LEICHTE SPRACHE - TRIER-WETTER & DEUTSCHLANDWETTER IM FRÜHJAHR 2026

Das Frühjahr 2026 war in Deutschland sehr warm. – Es gab wenig Regen. – Die Sonne schien besonders oft.

Das Frühjahr 2026 war in Deutschland sehr warm.

Die Sonne schien besonders oft.

An vielen Orten fiel wenig Regen.

Der Deutsche Wetterdienst hat neue Zahlen veröffentlicht.

Die Zahlen zeigen: Das Klima verändert sich.

Hier lesen Sie die wichtigsten Informationen in Leichter Sprache.

 

Sommerbeginn nach der Wetter-Regel

 

Der Deutsche Wetterdienst hat das Frühjahr 2026 untersucht.

Der Deutsche Wetterdienst wird oft mit DWD abgekürzt.

Der DWD sammelt Wetter-Daten.

Wetter-Daten sind Informationen über Temperatur, Regen, Wind und Sonne.

Nach den Angaben des DWD gehört das Frühjahr 2026 zu den wärmsten Frühjahren seit Beginn der Wetter-Messungen.

Es gab hohe Temperaturen.

Die Sonne schien besonders lange.

An vielen Orten fiel deutlich weniger Regen als üblich.

Darum sprechen viele Menschen wieder über den Klima-Wandel.

Klima-Wandel bedeutet:

Das Klima auf der Erde verändert sich über einen langen Zeitraum.

Viele Fachleute beobachten dabei eine Erwärmung der Erde.

Unsere zwei Wetter-Dachtauben halten sich an die Regeln der Wetter-Fachleute.

Diese Fachleute heißen Meteorologen.

Meteorologen beschäftigen sich mit Wetter und Klima.

Nach ihrer Regel hat der Sommer bereits vor drei Tagen begonnen.

Für Meteorologen beginnt der Sommer immer am 1. Juni.

Die Monate März, April und Mai gehören zum Frühjahr.

Der DWD hat genau diese drei Monate untersucht.

 

Wetter in Trier und in einigen Hauptstädten Europas

 

Nun schauen wir auf das Wetter.

Für Trier werden heute Windböen erwartet.

Windböen sind kurze Zeiträume mit besonders starkem Wind.

Der Wind kann bis zu 55 Kilometer pro Stunde erreichen.

Die Temperatur liegt bei etwa 16 Grad.

In der Nacht kann es etwas kühler werden.

Heute kann es viele verschiedene Wetter-Arten geben.

Es kann graue Wolken geben.

Es kann regnen.

Es kann blitzen und donnern.

Zwischendurch kann die Sonne scheinen.

Vielleicht gibt es am Abend auch einen Regenbogen.

Ob ein Regenbogen entsteht, hängt auch vom Wind und von den Wolken ab.

Wir schauen immer wieder in den Himmel.

Auch in anderen europäischen Hauptstädten gibt es unterschiedliches Wetter.

In Amsterdam sind ähnliche Wetter-Veränderungen möglich.

Dort liegen die Temperaturen ebenfalls bei etwa 15 Grad.

In Athen wird für den Mittag viel Sonne erwartet.

Dort werden etwa 29 Grad erreicht.

In Berlin kann das Wetter wechselhaft sein.

Wechselhaft bedeutet:

Sonne, Wolken und Regen wechseln sich ab.

Die Temperaturen liegen dort bei etwa 23 Grad.

In Bratislava wird viel Sonne erwartet.

Dort steigen die Temperaturen von etwa 16 Grad am Morgen auf etwa 25 Grad am Nachmittag.

 

Was bedeuten die Zahlen des Deutschen Wetterdienstes?

 

In der Auswertung des DWD kommen zwei verschiedene Zeiträume vor.

Der erste Zeitraum reicht von 1961 bis 1990.

Der zweite Zeitraum reicht von 1991 bis 2020.

Diese Zeiträume dienen zum Vergleichen.

So können Fachleute erkennen, wie sich das Klima verändert hat.

Der ältere Zeitraum von 1961 bis 1990 zeigt ein Deutschland, das deutlich kühler war als heute.

Der neuere Zeitraum von 1991 bis 2020 zeigt bereits ein wärmeres Klima.

In dieser Zeit waren die Folgen der Erwärmung schon messbar.

Der DWD meldet für das Frühjahr 2026 eine Durchschnitts-Temperatur von 9,9 Grad Celsius.

Das sind 2,2 Grad mehr als im Durchschnitt der Jahre 1961 bis 1990.

