LEICHTE SPRACHE - NATUREREIGNISBEGLEITER - TEXT 36 & SENCKENBERG FORSCHUNGSINSTITUT UND NATURMUSEEN
Amerikanische Tiere und Pflanzen an der Mosel. – Wie Reblaus, Signalkrebs und Kamberkrebs die Region verändern.
Unter den Weinbergen an der Mosel liegen oft Wurzeln aus Amerika.
Auch in den Flüssen leben Tiere aus Amerika.
Die Trierer Umschau erklärt die Verbindung zwischen der Reblaus, amerikanischen Fluss·krebsen und Veränderungen in der Natur an der Mosel.
Der Autor macht eine Ausbildung.
Die Ausbildung heißt Natur·Erlebnis·Begleiter.
Der Autor lernt dort viel über Tiere, Pflanzen und die Natur.
Der Autor sagt:
Ich kenne viele Dinge in der Natur noch nicht gut.
Darum sucht der Autor nach Informationen.
Der Autor liest Texte und Presse·Mitteilungen.
Der Autor stellt Fragen.
Und der Autor sucht nach Antworten.
Ein Märchen machte den Autor neugierig.
Das Märchen heißt Rapunzel.
Mehr Informationen gibt es hier:
https://www.trierer-umschau.de/2026-04-27-ab/
Auch die Ausbildung machte den Autor neugierig.
Mehr Informationen über die Ausbildung gibt es hier:
https://www.trierer-umschau.de/2025-01-01c/
Der Autor schreibt Texte über neue Informationen.
So kann der Autor sich die Informationen besser merken.
Amerikanische Tiere und Pflanzen an der Mosel
Der Autor las eine Presse·Mitteilung.
In der Presse·Mitteilung ging es um Licht in der Nacht.
Und es ging um Tiere und Pflanzen an Flüssen.
Dadurch lernte der Autor den Signal·krebs kennen.
Der Signal·krebs lebt in der Mosel.
Der Signal·krebs lebt auch in kleinen Flüssen bei der Mosel.
Dann lernte der Autor den Kamber·krebs kennen.
Auch der Kamber·krebs lebt in unseren Gewässern.
Beide Krebs·Arten kommen aus Nord·Amerika.
Dann machte der Autor eine überraschende Entdeckung.
Unter vielen Weinbergen an der Mosel wachsen Wurzeln aus Nord·Amerika.
Amerikanische Wurzeln unter der Erde
Das klingt zuerst vielleicht seltsam.
Aber die Geschichte stimmt.
Amerika findet man an vielen Orten in unserer Region.
Zum Beispiel:
• amerikanische Fluss·krebse in den Flüssen.
• amerikanische Wurzeln unter den Weinbergen.
• und die Reblaus im Weinbau.
Vor langer Zeit brachten Menschen viele Waren von einem Land in ein anderes Land.
Auch Pflanzen und Tiere reisten mit.
Dabei kamen kleine Lebe·Wesen nach Europa.
Diese Lebe·Wesen konnten Pflanzen und Tiere krank machen.
Heute leben manche Tiere und Pflanzen aus anderen Ländern bei uns.
Einige von diesen Arten breiten sich sehr stark aus.
Dann bekommen heimische Tiere und Pflanzen Probleme.
Heimische Arten sind Tiere und Pflanzen, die schon sehr lange hier leben.
Die Reblaus und der Weinbau
Die Reblaus ist ein kleines Insekt.
Die Reblaus kommt aus Nord·Amerika.
Vor langer Zeit kam die Reblaus nach Europa.
Die Reblaus greift die Wurzeln von Wein·Reben an.
Viele Wein·Reben in Europa starben damals ab.
Auch die Weinberge an der Mosel waren betroffen.
Viele Winzer hatten große Sorgen.
Dann fanden Winzer eine Lösung.
Winzer verbanden europäische Wein·Reben mit amerikanischen Wurzeln.
Das schwere Wort dafür heißt pfropfen.
Die Trauben blieben gleich.
Aber die Wurzeln kamen aus Amerika.
So retteten die Winzer viele Weinberge.
Darum haben viele Wein·Reben an der Mosel bis heute amerikanische Wurzeln.
Der Wein schmeckt trotzdem weiter wie Wein von der Mosel.
Signal·krebs und Kamber·krebs in den Gewässern
Auch der Signal·krebs und der Kamber·krebs kommen aus Nord·Amerika.
Menschen brachten die Tiere nach Europa.
Die Tiere sollten in Flüssen und Seen leben.
Aber mit den Krebsen kam auch eine Krankheit.
Die Krankheit heißt Krebs·Pest.
Amerikanische Fluss·krebse werden oft nicht krank.
Europäische Fluss·krebse sterben dagegen oft an der Krankheit.
Darum gibt es heute nur noch wenige Edel·krebse.
Der Edel·krebs ist ein heimischer Fluss·krebs aus Europa.
Heute leben viele Kamber·krebse in der Mosel, im Rhein und in der Saar.
Signal·krebse leben auch in kleinen Flüssen.
Die Tiere verdrängen heimische Arten.
Das bedeutet:
Die Tiere nehmen anderen Arten den Lebens·Raum weg.
Die Tiere verändern auch das Leben in den Gewässern.
Zum Beispiel verändert sich das Futter für andere Tiere.
Amerika als Hilfe und Problem
Amerikanische Wurzeln halfen beim Retten von dem Weinbau.
Amerikanische Fluss·krebse gefährden dagegen heimische Tiere.
Darum ist Amerika in dieser Geschichte beides.
Amerika war eine Hilfe.
Und Amerika brachte Probleme.
Die Geschichte zeigt:
Veränderungen in der Natur haben oft verschiedene Folgen.
Manche Folgen sind gut.
Manche Folgen sind schlecht.
Die Mosel ist mit vielen Ländern verbunden.
Forschung über Natur und Gewässer
Heute arbeiten Wissenschaftler weiter zu diesem Thema.
Wissenschaftler untersuchen Licht in der Nacht.
Wissenschaftler untersuchen Flüsse und Fluss·Ufer.
Und Wissenschaftler untersuchen Tiere und Pflanzen aus anderen Ländern.
Die Forschung zeigt:
Viele Dinge in der Natur hängen zusammen.
Tiere, Pflanzen und Wasser beeinflussen sich gegenseitig.
Darum können kleine Veränderungen große Folgen haben.
Die Natur erzählt viele Geschichten.
Man muss oft nur genauer hinsehen.
Der Untergang von den europäischen Fluss·krebsen
Die Trierer Umschau übernimmt einen Text.
Der Text ist von dem Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum
Der europäische Fluss·krebs ist in Gefahr.
Seit langer Zeit sterben viele heimische Fluss·krebse in Europa.
Eine Krankheit macht die Tiere krank.
Menschen brachten darum amerikanische Fluss·krebse nach Europa.
Das sollte helfen.
Aber das Problem wurde dadurch noch größer.
Seit langer Zeit sterben viele europäische Fluss·krebse.
Der europäische Fluss·krebs heißt auch Edel·krebs.
Die Tiere sterben an einer Krankheit.
Die Krankheit heißt Krebs·Pest.
Die Krebs·Pest kommt von einem Schein·Pilz.
Ein Schein·Pilz ist ein sehr kleines Lebe·Wesen.
Der Schein·Pilz macht europäische Fluss·krebse krank.
Vor langer Zeit starben immer mehr Edel·krebse.
Darum wollten Menschen etwas gegen das Problem tun.
Menschen brachten den amerikanischen Signal·krebs nach Europa.
Der Signal·krebs kommt aus Nord·Amerika.
Menschen setzten die Tiere in Flüsse und Seen.
Das geschah zum Beispiel in:
• Finnland.
• Schweden.
• Österreich.
• Spanien.
Die Menschen hofften auf eine Lösung.
