Antonio Félix da Costa kommt aus Portugal.
Er fährt für das Team Jaguar TCS Racing.
Er hat das Rennen in Dschidda gewonnen.
Er freut sich über seinen Sieg.
Das Foto ist vom 14. Februar 2026.
Das Rennen war in Dschidda in Saudi-Arabien.
Das Rennen war Teil der Formel-E-Weltmeisterschaft.
Foto: Simon Galloway/LAT Images © 2026 Getty Images
Mitch Evans kommt aus Neuseeland.
Er fährt für das Team Jaguar TCS Racing.
Er fährt das Auto Jaguar I-TYPE 7 mit der Nummer 9.
Das Foto zeigt ihn beim Zeit-Training.
Das Training war vor dem Rennen in Miami.
Das Foto ist vom 31. Januar 2026.
Das Rennen war Teil der Formel-E-Weltmeisterschaft.
Foto: Mark Sutton/LAT Images – © Mark Sutton – 2026 Getty Images
Pascal Wehrlein kommt aus Deutschland.
Er fährt für das Team Porsche Formula E Team.
Er fährt das Auto Porsche 99X Electric mit der Nummer 94.
Das Foto zeigt ihn beim Zeit-Training.
Er fährt aus der Garage auf die Strecke.
Das Foto ist vom 13. Februar 2026.
Das Rennen war in Dschidda in Saudi-Arabien.
Das Rennen war Teil der Formel-E-Weltmeisterschaft.
Foto: Jed Leicester/LAT Images © 2026 Getty Images
Antonio Félix da Costa kommt aus Portugal.
Er fährt für das Team Jaguar TCS Racing.
Er fährt das Auto Jaguar I-TYPE 7 mit der Nummer 13.
Das Foto zeigt ihn beim Training auf der Strecke.
Das Training war vor dem Rennen in Dschidda.
Das Foto ist vom 14. Februar 2026.
Das Rennen war Teil der Formel-E-Weltmeisterschaft.
Foto: Jordan McKean/LAT Images – © Jordan McKean - 2026 Getty Images

LEICHTE SPRACHE - FORMEL E-WELTMEISTERSCHAFT 2025/26

Formel E. – Rennen 3 bis 5 in Miami und Dschidda. – Viele private Elektro-Autos gehören Menschen mit eigenem Haus. – Diese Menschen fahren 81 Prozent aller privaten Elektro-Autos.

Das Auto-Medienportal hat neue Zahlen veröffentlicht.
Die Zahlen kommen vom HUK-E-Barometer.

Das HUK-E-Barometer nutzt Daten von Versicherungen.
Es nutzt auch eine Befragung im Internet.

Im Januar 2026 waren 22 Prozent der neuen Autos Elektro-Autos.
Das gilt auch ohne neue staatliche Förderung.

Viele Menschen kaufen also Elektro-Autos.
Das hilft für den Klima-Schutz.

Die Entwicklung ist aber nicht überall gleich.

In den 15 größten Städten in Deutschland steigen weniger Menschen auf Elektro-Autos um.
Im Jahr 2025 waren es dort 4,6 Prozent.
Im ganzen Land waren es 5,5 Prozent.

Düsseldorf hatte 2025 die meisten Umstiege unter den Großstädten.
Trotzdem sind dort nur 3,3 Prozent aller Autos Elektro-Autos.

Im Landkreis Starnberg sind es 6,6 Prozent.
Das ist der höchste Wert bei den Landkreisen.

Auch Stuttgart hat weniger Elektro-Autos als viele Landkreise.
Dort sind es 4,8 Prozent.

Elektro-Autos haben in Großstädten eigentlich ein gutes Image.
Viele Menschen finden Elektro-Autos gut.

Trotzdem steigen nur wenige um.

Ein Grund ist das Wohnen.
In der Stadt gibt es seltener eigene Häuser.
Viele Menschen haben keinen eigenen Lade-Punkt.

Auch öffentliche Lade-Stationen fehlen oft.

Menschen mit eigenem Haus oder eigener Wohnung haben öfter ein Elektro-Auto.
Sie haben dreimal so oft ein Elektro-Auto wie Menschen ohne Eigentum.

