E-MOBILITÄT & FORMEL E-WELTMEISTERSCHAFT
Von der E-Auto-Förderung des Bundesumweltministeriums zum 2. Rennen der Formel-E Weltmeisterschaft in Mexiko-Stadt und einem Citroën-Erfolg.
In Deutschland fahren mit Abschluss des Jahres 2025 545.142 Elektroautos (sogenannte BEVs = Battery Electric Vehicles – Fahrzeuge mit ausschließlich elektrischer Energiequelle). Das bedeutet, dass fast jeder fünfte Wagen ein E-Auto ist (genau 19,1 %). Das ist die Ausgangslage. Doch die Pressemeldung des Kraftfahrt-Bundesamtes vom 16. Januar 2026 lässt tiefer blicken:
In den letzten 14 Monaten (also seit November 2024) wurden insgesamt 27.088 Diesel-Pkw neu zugelassen – 30.259 Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge – 43.774 E-Autos (BEV) – 61.917 Benziner und 71.273 Hybrid-Fahrzeuge (ohne Plug-in).
Gerade zu Letzterem, dem Hybridmotor ohne Plug-in, hat die EnBW Energie Baden-Württemberg AG eine gute Erklärung notiert:
„Grundsätzlich fährt ein Hybridfahrzeug elektrisch. Der deutlich leisere und effizientere Elektromotor kommt vor allem auf kurzen Strecken zum Einsatz. Mit seinem hohen Drehmoment unterstützt er den Verbrennungsmotor. Darüber hinaus lädt er während der Fahrt die Batterie wieder auf und ist zugleich der Anlasser für den Benzin- beziehungsweise Dieselmotor. Überschüssige Energie wird von dem elektrischen Motor in einer Antriebsbatterie gespeichert. Sind Sie mit Ihrem Hybriden auf längeren Strecken unterwegs, wird der Verbrennungsmotor hinzugezogen. Dieser kann sowohl ein Diesel- als auch ein Benzinmotor sein und beschert einem Hybridfahrzeug zusätzliche Reichweite sowie eine höhere Geschwindigkeit. Somit eignet sich ein Hybridauto gut als Alternative zum Elektroauto für Langstrecken. Ein Steuersystem regelt, zu welchem Zeitpunkt welcher Antrieb genutzt wird. Der Hybridantrieb wählt auf die entsprechende Fahrsituation angepasst automatisch die energiesparendste Kombination aus Verbrennungs- und elektrischem Motor.
(vgl. https://www.enbw.com/blog/elektromobilitaet/fahren/hybridautos-was-genau-ist-hybrid/)
Damit zum heute veröffentlichten Förderprogramm des Bundesumweltministeriums
Hierzu empfehlen wir unseren Lesern folgenden Link: https://www.bundesumweltministerium.de/foerderung/ueberblick-foerderung/fragen-und-antworten-zur-e-auto-foerderung
Darin wird alles erklärt, und Fragen in Sachen Förderung können sehr schnell beantwortet werden. Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Förderbeträge bei der Anschaffung eines rein batterieelektrischen Fahrzeugs und bei der Anschaffung eines förderfähigen Plug-in-Hybrids (PHEV) oder eines Elektrofahrzeugs mit Range-Extender (REEV) – also Fahrzeugen mit „Reichweitenverlängerung“. „Die am häufigsten eingesetzten Range Extender sind Verbrennungsmotoren, die einen Generator antreiben, der wiederum Akkumulator (Akku) und Elektromotor mit Strom versorgt.“- so in https://de.wikipedia.org/wiki/Reichweitenverl%C3%A4ngerer ).
Also werden doch noch diesel- bzw. benzinunterstützte E-Fahrzeuge gefördert?
