LEICHTE SPRACHE - NATUREREIGNIS BEGLEITER
Natur-Ereignis-Begleiter. – 2. Februar 2026 – Seit 55 Jahren gibt es die Ramsar-Vereinbarung – Der Tag der Feuchtgebiete – Das ist der elfte Text.
Ereignis „Lebendige Moselweinberge“ – gemeinsam mit dem „Tag der Feuchtgebiete“
Ein Ereignis ist etwas Besonderes.
Früher sagte man dazu „erägunis“.
Ein Ereignis zeigt uns etwas deutlich vor Augen.
In diesem Text geht es um den „Tag der Feuchtgebiete“.
Der Tag ist immer am 2. Februar.
Wir schauen nun genauer hin.
Feuchtgebiete sind wichtig.
Aber viele Texte darüber sagen nur:
„Moore sind wichtig, Moore müssen geschützt werden.“
Doch oft fehlen klare Informationen.
Manchmal wirkt es so:
Das Wieder-nass-Machen von Mooren dauert sehr lange.
Oder es scheitert an zu viel Papier und Regeln.
Gehen wir 55 Jahre zurück.
Am 2. Februar 1971 wurde im Iran ein Vertrag unterschrieben.
Der Ort hieß Ramsar.
Darum heißt der Vertrag: Ramsar-Konvention.
Das war ein sehr früher Vertrag zum Schutz der Natur.
Zuerst machten 21 Länder mit.
Deutschland kam 1976 dazu.
Heute machen 172 Länder mit.
Das Bundesamt für Naturschutz sagte am 31. Januar 2025:
Der Vertrag schützt Feuchtgebiete.
Er will, dass man sie gut nutzt und erhält.
Außerdem fördert er Forschung, Bildung und Zusammenarbeit.
Deutschland ist seit 1976 dabei.
Es gibt hier 35 Ramsar-Gebiete.
Sie sind zusammen 868.320 Hektar groß.
3 dieser Gebiete liegen an den Grenzen zu anderen Ländern.
Jedes Jahr am 2. Februar wird daran erinnert.
Weltweit gibt es inzwischen 2525 wichtige Feuchtgebiete.
Wenn ein Land ein Ramsar-Gebiet ausweist, verpflichtet es sich:
Auch andere Feuchtgebiete im Land sollen gut genutzt werden.
Alle Länder müssen auch zusammenarbeiten.
Alle 3 Jahre müssen sie berichten, was sie tun.
Auch die Internationale Klimaschutz-Initiative (IKI) schreibt dazu:
In Deutschland gehören viele Watt- und Wasserflächen dazu.
Über 80 Prozent der Nordsee und Ostsee sind Ramsar-Gebiete.
Es gibt auch drei gemeinsame Ramsar-Gebiete mit anderen Ländern:
– Die Bayerische Wildalm mit Österreich
– Der Oberrhein mit Frankreich
– Das Wattenmeer mit Dänemark und den Niederlanden
Zum Schluss noch ein Vergleich:
Es gibt über 2500 Ramsar-Gebiete auf der Welt.
Sie sind zusammen fast 2,5 Millionen Quadrat-Kilometer groß.
Deutschland ist etwa 360.000 Quadrat-Kilometer groß.
Die Ramsar-Flächen sind also etwa 7-mal so groß wie Deutschland.
Der Moor-Schock im Kongo
Feuchtgebiete und Moore sind sehr wichtig.
Sie müssen dringend geschützt werden.
Und sie müssen wieder größer werden.
Das zeigt ein Text von Greenpeace sehr deutlich.
Der Text handelt vom größten Torf-Moor der Erde.
Im Jahr 2014 machten Forscher eine große Entdeckung.
Sie arbeiteten im Land Kongo in Zentral-Afrika.
Es waren britische und einheimische Forscher.
Sie fanden ein riesiges Moor.
Das Moor liegt unter Sumpf und dichtem Regenwald.
Es ist wahrscheinlich das größte tropische Torf-Moor der Welt.
Das Moor ist so groß wie England.
Es speichert etwa 30 Milliarden Tonnen Kohlenstoff.
Das ist sehr viel.
Wenn dieser Kohlenstoff zu Kohlendioxid wird, ist das gefährlich.