4,8 Prozent der Menschen mit Eigentum haben ein Elektro-Auto.
Nur 1,6 Prozent der Menschen ohne Eigentum haben ein Elektro-Auto.

81 Prozent aller privaten Elektro-Autos gehören Menschen mit Immobilien.

Wer einen Carport oder eine Garage hat, besitzt häufiger ein Elektro-Auto.
Das sind 4,1 Prozent.

Menschen mit Parkplatz an der Straße haben seltener ein Elektro-Auto.
Das sind 2,4 Prozent.

 

Nun kommen wir zur Formel E.

Wir begleiten die Saison 2025 und 2026.
Es gibt bereits zwei Texte zu den vergangenen Rennen.
Lauf 1 : https://www.trierer-umschau.de/2015-12-06-ab/
Lauf 2: https://www.trierer-umschau.de/2025-12-14-ab/

In unserem Text heute geht es um Rennen 3 in Miami.
Und um die Rennen 4 und 5 in Dschidda in Saudi-Arabien.

Wir bedanken uns beim Media Center der Formel-E-Weltmeisterschaft.

 

Formel E.
Lauf 3 der Saison 2025 und 2026.
Das Rennen war am 31. Januar 2026.
Das Rennen war in Miami in den USA.

 

Mitch Evans fährt für das Team Jaguar TCS Racing.
Er hat das Rennen in Miami gewonnen.

Er machte in Runde 27 ein besonderes Überhol-Manöver.
Dieses Manöver heißt Switchback.
Dabei täuscht ein Fahrer zuerst an.
Dann fährt er anders als erwartet vorbei.

Mit diesem Manöver übernahm Evans die Führung.
Danach fuhr er sicher bis ins Ziel.

Es war sein 15. Sieg in der Formel E.
Das ist ein Rekord.
Er hat jetzt mehr als 1.000 Punkte in seiner Karriere.

Auf Platz zwei kam Nico Müller.
Er fährt für das Porsche Formula E Team.

Auf Platz drei kam Pascal Wehrlein.
Auch er fährt für das Porsche Formula E Team.
Das war ein sehr gutes Ergebnis für das Team Porsche.

Vor dem Rennen gab es schlechtes Wetter.
Es regnete stark.
Die Strecke war nass.

41 Runden mussten gefahren werden.
Das war sehr schwierig für die 20 Fahrer.
Sie brauchten viel Können und Konzentration.

Evans war vor dem Rennen noch ohne Punkte.
Er startete von Platz neun.

Das Rennen begann hinter dem Safety Car.
Nico Müller war zuerst vorne.

Felipe Drugovich nutzte früh den ATTACK MODE.
Im ATTACK MODE hat das Auto mehr Leistung.
Das Auto kann dann mit Allrad fahren.
Drugovich übernahm kurz die Führung.

Später war Müller wieder vorne.
Es gab einen Unfall im Regen.
Felipe Drugovich und António Félix da Costa waren beteiligt.
Beide konnten nicht mehr um den Sieg kämpfen.

Evans nutzte seine Chance.
Er fuhr von hinten nach vorne.
Er kam bis auf einen Podiums-Platz.

In Runde 27 überholte er Müller mit dem Switchback-Manöver.
Müller rechnete nicht damit.

Danach baute Evans seinen Vorsprung aus.
Er gewann mit 3,1 Sekunden Abstand.

Joel Eriksson wurde Vierter.
Das war sein bestes Ergebnis.

Nyck de Vries wurde Fünfter.
Edo Mortara wurde Sechster.

Oliver Rowland kam nur auf Platz zwölf.
Er ist der aktuelle Welt-Meister.

In der Gesamt-Wertung führt weiter Nick Cassidy.
Er hat 40 Punkte.
Pascal Wehrlein hat 38 Punkte.

Porsche führt bei den Teams.
Porsche führt auch bei den Herstellern.

Mitch Evans sagte:
Der Rekord bedeutet ihm viel.
Er möchte aber auch die Meisterschaft gewinnen.
Er dankte seinem Team.

Nico Müller sagte:
Er ist sehr zufrieden mit Platz zwei.
Das Team hat gut zusammengearbeitet.
Evans war heute etwas schneller.