Sonderbar, aber ja. Als Trierer Umschau und Unterstützer der bis 30.000 Euro kostenden E-Autos (vgl. https://www.trierer-umschau.de/2025-12-14-aa/) müssen wir geradezu den Kommentar von Marion Tiemann, der Greenpeace-Expertin für Mobilität aus der heutigen Presseerklärung zitieren:
“Die Bundesregierung will den Umstieg auf E-Autos erleichtern und Mobilität so klimafreundlicher und unabhängig von Öl machen. Das ist gut. Dicke SUVs und klimaschädliche Plug-In-Hybride zu fördern ist allerdings ein Irrweg, sozial und klimapolitisch. Förderung verdient, wer kleine, ressourcenschonende E-Autos für maximal 30.000 Euro kauft. Sonst belastet diese Förderung den Bundeshaushalt mit Geldgeschenken für diejenigen, die keine benötigen. Stattdessen sollte die Bundesregierung das Förderprogramm gegenfinanzieren, indem für neue, besonders klimaschädliche Verbrenner eine Abgabe zu zahlen ist.”
Und ganz klar und deutlich folgt einer der Bundesgeschäftsführer:innen der Deutschen Umwelthilfe (DUH): Jürgen Resch sagt in der heute ebenfalls veröffentlichten DUH-Presseerklärung:
„Wieder bringt die Bundesregierung ein milliardenschweres Hilfsprogramm für die Autohersteller und auf Kosten der Steuerzahler auf den Weg. Einen Beitrag zum klima- und industriepolitisch dringend erforderlichen Hochlauf der Elektromobilität leistet die Bundesregierung mit diesem Programm nicht, da sie Verbrenner-Hybride mit hohem CO2-Ausstoß ebenfalls einbezieht. Gefördert werden Plug-In-Hybride und Fahrzeuge mit Range-Extender, die offiziell mit bis zu 60 g CO₂/km angegeben sind, obwohl die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass diese Werte irreführend sind. Plug-In-Hybride stoßen in der Praxis bis zu fünfmal mehr CO₂ aus und bieten somit kaum Klimavorteile gegenüber konventionellen Verbrennern. Ohne jegliche Effizienzvorgaben werden auch schwere E-SUV mit hohem Stromverbrauch mit Steuergeldern subventioniert – dem Klimaschutz bringt das nichts. E-Auto fahren wird mit diesem Förderprogramm nicht attraktiver: Während die Bundesregierung energieintensive Industrien beim Strompreis subventioniert, zahlen E-Auto-Fahrer bis zu 89 Cent pro Kilowattstunde Strom. Diese Kaufprämie legt erneut offen, wie planlos die Verkehrspolitik der Bundesregierung ist. Trotz milliardenschwerer Förderung lässt die Bundesregierung weiter eine wirksame Klimaschutzpolitik im Verkehrssektor vermissen.“
Dies als „Vorspiel“ zu unserer verspätet veröffentlichten Pressemitteilung zum Ergebnis des zweiten Rennens in der Formel E. Dabei überraschte der Fahrer Nick Cassidy, der Citroën Racing seinen ersten Formel-E-Erfolg bescherte. Nick Cassidy und Jean-Éric Vergne sitzen für Citroën Racing in zwei gleichen, sogenannten GEN3-Evo-Einsitzern, die wir gerne über das Werk hier vorstellen:
Der GEN3 Evo-Einsitzer vereint Kraft und Effizienz. Schneller, leichter und effizienter denn je verkörpert er die Vision eines nachhaltigen Motorsports – ein Labor, in dem jedes Kilowatt zählt. Das ultraleichte, steife Monocoque-Chassis aus Carbonfaser erfüllt höchste FIA-Sicherheitsanforderungen. Mit einem Mindestgewicht von 859 Kilogramm inklusive Fahrer bietet der Bolide ein agiles, dynamisches Fahrverhalten – rein elektrisch, aber mit der Direktheit eines Verbrenner-Rennwagens. Die Fahrleistungen sind spektakulär: Der elektrische Antriebsstrang liefert bis zu 350 kW (rund 470 PS), beschleunigt in nur 1,86 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von rund 320 km/h – der schnellste Elektro-Einsitzer der FIA-Geschichte. Ein technisches Highlight ist das Zweimotoren-System zur Energierückgewinnung: Der Heckmotor sorgt für den Vortrieb, der Frontmotor für Rekuperation. Im „Attack Mode“ arbeiten beide gemeinsam für Allradantrieb. Bis zu 600 kW Rekuperationsleistung ermöglichen die Rückgewinnung von fast 50 % der im Rennen verbrauchten Energie. Gespeichert wird sie in einer rund 47 kWh starken Batterie, die für maximale Leistungsabgabe, thermische Stabilität und Langlebigkeit ausgelegt ist.
