Viele Menschen in Trier sehen den Weißhaus-Wald jeden Tag.
Der Wald ist nah.
Viele Triererinnen und Trierer gehen dort hin.
Foto: Sgrunden - Pixabay
Im Wald kann man viele Fotos machen.
Manche Menschen machen gern Fotos von Tieren.
Hier sieht man ein junges Tier.
Das Tier ist ein Fuchs.
Foto: © Landesforsten RLP / Jonathan Fieber

LEICHTE SPRACHE - TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN & FORSTAMT TRIER

Der 21. März ist ein besonderer Tag. Der Tag heißt: Internationaler Tag des Waldes. – Das Forstamt Trier macht Veranstaltungen. Sie können daran teilnehmen. Doch: Der Wald hat Probleme. Die Zukunft vom Wald ist unsicher.

Feiern hat zwei Seiten.

Es geht um den Wald.
Wir sollen den Wald respektieren.

Der Wald ist kein Urwald mehr.
Urwald ist Natur ohne Menschen.

Unser Wald ist anders.
Menschen gestalten den Wald.
Menschen planen den Wald.

Der Wald ist ein Lebensraum.
Das schwere Wort ist: Öko-System.

Im Wald gibt es viel zu entdecken.
Der Wald ist nicht ganz gezähmt.
Es gibt dort auch Freiheit.

Darum freuen sich viele Menschen über den Wald.

Man kann im Wald viel entdecken.
Man kann große Dinge sehen.
Man kann auch sehr kleine Dinge sehen.

Manche Menschen machen Fotos im Wald.
Diese Menschen nennt man Foto-Jäger.

Manchmal sehen sie Tiere.
Die Tiere wollen oft ihre Ruhe haben.

Auch der Wolf lebt im Wald.
Viele Menschen denken schlecht über den Wolf.
Das kommt auch von einem Märchen.
Das Märchen heißt Rotkäppchen.

Jetzt geht es um einen besonderen Tag.
Der Tag heißt Internationaler Tag des Waldes.

Der Tag ist am 21. März 2021.

Das Forstamt Trier macht dazu Veranstaltungen.

Zum Wald gehören auch Probleme.
Das sind wichtige Tatsachen.

Diese Tatsachen zeigen:
Wir müssen die Natur schützen.

Dem Wald geht es nicht gut.

Darum schreibt die Trierer Umschau darüber.

Zuerst zeigt sie einen Text von der Universität.
Die Universität heißt Technische Universität München.

Das ist eine Presse-Mitteilung.

 

Schäden im Wald können größer werden.
Die Schäden können sich verdoppeln.

Brände, Stürme und Käfer verändern den Wald.
Diese Käfer heißen Borkenkäfer.

Diese Dinge haben großen Einfluss auf den Wald.
Der Wald ist wichtig für das Klima.
Der Wald ist wichtig für die Menschen.
Der Wald ist wichtig für die Umwelt.

Forschende haben den Wald untersucht.
Die Forschenden arbeiten an der Technischen Universität München.
Kurz sagt man: TUM.

Die Forschenden haben berechnet:
So kann sich der Wald bis zum Jahr 2100 verändern.

Sie haben drei wichtige Ursachen untersucht:
Brände.
Stürme.
Borkenkäfer.

Schon im besten Fall gibt es mehr Schäden im Wald.
Im schlimmsten Fall gibt es doppelt so viele Schäden.

Dass Bäume sterben, ist normal.
Das gehört zur Natur.

Wenn alte Bäume sterben, wachsen neue Bäume nach.

Neu ist aber etwas anderes.
Die Schäden werden viel größer.

Der Klimawandel verstärkt die Probleme.

Das hat man schon gesehen.
In den letzten Jahren gab es viele Schäden in Mitteleuropa.

Bisher gab es keine genauen Zahlen für die Zukunft.

Die Schäden haben viele Folgen.
Der Wald kann weniger Kohlenstoff speichern.
Der Wald liefert weniger Holz.
Tiere und Pflanzen verändern sich im Wald.

Darum ist das Thema wichtig für Politik und Gesellschaft.

Ein Forscher leitet das Team.
Er heißt Rupert Seidl.

Er ist Professor für Wald und Umwelt an der TUM.

Die Forschenden haben eine Lücke geschlossen.
Sie haben neue Zahlen berechnet.

Wenn die Erde sich stark erwärmt, gibt es mehr Schäden.
Bei mehr als 4 Grad Erwärmung können sich die Schäden mehr als verdoppeln.

Zum Vergleich nutzten die Forschenden alte Daten.
Die Daten sind aus den Jahren 1986 bis 2020.

Schon in dieser Zeit gab es viele Schäden.

Selbst bei nur etwa 2 Grad Erwärmung gibt es mehr Schäden als früher.

Es gibt Unterschiede in Europa.

Die Forschenden nutzten ein Computer-Modell.
Das Modell arbeitet mit Künstlicher Intelligenz.

Das Modell nutzt sehr viele Daten.
Es nutzt 135 Millionen Datenpunkte.

Die Daten kommen aus vielen Orten in Europa.
Genau aus 13.000 Orten.

Zusätzlich nutzten die Forschenden Satelliten-Daten.

So konnten sie genau berechnen:
Wie sich der Wald entwickelt.
Wo Schäden auftreten.

Die Berechnungen sind sehr genau.
Sie gehen bis auf kleine Flächen.

In Süd- und Westeuropa gibt es besonders viele Schäden.
Dort verändert sich der Wald stark.