Dann wäre es so viel CO₂ wie die USA in 20 Jahren ausstoßen.
Das wäre sehr schlimm für das Klima.
Leider gibt es wenig Hoffnung.
Die Lage in der Welt ist schlecht.
Auch ein Text vom WWF zeigt das.
WWF heißt World Wide Fund For Nature
Der Text ist zwar schon fünf Jahre alt.
Aber die Zahlen haben sich kaum verändert.
Seit dem Jahr 1900 sind 70 Prozent der Feuchtgebiete verschwunden.
Das gilt für die ganze Welt.
Moore sind besonders wichtig.
Sie schützen das Klima.
Sie schützen viele Tier- und Pflanzen-Arten.
Moore bedecken nur eine kleine Fläche auf der Erde.
Es sind etwa 400 Millionen Hektar.
Trotzdem speichern sie sehr viel Kohlenstoff.
Moore speichern etwa ein Drittel des Kohlenstoffs im Boden.
Das ist doppelt so viel wie alle Wälder der Erde zusammen.
In Deutschland ist die Lage besonders schlimm.
99 Prozent der Moore wurden trocken gelegt.
Dadurch gingen wichtige Kohlenstoff-Speicher verloren.
Eine Expertin vom WWF sagt:
Wir haben die Natur lange zerstört.
Jetzt müssen wir vieles wieder gut machen.
Dazu gehört:
Moore müssen wieder nass gemacht werden.
Allein in Deutschland könnten wir so viel CO₂ sparen.
Es wären bis zu 35 Millionen Tonnen pro Jahr.
Das zeigt:
Wenn wir die Klima-Ziele erreichen wollen, brauchen wir die Natur.
Gesunde Moore müssen erhalten bleiben.
Trockene Moore müssen wieder nass werden.
Im Sinne der „Naturerlebnisbegleiter“ schauen wir auf die Tiere in Feuchtgebieten.
Naturerlebnisbegleiter werden vom DLR Mosel ausgebildet.
DLR bedeutet: Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum.
Dazu schauen wir in einen Bericht vom WWF.
Er heißt: Living Planet Report 2020 – Kurzfassung
Der Bericht sagt:
Die Tier-Arten in Gewässern und Feuchtgebieten verschwinden schneller
als in Wäldern und Ozeanen.
Seit dem Jahr 1700 haben wir fast 90 % aller Feuchtgebiete auf der Welt verloren.
Menschen haben viele Flüsse verändert.
Sie haben Dämme gebaut, umgeleitet oder ausgebaggert.
Das schadet den Tieren im Wasser.
Ein besonderer Wert zeigt das deutlich:
Er heißt „Living Planet Index für Gewässer und Feuchtgebiete“.
Für diesen Index wurden 3.741 Tier-Bestände untersucht.
Sie gehören zu 944 Arten.
Zum Beispiel Säugetiere, Vögel, Amphibien, Reptilien und Fische.
Der Index zeigt:
Seit 1970 sind diese Bestände im Schnitt um 84 % gesunken.
Das bedeutet: Jedes Jahr ein Rückgang von 4 %.
Besonders stark ist der Rückgang bei Süßwasser-Amphibien,
bei Reptilien und bei Fischen.
Und das gilt auf der ganzen Welt –
vor allem in Lateinamerika und der Karibik.
Warum verschwinden so viele Tiere?
Weil Menschen zu viel Wasser entnehmen.
Weil Flüsse verschmutzt werden.
Weil Flussläufe umgebaut werden.
Weil fremde Arten eingeschleppt werden.
Und weil Flüsse ausgebaggert werden.
Ein Jahr später schrieb die Heinrich-Böll-Stiftung einen weiteren Bericht.
Titel: „Moore: Wiedervernässung und Renaturierung für das Klima“
🔗 https://www.boell.de/de/2025/01/08/biodiversitaet-moore-wiedervernaessung-renaturierung-fuer-das-klima
Früher wurden Moore oft trocken gelegt.
Zum Beispiel, um dort Häuser zu bauen oder Landwirtschaft zu betreiben.
Heute sind in Deutschland nur noch 2 % der Moore natürlich.
Wenn Moore trocken sind, speichern sie kein CO₂ mehr.
