Feldhasen sind größer, haben längere Ohren mit schwarzen Spitzen und kräftigere Hinterbeine. Sie leben einzeln und nutzen keine selbstgegrabenen Baue. - Foto: © Sylvia Marchart (Naturschutzbund Österreich) – Logo: © DLR Mosel
Feldhasen sind größer, haben längere Ohren mit schwarzen Spitzen und kräftigere Hinterbeine. Sie leben einzeln und nutzen keine selbstgegrabenen Baue. - Foto: © Sylvia Marchart (Naturschutzbund Österreich)
Wildkaninchen sind kleiner, kompakter gebaut und leben gesellig in Kolonien mit weit verzweigten unterirdischen Bauen. - Foto: © Sylvia Marchart (Naturschutzbund Österreich)
Feldhase - Illustration: KI-generiert / Trierer Umschau
Wildkaninchen - Illustration: KI-generiert / Trierer Umschau

NATUREREIGNISBEGLEITER

NaturEREIGNISbegleiter – Text 22 – Wenn der Osterhase ein Feldhase ist – wie unterscheidet sich dieser vom Wildkaninchen?

In der Logik der Sache folgt am heutigen Ostersonntag nach dem Schokoladen-Osterhasen (vgl. unser Text https://www.trierer-umschau.de/2026-04-05-aa/ ) der Feldhase (Osterhase) selbst:

Denn der Feldhase wurde über die Jahrhunderte zu einem zentralen Symbol des Osterfestes – vor allem im deutschsprachigen Raum. Seine Bedeutung liegt ursprünglich in der Naturbeobachtung: Hasen sind im Frühling besonders aktiv und gelten seit jeher als Sinnbild für Fruchtbarkeit, Lebenskraft und Neubeginn. Diese Eigenschaften passen zum Charakter des Frühlings – und später auch zur christlichen Botschaft von Ostern, die für Auferstehung und neues Leben steht.

Die Vorstellung vom „Osterhasen“, der Eier bringt, entstand erst in der Neuzeit, etwa im 17. Jahrhundert. Dabei verband man das Symbol des Hasen mit dem Ei, das ebenfalls für Leben und Wiedergeburt steht. Wahrscheinlich wurde diese Figur auch erfunden, um Kindern das Osterfest spielerisch näherzubringen – etwa durch das Verstecken und Suchen von Ostereiern.

Damit ist der Feldhase heute weniger ein religiöses als vielmehr ein kulturelles Bindeglied: zwischen Natur, altem Brauchtum und christlicher Festtradition.

Der Naturschutzbund Österreich hat dazu eine passende Pressemitteilung formuliert, die wir gerne übernehmen:

 

Kuschelige Sympathieträger unserer Kulturlandschaften
Feldhasen auch über Ostern hinaus unterstützen

Der Hase gehört zu Ostern wie Küken und bunte Eier. Als Osterhase ist er aus unserer Kultur kaum wegzudenken und steht seit Jahrhunderten für Fruchtbarkeit, Neubeginn und den Frühling. Doch während er in Geschichten und Bräuchen allgegenwärtig ist, bleibt uns sein „echtes“ Leben oft verborgen. Der Naturschutzbund [Österreich] bringt Licht ins Leben unserer heimischen Langohren.

Der Feldhase, Lepus europaeus, ist ein typischer Bewohner offener Kulturlandschaften wie Felder, Wiesen und weiter Agrarflächen. Anders als viele vermuten, lebt er nicht in unterirdischen Bauen, sondern ruht tagsüber in sogenannten „Sassen“ – flachen Mulden im Boden, die ihm Schutz und Tarnung bieten. Feldhasen sind Einzelgänger und vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv. Mit ihren langen Hinterbeinen erreichen sie hohe Geschwindigkeiten – bis zu 70 bis 80 km/h – und schlagen bei Gefahr typische Haken, um Fressfeinden wie Rotfuchs, Dachs, Steinmarder oder Greifvögeln zu entkommen. Auffällig sind auch ihre langen Löffel, die unabhängig voneinander beweglichen Ohren, mit ihren schwarzen Spitzen und ausgezeichnetem Hörsinn. Weibliche Feldhasen können drei- bis viermal im Jahr von ein bis fünf Junge zur Welt bringen, die bereits voll behaart und sehend geboren werden. Die Feldhasenjungen sind beinahe geruchslos und sind so gut vor Fressfeinden geschützt. Sie sind bereits von Geburt an – physisch wie auch motorisch – an das Leben in offenen Lebensräumen angepasst.