(vgl. https://www.media.stellantis.com/de-de/citroen/press/citroen-praesentiert-den-einsitzer-der-die-farben-der-marke-in-die-formel-e-tragen-wird ).
Von diesem E-Fahrzeug-Rennwagen-Schwebezustand in Sachen Begeisterung, Leistung und Rekuperation zur Presseerklärung der ABB FIA Formula E World Championship:
„NICK CASSIDY SICHERT CITROËNS ERSTEN SIEG BEIM 150. RENNEN DER FORMULA E BEIM HANKOOK MEXICO CITY E-PRIX 2026
• Nick Cassidy (Citroën Racing) feierte seinen vierten Sieg in fünf Rennen und zugleich den allerersten Formula-E-Erfolg des französischen Herstellers beim Hankook Mexico City E-Prix 2026.
• Mit diesem Sieg übernimmt Nick Cassidy mit 40 Punkten die Führung in der Fahrerwertung, während Citroën die Teamwertung anführt.
• Die Veranstaltung wurde von internationalen und lokalen Prominenten besucht, darunter Schauspieler und Cupra-KIRO-Teameigentümer Sir Idris Elba und seine Ehefrau Sabrina Elba sowie der britische Olympiasieger im Wasserspringen Matty Lee.
• Ein ausverkauftes Publikum erlebte Live-Musikauftritte des kolumbianischen Sängers Mike Bahía, des Musikproduzenten Sinego sowie des mexikanischen Künstlers LABIBE.
• Die ABB FIA Formula E World Championship wird mit Lauf 3 am 31. Januar 2026 in Miami auf dem Miami International Autodrome am Hard Rock Stadium fortgesetzt.
MEXIKO-STADT, Mexiko. Sa., 10. Januar 2026 – Nick Cassidy von Citroën Racing machte in einer taktisch klugen, nahezu perfekten Fahrt zwölf Positionen gut und verwies Edoardo Mortara (Mahindra Racing) sowie den amtierenden Champion Oliver Rowland (Nissan Formula E Team) auf die Plätze. Es war erst das zweite Rennen des französischen Automobilriesen in der ABB FIA Formula E World Championship.
Cassidy gilt als Meister darin, exakt den richtigen Moment zu erkennen, um zuzuschlagen und die beiden 50-kW-Allrad-Leistungssteigerungen des Formula-E-ATTACK MODE optimal zu nutzen – und der Hankook Mexico City E-Prix 2026 war ein weiteres Paradebeispiel dafür in der GEN3-Ära.
Der Neuseeländer brachte seinen Citroën als Erster ins Ziel, nachdem er sich durch das Feld gearbeitet hatte und damit seinen vierten Sieg in fünf Rennen – sowie Citroëns ersten Formula-E-Triumph – errang. Er setzte sich dabei unter enormem Druck gegen Mortara durch, dessen ATTACK-MODE-Einsatz spät erfolgte.
Cassidy hielt jedoch stand und sicherte sich weiteres Edelmetall nach seinem dritten Platz beim Saisonauftakt in São Paulo. Mortaras Rückspiegel waren im weitgezogenen letzten Kurvenabschnitt voll von Weltmeister Rowland, während die ersten fünf Fahrzeuge die Ziellinie innerhalb einer Sekunde überquerten.
Taylor Barnard (DS Penske) erwischte den besten Start und zwang Polesetter Sébastien Buemi (Envision Racing) in Kurve 1 mit defensivem Druck zu einem Fehler. Der junge Brite führte in Runde 1, auf der Jagd nach dem Titel des jüngsten Siegers der Seriengeschichte, wurde jedoch früh aus den Top Sechs herausgedrängt. Am Ende überquerte er die Ziellinie dennoch auf einem respektablen vierten Platz, nachdem er Jake Dennis (Andretti Formula E) buchstäblich auf der Ziellinie noch überholt hatte. Dennis wurde Fünfter, vor Pascal Wehrlein (Porsche Formula E Team).