Der Signal·krebs wurde nicht so krank wie der Edel·krebs.
Darum glaubten viele Menschen:
Der Signal·krebs kann helfen.
Heute leben Signal·krebse in vielen Gewässern in Europa.
Der Edel·krebs lebt dagegen nur noch selten.
Der Edel·krebs ist heute vom Aussterben bedroht.
Der Signal·krebs verbreitet die Krankheit weiter
Wissenschaftler untersuchten den Signal·krebs genauer.
Die Wissenschaftler machten eine wichtige Entdeckung.
Der Signal·krebs kann die Krebs·Pest weitergeben.
Der Signal·krebs wird selbst oft nicht krank.
Aber der Signal·krebs trägt die Krankheit in sich.
Darum stecken sich heimische Fluss·krebse an.
Heute lebt der Signal·krebs in vielen Ländern in Europa.
Die Tiere breiten sich immer weiter aus.
Der Signal·krebs gilt heute als invasive Art.
Das bedeutet:
Die Tiere kommen ursprünglich nicht aus Europa.
Und die Tiere verdrängen heimische Arten.
Dadurch verändert sich die Natur.
Menschen brachten die Tiere absichtlich nach Europa
Der Signal·krebs kam nicht zufällig nach Europa.
Menschen brachten die Tiere absichtlich nach Europa.
Viele Menschen wollten weiter Fluss·krebse fangen und verkaufen.
Denn Fluss·krebse sind ein Lebens·Mittel.
Viele Menschen essen Fluss·krebse schon seit langer Zeit.
Darum spielte Geld eine wichtige Rolle.
Menschen wollten die wirtschaftlichen Verluste verhindern.
Das bedeutet:
Die Menschen wollten weiter Geld mit Fluss·krebsen verdienen.
Darum dachten viele Menschen mehr an Geld als an Natur·Schutz.
Die Folgen für die Natur waren damals vielen Menschen nicht wichtig genug.
Später setzten manche Menschen sogar heimlich weitere Signal·krebse aus.
Falsche Informationen über den Signal·krebs
Es gab damals auch falsche Informationen.
Viele Menschen sagten:
Der Signal·krebs sei ungefährlich.
Viele Menschen sagten auch:
Der Signal·krebs könne die Krebs·Pest nicht weitergeben.
Das stimmte aber nicht.
Wissenschaftler wussten schon damals:
Auch Signal·krebse können die Krankheit verbreiten.
Trotzdem änderten manche Menschen ihre Aussagen nicht.
Dadurch wurde das Problem noch größer.
Folgen für die Natur
Die Folgen für die Natur sind schwer abzuschätzen.
Das bedeutet:
Niemand weiß genau, wie groß die Schäden noch werden.
Flüsse und Seen verändern sich durch die neuen Krebs·Arten.
Viele Tiere und Pflanzen hängen voneinander ab.
Darum können Veränderungen große Folgen haben.
Die Wissenschaftler sagen:
Nicht jede Krebs·Art lebt gleich.
Darum verändern fremde Krebs·Arten die Natur oft stark.
Warum das Problem schwer zu lösen ist
Der Signal·krebs lebt heute in vielen Gewässern.
Darum ist das Problem schwer zu lösen.
In kleinen Teichen kann man Signal·krebse manchmal entfernen.
In großen Flüssen ist das fast unmöglich.
Viele Gewässer sind miteinander verbunden.
Darum breiten sich die Tiere immer weiter aus.
Der Plan von den Wissenschaftlern
Die Wissenschaftler machten Vorschläge zum Schutz von dem Edel·krebs.
Die Wissenschaftler sagen:
Menschen sollen keine fremden Krebs·Arten mehr aussetzen.
Menschen sollen fremde Krebs·Arten nicht mehr verkaufen.
Und Menschen sollen fremde Krebs·Arten nicht mehr als Lebens·Mittel anbieten.
Die Wissenschaftler wollen neue Gruppen von Signal·krebsen schnell entdecken.
Dann sollen die Tiere möglichst schnell entfernt werden.
Die Wissenschaftler wollen auch mehr Informationen für die Bevölkerung.
Die Menschen sollen verstehen:
Fremde Tier·Arten können große Probleme verursachen.
Die Wissenschaftler sagen auch:
Menschen müssen besser auf die Natur achten.
Menschen müssen verstehen:
Alle Teile von der Natur hängen zusammen.
Die Wissenschaftler sagen:
Der Schutz von dem europäischen Fluss·krebs beginnt beim Menschen.
Interessante Links zu dem Thema
Mehr Informationen gibt es hier:
Dort gibt es Informationen über Fluss·krebse in Rheinland·Pfalz.
Man kann die Datei herunterladen: Flusskrebse_in_Rheinland-Pfalz
Es gibt auch ein Video von dem ARD Morgen·Magazin.
Das Video heißt:
MOMA-Reporter: Krebs-Plage an der Ahr.
Das Video gibt es hier:
https://youtu.be/hfers-XGvYU?si=B4BsCMcAt7a3Sy0b
Natur·Ereignis·Begleiter / Lebendige Mosel·Weinberge
Zum Schluss gibt es noch einen Frage·Bogen.
Der Frage·Bogen ist für neugierige Menschen.
Im Frage·Bogen geht es um diese Themen:
• die Reblaus.
• die Wein·Rebe.
• den Signal·krebs.
• den Kamber·krebs.
• und den Edel·krebs.
Reblaus
Der wissenschaftliche Name
Die Reblaus hat einen wissenschaftlichen Namen.
Der Name lautet:
Daktulosphaira vitifoliae.
Die Reblaus gehört zu den Blatt·Läusen.
Die Reblaus kommt ursprünglich aus Nord·Amerika.
Wie leben Reb·Läuse?
Reb·Läuse leben oft in großen Gruppen.
Die Tiere leben vor allem an den Wurzeln von Wein·Reben.
Manche Reb·Läuse leben auch an den Blättern.
Die Tiere sind sehr klein.
Darum sehen Menschen die Tiere oft nicht.
Die Reblaus hat verschiedene Lebens·Formen.
Dazu gehören:
• Wurzel·Läuse unter der Erde.
• Blatt·Läuse an den Blättern.
• geflügelte Tiere zur Ausbreitung.
Viele Reb·Läuse leben im Boden.
Dort saugen die Tiere Pflanzen·Saft aus den Wurzeln.
Im Winter schlafen Reb·Läuse nicht richtig.
Die Tiere überstehen den Winter als Ei oder Larve im Boden.
Eine Larve ist ein junges Tier.
Im Frühling werden die Tiere wieder aktiv.
Die Reblaus kann sich an vielen Orten verbreiten.
Zum Beispiel:
• durch geflügelte Tiere.
• durch Erde.
• durch transportierte Wein·Reben.
• durch Arbeiten im Weinbau.
Welche Sinnes·Organe nutzt die Reblaus?
Die Reblaus besitzt Fühler.
Mit den Fühlern nimmt die Reblaus Gerüche und Berührungen wahr.
Die Reblaus besitzt auch einfache Augen.
Außerdem besitzt die Reblaus besondere Sinnes·Zellen.
Damit findet die Reblaus Pflanzen und Wurzeln.
Besonders wichtig sind die Gerüche von den Wurzeln der Wein·Reben.
Wie unterscheiden sich Weibchen und Männchen?
Weibliche Tiere sind oft etwas größer.
Weibliche Tiere kommen häufiger vor.
Viele weibliche Tiere sorgen für die starke Vermehrung.
Männliche Tiere sind meist kleiner.
Männliche Tiere leben oft nur kurze Zeit.
Manche männliche Tiere fressen nichts mehr.
Viele neue Reb·Läuse entstehen sogar ohne Paarung.
Wie pflanzen sich Reb·Läuse fort?
