ZDF-Politbarometer – April 2026
Foto: © ZDF / Forschungsgruppe Wahlen
ZDF-Politbarometer – April 2026
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LEICHTE SPRACHE - ZDF POLITBAROMETER

Vielleicht kommt auch ein Krokodil. – Die Sendung Politbarometer im ZDF schaut auf mögliche Dinge.

Es geht um viele Gedanken mit „wenn“.
Zum Beispiel: Wenn es Wahlen gäbe.
Oder: Wenn man Politiker abwählen könnte.
Oder: Wenn der Krieg endet.
Oder: Wenn Benzin billiger wird.
Am Ende kommt die Wirklichkeit.
Die Wirklichkeit ist hart.

Wir schauen auf die Sendung Politbarometer im ZDF.
Die Sendung zeigt Meinungen von Menschen in Deutschland.
Es geht um Stimmung und Einschätzungen.
Viele Menschen lassen sich beeinflussen.
Manche sagen auch: Sie sind verwirrt.

Viele Menschen sagen klar:
Deutschland soll die USA im Krieg gegen den Iran nicht militärisch unterstützen.
93 von 100 Menschen sagen das.
Das ist wichtig.
Das darf man nicht einfach ignorieren.

Eine wichtige Frage fehlt.
Bald ist die Fußball-Weltmeisterschaft 2026.
Sie ist in Kanada, Mexiko und den USA.
Soll Deutschland nicht teilnehmen?
Der Grund wäre: Verstöße gegen das Völkerrecht durch die USA.
Diese Frage wird nicht gestellt.

Es gab dazu einen Text:
https://www.trierer-umschau.de/2026-04-01-bb/

Doch:
Vielleicht ist es gerade ruhig.
Dann schläft das „Krokodil der Wirklichkeit“.
Aber das ist nur für eine kurze Zeit.

Es geht auch um ein anderes Tier.
Ein Wal liegt auf einer Sandbank in der Ostsee.
Der Wal heißt Timmy.
Man nennt ihn auch Hope.
Der Wal bekommt keine Frage.
Warum ist das so?
Ist das Thema zu emotional?
Oder zeigt der Wal ein Problem?
Nämlich: Unsere Natur ist in Gefahr.

 

Das ZDF hat im April 2026 neue Zahlen veröffentlicht.
Diese Zahlen kommen aus dem Politbarometer.

Darin geht es um die Frage:
Welche Partei würden die Menschen wählen?
Und wie bewerten die Menschen die Arbeit der Regierung?

Die Bundesregierung hatte am Montag neue Reformen angekündigt.
Trotzdem sind viele Menschen weiter unzufrieden.

Zum ersten Mal liegt die AfD in der Projektion vor der CDU und CSU.
Das heißt:
Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre,
dann käme die CDU und CSU zusammen auf 25 von 100 Stimmen.
Das ist 1 Punkt weniger als vorher.

Die AfD käme auf 26 von 100 Stimmen.
Das ist genauso viel wie vorher.

Die SPD käme nur noch auf 12 von 100 Stimmen.
Das ist 1 Punkt weniger als vorher.
Damit hätte die SPD ihren bisher schlechtesten Wert erreicht.

Die Grünen kämen auf 14 von 100 Stimmen.
Das ist 1 Punkt weniger als vorher.

Die Linke käme auf 11 von 100 Stimmen.
Das ist 1 Punkt mehr als vorher.

Die FDP käme auf 3 von 100 Stimmen.

Alle anderen Parteien zusammen kämen auf 9 von 100 Stimmen.
Dabei wäre keine Partei,
die mindestens 3 von 100 Stimmen erreichen würde.

Mit diesem Ergebnis hätten CDU, CSU und SPD zusammen keine Mehrheit im Parlament.

Viele Menschen sind auch mit der Bundesregierung unzufrieden.
Ende März waren noch 34 von 100 Menschen mit der Regierung zufrieden.
Jetzt sind es nur noch 27 von 100 Menschen.

63 von 100 Menschen sagen jetzt:
Die Regierung macht ihre Arbeit schlecht.
Im März waren es 61 von 100 Menschen.

Ein kleiner Teil der Menschen hat keine klare Meinung dazu.

Auch die Zusammenarbeit in der Regierung wird schlechter bewertet.
Viele Menschen finden:
Die Parteien in der Regierung arbeiten nicht gut zusammen.

Kurz vor der Bildung der Regierung war die Hoffnung noch größer.
Anfang Mai 2025 glaubten noch 51 von 100 Menschen:
CDU, CSU und SPD werden gut zusammenarbeiten.
45 von 100 Menschen glaubten das nicht.

Im August 2025 nach der Sommerpause sah das schon anders aus.
Nur noch 32 von 100 Menschen glaubten an eine gute Zusammenarbeit.
61 von 100 Menschen glaubten an eine schlechte Zusammenarbeit.

Jetzt sagen nur noch 18 von 100 Menschen:
Die Zusammenarbeit in der Regierung ist gut.
73 von 100 Menschen sagen:
Die Zusammenarbeit ist schlecht.

Das sagen sogar Mehrheiten bei den Anhängern aller Parteien.

Auch mit dem Bundeskanzler sind viele Menschen unzufrieden.

65 von 100 Menschen sagen:
Er macht seine Arbeit schlecht.
Im März waren es 57 von 100 Menschen.

Nur noch 30 von 100 Menschen sagen:
Er macht seine Arbeit gut.
Im März waren es noch 38 von 100 Menschen.

Mehrheitlich gut bewertet wird der Kanzler nur noch von den Anhängern der CDU und CSU.