Es sind auch 1,0 Grad mehr als im Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020.

Das bedeutet:

Das Frühjahr 2026 war nicht nur wärmer als früher.

Es war sogar wärmer als die bereits deutlich wärmeren Jahrzehnte davor.

Die Zahlen zeigen deshalb eine klare Entwicklung.

Deutschland ist heute wärmer als früher.

 

Klima-Ziele kann man ändern. Die Erwärmung nicht.

 

Viele Länder haben gemeinsame Klima-Ziele vereinbart.

Mit diesen Zielen soll die Erwärmung der Erde begrenzt werden.

Politische Entscheidungen können verändert werden.

Fristen können verschoben werden.

Neue Vereinbarungen können beschlossen werden.

Die Natur funktioniert jedoch nach ihren eigenen Regeln.

Die Luft.

Die Böden.

Die Wälder.

Die Meere.

Und die Ozeane.

Sie folgen keinen politischen Terminen.

Eine Erwärmung hört nicht auf, nur weil Entscheidungen verschoben werden.

Wer eine Entwicklung nicht beachtet, verändert diese Entwicklung nicht.

Vielleicht ist das die wichtigste Botschaft der Zahlen des Deutschen Wetterdienstes.

Die Zahlen zeigen jedes Jahr aufs Neue:

Das Klima verändert sich.

Darum sollten wir diese Entwicklung ernst nehmen.

 

DWD-Auswertung zum Frühjahr 2026

 

 

Deutschland im Frühjahr 2026

Das Frühjahr 2026 war sehr warm.

Das Frühjahr 2026 war sehr sonnig.

An vielen Orten fiel wenig Regen.

Der Deutsche Wetter-Dienst hat die Wetter-Daten ausgewertet.

Der Deutsche Wetter-Dienst wird kurz DWD genannt.

Der DWD nutzt viele Mess-Stationen in ganz Deutschland.

Das Frühjahr 2026 war deutlich wärmer als üblich.

Kurze Kälte-Phasen gab es trotzdem.

Am Ende vom Frühjahr wurde es an vielen Orten sommerlich.

Manche Regionen erlebten sogar große Hitze.

An vielen Orten fiel lange Zeit wenig Regen.

An einigen Orten gab es aber auch starken Regen.

Starker Regen in kurzer Zeit heißt Stark-Regen.

Vor allem im Süden und Südosten von Deutschland fiel wenig Regen.

Die Sonne schien sehr lange.

Der DWD meldet diese Ergebnisse.

 

Deutschland zwischen Wärme, Trockenheit und viel Sonne

 

Ein sehr warmes Frühjahr

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 9,9 Grad.

Das Frühjahr war deutlich wärmer als die Vergleichs-Zeiträume.

Fachleute nutzen Vergleichs-Zeiträume für Wetter-Vergleiche.

Der Zeitraum von 1961 bis 1990 war deutlich kühler.

Der Zeitraum von 1991 bis 2020 war bereits wärmer.

Trotzdem war das Frühjahr 2026 noch wärmer.

Das Frühjahr 2026 gehört zu den wärmsten Frühjahren seit Beginn der Wetter-Messungen.

Ende März gab es noch einmal Frost.

Frost bedeutet Temperaturen unter null Grad.

In Oberstdorf sank die Temperatur auf minus 15,5 Grad.

Ende Mai wurden an einigen Orten bis zu 34 Grad erreicht.

Das warme Wetter am Ende vom Mai erhöhte den Durchschnitt noch weiter.

Wenig Regen in vielen Regionen

Im Frühjahr 2026 fiel in Deutschland weniger Regen als üblich.

Besonders trocken war der April.

Trocken bedeutet:

Es fällt wenig Regen.

Erst im Mai fiel wieder mehr Regen.

In einigen Mittel-Gebirgen und am Alpen-Rand fiel deutlich mehr Regen.

In Röbel an der Müritz fiel an einem Tag besonders viel Regen.

Dort fiel an einem Tag mehr Regen als sonst in einem ganzen April.

Im Süden von Deutschland blieb es trotzdem sehr trocken.

Bayern erlebt nach den Berechnungen vielleicht das trockenste Frühjahr seit Beginn der Wetter-Messungen.

Besonders viele Sonnen-Stunden

Die Sonne schien im Frühjahr 2026 außergewöhnlich lange.

Die Sonne schien deutlich länger als in den Vergleichs-Zeiträumen.

Schon das Frühjahr 2025 war sehr sonnig.