Die Fortpflanzung von der Reblaus ist kompliziert.
Es gibt geschlechtliche Fortpflanzung.
Und es gibt Fortpflanzung ohne Paarung.
Viele weibliche Tiere brauchen kein männliches Tier.
Trotzdem können neue Tiere entstehen.
Darum vermehren sich Reb·Läuse sehr schnell.
Ein einziges Tier kann viele Nachkommen bekommen.
So entstehen oft große Gruppen an einzelnen Wein·Reben.
Geburt, Entwicklung und Lebens·Dauer
Die Entwicklung von der Reblaus verläuft in mehreren Schritten.
Zuerst gibt es ein Ei.
Dann entsteht eine Larve.
Später entsteht ein erwachsenes Tier.
Viele Reb·Läuse werden schon nach wenigen Wochen erwachsen.
Die einzelnen Tiere leben oft nur einige Wochen oder Monate.
Aber jedes Jahr entstehen viele neue Generationen.
Darum bleibt die Reblaus dauerhaft vorhanden.
Der Jahres·Ablauf von der Reblaus
Winter:
Die Tiere leben als Ei oder Larve im Boden.
Frühling:
Die Tiere werden wieder aktiv.
Sommer:
Die Tiere vermehren sich stark.
Manche Tiere bekommen Flügel.
Herbst:
Die Tiere legen Eier.
Dann ziehen sich die Tiere in geschützte Bereiche zurück.
In einem Jahr können mehrere Generationen entstehen.
Welche Nahrung hat die Reblaus?
Die Reblaus ernährt sich nur von Wein·Reben.
Die Reblaus saugt Pflanzen·Saft aus den Pflanzen.
Dabei verletzt die Reblaus die Pflanzen.
Die Reblaus verletzt:
• Wurzeln.
• junge Pflanzen·Teile.
• manchmal auch Blätter.
Durch die Verletzungen können Krankheiten entstehen.
Auch Pilze können leichter in die Pflanzen eindringen.
Wo lebt die Reblaus?
Heute lebt die Reblaus in vielen Weinbau·Gebieten auf der Welt.
In Rheinland·Pfalz lebt die Reblaus zum Beispiel in:
• der Mosel.
• der Saar.
• der Ruwer.
• der Pfalz.
• Rheinhessen.
• dem Mittelrhein.
• der Ahr.
Heute schützen Winzer ihre Wein·Reben mit amerikanischen Wurzeln.
Diese Wurzeln sind widerstands·fähiger gegen die Reblaus.
Hat die Reblaus ein eigenes Gebiet?
Die Reblaus besitzt kein eigenes Revier wie andere Tiere.
Die Reblaus lebt an einzelnen Wein·Reben.
Die Reblaus lebt auch in ganzen Weinbergen.
Die Tiere leben im Wurzel·System unter der Erde.
Große Gruppen können sich über viele Reihen von Wein·Reben ausbreiten.
Wie schützt sich die Reblaus?
Die Reblaus ist sehr klein.
Darum entdecken Menschen die Tiere oft nicht.
Die Reblaus lebt außerdem versteckt unter der Erde.
Die Tiere haben oft eine gelbe oder grüne Farbe.
Die Tiere bewegen sich kaum sichtbar.
Darum bleibt ein Befall oft lange unbemerkt.
Welche Gefahren gibt es für die Reblaus?
Die Reblaus gilt heute nicht als gefährdet.
Die Reblaus lebt in vielen Ländern auf der Welt.
Gefahren entstehen vor allem durch den Menschen.
Zum Beispiel durch:
• Pflanzen·Schutz.
• besondere Wurzeln gegen die Reblaus.
• moderne Kontrollen im Weinbau.
Es gibt auch natürliche Feinde.
Dazu gehören:
• kleine räuberische Insekten.
• Milben.
• Tiere und Lebe·Wesen im Boden.
Menschen versuchen heute vor allem die Ausbreitung von der Reblaus zu kontrollieren.
Welche Bedeutung hat die Reblaus für die Natur?
Die Reblaus gehört zu den Tieren, die Pflanzen·Saft saugen.
Die Reblaus ist Teil von Nahrung·Ketten.
Das bedeutet:
Andere Tiere fressen die Reblaus.
Die Reblaus gehört auch zum Leben im Boden.
Und die Reblaus zeigt die Verbindung zwischen Pflanzen und Insekten.
Viele Menschen kennen die Reblaus aber vor allem als Schädling.
Ein Schädling verursacht Schäden an Pflanzen.
Wo findet man die Reblaus an der Mosel?
Die Reblaus lebt versteckt an den Wurzeln von Wein·Reben.
Darum sieht man die Tiere nur selten.
Die Reblaus lebt zum Beispiel in:
• Weinbergen an der Mosel.
• älteren Wein·Flächen.
• Versuchs·Anlagen.
• Wurzeln von ausgegrabenen Wein·Reben.
Mit dem bloßen Auge erkennt man die Reblaus nur schwer.
Gibt es Reb·Läuse auch im Garten?
Ja.
Reb·Läuse können überall dort leben, wo Wein·Reben wachsen.
Zum Beispiel:
• an Haus·Wänden mit Wein.
• an Pergolen.
• an kleinen Wein·Reben im Garten.
Auch dort können Reb·Läuse im Boden leben.
Heute entstehen aber meistens keine großen Schäden mehr.
Der Grund sind moderne Wurzeln gegen die Reblaus.
Welche wirtschaftliche Bedeutung hat die Reblaus?
Die Reblaus verursachte früher große Schäden.
Vor langer Zeit zerstörte die Reblaus viele Weinberge in Europa.
Dadurch veränderte sich der Weinbau stark.
Menschen entwickelten neue Methoden für Wein·Reben.
Menschen entwickelten auch neue Wurzeln gegen die Reblaus.
Außerdem begann internationale Forschung.
Bis heute beeinflusst die Reblaus den Weinbau in Europa.
Welche Bedeutung hat die Reblaus für die Umwelt?
Die Reblaus zeigt:
• große Felder mit nur einer Pflanzen·Art sind empfindlich.
• Tiere und Pflanzen aus anderen Ländern verändern die Natur.
• Pflanzen, Insekten und Böden hängen eng zusammen.
Darum wurde die Reblaus zu einem Zeichen für weltweite Veränderungen in der Natur.
Gibt es besondere Bedeutungen von der Reblaus?
Die Reblaus spielt in alten Geschichten fast keine Rolle.
Heute steht die Reblaus oft als Zeichen für Probleme.
Zum Beispiel für:
• versteckte Gefahren.
• weltweite Krisen.
• unsichtbare Veränderungen.
• empfindliche Kultur·Landschaften.
Im Weinbau gilt die Reblaus bis heute als wichtiger Wendepunkt in Europa.
Wein·Rebe
Der wissenschaftliche Name
Die Wein·Rebe hat einen wissenschaftlichen Namen.
Der Name lautet:
Vitis vinifera.
Die europäische Wein·Rebe gehört zur Familie von den Wein·Reben·Gewächsen.
Kurze Beschreibung von der Wein·Rebe
Die Wein·Rebe ist eine Kletter·Pflanze.
Die Pflanze lebt viele Jahre lang.
Die Wein·Rebe besitzt lange Ranken.
Die Triebe werden mit der Zeit hart wie Holz.
Die Wein·Rebe gehört zu den ältesten Kultur·Pflanzen von den Menschen.
Blätter
Die Blätter haben mehrere Teile.
Die Blätter sind meistens grün.
Die Größe von den Blättern ist je nach Sorte unterschiedlich.
Blüten
Die Wein·Rebe blüht meistens zwischen Mai und Juni.
Die Blüten sind klein.
Die Blüten sind grünlich.
Die Blüten fallen oft kaum auf.
Die Blüten riechen manchmal leicht süß.