Auch Finanzminister Lars Klingbeil bekommt viel Kritik.
29 von 100 Menschen sagen:
Er macht seine Arbeit gut.
58 von 100 Menschen sagen:
Er macht seine Arbeit schlecht.

Auch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wird oft schlecht bewertet.
Nur 19 von 100 Menschen sagen:
Sie macht ihre Arbeit gut.
64 von 100 Menschen sagen:
Sie macht ihre Arbeit schlecht.

Im Politbarometer gibt es auch eine Liste mit Politikerinnen und Politikern.

Dort wird gefragt:
Was halten Sie von dieser Person?

Dabei geht es um Sympathie und Leistung.
Die Werte reichen von plus 5 bis minus 5.

Auf Platz 1 liegt weiter Boris Pistorius.
Er hat einen Durchschnittswert von 1,7.
Ende März lag sein Wert noch bei 2,0.

Danach kommt Cem Özdemir.
Er hat einen Wert von 0,9.

Dann folgt Johann Wadephul.
Er hat einen Wert von 0,3.
Ende März lag sein Wert bei 0,5.

Danach kommen nur noch negative Werte.

Lars Klingbeil kommt auf minus 0,4.
Ende März lag er bei minus 0,3.

Bärbel Bas kommt auf minus 0,6.
Ende März lag sie bei minus 0,4.

Heidi Reichinnek kommt auf minus 0,8.
Ende März lag sie bei minus 0,7.

Markus Söder kommt auf minus 0,9.
Ende März lag er bei minus 0,8.

Friedrich Merz fällt deutlich zurück.
Er rutscht von Platz 5 auf Platz 8.
Sein neuer Wert ist minus 1,1.
Das ist sein bisher schlechtester Wert.
Ende März lag er noch bei minus 0,5.

Danach kommt Katherina Reiche.
Sie hat einen Wert von minus 1,6.
Ende März lag sie bei minus 1,2.

Auf dem letzten Platz liegt wieder Alice Weidel.
Sie hat einen Wert von minus 2,4.
Ende März lag sie bei minus 2,3.

Die Regierung hat auch angekündigt:
Die Energiesteuer auf Diesel und Benzin soll sinken.
Sie soll für 2 Monate um 17 Cent pro Liter sinken.

Bei dieser Maßnahme sind die Menschen geteilter Meinung.
47 von 100 Menschen finden die Maßnahme gut.
48 von 100 Menschen finden sie nicht gut.

Viele Menschen zweifeln daran,
dass die Entlastung wirklich bei den Verbrauchern ankommt.

91 von 100 Menschen glauben nicht,
dass die Mineralöl-Konzerne diese Entlastung vollständig weitergeben.

Nur 7 von 100 Menschen glauben,
dass die Entlastung ganz bei den Verbrauchern ankommt.

Es gibt noch eine andere geplante Maßnahme.
Arbeitgeber sollen ihren Beschäftigten in diesem Jahr eine Prämie zahlen können.
Diese Prämie soll bis zu 1.000 Euro betragen.
Sie soll steuerfrei und ohne Abgaben sein.

53 von 100 Menschen finden das gut.
43 von 100 Menschen lehnen das ab.

Wie schon im März sagen auch jetzt viele Menschen:
Die Regierung tut zu wenig gegen steigende Energiepreise.

81 von 100 Menschen sagen:
Die Regierung tut zu wenig.

11 von 100 Menschen sagen:
Die Maßnahmen der Regierung sind genau richtig.

3 von 100 Menschen sagen:
Die Regierung tut zu viel.

Auch zur Energiewende wurden Menschen befragt.

57 von 100 Menschen finden:
Die Energiewende in Deutschland geht zu langsam voran.

Vor allem junge Menschen sagen das oft.
Bei den Menschen unter 35 Jahren sagen das 67 von 100.

15 von 100 Menschen finden:
Die Energiewende geht zu schnell.

21 von 100 Menschen finden:
Das Tempo ist genau richtig.

Auch zum Krieg gegen Iran wurden Fragen gestellt.

87 von 100 Menschen glauben nicht,
dass dieser Krieg in den nächsten Wochen endet.

Nur 9 von 100 Menschen glauben,
dass der Krieg bald endet.

Auch eine militärische Beteiligung Deutschlands wurde gefragt.
US-Präsident Trump hatte das gefordert.

93 von 100 Menschen lehnen eine militärische Beteiligung Deutschlands ab.
Nur 5 von 100 Menschen sind dafür.

Auch über Ungarn wurde gefragt.

In Ungarn wird es eine neue Regierung geben.
Die Partei von Ministerpräsident Viktor Orbán hat die Parlamentswahl verloren.

74 von 100 Menschen glauben jetzt:
Die Zusammenarbeit in der Europäischen Union wird besser.

3 von 100 Menschen glauben:
Die Zusammenarbeit wird schlechter.

16 von 100 Menschen glauben:
Es bleibt unverändert.

60 von 100 Menschen glauben außerdem:
Die Europäische Union wird ohne Orbán international stärker sein.

4 von 100 Menschen glauben:
Die Europäische Union wird dadurch schwächer.

27 von 100 Menschen glauben:
Es bleibt unverändert.

 

Die Umfrage für das Politbarometer wurde von der Forschungsgruppe Wahlen in Mannheim gemacht.

Die Interviews fanden vom 14. bis 16. April 2026 statt.

1.355 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte wurden befragt.

Die Befragung lief am Telefon und online.

Dabei wurden Festnetz-Nummern und Mobilfunk-Nummern genutzt.

Die Umfrage ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland.

 

Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-04-18-ca/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christph Maisenbacher – 18. April 2026
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Fotos: © ZDF / Forschungsgruppe Wahlen