Feldhase & Wildkaninchen
Oft werden unsere heimischen Feldhasen mit den nicht heimischen Wildkaninchen, Oryctolagus cuniculus, verwechselt. Häufig werden Feldhasen, egal welchen Geschlechts, für Feldhasen-Männchen und Wildkaninchen für Feldhasen-Weibchen gehalten. Tatsächlich unterscheiden sich die beiden Arten jedoch deutlich in Aussehen und Verhalten. Feldhasen sind größer, haben längere Ohren mit schwarzen Spitzen und kräftigere Hinterbeine. Sie leben einzeln und nutzen keine selbstgegrabenen Baue. Wildkaninchen hingegen sind kleiner, kompakter gebaut und leben gesellig in Kolonien mit weit verzweigten unterirdischen Bauen. Auch ihre Jungen unterscheiden sich stark: Während junge Hasen bereits weit entwickelt zur Welt kommen, sind Kaninchenjunge nackt, blind und auf den schützenden Bau angewiesen. Im Gelände erkennt man Wildkaninchen zudem gut an ihren kurzen Ohren ohne schwarze Spitzen. Die Anwesenheit von Wildkaninchen spielt in der Populationsdynamik von Feldhasen eine untergeordnete, meist vernachlässigbare Rolle, sofern die Landschaft strukturreich genug ist, um sich aus dem Weg zu gehen.

Feldhasenpopulationen gehen zurück
Trotz seines hohen Bekanntheitsgrads sind Feldhasenpopulationen in vielen Regionen Europas rückläufig. Hauptursache ist der Wandel in der Landwirtschaft: Große, strukturarme Felder, häufige Mahd sowie der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln reduzieren sowohl die Nahrungsvielfalt als auch geeignete Rückzugsräume. Feldhasen sind auf abwechslungsreiche Landschaften mit Feldrainen, Hecken und Brachen angewiesen, die heute vielerorts fehlen. Hinzu kommen weitere Gefahren wie der Straßenverkehr, Prädation [Fressfeinde] sowie Störungen durch intensive Freizeitnutzung. Besonders kritisch ist die Zeit der Jungenaufzucht, in der Feldhasenjunge leicht durch landwirtschaftliche Arbeiten zu Tode kommen: Jährlich sterben in Österreich rund 20.000 bis 30.000 Feldhasen direkt durch mechanische Bearbeitung von Wiesen und Feldern – davon über 80 Prozent Jungtiere. Die Besatzdichte mit durchschnittlich unter 10 Hasen pro 100 ha liegt weit hinter den ökologischen Zielwerten.“

Wir ergänzen:

In Deutschland leben derzeit durchschnittlich rund 19 Feldhasen pro Quadratkilometer (≈ 2 Tiere pro 100 ha) – deutlich unter ökologisch wünschenswerten Dichten. Der Gesamtbestand liegt bei etwa zwei Millionen Tieren. Jährlich sterben rund 60.000 Feldhasen im Straßenverkehr. Als zentrale Ursache für hohe Verluste – insbesondere bei Jungtieren – gilt die intensive landwirtschaftliche Nutzung mit früher Mahd und mechanischer Bearbeitung von Wiesen und Feldern, auch wenn hierfür keine bundesweit einheitlichen Zahlen vorliegen.