In Nordeuropa sind die Veränderungen etwas kleiner.
Aber auch dort gibt es gefährdete Orte.

Der Forscher sagt:
Die Probleme betreffen ganz Europa.

Die Schäden stören den Holzmarkt.
Sie gefährden wichtige Leistungen vom Wald.

Die Forschenden sagen:
Wir müssen jetzt handeln.

Die Wald-Arbeit muss sich anpassen.

Wir müssen mit mehr Schäden rechnen.

Der Wald wird sich stärker verändern.

Wir müssen die Folgen ausgleichen.

Es gibt aber auch Chancen.

Nach Schäden kann ein neuer Wald wachsen.
Dieser Wald kann besser zum Klima passen.

Schäden können Veränderungen beschleunigen.

Die Forstwirtschaft muss darauf reagieren.
Dabei hilft die Wissenschaft mit neuen Ideen.

Hier ist die Quelle der Studie:
Grünig, Rammer, Senf und andere.
Titel: Klimawandel erhöht Waldschäden in Europa im 21. Jahrhundert.
Veröffentlicht in der Zeitschrift Science im Jahr 2026.

 

Nach diesem Text sehen viele Menschen den Wald anders.

Sie denken neu über den Wald nach.

Der Internationale Tag des Waldes ist dann anders.
Die Menschen erleben den Tag mit anderen Augen.

Das Forstamt Trier hat Informationen geschickt.

Jetzt folgt diese Information.

 

Es gibt Veranstaltungen zum Internationalen Tag des Waldes.

Die Veranstaltungen sind rund um den 21. März.
Sie sind beim Forstamt Trier.

Ein Förster zeigt Bilder.
Er heißt Konrad Funk.

Er ist auch Natur-Fotograf.

Er zeigt schöne Bilder vom Wald.
Er zeigt die Vielfalt im Wald.

Er zeigt auch:
Der Wald ist ein Lebensraum.
Viele Tiere leben dort.
Viele Pflanzen wachsen dort.

Es gibt auch Waldführungen.

Försterinnen und Förster laden alle Menschen ein.

Die Führungen sind in verschiedenen Gebieten:
In Trier-Quint.
Im Weißhauswald-Pfalzel.
In Mehring.

Die Förster erklären den Wald.
Sie sagen: Warum brauchen Menschen den Wald?

Sie erzählen von ihrer Arbeit.
Sie sprechen über Probleme im Wald.

Man kann Fragen stellen.
Man kann miteinander sprechen.

Es gibt ein besonderes Angebot.
Es gibt zwei Vorträge mit Fotos.

Diese Vorträge macht Konrad Funk.

Er hat schon Preise für seine Fotos bekommen.

Am Tag gibt es einen Vortrag für Kinder und Familien.
Der Vortrag ist einfach erklärt.
Er zeigt Tiere und Pflanzen im Wald.

Am Abend gibt es einen Vortrag für Erwachsene.
Der Vortrag ist ausführlicher.

Samstag, 21. März.
Von 15:00 bis 16:30 Uhr.
Foto-Erlebnis für Kinder und Familien.
Ort: Meulenwaldhaus vom Forstamt Trier.

Samstag, 21. März.
Von 19:00 bis 20:30 Uhr.
Foto-Vortrag für Erwachsene.
Ort: Meulenwaldhaus vom Forstamt Trier.

Ein Förster spricht über seine Arbeit.
Er heißt Julian Thiebes.

Er sagt:
Wir wollen den Wald schützen.
Wir wollen den Wald erhalten.

Der Wald ist wichtig für Menschen.
Das gilt besonders in der Klima-Krise.

Aber der Wald hat auch Probleme.

Die Klima-Krise macht dem Wald zu schaffen.

Es gibt lange Zeiten ohne Regen.
Das nennt man Dürre.

Das ist schlecht für Pflanzen und Tiere im Wald.

Die Förster helfen dem Wald.
Sie passen den Wald an neue Bedingungen an.

Man kann mehr darüber lernen.

Alle sind eingeladen.

Die Termine sind am 21. und 22. März.

Die Orte sind:
Das Forstamt Trier.
Der Weißhauswald.
Trier-Quint.
Mehring.

Der Förster sagt:
Wir freuen uns auf Gespräche mit den Menschen.

Es gibt weitere Aktionen:

Samstag, 21. März.
Von 10:00 bis 13:00 Uhr.
Führung im Wald in Mehring.
Leitung: Philipp Schreiber.
Treffpunkt: Parkplatz Finnenbahn in Mehring.

Sonntag, 22. März.
Von 11:00 bis 13:00 Uhr.
Führung im Meulenwald.
Leitung: Julian Thiebes.
Treffpunkt: Forstamt Trier.

Sonntag, 22. März.
Von 13:00 bis 17:00 Uhr.
Führung im Weißhauswald.
Diese Führung ist für Menschen mit Hör-Beeinträchtigung.
Leitung: Benjamin Laupichler.
Treffpunkt: Haus des Waldes im Weißhauswald.

Man soll sich anmelden.
Die Anmeldung ist per E-Mail.

Die E-Mail-Adresse ist:
Umweltbildung.Trie@wald-rlp.de

Die Veranstaltungen sind kostenlos.

Mehr Informationen gibt es im Internet.
Hier ist die Internet-Seite:
https://www.wald.rlp.de/forstamt-trier

 

Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-03-17-aa/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christph Maisenbacher – 17. März 2026
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Foto 1: Sgrunden – Pixabay – Foto 2: © Landesforsten RLP / Jonathan Fieber