Wir Menschen sind die Erde.
Wir gehören zusammen.
Die Erde wird sehr heiß.
Das ist wie ein Grill.
Wir liegen mit der Erde auf diesem Grill.
Aber wir können etwas tun.
Wir können der Erde helfen.
Wir können die Erde rechtzeitig vom Grill nehmen.
Dann kann sich die Erde wieder erholen.
Illustration: KI-generiert / Trierer Umschau

LEICHTE SPRACHE - DEUTSCHE UMWELTHILFE (DUH)

Die Erde wird immer heißer. Das ist wie ein Grill. – Die Deutsche Umwelthilfe schützt das Klima. Aber: Sie bekommt immer mehr Hass. Sie bekommt immer mehr böse Nachrichten. Diese richten sich gegen Menschen, die die Erde schützen wollen:

Was passiert, wenn man einem kleinen Kind etwas wegnimmt?
Das Kind wird laut.
Das Kind schreit.

So verhalten sich auch manche Erwachsene.
Sie wollen Dinge behalten,
die man nicht behalten kann.

Diese Menschen werden laut.
Sie schreien.
Sie sind wütend.
Sie drohen anderen Menschen.
Sie werden aggressiv.

Sie sagen zum Beispiel:
Das ist mein Auto mit Motor.
Das ist mein CO₂.
Ich will nichts ändern.
Ich habe immer recht.
Ich mag keinen Klimaschutz.
Ich mache weiter wie immer.
Ich will nichts sehen.

Noch einmal:
Die Erde wird immer heißer.
Das ist wie ein Grill.

Alle Menschen leben auf dieser Erde.
Auch die Menschen,
die das nicht sehen wollen.

Die Erde wird immer wärmer.

Wenn wir jetzt nichts tun,
wird es sehr gefährlich.

Wir brauchen schnell mehr Klimaschutz.
Wir müssen mehr für den Schutz der Erde tun.

Wenn wir das nicht tun,
wird die Erde zu heiß.

Dann ist die Erde wie verbrannt.
Und wir Menschen auch.

Manche Menschen kennen sich mit einem Grill gut aus.

Diese Menschen wissen:
Man muss das Essen rechtzeitig vom Grill nehmen.

Sonst verbrennt es.

Genauso ist es mit der Erde.
Wir müssen schnell handeln.

Sonst wird es später noch schlimmer.

Dann müssen wir sehr starke Regeln akzeptieren.
Diese Regeln werden uns nicht gefallen.

Diese Regeln sind strenger
als das, was wir heute tun müssten.

Deshalb unterstützt die Trierer Umschau wichtige Ziele.

Es gibt 17 Ziele von den Vereinten Nationen.
Diese Ziele sollen die Welt besser machen.

Deshalb unterstützt die Trierer Umschau auch
die Deutsche Umwelthilfe.

Die Deutsche Umwelthilfe hat einen Brief verschickt.
Dieser Brief zeigt eine traurige Wirklichkeit.

Diese Wirklichkeit ist ein Problem.
Wir müssen etwas dagegen tun.

Die Trierer Umschau will die Leser zum Nachdenken bringen.

Die Leser sollen überlegen:
Was kann ich tun?

Die Trierer Umschau sagt auch:
Man kann die Deutsche Umwelthilfe unterstützen.

Zum Beispiel mit Geld.
Oder mit einer festen Unterstützung.

Am letzten Wochenende kam eine E-Mail.

Viele Menschen haben diese E-Mail bekommen.
Auch wir haben diese E-Mail bekommen.

Die E-Mail ist erschreckend.

Sie zeigt:
Viele Menschen gehen nicht gut miteinander um.

Sie zeigt auch:
Manche Menschen sind sehr intolerant.

Das bedeutet:
Sie akzeptieren andere Meinungen nicht.

Diese Intoleranz kann sehr stark werden.

 

Wir werden stark bedroht.
Viele Menschen greifen uns an.

Bitte helfen Sie uns.
Wir brauchen Unterstützung.

Wir stehen unter Druck.
Dieser Druck kommt von Firmen aus Öl, Gas und Kohle.
Auch rechte Gruppen machen Druck.

Wir wollen ein gutes Klimaschutz-Programm.
Wir wollen dieses Programm durchsetzen.

Das Programm richtet sich an die Bundesregierung.
Auch große Auto-Firmen sollen sich daran halten.

Lieber Christoph Maisenbacher,

Am 29. Januar war ich in Leipzig.
Ich war im großen Saal vom Gericht.

Ich habe die Gesichter der anderen gesehen.
Die Anwälte und Vertreter der Regierung sahen sehr ernst aus.

In diesem Moment wurde mir klar:
Es wird viele Angriffe gegen uns geben.
Es wird auch persönliche Drohungen geben.

Zum ersten Mal hat ein Gericht so entschieden:
Ein Umwelt-Verband darf von der Regierung mehr Klimaschutz verlangen.

Die Regierung muss ihr Programm verbessern.
Es geht um 200 Millionen Tonnen CO₂ bis zum Jahr 2030.

Jetzt sind wichtige Maßnahmen möglich.

Zum Beispiel:
Ein Tempolimit auf Straßen.
Bessere Sanierung von Schulen und Kindergärten.
Schnellerer Ausbau von erneuerbarer Energie.
Weniger Nutzung von Gas und Öl.

Direkt nach dem Urteil bekam ich neue Nachrichten.
Diese Nachrichten waren voller Hass.
Es gab auch Drohungen.

Einige Medien haben uns stark angegriffen.
Diese Medien unterstützen oft die Interessen von Öl, Gas und Kohle.