Im Gegenteil: Sie geben sehr viel CO₂ an die Luft ab.
In Deutschland stammen über 7 % aller Treibhausgase aus trockenen Mooren.
Und das jedes Jahr.
Auch Auen sind in Gefahr.
Auen sind Gebiete zwischen Fluss und Land.
Sie gehören zu den artenreichsten Lebensräumen der Erde.
In Deutschland wurden viele Auen zerstört.
Das passierte durch Begradigungen und Dämme an den Flüssen.
Heute gelten nur noch 1 % der Auen als naturnah.
Der Auwald ist einer der am stärksten bedrohten Lebensräume in Europa.
An den 79 größten Flüssen in Deutschland sind zwei Drittel der Auen verschwunden.
Bei Hochwasser kann nur noch ein kleiner Teil der Fläche überflutet werden –
etwa 10 bis 20 % von früher.
Deshalb sind Überschwemmungen heute oft schlimmer als früher.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Rheinland-Pfalz schreibt:
Feuchtgebiete sind sehr gute Wasserspeicher.
Sie helfen, Überschwemmungen zu verhindern.
Ein Hektar Feuchtgebiet kann bis zu 3,8 Millionen Liter Flutwasser speichern.
🔗 https://www.bund-rlp.de/themen/mensch-natur/fluesse-und-gewaesser/kapillarsysteme-unserer-biodiversitaet/
Das Wort „Wasserspeicher“ ist wichtig.
Darum schauen wir jetzt auf die Mosel.
Eine Google-Suche ergab eine gute Übersicht.
Diese Informationen übernehmen wir.
Und wir fügen passende Internet-Links hinzu.
Entlang der Mosel gibt es viele Feuchtgebiete.
Auch gibt es dort wertvolle Auen-Landschaften.
Diese Gebiete sind wichtig für seltene Tiere und Pflanzen.
Besonders im Gebiet zwischen drei Ländern:
Deutschland, Luxemburg und Frankreich.
Dort gibt es geschützte Orte wie:
• Das Haff Réimech in Luxemburg
Es ist eines der größten Feuchtgebiete in der Region.
Viele bedrohte Arten finden hier einen Rückzugsort.
Es gibt viele Teiche und Weiher.
🔗 Mehr Infos: https://www.visitmoselle.lu/de/attraktion/naturreservat-haff-reimech
• Die Moselaue bei Nennig im Saarland
Das Gebiet liegt nah an der Grenze zu Luxemburg.
Es gehört zum europäischen Natura-2000-Netz.
Es ist ein wichtiger Lebensraum für viele Tierarten.
Die Fläche ist durch früheren Kies-Abbau entstanden.
Es gibt dort flache Wasser-Zonen.
🔗 Infos vom NABU Saarland: https://nabu-saar.de/nabu-saarland/projekt-moselaus
🎥 Video zur Moselaue bei Nennig: https://www.youtube.com/watch?v=WhWSOPYWCV8&t=9s
• Das Nothbachtal in Rheinland-Pfalz
Das Gebiet liegt in der Nähe der Mosel.
Es besteht aus feuchten Wiesen.
Der kleine Fluss Nothbach fließt bei Lehmen in die Mosel.
Lehmen liegt etwa 19 Kilometer vor Koblenz.
🔗 Mehr Infos: https://www.nabu-osteifel.de/schutzgebiete/nsg-nothbachtal-in-r%C3%BCber
Im Nothbachtal helfen Wasserbüffel aus den Karpaten.
Die Tiere fressen das Schilf und verhindern so eine Überwucherung.
So bleibt das Naturschutzgebiet erhalten.
Solche Wasserbüffel helfen auch an anderen Orten.
Diese Gebiete zeigen:
Durch Renaturierung – also das Wiederherstellen der Natur –
entstehen neue Lebensräume.
Viele Tiere wie Amphibien und seltene Vögel finden dort ein Zuhause.
Auch die Wasserbüffel leben dort und pflegen die Landschaft.
Bei der Recherche zum Thema Feuchtgebiete haben wir zwei Meldungen gefunden.
Eine kommt vom Naturpark Saar-Hunsrück,
eine andere von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Beide zeigen:
Es gibt auch Grund zur Hoffnung –
besonders zum „Tag der Feuchtgebiete“.
