scheint dieses Versprechen zu verblassen.

Statt über Diplomatie wird über Abschreckung gesprochen. Statt über Abrüstung über neue Waffenprogramme. Statt über gemeinsame Sicherheit über militärische Stärke. Die Sprache des Gesprächs wird zunehmend von der Sprache der Drohung verdrängt.

 

Was Menschen wirklich wollen

 

Dabei wünschen sich die meisten Menschen etwas völlig anderes.

Menschen wollen in Sicherheit leben. Menschen wollen ihre Kinder aufwachsen sehen. Menschen wollen genug Nahrung, sauberes Wasser und Gesundheit. Menschen wollen ein Dach über dem Kopf. Menschen wollen Zeit mit ihren Familien verbringen. Menschen wollen Freundschaften pflegen. Menschen wollen reisen, lernen, lachen, arbeiten, lieben und alt werden. Menschen wollen Frieden im Alltag, Verlässlichkeit in ihrem Leben und Hoffnung für die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder. Menschen wollen eine lebenswerte Zukunft – nicht neue Waffenarsenale.

 

Keine Waffe wird den Klimawandel stoppen

 

Gerade deshalb erscheint die gegenwärtige Entwicklung so widersprüchlich.

Denn während die Welt über Aufrüstung diskutiert, schreitet die Klimakrise weiter voran. Keine Rakete wird eine Dürre aufhalten. Kein Panzer wird schmelzende Gletscher retten. Keine Atombombe wird Waldbrände löschen. Kein Militärbündnis wird den Meeresspiegel senken.

Die eigentliche Bedrohung unserer Zukunft entsteht nicht durch die Abwesenheit von Waffen, sondern durch die Abwesenheit entschlossenen Handelns gegen die ökologischen Krisen unserer Zeit.

 

Die eigentliche Zukunftsfrage unserer Zeit

 

Leserinnen und Leser der Trierer Umschau kennen unsere Position. Keine Waffe wird den Klimawandel stoppen. Kein Rüstungsprogramm wird die Erderwärmung aufhalten. Kein Wettrüsten wird die schwindenden Süßwasserreserven sichern. Keine Armee wird verhindern können, dass Böden austrocknen, Ernten ausfallen oder ganze Regionen unter Hitzewellen leiden.

Wenn wir die Erderwärmung nicht mit derselben Entschlossenheit bekämpfen, mit der heute über Aufrüstung gesprochen wird, dann werden wir in wenigen Jahrzehnten vor Herausforderungen stehen, gegen die viele heutige Konflikte klein erscheinen.

Der Autor Udo Köpke schrieb bereits 2023:

„Unstrittig ist, dass die CO₂-Konzentration im Jahre 1860, also zu Beginn der Industrialisierung, circa 293 ppm betrug. Das Leben konnte nur gedeihen, weil in den letzten 740.000 Jahren die CO₂-Konzentration immer zwischen 200 und 300 ppm lag. Die gegenwärtige, und stetig steigende, CO₂-Konzentration von durchschnittlich 420 ppm könnte für die Menschheit problematisch werden.“

Quelle:
https://udokoepke.de/die-klimaschutzmassnahmen-reichen-nicht-aus/

Und an anderer Stelle erinnert Köpke daran:

„Wenn es darum geht, dass jeden Tag

die Atmosphäre mit über 65 Millionen Tonnen Kohlendioxid belastet wird,
26.000 Hektar Tropenwald vernichtet werden,
9,1 Milliarden Kubikmeter Frischwasser verbraucht werden,
70 Tier- und Pflanzenarten aussterben,
253.000 Tonnen Fische gefangen werden
und das verfügbare Ackerland um 27.000 Hektar abnimmt,

ist das kein Problem der Natur, sondern der Menschen, die von der Natur leben.“

Quelle:
https://udokoepke.de/ueber-mich/

 

Jeder Euro setzt Prioritäten

 

Diese Entwicklungen stellen die eigentliche Zukunftsfrage unserer Zeit.

Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Jeder politische Schwerpunkt setzt Prioritäten. Deshalb ist die Frage nach Abrüstung nicht von der Frage nach Klimaschutz, sozialer Gerechtigkeit, Hungerbekämpfung oder nachhaltiger Entwicklung zu trennen.

 

Warum Abrüstung keine Schwäche ist

 

Wer Abrüstung fordert, fordert nicht Schwäche.