Früchte
Die Wein·Trauben reifen je nach Sorte zwischen August und Oktober.
Die Früchte können verschiedene Farben haben.
Zum Beispiel:
• grün.
• gelb.
• rot.
• blau.
• violett.
• fast schwarz.
Menschen können verschiedene Teile von der Wein·Rebe nutzen.
Dazu gehören:
• Trauben.
• junge Blätter.
• Trauben·Saft.
• Rosinen.
• Wein.
• Essig.
• Produkte aus Trauben·Kernen.
Die Nutzung beginnt im Sommer.
Die Nutzung endet oft im Herbst.
Verarbeitete Produkte gibt es das ganze Jahr.
Was muss man beachten?
Verwechslungen mit anderen Pflanzen sind selten.
Manchmal kann man die Wein·Rebe mit wildem Wein verwechseln.
Oder mit anderen Kletter·Pflanzen.
Manche Kletter·Pflanzen sind giftig.
Menschen sollen keine fremden Weinberge ohne Erlaubnis betreten.
Menschen sollen keine unreifen Trauben essen.
Menschen sollen auch keine behandelten Trauben essen.
Im Weinbau nutzen manche Menschen Pflanzen·Schutz.
Wild wachsende Wein·Reben sind in Deutschland selten.
Die Geschichte von der Wein·Rebe
Die Wein·Rebe gehört zu den ältesten Kultur·Pflanzen in Europa und Vorder·Asien.
Die Wein·Rebe stammt wahrscheinlich aus diesen Regionen:
• Kaukasus.
• Vorder·Asien.
• Mittelmeer·Raum.
Schon vor sehr langer Zeit bauten Menschen Wein an.
Heute wächst die Wein·Rebe in vielen Teilen von der Welt.
Zum Beispiel in:
• Europa.
• Nord·Amerika.
• Süd·Amerika.
• Australien.
• Süd·Afrika.
• Asien.
Die Römer brachten den Weinbau nach Deutschland.
Das geschah vor langer Zeit.
An der Mosel begann der Weinbau wahrscheinlich schon in der Römer·Zeit.
Darum gehört die Mosel zu den ältesten Wein·Landschaften in Deutschland.
Welche Bedingungen braucht die Wein·Rebe?
Die Wein·Rebe liebt Sonne und Wärme.
Die Wein·Rebe wächst gern an luftigen Orten.
Die Wein·Rebe wächst gut auf bestimmten Böden.
Zum Beispiel auf:
• Schiefer.
• Kalk.
• Kies.
• sandigen Böden.
• lockeren Böden.
Die Wein·Rebe braucht viel Licht.
Die Wein·Rebe braucht lange warme Zeiten im Jahr.
Die Wein·Rebe wächst gut an warmen Hängen.
Die Pflanze verträgt Trockenheit recht gut.
Trotzdem braucht die Wein·Rebe genug Wasser im Frühling und Sommer.
Später Frost kann ein Problem sein.
Besonders während der Blüte.
Die steilen Hänge an der Mosel speichern Wärme.
Der Schiefer speichert zusätzlich Sonnen·Wärme.
Besondere Eigenschaften von der Wein·Rebe
Die Wein·Rebe lebt oft sehr lange.
Manche Pflanzen werden sehr alt.
Die Wein·Rebe besitzt tiefe Wurzeln.
Die Pflanze kommt auch mit trockenen Orten gut zurecht.
Heute wachsen viele europäische Wein·Reben auf amerikanischen Wurzeln.
Diese Wurzeln schützen besser gegen die Reblaus.
Die Wein·Rebe prägt ganze Landschaften.
Positive Eigenschaften von der Wein·Rebe
Die Wein·Rebe liefert Früchte mit viel Energie.
Die Pflanze spendet Schatten.
Die Wurzeln helfen beim Festhalten von Hängen.
Die Wein·Rebe prägt viele traditionelle Landschaften.
Die Pflanze besitzt auch eine große kulturelle Bedeutung.
Trauben enthalten wichtige Stoffe.
Zum Beispiel:
• Zucker.
• Vitamine.
• Mineral·Stoffe.
• besondere Pflanzen·Stoffe.
Wo findet man die Wein·Rebe an der Mosel?
Die Wein·Rebe wächst direkt in den Weinbergen.
Die Wein·Rebe wächst an steilen Hängen.
Die Wein·Rebe wächst auf Terrassen.
Die Wein·Rebe wächst an Trocken·Mauern.
Die Wein·Rebe wächst entlang von den Mosel·Hängen.
Besonders bekannt sind:
• die steilen Weinberge an der Mittel·Mosel.
• die Hänge an Saar und Ruwer.
• alte Terrassen·Weinberge.
Kann man die Wein·Rebe im Garten anbauen?
Ja.
Die Wein·Rebe eignet sich gut für:
• Haus·Wände.
• Pergolen.
• Gärten.
• Terrassen.
Die Wein·Rebe gilt nicht als Unkraut.
Die Pflanze breitet sich meistens nicht stark allein aus.
Menschen pflanzen die Wein·Rebe meist bewusst an.
Für den Anbau sind einige Dinge wichtig.
Zum Beispiel:
• ein sonniger Ort.
• eine Rank·Hilfe.
• regelmäßiger Rückschnitt.
• lockerer Boden.
Viele starke Sorten eignen sich auch für Hobby·Gärten.
Welche Bedeutung hat die Wein·Rebe für Tiere und Insekten?
Die Wein·Rebe bietet Nahrung und Lebens·Räume.
Die Blüten locken verschiedene Tiere an.
Zum Beispiel:
• Wild·Bienen.
• Honig·Bienen.
• kleine Käfer.
• Fliegen.
Die Früchte dienen als Nahrung für andere Tiere.
Zum Beispiel für:
• Vögel.
• Wespen.
• kleine Säuge·Tiere.
Alte Weinberge sind oft wichtig für viele Tiere.
Zum Beispiel für:
• Eidechsen.
• Spinnen.
• Wild·Pflanzen.
• viele Insekten.
Welche wirtschaftliche Bedeutung hat die Wein·Rebe?
Die Wein·Rebe gehört zu den wichtigsten Kultur·Pflanzen auf der Welt.
An der Mosel beeinflusst die Wein·Rebe viele Bereiche.
Zum Beispiel:
• Tourismus.
• Land·Wirtschaft.
• Gast·Stätten.
• Kultur.
• Pflege von der Landschaft.
Menschen stellen viele Produkte aus Wein·Trauben her.
Zum Beispiel:
• Wein.
• Trauben·Saft.
• Sekt.
• Rosinen.
• Essig.
• Kosmetik·Produkte.
Der Weinbau ist wichtig für die Wirtschaft an der Mosel.
Welche Bedeutung hat die Wein·Rebe für die Umwelt?
Weinberge bilden besondere Kultur·Landschaften.
Die Weinberge speichern Wärme.
Die Weinberge bieten Lebens·Räume für seltene Tiere und Pflanzen.
Traditionelle Weinberge helfen vielen Arten.
Zum Beispiel:
• Trocken·Gräsern.
• Insekten.
• Reptilien.
• Vogel·Arten.
Zu starke Nutzung kann aber auch Probleme verursachen.
Zum Beispiel:
• weniger Arten·Vielfalt.
• Belastung von dem Boden.
• große Flächen mit nur einer Pflanzen·Art.
Gibt es religiöse oder symbolische Bedeutungen?
Ja.
Die Wein·Rebe besitzt eine starke symbolische Bedeutung.
Religion
Im Christentum steht die Wein·Rebe für:
• Leben.
• Gemeinschaft.
• das Blut von Christus.
• das Abend·Mahl.
Alte Geschichten und Götter
In alten griechischen und römischen Geschichten stand die Wein·Rebe für:
• Fruchtbarkeit.
