Der Petersdom ist in der Vatikanstadt.
Die Vatikanstadt ist in Rom.
Der Petersdom ist sehr wichtig für die katholische Kirche.
Papst Leo der Vierzehnte war dort.
Er sprach ein Gebet für den Frieden.
Das war am 11. April 2026.
Foto: BÙI VĂN HỒNG PHÚC - Pixabay

LEICHTE SPRACHE - RELIGION & FRIEDEN

Respekt von Menschen ohne Glauben. – Es geht um meinen Respekt. – Es geht um den Weg zum Frieden. – Papst Leo der Vierzehnte zeigt diesen Weg.

Ich bin kein gläubiger Mensch.
Ich habe keine Religion.
Aber ich bin neugierig.
Ich frage mich: Wie wird unsere Welt in Zukunft?
Ich frage mich auch: Was sagt Religion zu unserer Welt?
Darum schaue ich auf den Papst.
Er ist das Oberhaupt der katholischen Kirche.
Er heißt Papst Leo der Vierzehnte.
Er gibt vielen Menschen Orientierung.
Etwa 1,4 Milliarden Katholiken hören auf ihn.

Der Weg zum Frieden.

Es gibt viel Gewalt in der Welt.
Es gibt Krieg.
Ein Land greift ein anderes Land an.
Menschen sterben.
Vieles wird zerstört.
Darum brauchen wir Hoffnung.

Es passieren schlimme Dinge.
Oft sieht man diese Dinge nicht.
Menschen nehmen anderen Menschen Rechte weg.
Zum Beispiel das Recht auf Leben.
Oder das Recht auf Wohnen.
Oder das Recht auf Gesundheit.
Auch hier brauchen wir Hoffnung.

Viele Regeln werden missachtet.
Zum Beispiel das Völkerrecht.
Oder die Menschenrechte.
Auch die 10 Gebote werden nicht beachtet.
Diese Regeln sind wichtig für alle Menschen.
Egal ob mit oder ohne Religion.
Darum brauchen wir Hoffnung.

Buckelwal Timmy.
Ein Bild für uns Menschen.

Der Buckelwal Timmy liegt fest.
Er liegt auf einer Sandbank.
Das ist vor der Insel Poel.
Die Insel liegt in der Ostsee.

Timmy zeigt uns ein Problem.
Wir kümmern uns zu wenig um die Erde.
Viele Menschen nehmen den Klimawandel nicht ernst.
Sie glauben nicht an die Erderwärmung.

Manche Menschen fühlen sich sicher.
So wie ein Ritter mit Rüstung.
Aber ohne Bäume gibt es keinen Schatten.
Dann wird es sehr heiß.
Die Rüstung wird dann gefährlich.

Timmy zeigt: Die Erde ist in Gefahr.
Auch wir Menschen sind in Gefahr.
Krieg macht den Klimawandel schlimmer.
Frieden hilft uns allen.
Frieden macht ein gutes Zusammenleben möglich.

Das ist meine Hoffnung.

Ich habe einen Text vom Papst gelesen.
Es ist ein Gebet für den Frieden.
Er hat es am 11. April 2026 gesprochen.
Das war im Petersdom.

Unter dem Text steht ein Satz.
Der Satz heißt:
Hilf mit, die Worte vom Papst in jedes Haus zu bringen.

Ich möchte das tun.
Ich zeige den Text hier vollständig.
Ich ändere nichts daran.

Das ist mein Respekt vor den Worten vom Papst.
Ich hoffe: Viele Menschen lesen den Text.
Viele Menschen verstehen den Text.
Viele Menschen teilen den Text.

Ich danke dem Papst für seine Worte.
Sein Text ist ein Aufruf an alle Menschen.

Ich kann ein gläubiger Mensch sein.
Oder ich kann einfach ein Mensch sein.
Ein Mensch mit Hoffnung.

 

Betrachtung vom Papst Leo der Vierzehnte.

Gebet für den Frieden.

Ort: Petersdom.
Datum: 11. April 2026.

Liebe Brüder und Schwestern.

Euer Gebet zeigt euren Glauben.
Jesus sagt: Glaube kann Berge bewegen.
Danke, dass ihr hier seid.
Ihr seid am Grab von Petrus.
Viele Menschen beten auch an anderen Orten.
Alle beten für den Frieden.

Krieg trennt Menschen.
Hoffnung verbindet Menschen.
Hochmut macht klein.
Liebe macht groß.
Falsche Götter machen blind.
Der lebendige Gott zeigt den Weg.

Ein kleiner Glaube reicht schon.
Auch ein ganz kleiner Glaube.
Gemeinsam können wir handeln.
Als Menschen.
Mit Menschlichkeit.

Gebet ist kein Versteck.
Gebet heißt: Verantwortung übernehmen.
Gebet ist kein Mittel gegen Schmerz.
Gebet hilft uns, richtig zu handeln.

Wir sind ein Volk mit Hoffnung.
In jedem Menschen ist etwas Gutes.
Dieses Gute zeigt uns den Frieden.
Es bringt Menschen zusammen.
Es führt uns zum Gebet.

Schaut nach oben.
Steht wieder auf.
Auch nach Zerstörung.
Nichts ist fest bestimmt.