Wer Abrüstung fordert, fordert Stärke durch Vernunft.

Wer Abrüstung fordert, fordert Mut zum Gespräch.

Wer Abrüstung fordert, fordert Investitionen in das Überleben der Menschheit statt Investitionen in ihre mögliche Selbstvernichtung.

 

Die Lehre des ausgelaufenen START-Vertrages

 

Der ausgelaufene Neue START-Vertrag erinnert daran, dass selbst in Zeiten tiefster politischer Gegensätze einst die Einsicht vorhanden war, dass Rüstung begrenzt werden muss. Dass Kommunikation notwendig ist. Dass gegenseitige Kontrolle besser ist als gegenseitige Vernichtungsfähigkeit.

Diese Einsicht darf nicht verloren gehen.

 

Ein Aufruf zur Diplomatie

 

Vor diesem Hintergrund unterstützen wir die Forderung nach neuen Abrüstungsinitiativen, nach Diplomatie, nach Verhandlungen und nach einer Rückkehr zu einer Politik, die den Frieden nicht als Schwäche, sondern als zivilisatorische Leistung versteht.

Wir laden unsere Leserinnen und Leser ausdrücklich dazu ein, sich mit dem nachfolgenden Appell „Abrüstung JETZT!“ auseinanderzusetzen und ihn – wenn sie dessen Anliegen teilen – zu unterzeichnen.

Jede Unterschrift ist ein Zeichen dafür, dass Diplomatie nicht vergessen ist.

Jede Unterschrift ist ein Zeichen dafür, dass die Menschlichkeit nicht verstummt ist.

Jede Unterschrift ist ein Zeichen dafür, dass das Wort stärker sein kann als die Waffe.

Der Link zur Unterzeichnung:

https://c.org/S4Wfr5kvKN

Nachfolgend dokumentieren wir die von Pressenza veröffentlichte Pressemitteilung zum Abrüstungsappell „Abrüstung JETZT!“ sowie den vollständigen Appelltext und die Liste der Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner.

 

 

Abrüstungsappell 2026 nun zur Unterzeichnung online!

 

Text von Klaus Moegling

 

Milliarden für Waffen – ein Zeichen dagegen setzen

 

Angesichts der ungeheuren Verschwendung gesellschaftlicher Ressourcen in die militärische Eskalationsspirale möchten wir ein entgegengesetztes Zeichen setzen. Billionen werden in immer gefährliche Waffensysteme investiert, obwohl die Menschheit multiplen Krisen ausgesetzt ist. Dies können wir nicht hinnehmen. Natürlich sind Appelle für eine international regulierte Abrüstung nur eine mögliche Maßnahme unter vielen. Dies wird ergänzt durch friedenspolitisches Engagement auf vielen Ebenen: Demonstrationen, Kundgebungen, parteipolitisches Engagement, Publikationen, regionale Bündnisse, internationale Zusammenarbeit.

 

Der Aufruf zur Unterzeichnung

 

Wir haben nun soeben einen neuen Appell „Abrüstung JETZT!“ auf Change.org eingestellt, der ab jetzt unterzeichnet werden kann. ‚Wir‘, das sind: Karl Wilhelm Koch (verantw.), Prof. Dr. Karl-Hans Bläsius, Bernhard Trautvetter, Prof. Dr. Jürgen Scheffran, Josef Mühlbauer und Prof. Dr. Klaus Moegling unter Mitarbeit von Dr. Angelika Claußen und Prof. Dr. Klaus Dörre sowie eine Liste mit ca. 50 friedenspolitisch engagierten Erstunterzeichner:innen aus Politik und Wissenschaft.

Wir rufen auf, diesen neuen Appell zu unterzeichnen.

Bei einer entsprechenden Unterzeichner:innen-Zahl wird er der Bundesregierung sowie der Presse zugeleitet. Auch gibt es hier die Möglichkeit, auf Change.org zu kommentieren. Ab 10.000 Unterzeichnungen wird eine offizielle Abrüstungs-Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags eingereicht.

Der Link zum Text, zur Erstunterzeichner:innen-Liste und zur Unterzeichnung:

https://c.org/S4Wfr5kvKN

Und auch: Bitte leitet/leiten Sie den Link zum Abrüstungsappell an euren/Ihren E-Mail-Verteiler mit der Empfehlung weiter, den Aufruf zu unterzeichnen.