• Lebens·Freude.
• starke Gefühle.
Die Menschen verbanden die Wein·Rebe mit den Göttern Dionysos und Bacchus.
Symbolische Bedeutung heute
Heute steht die Wein·Rebe oft für:
• Kultur.
• Genuss.
• Geduld.
• Veränderung.
• die Verbindung zwischen Menschen und Landschaft.
An der Mosel prägt die Wein·Rebe nicht nur die Hänge.
Die Wein·Rebe prägt auch viele Orte und ihre Kultur.
Signal·krebs
Der wissenschaftliche Name
Der Signal·krebs hat einen wissenschaftlichen Namen.
Der Name lautet:
Pacifastacus leniusculus.
Der Signal·krebs gehört zur Familie von den Fluss·krebsen.
Der Signal·krebs kommt ursprünglich aus Nord·Amerika.
Kurze Beschreibung von dem Tier
Der Signal·krebs ist ein großer Fluss·krebs.
Der Signal·krebs hat kräftige Scheren.
Der Körper von dem Signal·krebs ist robust.
Typisch für den Signal·krebs sind:
• braune oder oliv·grüne Farben.
• helle Flecken an den Gelenken von den Scheren.
• ein harter Panzer.
• lange Fühler.
Die Tiere können etwa 12 bis 20 Zentimeter lang werden.
Menschen brachten den Signal·krebs nach Europa.
Damals gab es immer weniger heimische Fluss·krebse.
Wie leben die Tiere?
Signal·krebse leben meistens am Grund von Gewässern.
Die Tiere leben zum Beispiel:
• unter Steinen.
• zwischen Wurzeln.
• in selbst gegrabenen Höhlen.
• an Ufer·Bereichen.
• zwischen Wasser·Pflanzen.
Die Tiere sind meistens in der Dämmerung und nachts aktiv.
Dämmerung bedeutet:
Der Tag wird dunkel.
Signal·krebse leben nicht streng in Gruppen.
Trotzdem können sehr viele Tiere in einem Gewässer leben.
Die Tiere machen keinen echten Winter·Schlaf.
Im Winter bewegen sich die Tiere aber langsamer.
Der Signal·krebs breitet sich aktiv aus.
Die Tiere wandern in neue Gewässer.
Zum Beispiel:
• über Flüsse und Bäche.
• entlang von Ufern.
• durch Menschen.
Signal·krebse können gut laufen.
Die Tiere können sogar kurze Wege außerhalb von dem Wasser zurücklegen.
Welche Sinnes·Organe nutzen die Tiere?
Der Signal·krebs besitzt Facetten·Augen.
Facetten·Augen bestehen aus vielen kleinen Einzel·Augen.
Der Signal·krebs besitzt lange Fühler.
Die Tiere besitzen auch empfindliche Sinnes·Haare.
Die Tiere können Bewegungen im Wasser wahrnehmen.
Besonders wichtig sind Gerüche und Berührungen.
Damit finden die Tiere:
• Nahrung.
• Partner.
• Verstecke.
• Gefahren.
Wie unterscheiden sich Weibchen und Männchen?
Männliche Tiere sind meistens größer.
Männliche Tiere haben oft kräftigere Scheren.
Weibliche Tiere besitzen einen breiteren Hinter·Leib.
Unter dem Hinter·Leib tragen die Weibchen ihre Eier.
Die Farben von Weibchen und Männchen unterscheiden sich kaum.
Wie pflanzen sich die Tiere fort?
Die Paarung findet meistens im Herbst statt.
Das Weibchen trägt die Eier unter dem Hinter·Leib.
Die Eier bleiben dort über den Winter.
Im Frühling schlüpfen die jungen Krebse.
Die jungen Tiere bleiben zuerst noch bei dem Mutter·Tier.
Ein Weibchen kann viele hundert Eier tragen.
Geburt, Entwicklung und Lebens·Dauer
Die Entwicklung von dem Signal·krebs verläuft in mehreren Schritten.
Zuerst gibt es ein Ei.
Dann entsteht ein junger Krebs.
Später häutet sich das Tier mehrmals.
Häutung bedeutet:
Der Krebs wechselt seinen Panzer.
Danach entsteht ein erwachsenes Tier.
Viele Signal·krebse werden nach zwei bis vier Jahren erwachsen.
Signal·krebse können sieben bis zehn Jahre alt werden.
Manche Tiere leben noch länger.
Der Jahres·Ablauf von dem Signal·krebs
Winter:
Die Tiere leben versteckt.
Die Tiere bewegen sich wenig.
Frühling:
Die jungen Krebse schlüpfen.
Die Tiere werden wieder aktiver.
Sommer:
Die Tiere suchen viel Nahrung.
Die Tiere wachsen.
Viele Tiere wandern in neue Bereiche.
Herbst:
Die Paarung beginnt.
Die Tiere bereiten sich auf den Winter vor.
Welche Nahrung haben die Tiere?
Der Signal·krebs ist ein Alles·Fresser.
Das bedeutet:
Die Tiere fressen verschiedene Pflanzen und Tiere.
Zur Nahrung gehören zum Beispiel:
• Wasser·Pflanzen.
• Algen.
• kleine Tiere.
• Würmer.
• Schnecken.
• Fisch·Eier.
• tote Tiere.
• junge Insekten.
Die Tiere suchen am Gewässer·Grund nach Nahrung.
Wo lebt der Signal·krebs?
Der Signal·krebs kommt ursprünglich aus Nord·Amerika.
Heute lebt der Signal·krebs in vielen Teilen von Europa.
In Rheinland·Pfalz lebt der Signal·krebs zum Beispiel:
• in der Mosel.
• in der Saar.
• in der Ruwer.
• in kleinen Zuflüssen.
• in Seen und Weihern.
Die Art breitet sich weiter aus.
Welche Gebiete nutzen die Tiere?
Signal·krebse nutzen verschiedene Bereiche im Gewässer.
Zum Beispiel:
• Ufer·Bereiche.
• Höhlen.
• Verstecke unter Steinen.
• Bereiche mit vielen Pflanzen und Strukturen.
Große Tiere verteidigen manchmal ihre Verstecke gegen andere Krebse.
Wie schützen sich die Tiere?
Die braun·grüne Farbe tarnt die Tiere gut am Gewässer·Grund.
Die Tiere besitzen kräftige Scheren zur Verteidigung.
Bei Gefahr fliehen die Tiere schnell.
Die Tiere können rückwärts schwimmen.
Die Tiere verstecken sich auch in Höhlen.
Bei Gefahr schlagen die Tiere kräftig mit dem Hinter·Leib nach hinten.
Welche Gefahren gibt es für die Tiere?
Der Signal·krebs gilt heute nicht als gefährdet.
An vielen Orten leben heute mehr Tiere als früher.
Gefahren entstehen zum Beispiel durch:
• verschmutzte Gewässer.
• Trockenheit.
• starke Hitze.
• Feinde.
• Fischerei.
Natürliche Feinde sind zum Beispiel:
• Fische.
• Reiher.
• Otter.
• Wasch·Bären.
Menschen beeinflussen den Signal·krebs bis heute.
Früher brachten Menschen die Tiere in neue Gewässer.
Heute versuchen manche Menschen die Tiere zu bekämpfen.
Welche Bedeutung hat der Signal·krebs für die Natur?
Der Signal·krebs verändert viele Gewässer.
Die Tiere beeinflussen:
• Wasser·Pflanzen.
• kleine Tiere im Wasser.
• Fisch·Eier.
• Ufer·Bereiche.
Der Signal·krebs verdrängt heimische Fluss·krebse.
Der Signal·krebs überträgt auch die Krebs·Pest.
Trotzdem dient der Signal·krebs anderen Tieren als Nahrung.
Wo findet man den Signal·krebs an der Mosel?