In Rheinland-Pfalz liegt die Dichte des Feldhasen derzeit bei etwa 19 bis 23 Tieren pro Quadratkilometer (≈ 1,5–2,3 pro 100 ha) und damit nur auf mittlerem Niveau. Die Bestände gelten insgesamt als stabil, zeigen jedoch starke regionale Unterschiede. Als entscheidender Einflussfaktor gilt die intensive landwirtschaftliche Nutzung: Der Verlust strukturreicher Lebensräume sowie die mechanische Bearbeitung von Wiesen und Feldern führen insbesondere bei Jungtieren zu hohen Verlusten. Konkrete landesweite Zahlen dazu liegen jedoch nicht vor.

 

Und wie es für unsere Serie „NaturEREIGNISbegleite / Lebendige Moselweinberge“ üblich ist, hier unsere „Befragung“ von Feldhase und Wildkaninchen:

 

KURZINFORMATION
Name: Feldhase
Lateinischer Name: Lepus europaeus

Wesen und Erscheinung
Der Feldhase ist ein Tier der offenen Landschaften – wachsam, schnell und von stiller Eleganz. Sein Fell schimmert in warmen Braun- und Grautönen und fügt sich in Erde, Reben und Ackerboden ein. Die langen Ohren und kräftigen Hinterläufe machen ihn zu einem Tier, das ganz auf Aufmerksamkeit und Bewegung ausgerichtet ist.

Lebensweise
Feldhasen leben überwiegend einzeln. Sie graben keine Höhlen, sondern ruhen in flachen Mulden im Boden, den sogenannten Sassen.
Sie bleiben das ganze Jahr über aktiv und halten keinen Winterschlaf.
Bei Gefahr verlassen sie sich auf Geschwindigkeit und Wendigkeit – mit schnellen Sprints und typischen Haken schlagen sie ihre Verfolger ab.

Sinne
Der Feldhase verfügt über ausgeprägte Sinnesleistungen:
• sehr gutes Gehör durch bewegliche Ohren
• nahezu vollständige Rundumsicht
• feiner Geruchssinn zur frühzeitigen Wahrnehmung von Gefahren

Männchen und Weibchen
Die Geschlechter sind äußerlich kaum zu unterscheiden. Weibchen sind meist etwas größer und kräftiger, ansonsten erscheinen beide nahezu gleich – angepasst an ein unauffälliges Leben im offenen Gelände.

Fortpflanzung
Die Fortpflanzungszeit reicht von Januar bis August.
Im Frühjahr kommt es zu den bekannten „Boxkämpfen“.
Mehrere Würfe pro Jahr sind möglich, meist mit zwei bis vier Jungtieren.
Die Jungtiere werden bereits behaart und sehend geboren.

Lebenslauf
• Tragzeit: etwa 42 Tage
• Geschlechtsreife: nach ca. 6–8 Monaten
• mögliche Lebensdauer: bis etwa 10–12 Jahre (in der Natur meist deutlich kürzer)

Jahresrhythmus
• Frühling: Beginn der Fortpflanzung
• Sommer: reichlich Nahrung und Wachstum
• Herbst: Vorbereitung auf kargere Zeiten
• Winter: ruhigere Aktivität, aber kein Winterschlaf

Nahrung
Der Feldhase ist ein reiner Pflanzenfresser.
Er ernährt sich von Gräsern, Kräutern und Feldpflanzen, im Winter auch von Knospen und Rinde.

Lebensraum – Moselregion
In den offenen Weinlandschaften der Mosel, wo sich Reben, Felder und Hecken begegnen, findet der Feldhase geeigneten Lebensraum. Besonders wichtig sind strukturreiche Übergänge, die Nahrung und Deckung zugleich bieten.

Raum und Bewegung
Feldhasen besitzen keine festen Reviere. Stattdessen nutzen sie weite Aktionsräume, die sich mit denen anderer Tiere überschneiden. Ihr Leben ist geprägt von Bewegung und Anpassung.

Tarnung und Schutz
Das Fell des Feldhasen bietet eine hervorragende Tarnung.
Oft verharrt er reglos am Boden und wird kaum wahrgenommen. Erst bei unmittelbarer Gefahr flieht er – schnell, kraftvoll und in unvorhersehbaren Richtungen.