Auch der Präsident vom Gericht wurde angegriffen.

Eine Zeitung schrieb:
Das Urteil ist sehr radikal.

Eine andere Zeitung beleidigte uns.
Sie nannte uns eine sehr schlimme Gruppe.

Eine große Zeitung sagte:
Durch das Urteil wird Deutschland schwächer.
Es wird weniger Arbeit geben.
Der Sozialstaat könnte schlechter werden.
Es gibt dann weniger Geld für Sicherheit.

Diese Zeitung sagte auch:
Die Menschen müssen dann sehr einfach leben.

Ich verspreche Ihnen:
Wir lassen uns nicht einschüchtern.

Wir machen weiter Druck für Klimaschutz.

Aber wir brauchen Ihre Hilfe.

Bitte unterstützen Sie uns mit Geld.
Oder unterstützen Sie uns regelmäßig.

Die Drohungen werden noch schlimmer.

In einem Internet-Forum gibt es viele Angriffe.
Dieses Forum wurde von Managern aus der Auto-Industrie gestartet.

Dort schreiben Menschen sehr schlimme Dinge.

Zum Beispiel:
Dieser Mensch muss weg.
Er ist ein Feind.
Er ist ein Terrorist.
Er ist krank.
Er soll verschwinden.
Jemand soll ihn stoppen.
Er ist schädlich für das Volk.
Er soll entfernt werden.
Er ist dumm.
Er ist ein Parasit.
Man soll ihn abschaffen.
Man soll die Organisation stoppen.
Die Organisation soll verboten werden.
Die Menschen sollen selbst handeln.

Diese Aussagen sind sehr beleidigend.
Sie sind auch gefährlich.

Unsere Erfolge machen uns zum Ziel.

Es gibt gezielte Kampagnen gegen uns.
Diese Kampagnen wollen uns Angst machen.
Sie wollen unser Vertrauen zerstören.

Einige sehr rechte Internet-Seiten machen dabei mit.
Auch bestimmte Organisationen greifen uns an.

Sie nennen uns extrem.
Sie sagen, wir sind zu radikal.

Zur gleichen Zeit passiert noch etwas.

Eine Partei will Umwelt-Organisationen beobachten.
Diese Partei ist gegen Klimaschutz.

Das bedeutet:
Sie wollen Umwelt-Gruppen überwachen.

Man kann sagen:
Firmen aus Öl und Gas arbeiten mit rechten Gruppen zusammen.

Sie wollen die Gesellschaft schwächen.
Sie wollen uns einschüchtern.

Sie greifen auch Gerichte an.
Sie greifen Politiker an.

Aber wir sagen klar:
Das wird nicht gelingen.

Wir haben das Klima-Abkommen von Paris verteidigt.

Jetzt müssen wir vorsichtiger sein.
Vor allem bei öffentlichen Terminen.

Aber wir machen weiter.

Wir fordern von der Regierung klare Maßnahmen.

Zum Beispiel:
Ein Tempolimit.
Bessere Gebäude.
Schutz von Mooren.
Schutz von Wäldern.

Die Angriffe stoppen uns nicht.

Ende Februar haben wir schon neue Schritte gemacht.
Wir haben ein neues Verfahren gestartet.

Wir fordern ein gutes Klimaschutz-Programm.

Dieses Programm muss Ziele erreichen.
Nicht nur bis 2030.
Auch bis 2040.

Die Menge an CO₂ muss begrenzt werden.

Zwischen 2031 und 2040 darf es nicht zu viel CO₂ geben.

Im Moment reicht das nicht.
Die bisherigen Maßnahmen sind nicht genug.

Ein wichtiger Termin kommt bald.

Ein Entwurf vom neuen Programm wurde bekannt.

Dieser Entwurf zeigt:
Die Regierung macht weniger Klimaschutz.

Das betrifft Verkehr.
Das betrifft Gebäude.
Das betrifft Energie.

Für uns ist klar:
Wenn das Programm so bleibt, handeln wir.

Am 25. März wird das Programm vorgestellt.

Wenn es so bleibt, gehen wir wieder vor Gericht.
Wir klagen für die Einhaltung der CO₂-Ziele.

Das Jahr 2026 ist sehr wichtig.

Wir kämpfen weiter vor Gericht.

Wir kämpfen für saubere Luft.
Wir kämpfen für Klimaschutz.

Wir kämpfen gegen Auto-Firmen.
Wir kämpfen gegen das Verkehrs-Ministerium.

Wir warten auch auf eine Entscheidung vom höchsten Gericht.

Es geht um das Klimaschutz-Gesetz.

Die Gegner schreiben sehr lange Texte.
Wir müssen darauf antworten.

Das kostet viel Arbeit.
Das kostet viel Zeit.
Das kostet viel Geld.

Auch unser Recht zu klagen wird angegriffen.

Einige Politiker wollen uns dieses Recht wegnehmen.

Es gibt viele zusätzliche Probleme.

Diese kosten uns Kraft.

Ich bitte Sie persönlich:

Bitte stehen Sie an unserer Seite.

Bitte helfen Sie uns.

Unterstützen Sie unsere Klagen.

Geben Sie eine Spende.
Oder helfen Sie regelmäßig.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Resch

Er ist Geschäftsführer.

PS:
Sie können auch Geld überweisen.

Das Konto ist bei einer Bank in Köln.
Der Empfänger ist die Deutsche Umwelthilfe.

Bitte schreiben Sie dazu: Klimaschutz.

 

Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-03-17-ca/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christph Maisenbacher – 17. März 2026
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Illustration: KI-generiert / Trierer Umschau