Signal·krebse findet man oft:
• in ruhigen Bereichen von der Mosel.
• an Zuflüssen.
• unter Steinen.
• an natürlichen Ufern.
• in Bächen mit vielen Verstecken.
Die Tiere sind besonders nachts aktiv.
Auch in der Dämmerung bewegen sich die Tiere viel.
Am Tag verstecken sich die Tiere meistens.
Gibt es Signal·krebse auch im Garten?
Ja.
Signal·krebse können theoretisch auch in Garten·Teichen leben.
Die Tiere können auch in großen Teich·Anlagen leben.
Oder in verbundenen Gewässern.
Menschen sollen die Tiere niemals unkontrolliert aussetzen.
Invasive Arten können große Schäden in der Natur verursachen.
Invasive Arten sind Tiere oder Pflanzen aus anderen Ländern.
Diese Arten breiten sich stark aus.
Welche wirtschaftliche Bedeutung hat der Signal·krebs?
Menschen fangen Signal·krebse.
Menschen essen Signal·krebse auch.
In einigen Ländern verkaufen Menschen die Tiere.
Darum besitzt der Signal·krebs wirtschaftliche Bedeutung.
Zum Beispiel für Fischerei und Gast·Stätten.
Gleichzeitig verursacht der Signal·krebs Probleme.
Zum Beispiel:
• Schäden in der Natur.
• Probleme für heimische Tiere.
• Kosten für den Schutz von Gewässern.
Welche Bedeutung hat der Signal·krebs für die Umwelt?
Der Signal·krebs frisst tote Tiere.
Der Signal·krebs jagt andere Tiere.
Der Signal·krebs frisst auch Pflanzen.
Darum beeinflusst der Signal·krebs ganze Nahrung·Ketten.
Heute gehört der Signal·krebs zu den wichtigsten invasiven Arten in europäischen Gewässern.
Der Signal·krebs zeigt:
Tiere aus anderen Ländern können die Natur stark verändern.
Gibt es besondere Bedeutungen von dem Signal·krebs?
Der Signal·krebs spielt in alten Geschichten fast keine Rolle.
Krebse gelten aber oft als Zeichen für:
• Schutz.
• Rückzug.
• Veränderung.
• Anpassung.
• verborgene Kräfte von dem Wasser.
Heute steht der Signal·krebs oft als Zeichen für:
• weltweite Veränderungen in der Natur.
• invasive Arten.
• Eingriffe von Menschen in die Natur.
• Folgen von eingeschleppten Tier·Arten.
Kamber·krebs
Der wissenschaftliche Name
Der Kamber·krebs hat einen wissenschaftlichen Namen.
Der Name lautet:
Faxonius limosus.
Früher hieß der Kamber·krebs:
Orconectes limosus.
Der Kamber·krebs gehört zur Familie von den Fluss·krebsen.
Der Kamber·krebs kommt ursprünglich aus Nord·Amerika.
Kurze Beschreibung von dem Tier
Der Kamber·krebs ist ein mittel·großer Fluss·krebs.
Der Körper von dem Kamber·krebs ist eher schlank.
Typisch für den Kamber·krebs sind:
• braune oder oliv·farbene Körper.
• dunkle Streifen am Hinter·Leib.
• orange Scheren·Spitzen mit dunklem Rand.
• lange Fühler.
• schmale Scheren.
Die Tiere werden meistens 8 bis 14 Zentimeter lang.
Heute gehört der Kamber·krebs zu den bekanntesten invasiven Fluss·krebsen in Europa.
Invasive Arten sind Tiere oder Pflanzen aus anderen Ländern.
Diese Arten breiten sich stark aus.
Wie leben die Tiere?
Kamber·krebse leben meistens am Grund von Gewässern.
Die Tiere leben zum Beispiel:
• unter Steinen.
• zwischen Wurzeln.
• in Höhlen am Ufer.
• in schlammigen Bereichen.
• zwischen Wasser·Pflanzen.
Die Tiere sind vor allem nachts aktiv.
Am Tag verstecken sich die Tiere meistens.
Die Tiere leben nicht streng in Gruppen.
Trotzdem können sehr viele Tiere in einem Gewässer leben.
Die Tiere machen keinen echten Winter·Schlaf.
In kalten Monaten bewegen sich die Tiere langsamer.
Der Kamber·krebs breitet sich stark aus.
Die Tiere leben heute in:
• Flüssen.
• Kanälen.
• Seen.
• langsam fließenden Gewässern.
Die Tiere wandern selbst in neue Gebiete.
Die Tiere können kurze Wege auch außerhalb von dem Wasser laufen.
Welche Sinnes·Organe nutzen die Tiere?
Der Kamber·krebs besitzt Facetten·Augen.
Facetten·Augen bestehen aus vielen kleinen Einzel·Augen.
Die Tiere besitzen lange Fühler.
Die Tiere besitzen auch empfindliche Sinnes·Haare.
Die Tiere können Bewegungen im Wasser wahrnehmen.
Besonders wichtig sind Gerüche und Berührungen.
Damit finden die Tiere:
• Nahrung.
• Partner.
• Verstecke.
• Gefahren.
Wie unterscheiden sich Weibchen und Männchen?
Männliche Tiere sind meistens etwas größer.
Männliche Tiere besitzen oft kräftigere Scheren.
Weibliche Tiere besitzen einen breiteren Hinter·Leib.
Unter dem Hinter·Leib tragen die Weibchen ihre Eier.
Die Farben von Weibchen und Männchen unterscheiden sich kaum.
Wie pflanzen sich die Tiere fort?
Die Paarung findet meistens im Herbst statt.
Die Weibchen tragen die Eier über den Winter unter dem Hinter·Leib.
Im Frühling schlüpfen die jungen Krebse.
Die jungen Tiere bleiben zuerst am Mutter·Tier befestigt.
Ein Weibchen kann viele hundert Eier tragen.
Der Kamber·krebs vermehrt sich sehr erfolgreich.
Darum breitet sich die Art schnell aus.
Geburt, Entwicklung und Lebens·Dauer
Die Entwicklung von dem Kamber·krebs verläuft in mehreren Schritten.
Zuerst gibt es ein Ei.
Dann entsteht ein junger Krebs.
Später häutet sich das Tier mehrmals.
Häutung bedeutet:
Der Krebs wechselt seinen Panzer.
Danach entsteht ein erwachsenes Tier.
Viele Kamber·krebse werden nach ein bis drei Jahren erwachsen.
Kamber·krebse können fünf bis acht Jahre alt werden.
Manche Tiere leben noch länger.
Der Jahres·Ablauf von dem Kamber·krebs
Winter:
Die Tiere leben versteckt.
Die Tiere bewegen sich wenig.
Frühling:
Die jungen Krebse schlüpfen.
Die Tiere werden wieder aktiver.
Sommer:
Die Tiere suchen viel Nahrung.
Die Tiere breiten sich weiter aus.
Viele Tiere wandern entlang von den Gewässern.
Herbst:
Die Paarung beginnt.
Die Tiere bereiten sich auf den Winter vor.
Welche Nahrung haben die Tiere?
Der Kamber·krebs ist ein Alles·Fresser.
Das bedeutet:
Die Tiere fressen verschiedene Pflanzen und Tiere.
Zur Nahrung gehören zum Beispiel:
• Wasser·Pflanzen.
• Algen.
• Würmer.
• Schnecken.
• junge Insekten.
• Fisch·Eier.
• tote Tiere.
• kleine Wasser·Tiere.
Die Tiere suchen am Grund von dem Gewässer nach Nahrung.
Wo lebt der Kamber·krebs?
Der Kamber·krebs kommt ursprünglich aus Nord·Amerika.
Heute lebt der Kamber·krebs in vielen Teilen von Europa.