Gefährdung
Der Feldhase steht unter Druck durch:
• Verlust strukturreicher Lebensräume
• intensive landwirtschaftliche Nutzung
• mechanische Bearbeitung von Wiesen und Feldern, die besonders Jungtiere gefährdet
• natürliche Feinde wie Fuchs und Greifvögel
Die Bestände sind langfristig zurückgegangen und bewegen sich heute auf mittlerem Niveau.

Rolle im Gefüge der Natur
Als Pflanzenfresser und Beutetier ist der Feldhase ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Gleichgewichts. Er verbindet Vegetation und Tierwelt und trägt zur Stabilität der Landschaft bei.

Begegnung an der Mosel
Am ehesten lässt sich der Feldhase in den frühen Morgenstunden oder in der Dämmerung beobachten – zwischen Reben, auf Feldern und an offenen Übergängen.

Im Garten
In ländlichen Randlagen kann der Feldhase gelegentlich auch Gärten aufsuchen. Er bleibt jedoch ein Tier der offenen Landschaft.

Ökonomische Bedeutung
Der Feldhase war lange ein klassisches Wildtier der Jagd. Heute ist er vor allem ein Hinweis auf die Qualität landwirtschaftlicher Räume.

Ökologische Bedeutung
Er beeinflusst die Vegetation durch seine Nahrungsaufnahme und ist eine wichtige Beuteart. Sein Vorkommen zeigt die Durchlässigkeit und Vielfalt einer Landschaft.

Symbolik und Mythos
Der Feldhase gilt als Symbol für Fruchtbarkeit, Wachsamkeit und Neubeginn. Als „Osterhase“ ist er eng mit dem Frühling und der Erneuerung des Lebens verbunden.

 

KURZINFORMATION
Name: Wildkaninchen
Lateinischer Name: Oryctolagus cuniculus

Wesen und Erscheinung
Das Wildkaninchen ist kleiner und kompakter als der Feldhase. Sein Fell ist graubraun und wirkt oft weicher und gleichmäßiger gefärbt. Die Ohren sind deutlich kürzer, der Körper gedrungener. Es wirkt weniger auf Geschwindigkeit als auf Anpassung und Gemeinschaft ausgelegt.

Lebensweise
Wildkaninchen leben in Gruppen und sind stark sozial organisiert.
Sie graben weitverzweigte Bausysteme im Boden, die Schutz, Schlafplatz und Aufzuchtort zugleich sind.
Sie sind überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv und entfernen sich meist nicht weit von ihrem Bau.

Sinne
Auch das Wildkaninchen ist ein Tier der Wachsamkeit:
• sehr gutes Gehör
• großes Sichtfeld
• feiner Geruchssinn
Innerhalb der Gruppe warnen sie sich gegenseitig vor Gefahren.

Männchen und Weibchen
Die Geschlechter unterscheiden sich äußerlich kaum.
Männchen (Rammler) sind meist etwas kräftiger, Weibchen (Häsinnen) etwas schlanker.
Die Unterschiede bleiben jedoch für das ungeübte Auge schwer erkennbar.

Fortpflanzung
Die Fortpflanzung ist sehr ausgeprägt:
• Paarungszeit: Februar bis Oktober
• mehrere Würfe pro Jahr (bis zu 5 oder mehr möglich)
• pro Wurf meist 3–6 Jungtiere
Die Jungtiere werden nackt und blind geboren und wachsen geschützt im Bau auf.

Lebenslauf
• Tragzeit: etwa 28–31 Tage
• Geschlechtsreife: nach ca. 3–4 Monaten
• mögliche Lebensdauer: bis etwa 5–9 Jahre (oft deutlich kürzer)

Jahresrhythmus
• Frühjahr: Beginn intensiver Fortpflanzung
• Sommer: Wachstum und große Aktivität
• Herbst: Vorbereitung auf den Winter
• Winter: reduzierte Aktivität, Rückzug in den Bau

Nahrung
Wildkaninchen ernähren sich pflanzlich:
• Gräser, Kräuter, junge Triebe
• Rinde und Knospen im Winter
Typisch ist das sogenannte Wiederkäuen im weiteren Sinne (Koprophagie), bei dem Nährstoffe mehrfach verwertet werden.