 

Der Text des Abrüstungsappells vom Juni 2026 und die Erstunterzeichner:innenliste:

 

Abrüstung JETZT!

 

Die Ankündigung des US-Präsidenten, keine neuen Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren, ist die Chance für einen Politikwechsel, der die gegenwärtige Phase der Rüstungseskalation beendet.
Dazu erwarten wir, dass Deutschland umgehend eine Initiative für internationale Abrüstungs- und Rüstungskontrollverhandlungen unter dem Dach der UN ergreift. Der Versuch, mit europäischen Partnern neue Mittelstreckenwaffen zu entwickeln, ist dagegen keine Lösung. Er führt direkt in eine weitere Eskalationsspirale, die gestoppt werden muss. Damit steigt auch die Gefahr eines Atomkriegs. Hyperschallraketen sind Erstschlagswaffen. Sie können in 10 Minuten Atomwaffenstandorte treffen. Umgekehrt gilt dies auch für russische Hyperschallraketen. Die Standorte in den USA sind für diese allerdings nicht erreichbar, ein Erstschlag wäre damit nicht zu führen.

Rüstungskontrollverträge, direkte Kommunikationskanäle und verlässliche Vereinbarungen reduzieren das Risiko eines unbeabsichtigten Atomkriegs erheblich.

Wenn die Bundesregierung in der jetzigen Situation anbietet, auf die Stationierung bzw. die Entwicklung von Mittelstreckenwaffen zu verzichten, bedingt das zeitgleich die Aufforderung an Russland, im Gegenzug seine Iskander-M-Raketen aus Belarus und Kaliningrad zurückzuziehen.

Der Anspruch, militärische Führungsmacht zu werden, ist völlig fehl am Platz und ein Schlag ins Gesicht der Opfer zweier Weltkriege

Wenn Deutschland die Rolle einer Führungsmacht anstrebt, muss dies – als Schlussfolgerung der deutschen Geschichte – eine Führungsmacht für eine friedliche internationale Zusammenarbeit werden. Diplomatische Fähigkeiten wie z.B. der Krisenprävention können zusammen mit Österreich und der Schweiz entwickelt werden. Statt einer Wehrpflicht erwarten wir eine deutliche Ausweitung der Angebote an Jugendliche in diesem Bereich für ein Soziales Jahr.

Vorrangig ist die Nukleare Abrüstung anzugehen, hier drohen die größten Gefahren.

Wir erwarten, dass die Bundesregierung den Atomwaffenverbotsvertrag der UNO konsequent unterstützt und umsetzt, auch durch die Aufkündigung der so genannten ›Nuklearen Teilhabe‹.

Wir fordern Initiativen, um Verhandlungen über die von den USA und Russland aufgekündigten Abrüstungsverträge erneut anzustoßen, diese zu aktualisieren und zu erneuern. Hierbei sind alle nuklearen und konventionellen Waffensysteme zu erfassen, abzurüsten und zu kontrollieren. Dies betrifft in einem ersten Schritt die USA, Russland, die über die größten nuklearen Arsenale verfügen, und in einem zweiten Schritt China. Der von diesen ratifizierte NVV verpflichtet die Atommächte zur Abrüstung! Die „nicht offiziellen Atommächte“ sind nachdrücklich aufzufordern, ihre Atomwaffen abzugeben. Ein atomwaffenfreier Naher Osten, ein atomwaffenfreies Korea und ein atomwaffenfreier Indischer Subkontinent sind die Ziele.

Alle UN-Staaten sind in den weiteren Abrüstungsprozess in gegenseitiger Abstimmung einzubeziehen. Eine 10%-Kürzung aller Rüstungsetats wäre ein erster sinnvoller und machbarer Schritt. Die aus einer Weiterentwicklung der Entspannungspolitik Willy Brandts resultierende Friedensdividende ist für den Kampf gegen die hereinbrechende Klimakrise, gegen den Welthunger und für soziale Gerechtigkeit einzusetzen.