Pascal Wehrlein sagte:
Platz drei war das Maximum von Startplatz elf.
Das Team hat viele wichtige Punkte geholt.
Die Saison ist noch am Anfang.

Die Formel E achtet stark auf Nachhaltigkeit.
Sie war die erste weltweite Sport-Serie mit B-Corp-Zertifikat.

Die Serie will Menschen und Umwelt unterstützen.
Sie nutzt erneuerbare Energie bei den Rennen.

Auch beim Rennen in Miami gab es viele Maßnahmen.

Das Rennen nutzte Strom aus dem Netz.
Es nutzte nachhaltigen Kraftstoff aus Pflanzen-Öl.
Es nutzte Batterien an der Strecke.
Es nutzte auch Solar-Energie.

So werden weniger fossile Brennstoffe gebraucht.
Das spart CO₂.

Auch der Transport wurde verbessert.
Es werden weniger Flugzeuge für Fracht genutzt.
Mehr Material wird per Schiff transportiert.
So entstehen weniger CO₂-Emissionen.

 

Formel E.
Lauf 4 der Saison 2025 und 2026.
Das Rennen war am 13. Februar 2026.
Das Rennen war in Dschidda in Saudi-Arabien.

 

Pascal Wehrlein fährt für das Porsche Formula E Team.
Er gewann das Rennen in Dschidda.
Es war sein 100. Rennen in der Formel E.

Er nutzte PIT BOOST und ATTACK MODE sehr klug.
Beides sind besondere Renn-Funktionen.
Sie geben dem Auto mehr Leistung.

Auf Platz zwei kam Edoardo Mortara.
Er fährt für Mahindra Racing.

Auf Platz drei kam Mitch Evans.
Er fährt für Jaguar TCS Racing.

Mit dem Sieg und der schnellsten Rennrunde bekam Wehrlein 26 Punkte.
Er führt jetzt die Fahrer-Wertung.
Er hat 64 Punkte.
Nick Cassidy hat 48 Punkte.

Das Porsche Formula E Team führt die Team-Wertung.
Porsche führt auch die Hersteller-Wertung.

Das Rennen war sehr taktisch.

Wehrlein startete von Platz drei.
Er wartete mit dem ATTACK MODE länger als andere Fahrer.
Er nutzte den ATTACK MODE erst nach seinem Boxenstopp.

Beim Boxenstopp bekam sein Auto mit dem PIT BOOST neue Energie.

Durch diese Strategie hatte er am Ende einen großen Vorsprung.
Er fuhr bis zu acht Sekunden vor den anderen Fahrern.

Edoardo Mortara startete von Platz eins.
Am Start drehten seine Räder durch.
Er fiel bis auf Platz fünf zurück.

Später kämpfte er sich wieder nach vorne.
Er wurde am Ende Zweiter.

Auch Mitch Evans nutzte den ATTACK MODE spät.
Er fuhr von außerhalb der Top Ten bis auf Platz drei vor.

Nico Müller wurde Vierter.
António Félix da Costa wurde Fünfter.
Nick Cassidy wurde Sechster.
Er startete von Platz 13.

Das Porsche Formula E Team hat 109 Punkte in der Team-Wertung.
Mahindra Racing hat 59 Punkte.

In der Hersteller-Wertung hat Porsche 125 Punkte.
Jaguar TCS Racing hat 81 Punkte.

Am nächsten Abend folgt Lauf 5.
Das Rennen findet wieder in Dschidda statt.
Es wird unter Flutlicht gefahren.

Pascal Wehrlein sagte:
Es war ein sauberes und sehr gutes Rennen.
Die Strategie war richtig.
Nach dem PIT BOOST baute er seinen Vorsprung aus.
Am Ende konnte er das Tempo kontrollieren.
Er freute sich sehr über den Sieg.

Edoardo Mortara sagte:
Der Start war nicht gut.
Er verlor fünf Plätze.
Später lief es besser.
Er ist zufrieden mit Platz zwei.