Lebensraum – Moselregion
Wildkaninchen bevorzugen trockene, gut grabbare Böden.
In der Moselregion finden sie geeignete Lebensräume:
• in Weinbergen mit offenen Böden
• an Böschungen und Hängen
• an Randbereichen zwischen Reben, Wegen und Brachflächen

Raum und Bewegung
Wildkaninchen leben in festen Kolonien rund um ihre Baue.
Ihre Aktionsräume sind vergleichsweise klein – sie bleiben meist in unmittelbarer Nähe ihres Baues.

Tarnung und Schutz
Das Fell bietet eine gute Tarnung im Bodenbewuchs.
Bei Gefahr fliehen sie schnell in ihre Baue.
Zusätzlich warnen sie Artgenossen durch Stampfen mit den Hinterläufen.

Gefährdun
Das Wildkaninchen ist verschiedenen Gefahren ausgesetzt:
• Krankheiten (z. B. Myxomatose, RHD)
• natürliche Feinde wie Fuchs, Greifvögel und Marder
• Lebensraumverlust und intensive Nutzung
Die Bestände schwanken stark und können regional stark zurückgehen.

Rolle im Gefüge der Natur
Wildkaninchen sind eine wichtige Schlüsselart:
• sie sind Beute für zahlreiche Tierarten
• ihre Grabtätigkeit verändert Böden und schafft Lebensräume für andere Arten

Begegnung an der Mosel
Am ehesten lassen sich Wildkaninchen in der Dämmerung beobachten – besonders an Böschungen, Wegrändern und offenen Weinbergsflächen mit lockerem Boden.

Im Garten
In geeigneten Lagen können Wildkaninchen auch Gärten besiedeln – vor allem dort, wo der Boden grabbar ist und ausreichend Deckung vorhanden ist.

Ökonomische Bedeutung
Wildkaninchen können lokal landwirtschaftliche Schäden verursachen, etwa an jungen Pflanzen oder Reben.
Gleichzeitig sind sie Teil traditioneller Jagd und Nutzung.

Ökologische Bedeutung
Durch ihre Grabtätigkeit lockern sie den Boden und schaffen Mikrohabitate.
Sie sind eine zentrale Beuteart und tragen zur Stabilität vieler Nahrungsketten bei.

Symbolik und Mythos
Das Kaninchen steht für Fruchtbarkeit, Lebenskraft und Anpassungsfähigkeit.
Wie der Hase ist es eng mit dem Frühling und der Erneuerung verbunden, jedoch stärker als Symbol für Gemeinschaft und Vermehrung.

 

Alle Texte zum Thema „NaturEREIGNISbegleiter / Lebendige Moselweinberge“ finden Sie unter: https://www.trierer-umschau.de/netzwerk/naturereignisbegleiter/

 

Vortext / Kommentar / Nachtext: Christph Maisenbacher (KI-supported) – 5. April 2026
Quelle (vollständig zitierter Text): Naturschutzbund Österreich (Ines Hickmann – Pressereferentin)
Link-Zitate: alle Zitate, die wir übernehmen sind im Text mit einem Link versehen
Social-Media-Teaser: ChatGPT
Foto 1: © Sylvia Marchart (Naturschutzbund Österreich) / Logo: © DLR Mosel – Foto 2: © Sylvia Marchart (Naturschutzbund Österreich) – Foto 3 und 4: Illustration: KI-generiert / Trierer Umschau

Dieser Text in LEICHTER SPRACHE ist veröffentlicht unter: https://www.trierer-umschau.de/2026-04-05-bb/

Die Text-Folge „Lebendige Moselweinberge“ ist Dauno gewidmet (vgl. https://www.trierer-umschau.de/2025-11-03-ba/)