Erstunterzeichner:innen:
Dipl. Päd. Rolf Bader, IPPNW
Ralf Becker, Koordinator der Initiative Sicherheit neu denken
Prof. Dr. Karl Hans Bläsius, Informatiker
Prof. Dr. Peter Brandt, Historiker und Publizist
Prof. Dr. Claudia Brunner, Zentrum für Friedensforschung und Friedensbildung Uni Klagenfurt
Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Armuts- und Reichtumsforscher
Dr. Angelika Claußen, IPPNW
Prof. Dr. Klaus Dörre, Soziologe
Dr. Hans-Georg Ehrhart, Senior Research Fellow am IFSH
Prof. Dr. Andreas Eis, Universität Kassel
Axel Fersen, Koordinator Erhard-Eppler-Kreis
Dr. Ute Finckh-Krämer, ehemalige MdB für die SPD
Prof. em. Dr. Hajo Funke, Freie Universität Berlin
Dr. Gregor Gysi MdB, Die Linke
Ao. Univ.-Prof. i.R. Dr. Wolfgang Hofkirchner, Technische Universität Wien
Andrej Hunko, Mitglied im BSW-Landesvorstand NRW
Dr. Sabine Jaberg, Politologin und Friedensforscherin
Dr. Margot Käßmann, Theologin
Dr. Heinz Klippert, Friedensinitiative Landau
Karl-Wilhelm Koch, Vors. Grüne Alternative e.V.
Wiss. OR Univ.-Lektor i.R. Mag. Dr. Karl A. Kumpfmüller, International Affairs Uni Graz
Christoph von Lieven, Vorstandsmitglied bei ICAN Deutschland
Prof. Ingrid Lübke-Besch, Dipl.-Ing. Stadtplanerin
Prof. i.R. Dr. Mohssen Massarrat, Universität Osnabrück
Dr. Hans-J. Misselwitz, Staatssekretär a.D.
Prof. Dr. i.R. Klaus Moegling, Erhard Eppler-Kreis
Univ.-Ass. Josef Mühlbauer, Universität Graz
Michael Hans Müller, Parl. Staatssekretär a.D. im BMU
Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes
Prof. Dr. Jürgen Scheffran, Universität Hamburg
Uwe Werner Schierhorn, VSBM Vertrauens- und Sicherheits-Bildende Maßnahmen
Michael von der Schulenburg, fraktionsloses Mitglied des Europäischen Parlaments
Alice Schwarzer, Herausgeberin von EMMA/Buchautorin
Dr. Christine Schweitzer, IFGK
Prof. i.R. Dr. Dieter Segert, Universität Wien
Prof. em. Dr. Eva Senghaas-Knobloch, Forschungszentrum Nachhaltigkeit Universität Bremen
Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé, Soziologe und Volkswirt
Prof. i.R. Dr. Gerd Steffens, Universität Kassel
Dr. Norbert Stute, Bessere Welt Info
Bernhard Trautvetter, Bundesausschuss Friedensratschlag
Prof. Dr. Johannes Varwick, Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Prof. Dr. i.R. Thomas Vollmer, Universität Hamburg
Peter Vonnahme, Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof i. R.
Renate Wanie, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion/freie Mitarbeiterin
Prof. i.R. Dr. Werner Wintersteiner, ehem. Leiter des Zentrums für Friedensforschung und Friedensbildung Uni Klagenfurt)
Prof. Dr. Markus Wissen, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Dr. Theodor Ziegler, Ökumenisches Institut für Friedenstheologie

 

Prof. Dr. Klaus Moegling: rer.pol., habil., apl. Prof., StD., ret., Fb Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel, Studienseminar für Gymnasien Kassel

Homepage: https://www.klaus-moegling.de

Aktuelle Buchpublikationen:
Neuordnung. Eine friedliche und nachhaltig entwickelte Welt ist (noch) möglich. 6. aktualisierte u. erweiterte Auflage, 2025. (Deutsche Ausgabe im freien Zugang):
https://www.klaus-moegling.de/aktuelle-auflage-neuordnung/
(4th English edition in open access):
https://www.klaus-moegling.de/international-edition/

sowie

‚Wege zum Frieden‘ (Hrsg.: Josef Mühlbauer/ Klaus Moegling)
https://www.dampfboot-verlag.de/de/buecher/wege-zum-frieden

 

 

Vortext / Kommentar: Christoph Maisenbacher (KI-supported) – 10. Juni 2026
Quelle (vollständig zitierter Text): Pressenza Hannover – Klaus Moegling
Link-Zitate: alle Zitate, die wir übernehmen sind im Text mit einem Link versehen
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Illustration: KI-generiert / Trierer Umschau

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