Mitch Evans sagte:
Er ist sehr glücklich mit Platz drei.
Die Strategie war heute besonders wichtig.
Er hatte ein gutes Energie-Management.
Das half ihm beim Angreifen nach dem Boxenstopp.
Er möchte im nächsten Rennen wieder angreifen.

 

Formel E.
Lauf 5 der Saison 2025 und 2026.
Das Rennen war am 14. Februar 2026.
Das Rennen war in Dschidda in Saudi-Arabien.

 

António Félix da Costa fährt für Jaguar TCS Racing.
Er gewann das Rennen in Dschidda.
Es war sein erster Sieg für Jaguar.
Er wechselte zu Beginn der Saison in dieses Team.

Auf Platz zwei kam Sébastien Buemi.
Er fährt für Envision Racing.

Auf Platz drei kam Oliver Rowland.
Er fährt für das Nissan Formula E Team.
Er ist der aktuelle Welt-Meister.

In der Fahrer-Wertung führt weiter Pascal Wehrlein.
Er hat 68 Punkte.
Edoardo Mortara hat 62 Punkte.
Oliver Rowland hat 49 Punkte.

Das nächste Rennen ist Lauf 6.
Es ist am 21. März 2026.
Das Rennen ist in Madrid in Spanien.

Das Rennen in Dschidda war spannend.
Mehrere Fahrer waren zeitweise vorne.
Das Rennen war energie-kritisch.
Das bedeutet:
Die Fahrer mussten sehr genau mit ihrer Energie planen.

Da Costa nutzte den ATTACK MODE früh.
Im ATTACK MODE hat das Auto mehr Leistung.
Das Auto kann dann mit Allrad fahren.

In der zweiten Phase mit ATTACK MODE fuhr er einen Vorsprung heraus.
Am Ende gewann er mit 2,5 Sekunden Abstand.

Es war sein erster Sieg seit dem Jahr 2024.
Für Jaguar war es ein weiterer großer Erfolg.

Sébastien Buemi war zwischenzeitlich auch in Führung.
Er wurde am Ende Zweiter.

Oliver Rowland war ebenfalls zeitweise vorne.
Er wurde am Ende Dritter.

Edoardo Mortara wurde Vierter.
Er hatte zuvor zwei Pole Positions geholt.
Das Team hatte sich noch mehr erhofft.

Dan Ticktum wurde Fünfter.
Er überholte kurz vor Schluss seinen Team-Kollegen.

Pepe Martí wurde Sechster.

Mitch Evans wurde Siebter.

Pascal Wehrlein wurde Achter.
Am Vortag hatte er noch gewonnen.

Jean-Éric Vergne wurde Neunter.

Taylor Barnard wurde Zehnter.

Das Porsche Formula E Team hat 113 Punkte in der Team-Wertung.
Jaguar TCS Racing hat 86 Punkte.

António Félix da Costa sagte:
Ein Team-Wechsel bedeutet viel Arbeit.
Man muss viele neue Dinge lernen.
Er freut sich, dass er schon im fünften Rennen gewonnen hat.
Er hatte während des Rennens viele Warn-Meldungen im Display.
Das war stressig.
Am Ende hat er den Sieg sicher nach Hause gebracht.

Sébastien Buemi sagte:
Er wollte vorne fahren, um Unfälle zu vermeiden.
Im Mittelfeld ist es oft sehr eng.
Da Costa sparte etwas mehr Energie.
Darum konnte er am Ende schneller fahren.
Buemi ist mit Platz zwei zufrieden.

Oliver Rowland sagte:
In den letzten Rennen hatte er Probleme.
Das Team änderte viele Dinge am Auto.
Er freut sich über das Podium.
Da Costa war heute etwas stärker.
Mit einer anderen Strategie wäre vielleicht Platz zwei möglich gewesen.
Mit Platz drei ist er zufrieden.

 

Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-02-19-ba/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christph Maisenbacher – 19. Februar 2026
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Foto 1: Simon Galloway/LAT Images © 2026 Getty Images – Foto 2: Mark Sutton/LAT Images – © Mark Sutton – 2026 Getty Images – Foto 3: Jed Leicester/LAT Images © 2026 Getty Images – Foto 4: Jordan McKean/LAT Images – © Jordan McKean – 2026 Getty Images