In Rheinland·Pfalz lebt der Kamber·krebs zum Beispiel:
• in der Mosel.
• in der Saar.
• im Rhein.
• in langsam fließenden Gewässern.
• in Seen und Alt·Wassern.
Alt·Wasser sind alte Bereiche von Flüssen.
Besonders große Fluss·Systeme sind oft betroffen.
Die Art breitet sich weiter aus.
Welche Gebiete nutzen die Tiere?
Kamber·krebse nutzen verschiedene Bereiche im Gewässer.
Zum Beispiel:
• Ufer·Bereiche.
• den Gewässer·Grund.
• Höhlen.
• Verstecke unter Steinen.
• schlammige Bereiche.
Große Tiere verteidigen manchmal ihre Verstecke gegen andere Krebse.
Wie schützen sich die Tiere?
Die braun·olivfarbene Farbe tarnt die Tiere gut am Gewässer·Grund.
Die Tiere besitzen kräftige Scheren zur Verteidigung.
Die Tiere können schnell rückwärts schwimmen.
Die Tiere verstecken sich bei Gefahr.
Die Tiere zeigen manchmal Droh·Haltungen.
Bei Gefahr schlagen die Tiere kräftig mit dem Hinter·Leib nach hinten.
Welche Gefahren gibt es für die Tiere?
Der Kamber·krebs gilt heute nicht als gefährdet.
An vielen Orten leben heute mehr Tiere als früher.
Gefahren entstehen zum Beispiel durch:
• verschmutzte Gewässer.
• Trockenheit.
• zu wenig Sauerstoff im Wasser.
• Feinde.
• Fischerei.
Natürliche Feinde sind zum Beispiel:
• Raub·Fische.
• Reiher.
• Otter.
• Wasch·Bären.
Menschen beeinflussen den Kamber·krebs bis heute.
Früher brachten Menschen die Tiere in neue Gewässer.
Heute versuchen manche Menschen die Tiere zu bekämpfen.
Welche Bedeutung hat der Kamber·krebs für die Natur?
Der Kamber·krebs verändert viele Gewässer.
Die Tiere beeinflussen:
• Wasser·Pflanzen.
• kleine Tiere im Wasser.
• Fisch·Eier.
• den Boden von Gewässern.
Der Kamber·krebs verdrängt heimische Fluss·krebse.
Der Kamber·krebs überträgt auch die Krebs·Pest.
Trotzdem dient der Kamber·krebs anderen Tieren als Nahrung.
Wo findet man den Kamber·krebs an der Mosel?
Kamber·krebse findet man oft:
• in ruhigen Bereichen von der Mosel.
• an Buhnen.
Buhnen sind Mauern oder Stein·Anlagen im Wasser.
• unter Steinen.
• an schlammigen Ufern.
• in Alt·Wassern und Hafen·Bereichen.
Die Tiere sind besonders nachts aktiv.
Auch in der Dämmerung bewegen sich die Tiere viel.
Am Tag verstecken sich die Tiere meistens.
Gibt es Kamber·krebse auch im Garten?
Ja.
Kamber·krebse können theoretisch auch in großen Garten·Teichen leben.
Die Tiere können auch in verbundenen Wasser·Anlagen leben.
Oder in natürlichen Teichen.
Menschen sollen die Tiere niemals aussetzen.
Invasive Arten können große Schäden in der Natur verursachen.
Welche wirtschaftliche Bedeutung hat der Kamber·krebs?
Menschen fangen Kamber·krebse.
Menschen essen Kamber·krebse auch.
Manchmal verkaufen Menschen die Tiere in einzelnen Regionen.
Trotzdem verursacht der Kamber·krebs Probleme.
Zum Beispiel:
• Schäden in Gewässern.
• Probleme für heimische Tiere.
• Kosten für den Schutz von Gewässern.
Die wirtschaftliche Bedeutung ist kleiner als bei dem Signal·krebs.
Welche Bedeutung hat der Kamber·krebs für die Umwelt?
Der Kamber·krebs frisst tote Tiere.
Der Kamber·krebs jagt andere Tiere.
Der Kamber·krebs frisst auch Pflanzen.
Darum beeinflusst der Kamber·krebs:
• Nahrung·Ketten.
• Gewässer·Strukturen.
• die Zusammen·Setzung von Tier·Arten.
Heute gilt der Kamber·krebs als typisches Beispiel für invasive Tier·Arten in Europa.
Gibt es besondere Bedeutungen von dem Kamber·krebs?
Der Kamber·krebs spielt in alten Geschichten fast keine Rolle.
Krebse gelten aber oft als Zeichen für:
• Schutz.
• Rückzug.
• Anpassung.
• Veränderung.
• verborgene Kräfte von dem Wasser.
Heute steht der Kamber·krebs oft als Zeichen für:
• weltweite Veränderungen in der Natur.
• invasive Arten.
• Eingriffe von Menschen in die Natur.
• Folgen von weltweiten Wanderungen von Tier·Arten.
Edel·krebs
Der wissenschaftliche Name
Der Edel·krebs hat einen wissenschaftlichen Namen.
Der Name lautet:
Astacus astacus.
Der Edel·krebs gehört zur Familie von den Fluss·krebsen.
Der Edel·krebs ist die bekannteste heimische Fluss·krebs·Art in Europa.
Kurze Beschreibung von dem Tier
Der Edel·krebs ist ein großer und kräftiger Fluss·krebs.
Typisch für den Edel·krebs sind:
• dunkelbraune oder rot·braune Farben.
• kräftige Scheren.
• ein glatter und harter Panzer.
• rötliche Unter·Seiten an den Scheren.
• lange Fühler.
Die Tiere können etwa 12 bis 20 Zentimeter lang werden.
Früher lebten viele Edel·krebse in Europa.
Heute ist der Edel·krebs selten geworden.
Wie leben die Tiere?
Edel·krebse leben meistens am Grund von Gewässern.
Die Tiere leben zum Beispiel:
• unter Steinen.
• zwischen Wurzeln.
• in selbst gegrabenen Höhlen am Ufer.
• unter totem Holz.
• in natürlichen Gewässern.
Die Tiere sind vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv.
Am Tag verstecken sich die Tiere meistens.
Edel·krebse leben eher allein.
Die Tiere verteidigen oft ihre Verstecke.
Die Tiere machen keinen echten Winter·Schlaf.
Im Winter bewegen sich die Tiere aber deutlich weniger.
Edel·krebse wandern meistens nur kurze Wege.
Die Tiere breiten sich langsamer aus als invasive Krebs·Arten.
Invasive Arten sind Tiere oder Pflanzen aus anderen Ländern.
Diese Arten breiten sich stark aus.
Welche Sinnes·Organe nutzen die Tiere?
Der Edel·krebs besitzt Facetten·Augen.
Facetten·Augen bestehen aus vielen kleinen Einzel·Augen.
Die Tiere besitzen lange Fühler.
Die Tiere besitzen auch empfindliche Sinnes·Haare.
Die Tiere können Bewegungen im Wasser wahrnehmen.
Besonders wichtig sind:
• der Geruchs·Sinn.
• der Tast·Sinn.
Damit finden die Tiere:
• Nahrung.
• Partner.
• Verstecke.
• Gefahren.
Wie unterscheiden sich Weibchen und Männchen?
Männliche Tiere sind meistens größer.
Männliche Tiere besitzen oft kräftigere Scheren.
Weibliche Tiere besitzen einen breiteren Hinter·Leib.
Unter dem Hinter·Leib tragen die Weibchen ihre Eier.
Die Farben von Weibchen und Männchen unterscheiden sich kaum.
Wie pflanzen sich die Tiere fort?
Die Paarung findet meistens im Herbst statt.
Das Weibchen trägt die Eier über den Winter unter dem Hinter·Leib.
Im späten Frühling oder im Früh·Sommer schlüpfen die jungen Krebse.