Auch das Frühjahr 2026 brachte wieder sehr viele Sonnen-Stunden.

Im Norden und Nordosten schien die Sonne besonders lange.

Dort wurden teilweise neue Rekorde erreicht.

Ein Rekord ist ein neuer Höchst-Wert.

Wetter in den Bundes-Ländern

Die Zahlen in Klammern zeigen ältere Durchschnitts-Werte.

Diese Werte helfen beim Vergleich.

So können Fachleute Veränderungen beim Klima erkennen.

 

Baden-Württemberg

Baden-Württemberg war im Frühjahr 2026 sehr warm.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 10,4 Grad.

Üblich sind 7,6 Grad.

Das Frühjahr gehörte wahrscheinlich zu den fünf wärmsten Frühjahren seit Beginn der Wetter-Messungen.

Ende März gab es noch Frost.

Frost bedeutet Temperaturen unter null Grad.

In Meßstetten sank die Temperatur auf minus 12,1 Grad.

Ende Mai wurde es sehr warm.

Im Oberrhein-Graben wurden etwa 34 Grad erwartet.

Das waren die höchsten Temperaturen in Deutschland.

Es fiel wenig Regen.

Es fielen etwa 125 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 243 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Die Sonne schien etwa 699 Stunden.

Üblich sind etwa 457 Stunden.

 

Bayern

Bayern war deutlich wärmer als üblich.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 9,7 Grad.

Üblich sind 7,2 Grad.

In Oberstdorf wurde die niedrigste Temperatur in Deutschland gemessen.

Die Temperatur lag bei minus 15,5 Grad.

Ende Mai stiegen die Temperaturen vielerorts auf mehr als 30 Grad.

Bayern war sehr trocken.

Es fielen etwa 101 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 223 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Bayern erlebte vielleicht das trockenste Frühjahr seit Beginn der Wetter-Messungen.

Die Sonne schien etwa 692 Stunden.

Üblich sind etwa 466 Stunden.

 

Berlin

Berlin war sehr warm.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 10,6 Grad.

Üblich sind 8,7 Grad.

Am 26. Mai stiegen die Temperaturen fast auf 30 Grad.

Es fiel wenig Regen.

Es fielen etwa 98 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 132 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Die Sonne schien etwa 741 Stunden.

Üblich sind etwa 507 Stunden.

Berlin erreichte wahrscheinlich einen neuen Frühjahrs-Rekord bei den Sonnen-Stunden.

 

Brandenburg

Brandenburg war warm.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 9,8 Grad.

Üblich sind 8,1 Grad.

Es fiel wenig Regen.

Es fielen etwa 110 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 131 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Am 19. April fiel in Wittstock-Rote Mühle sehr viel Regen.

Dort fielen 82 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter an einem einzigen Tag.

Die Sonne schien etwa 729 Stunden.

Üblich sind etwa 507 Stunden.

Brandenburg erreichte wahrscheinlich einen neuen Frühjahrs-Rekord bei den Sonnen-Stunden.

 

Bremen

Bremen war warm.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 10,2 Grad.

Üblich sind 8,0 Grad.

Zum Ende vom Frühjahr stiegen die Temperaturen bis auf 30 Grad.

Es fiel wenig Regen.

Es fielen etwa 92 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 159 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Die Sonne schien etwa 677 Stunden.

Üblich sind etwa 462 Stunden.

 

Hamburg

Hamburg war deutlich wärmer als üblich.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 10,3 Grad.

Üblich sind 8,0 Grad.

Ende Mai wurden Temperaturen bis 30 Grad erreicht.

Es fiel wenig Regen.

Es fielen etwa 121 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 163 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Die Sonne schien etwa 682 Stunden.

Üblich sind etwa 470 Stunden.

 

Hessen

Hessen war deutlich wärmer als üblich.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 10,2 Grad.

Üblich sind 7,8 Grad.

Am 23. Mai gab es den ersten heißen Tag von dem Jahr.

Ein heißer Tag hat mindestens 30 Grad.

Es fiel wenig Regen.

Es fielen etwa 128 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 191 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Die Sonne schien etwa 680 Stunden.

Üblich sind etwa 452 Stunden.

Hessen erlebte wahrscheinlich eines der fünf sonnigsten Frühjahre seit 1951.

 

Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern war warm.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 9,1 Grad.

Üblich sind 7,1 Grad.

Es fiel wenig Regen.

Es fielen etwa 102 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 134 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Am 19. April fiel in Röbel an der Müritz besonders viel Regen.