Der Naturpark Saar-Hunsrück schrieb im Jahr 2024:
Der „Welttag der Feuchtgebiete“ ist am 2. Februar.
Der Tag wurde 1971 in Ramsar im Iran festgelegt.
Ziel ist: Feuchtgebiete schützen und gut nutzen.
Denn sie sind Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten.
Der Tag soll den Menschen zeigen, wie wichtig diese Lebensräume sind.
So können sie sich weiterentwickeln – mit großer Artenvielfalt.
Der Naturpark hat viele wertvolle Feuchtgebiete.
Zum Beispiel an Seen, Flüssen und Bächen.
Auch auf nassen Wiesen, in alten Fluss-Tälern und an Quellen.
Manche Moore liegen an Hängen – sie heißen Hangmoore oder Hangbrücher*
Es gibt auch Flächen mit Moorwald –
zum Beispiel mit Erlen und Birken.
Diese Gebiete müssen geschützt werden.
Gleichzeitig können Menschen sie erleben:
Beim Wandern oder auf Naturpfaden.
Beispiele für Feuchtgebiete im Naturpark Saar-Hunsrück:
● Ortelsbruch bei Morbach
● Singenental am Erbeskopf
● Thranenweier bei Börfink (barrierefreier Rundweg)
● Weyrichsbruch bei Kell am See
● Wawerner Bruch
● Panzbruch bei Greimerath
● Losheimer See
● Keller See
● Noswendeler See
● Bostalsee
● Steinbachaue bei Dörsdorf
● Saarschleife bei Mettlach
● Moselaue bei Nennig
● Wiltinger Saarbogen
● Schwemmlinger Wiesen bei Merzig
● Niedschleife bei Niedaltdorf
● Nasswiesen der Ill-Aue bei Dirmingen
● Ostertal
● Hofgut Imsbach
● Oberthaler Bruch
● Gewässersystem Ruwer und Nebenbäche
● Flüsse: Nahe, Prims und Blies
Diese Orte kann man erwandern und entdecken.
Sie zeigen die große Artenvielfalt in Feuchtgebieten.
Das Foto vom Feuchtgebiet bei Überlosheim und Büschfeld
kommt aus der Pressemeldung des Naturparks Saar-Hunsrück.
(Siehe oben – das Bild nach dem YouTube-Link.)
Bei der Recherche zum Thema Feuchtgebiete
haben wir auch Beispiele aus dem Ehrenamt gefunden.
Viele Menschen helfen freiwillig mit.
Sie wollen Moore wieder nass machen und schützen.
Ein Beispiel:
70 Freiwillige aus ganz Deutschland
haben im Roten Moor mitgearbeitet.
Das Rote Moor liegt im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön.
Sie arbeiteten dort an der Wiedervernässung.
Hier die zweite Pressemeldung:
Mehr Tempo bei der Wiedervernässung
Am 2. Februar ist der Welttag der Feuchtgebiete.
Der Schutz der Moore hilft beim Klimaschutz.
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
setzt sich deshalb besonders dafür ein.
Die Tochtergesellschaft heißt DBU Naturerbe.
Sie hat ihren Sitz in Osnabrück.
Sie will viele Moore gleichzeitig wieder vernässen.
Ziel ist:
Weniger CO₂ in die Luft bringen
und mehr Wasser in der Landschaft halten.
Auch Tiere und Pflanzen profitieren davon.
Beispiel: Ueckermünder Heide
Früher wurden Moore trockengelegt.
Heute wissen wir: Das war ein Fehler.
Denn jetzt gibt es eine Klima-Krise, eine Wasser-Krise
und eine Arten-Krise.
Alexander Bonde, der Generalsekretär der DBU, sagt:
„Wir müssen das Wasser wieder in der Landschaft halten.“
Das DBU Naturerbe hat 66 Flächen in zehn Bundesländern.
Zusammen sind das 70.000 Hektar Naturfläche.
Ein Beispiel für ein aktuelles Projekt ist die Ueckermünder Heide.
Sie liegt in Mecklenburg-Vorpommern.