Die jungen Tiere bleiben zuerst am Mutter·Tier befestigt.
Ein Weibchen trägt ungefähr 50 bis 200 Eier.
Der Edel·krebs vermehrt sich langsamer als viele invasive Krebs·Arten.
Geburt, Entwicklung und Lebens·Dauer
Die Entwicklung von dem Edel·krebs verläuft in mehreren Schritten.
Zuerst gibt es ein Ei.
Dann entsteht ein junger Krebs.
Später häutet sich das Tier mehrmals.
Häutung bedeutet:
Der Krebs wechselt seinen Panzer.
Danach entsteht ein erwachsenes Tier.
Viele Edel·krebse werden nach drei bis fünf Jahren erwachsen.
Edel·krebse können zehn bis zwanzig Jahre alt werden.
Manche Tiere leben noch länger.
Der Jahres·Ablauf von dem Edel·krebs
Winter:
Die Tiere leben versteckt.
Die Tiere bewegen sich wenig.
Die Weibchen tragen die Eier.
Frühling:
Die jungen Krebse schlüpfen.
Die Tiere werden wieder aktiver.
Sommer:
Die Tiere suchen Nahrung.
Die Tiere wachsen.
Die Tiere häuten sich.
Herbst:
Die Paarung beginnt.
Die Tiere bereiten sich auf den Winter vor.
Welche Nahrung haben die Tiere?
Der Edel·krebs ist ein Alles·Fresser.
Das bedeutet:
Die Tiere fressen verschiedene Pflanzen und Tiere.
Zur Nahrung gehören zum Beispiel:
• Wasser·Pflanzen.
• Algen.
• junge Insekten.
• Würmer.
• Schnecken.
• kleine Wasser·Tiere.
• tote Tiere.
Die Tiere suchen vor allem nachts nach Nahrung.
Wo lebt der Edel·krebs?
Früher lebte der Edel·krebs in großen Teilen von Europa.
Heute gibt es nur noch kleine Bestände.
In Rheinland·Pfalz lebt der Edel·krebs vor allem:
• in natürlichen Bächen.
• in sauberen Fließ·Gewässern.
• in kühlen Ober·Läufen.
• in geschützten Gewässern.
An der Mosel ist der Edel·krebs selten geworden.
Der Edel·krebs leidet besonders unter:
• der Krebs·Pest.
• invasiven Krebs·Arten.
• Veränderungen an Gewässern.
Welche Gebiete nutzen die Tiere?
Edel·krebse nutzen verschiedene Bereiche im Gewässer.
Zum Beispiel:
• natürliche Ufer.
• Höhlen.
• Unterstände.
• Gewässer mit vielen Strukturen.
Edel·krebse verteidigen ihre Verstecke oft gegen andere Edel·krebse.
Wie schützen sich die Tiere?
Die dunkle Farbe tarnt die Tiere gut am Gewässer·Grund.
Die Tiere besitzen kräftige Scheren zur Verteidigung.
Die Tiere zeigen manchmal Droh·Haltungen.
Die Tiere können rückwärts schwimmen.
Die Tiere verstecken sich in Höhlen.
Bei Gefahr fliehen die Tiere schnell rückwärts durch das Wasser.
Welche Gefahren gibt es für die Tiere?
Der Edel·krebs gilt heute in vielen Regionen als gefährdet.
Seit langer Zeit gibt es immer weniger Tiere.
Die größten Gefahren sind:
• Krebs·Pest.
• invasive Krebs·Arten.
• verschmutzte Gewässer.
• Ausbau von Flüssen.
• Verlust von natürlichen Ufern.
• Trockenheit und Klima·Wandel.
Klima·Wandel bedeutet:
Das Klima auf der Erde verändert sich.
Natürliche Feinde sind zum Beispiel:
• Fische.
• Reiher.
• Otter.
• Wasch·Bären.
Besonders problematisch sind:
• Signal·krebse.
• Kamber·krebse.
Welche Bedeutung hat der Edel·krebs für die Natur?
Der Edel·krebs gehört ursprünglich zu den wichtigsten größeren Tieren ohne Wirbel·Säule in europäischen Gewässern.
Wirbel·Säule bedeutet:
Knochen im Rücken.
Der Edel·krebs beeinflusst:
• Nahrung·Ketten.
• den Boden von Gewässern.
• Pflanzen.
• kleine Tiere im Wasser.
Außerdem dient der Edel·krebs anderen Tieren als Nahrung.
Der Edel·krebs gilt als wichtiges Zeichen für saubere und natürliche Gewässer.
Wo findet man den Edel·krebs an der Mosel?
An der eigentlichen Mosel ist der Edel·krebs selten.
Mögliche Lebens·Räume sind:
• kleine natürliche Zuflüsse.
• kühle Bäche.
• ruhige Ober·Läufe.
• Gewässer mit guter Wasser·Qualität.
Die Tiere sind besonders nachts aktiv.
Auch in der Dämmerung bewegen sich die Tiere viel.
Am Tag verstecken sich die Tiere meistens.
Gibt es Edel·krebse auch im Garten?
Theoretisch ja.
Edel·krebse können in großen natürlichen Teichen leben.
Die Tiere können auch in sehr sauberen Wasser·Anlagen leben.
Die Haltung ist aber schwierig.
Wichtig sind:
• kühles Wasser.
• viel Sauerstoff.
• gute Wasser·Qualität.
Menschen sollen niemals fremde Tiere aussetzen.
Welche wirtschaftliche Bedeutung hat der Edel·krebs?
Früher war der Edel·krebs ein wichtiges Lebens·Mittel in Europa.
Heute besitzt der Edel·krebs vor allem:
• kulturelle Bedeutung.
• Bedeutung für Natur·Schutz.
• Bedeutung für die Bewertung von Gewässern.
Heute nutzen Menschen den Edel·krebs wirtschaftlich nur noch wenig.
Welche Bedeutung hat der Edel·krebs für die Umwelt?
Der Edel·krebs frisst tote Tiere.
Der Edel·krebs frisst Pflanzen.
Der Edel·krebs jagt auch kleine Tiere.
Darum beeinflusst der Edel·krebs:
• Nahrung·Ketten.
• Stoff·Kreisläufe.
• Gewässer·Strukturen.
Der Edel·krebs gehört zu wichtigen Tier·Arten in natürlichen europäischen Gewässern.
Gibt es besondere Bedeutungen von dem Edel·krebs?
Ja.
Der Edel·krebs besitzt in Europa eine kulturelle Bedeutung.
Krebse gelten oft als Zeichen für:
• Schutz.
• Rückzug.
• Veränderung.
• Erneuerung.
• Anpassungs·Fähigkeit.
Heute steht der Edel·krebs oft als Zeichen für:
• bedrohte heimische Tier·Arten.
• den Verlust von natürlichen Gewässern.
• empfindliche Natur in Europa.
Früher galt der Edel·krebs in manchen Regionen auch als Zeichen für Wohlstand und gutes Essen.
Alle Texte zum Thema „Natur·ereignis·begleiter / Lebendige Moselweinberge“ finden Sie hier:
https://www.trierer-umschau.de/netzwerk/naturereignisbegleiter/
Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-05-22-ca/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christph Maisenbacher – 22. Mai 2026
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Foto 1: © Ivana Maguire / Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (gefiltert) – Logo: © DLR Mosel – Foto 2: © Anders Asp / Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung – Video / Youtube: © ARD – Tageschau – Morgenmagazin – Foto 3-7: Foto: Illustration: KI-generiert / Trierer Umschau
Die Reihe heißt: Lebendige Moselweinberge.
Die Texte sind für Dauno geschrieben.
Ich möchte ihm damit danken.
Mehr Infos gibt es hier:
https://www.trierer-umschau.de/2025-11-03-bb/