Dort fielen 83,4 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter an einem Tag.

Das war der höchste Tages-Wert in Deutschland im Frühjahr 2026.

Die Sonne schien etwa 737 Stunden.

Üblich sind etwa 516 Stunden.

Das Bundes-Land erreichte einen neuen Frühjahrs-Rekord bei den Sonnen-Stunden.

 

Niedersachsen

Niedersachsen war wärmer als üblich.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 9,9 Grad.

Üblich sind 7,9 Grad.

Ende Mai stiegen die Temperaturen vielerorts auf mehr als 30 Grad.

Es fiel weniger Regen als üblich.

Es fielen etwa 142 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 168 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Die Sonne schien etwa 671 Stunden.

Üblich sind etwa 455 Stunden.

Das Frühjahr gehörte wahrscheinlich zu den fünf sonnigsten seit Beginn der Wetter-Messungen.

 

Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen war deutlich wärmer als üblich.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 10,5 Grad.

Üblich sind 8,3 Grad.

Am 23. Mai wurde am Nieder-Rhein erstmals die Marke von 30 Grad überschritten.

Es fielen etwa 182 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 205 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Damit gehörte Nordrhein-Westfalen zu den regenreicheren Bundes-Ländern.

Die Sonne schien etwa 674 Stunden.

Üblich sind etwa 441 Stunden.

 

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz war deutlich wärmer als üblich.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 10,8 Grad.

Üblich sind 8,1 Grad.

Ende Mai wurden an einigen Orten mehr als 30 Grad gemessen.

Es fiel wenig Regen.

Es fielen etwa 124 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 191 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Die Sonne schien etwa 683 Stunden.

Üblich sind etwa 453 Stunden.

 

Saarland

Das Saarland war das wärmste Bundes-Land.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 11,2 Grad.

Üblich sind 8,4 Grad.

Ende Mai wurden Temperaturen von mehr als 30 Grad gemessen.

Es fiel wenig Regen.

Es fielen etwa 117 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 222 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Die Sonne schien etwa 699 Stunden.

Üblich sind etwa 468 Stunden.

 

Sachsen

Sachsen war wärmer als üblich.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 9,1 Grad.

Üblich sind 7,6 Grad.

Mitte Mai fiel auf dem Fichtelberg noch Schnee.

Es fiel wenig Regen.

Es fielen etwa 126 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 171 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Die Sonne schien etwa 685 Stunden.

Üblich sind etwa 460 Stunden.

 

Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt war wärmer als üblich.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 9,8 Grad.

Üblich sind 8,1 Grad.

Es fielen etwa 147 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 135 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

An einigen Tagen fiel besonders viel Regen.

Dazwischen blieb es oft trocken.

Die Sonne schien etwa 704 Stunden.

Üblich sind etwa 468 Stunden.

Das Bundes-Land näherte sich einem Frühjahrs-Rekord bei den Sonnen-Stunden.

 

Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein war wärmer als üblich.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 9,2 Grad.

Üblich sind 7,1 Grad.

Ende Mai wurden an einigen Orten mehr als 25 Grad erreicht.

Es fiel wenig Regen.

Es fielen etwa 100 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 155 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Die Sonne schien etwa 704 Stunden.

Üblich sind etwa 492 Stunden.

Schleswig-Holstein gehörte zu den sonnigsten Regionen seit 1951.

 

Thüringen

Thüringen war wärmer als üblich.

Die Durchschnitts-Temperatur lag bei 9,2 Grad.

Üblich sind 7,1 Grad.

Während der Eis-Heiligen gab es noch kühlere Tage.

Die Eis-Heiligen sind einige Tage im Mai.

In dieser Zeit kann es noch einmal kalt werden.

Ende Mai wurden an einigen Orten fast 30 Grad erreicht.

Es fielen etwa 156 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Üblich sind etwa 176 Liter Regen auf einen Quadrat-Meter.

Die Sonne schien etwa 676 Stunden.

Üblich sind etwa 448 Stunden.

 

 

Wir wünschen Ihnen Frieden.*

 

Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-06-04-aa/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christph Maisenbacher – 4. Juni 2026
Foto: © Trierer Umschau

* Hier erklären wir:
Warum wir Ihnen Frieden wünschen:
https://www.trierer-umschau.de/2025-07-29-ab/

** Hier stellen wir unsere zwei Dach-Tauben vor.
Die zwei Tauben gehören zu unseren Wetter-Texten:
https://www.trierer-umschau.de/2026-05-12-ab/