Dort wurden 23 kleine Moore wieder vernässt:
● 15 verrohrte Durchlässe entfernt
● 100 Meter Gräben verfüllt
● 100 Grabenplomben gesetzt
Dadurch konnten 150 Hektar Fläche wiedervernässt werden.
Das ist fast so groß wie die Außenalster in Hamburg.
Mit starken Partnern gemeinsam handeln
Auch in anderen Regionen wurde viel erreicht:
● In Peenemünde (Mecklenburg-Vorpommern):
Dort wurden 19 Kippwehre und 6 Plomben eingebaut.
So wird der Grundwasserspiegel auf über 300 Hektar angepasst.
Dabei halfen:
die Joachim Herz Stiftung
die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS
● In Gelbensander Forst bei Rostock:
Dort wurden 100 Hektar wiedervernässt.
Partner: Körber-Stiftung
● In Weißhaus (Landkreis Elbe-Elster, Brandenburg):
20 Hektar wurden wiedervernässt.
Partner: Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg
Insgesamt wurden 5,7 Quadratkilometer Fläche wiedervernässt.
Das ist mehr als der Königssee oder der Templiner See groß sind.
Doch Wiedervernässung braucht Zeit.
Die Planung ist oft aufwendig.
Auch die Genehmigungen dauern lange –
sogar in Schutzgebieten.
Trotzdem:
Das DBU Naturerbe macht weiter.
Es arbeitet mit Behörden, Unternehmen und Stiftungen zusammen.
Ziel ist: Hindernisse abbauen und schneller handeln.
Hintergrund: Was ist das DBU Naturerbe?
Das DBU Naturerbe ist eine Tochter der
Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Es kümmert sich um 66 Flächen in zehn Bundesländern.
Diese Flächen waren früher oft militärisch genutzt.
Insgesamt sind es rund 70.000 Hektar.
Seit 2005 verkauft der Bund diese Flächen nicht mehr.
Stattdessen wurden sie dem Naturschutz gewidmet.
Viele Flächen gingen an Stiftungen, Länder oder Umweltverbände.
Dazu gehören auch:
● frühere Militärflächen
● Braunkohle-Gebiete
● Flächen an der alten Grenze zwischen Ost und West
Das Ziel:
● Seltene Tiere und Pflanzen schützen
● Alte Wälder sich selbst überlassen
● Karge Forste in naturnahe Wälder umwandeln
● Feuchtgebiete erhalten oder verbessern
Außerdem will die DBU die Menschen für die Natur begeistern.
Danke an die DBU
für das Bildmaterial zu dieser Pressemeldung.
(Siehe die Fotos 1, 3 und 4 in der oberen Bildleiste.)
Als Natur-Erlebnis-Begleiter habe ich etwas Wichtiges gelernt.
Der 2. Februar, der Tag der Feuchtgebiete,
war mir vorher gar nicht so bewusst.
Jetzt weiß ich:
Dieser Tag hat eine große Bedeutung.
Er hat mir die Augen geöffnet.
Ich verstehe jetzt besser, wie wichtig Moore sind.
Nicht nur für mich – sondern für uns alle.
Für die ganze Menschheit.
Ich bin ehrlich:
Ich wurde durch eine Pressemeldung aufmerksam.
Sie kam vom Naturschutzbund Österreich.
Darin ging es um die Ramsar-Konvention.
Jetzt kenne ich die Hintergründe zu diesem besonderen Tag.
Alle Texte zum Thema „Natur·ereignis·begleiter / Lebendige Moselweinberge“ finden Sie hier:
https://www.trierer-umschau.de/netzwerk/naturereignisbegleiter/
Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2026-02-09-ca/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christph Maisenbacher – 9. Februar 2026
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Foto 1: © Henning Schneidereit / DBU Naturerbe – Logo: © DLR Mosel – Foto 2: © Naturpark Saar-Hunsrück* – Foto 3: © Claudia Höhne (Fotograf: Deutsche Bundesstiftung Umwelt) – Foto 4: © Gesa Wannick / DBU Naturerbe (Fotograf: Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Video / YouTube: © SR deins
Die Reihe heißt: Lebendige Moselweinberge.
Die Texte sind für Dauno geschrieben.
Ich möchte ihm damit danken.
Mehr Infos gibt es hier: https://www.trierer-umschau.de/2026-11-03-bb/