Es gibt zu viel Tod.
Menschen töten weiter.
Oft ohne Recht.
Oft ohne Gnade.

Papst Johannes Paul der Zweite sagte:
Nie wieder Krieg.
Er hat den Zweiten Weltkrieg erlebt.
Er spricht besonders zu jungen Menschen.

Auch Papst Paul der Sechste sagte das.
Wir müssen alles tun für den Frieden.
Frieden ist nicht immer einfach.
Aber er ist sehr wichtig.

Ich teile diesen Aufruf.

Gebet hilft uns zu handeln.
Menschen können wenig allein.
Mit Gott können sie mehr.

Gedanken, Worte und Taten können gut sein.
Sie können das Böse stoppen.

Im Reich Gottes gibt es keinen Krieg.
Keine Waffen.
Keine Rache.
Nur Würde.
Nur Verständnis.
Nur Vergebung.

Das schützt uns vor Machtgier.
Die Welt ist aus dem Gleichgewicht.

Manche Menschen missbrauchen den Namen Gottes.
Sie nutzen ihn für Gewalt.

So entstehen Feinde.
Überall gibt es Drohungen.
Zu wenig Menschen hören zu.

Wer betet, kennt seine Grenzen.
Er tötet nicht.
Er droht nicht.

Wer Gott ablehnt, sucht Macht.
Er macht sich selbst zum Götzen.
Dann gehen Werte verloren.

Hört auf damit.
Hört auf mit falschem Stolz.
Hört auf mit Geldgier.
Hört auf mit Machtspielen.
Hört auf mit Krieg.

Wahre Stärke schützt das Leben.

Papst Johannes der Dreiundzwanzigste sagte:
Frieden ist sehr wichtig.
Für alle Menschen.

Er sagte auch:
Mit Frieden verliert man nichts.
Mit Krieg kann man alles verlieren.

Viele Menschen glauben an Frieden.
Viele arbeiten für Frieden.
Sie helfen anderen.
Sie heilen Wunden.

Kinder schreiben mir Briefe.
Sie leben in Kriegsgebieten.
Ihre Worte zeigen viel Leid.
Hört auf die Kinder.

Regierungen haben große Verantwortung.
Wir sagen ihnen:
Stoppt den Krieg.
Sprecht miteinander.
Sucht Lösungen.

Aber auch wir alle haben Verantwortung.
Viele Menschen lehnen Krieg ab.
Nicht nur mit Worten.
Auch mit Taten.

Gebet verändert uns.
Es macht unsere Gedanken besser.

Wir sollen Frieden leben.
Zu Hause.
In der Schule.
Im Viertel.
In Gemeinschaften.

Freundschaft ist wichtig.
Begegnung ist wichtig.
So gibt es weniger Streit.

Glaubt wieder an Liebe.
Glaubt an gutes Handeln.

Jeder Mensch kann etwas tun.
Jeder hat seinen Platz.
Zusammen entsteht Frieden.

Das Gebet heute hat uns verbunden.
Wiederholung hilft.
So wächst Frieden langsam.

Wie Tropfen auf Stein.
Wie Fäden im Stoff.

Wir brauchen Geduld.
Die Welt ist oft zu schnell.
Viele wissen nicht, wohin sie gehen.

Wir sollen wieder ruhig leben.
Wir sollen die Erde schützen.
Wir sollen ihre Wunden heilen.

Papst Franziskus sagt:
Wir brauchen Menschen für Frieden.
Mutige Menschen.

Es gibt Regeln für Frieden.
Und es gibt Handarbeit für Frieden.
Alle können mitmachen.

Geht nach Hause.
Betet weiter.
Gebt nicht auf.

Die Kirche hilft beim Frieden.
Auch wenn manche das nicht verstehen.

Sie sagt:
Gott ist wichtig.
Menschenwürde ist wichtig.

Jede Gemeinde soll ein Ort für Frieden sein.
Dort lernt man Gespräch statt Streit.
Dort gibt es Gerechtigkeit.
Dort gibt es Vergebung.

Frieden ist möglich.

Menschen aus allen Ländern:
Wir sind eine Familie.
Wir weinen.
Wir hoffen.
Wir stehen wieder auf.

Nie wieder Krieg.
Kein Krieg mehr.

Liebe Brüder und Schwestern.
Frieden sei mit euch.

Dieser Frieden kommt von Jesus Christus.
Er hat für uns gelitten.

Darum beten wir:

Herr Jesus.

Du hast den Tod besiegt.
Ohne Waffen.
Ohne Gewalt.

Du hast Frieden gebracht.

Gib uns deinen Frieden.

Wie den Frauen am Ostermorgen.
Wie den Jüngern in Angst.

Sende deinen Geist.
Er bringt Leben.
Er versöhnt.
Er macht Feinde zu Freunden.

Gib uns Vertrauen.
Wie Maria.
Sie stand unter dem Kreuz.
Sie glaubte an die Auferstehung.

Der Krieg soll enden.

Menschen sollen gut mit der Erde umgehen.
Sie sollen Leben schützen.
Sie sollen Leben lieben.

Bitte höre uns.
Du bist der Herr des Lebens.

 

Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-04-15-aa/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christph Maisenbacher – 15. April 2026
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Foto: BÙI VĂN HỒNG PHÚC – Pixabay