Pepe Martí (Cupra KIRO) überwand eine 60-Plätze-Strafe sowie eine Stop-and-Go-Strafe nach Reparaturen infolge seines schweren Unfalls in São Paulo und sicherte sich mit einem starken siebten Platz seine ersten Meisterschaftspunkte – vor Jean-Éric Vergne im zweiten Citroën, Nico Müller (Porsche Formula E Team) und Norman Nato (Nissan Formula E Team).
Damit führt Cassidy die Fahrerwertung mit 40 Punkten an, vor Dennis (36) und Rowland (34). In der Teamwertung liegt Citroën mit 44 Punkten vor Andretti (36). In der Hersteller-Weltmeisterschaft hat Stellantis einen Vorsprung von sieben Punkten auf Porsche.
Nick Cassidy, Nr. 37, Citroën Racing, sagte:
„Das ist unglaublich! Vor all diesen fantastischen Fans – diese Atmosphäre ist in der Formula E einfach einzigartig. Hier mit Citroën zu gewinnen, was für ein Traumstart. Ich bin einfach überglücklich für mein Team und dankbar, dass sie an mich geglaubt und mich Teil dieses Projekts werden lassen haben. Ich glaube, es liegen wirklich großartige Zeiten vor uns – was für ein Moment.
Ich dachte bis zur letzten Runde nicht, dass alles in Ordnung ist. Ich wäre heute mit Platz vier zufrieden gewesen, von Startplatz 13 aus. Über Funk hieß es eher: ‚Lasst uns ein gutes Ergebnis absichern‘, aber mein Ingenieur hat immer die richtigen Entscheidungen getroffen. Dieser Sieg ist genauso sehr seiner wie meiner und der des gesamten Teams. Team, Auto, Gesamtpaket und Strategie haben diesen Sieg möglich gemacht – mit einem schlechten Auto kann man dieses Rennen nicht gewinnen.
Ich habe am Donnerstag mit JEV [Jean-Éric Vergne] eine Wette abgeschlossen, dass ich mir den Kopf rasiere, wenn ich gewinne. Es gibt die Statistik, dass der Sieger dieses Rennens auch die Meisterschaft gewinnt – darauf wollte ich nicht verzichten. Wenn wir die Meisterschaft gewinnen, rasiere ich mir sowieso den Kopf!“
Edoardo Mortara, Nr. 48, Mahindra Racing, sagte:
„Nick [Cassidy] hatte ein wirklich starkes Rennen. In der Mitte des Rennens hatten wir Probleme, was uns leider nicht die Möglichkeit gab, in den letzten Runden anzugreifen. Ich bin sehr glücklich über Platz zwei und dieses Podium sowie über solide Punkte für uns.“
Oliver Rowland, Nr. 23, Nissan Formula E Team, sagte:
„Ich war einer der Ersten, die den ATTACK MODE genommen haben. Als dann die Full-Course-Yellow-Phase kam und ich fünf Positionen verlor, dachte ich, mein Rennen sei vorbei. Aber wir waren sehr effizient und ich konnte Energie sparen, sodass ich am Ende noch richtig schnell sein konnte – das Tempo war der entscheidende Faktor. Ich habe mich sehr über das Podium gefreut. Es ist wie immer eine großartige Veranstaltung, die Formula E hier mit diesem Publikum auf die Beine stellt. Es ist ein absolutes Vergnügen, hier zu fahren, und ich hoffe, die Fans hatten genauso viel Spaß.“
2026 HANKOOK MEXICO CITY E-PRIX MIT INTERNATIONALEN UND LOKALEN STARS
Der preisgekrönte Schauspieler, DJ und Mitbesitzer des Formula-E-Teams Cupra KIRO, Sir Idris Elba – bekannt aus The Wire und Luther und kürzlich für seine Verdienste um junge Menschen geadelt – war beim ersten Rennen der Saison 2026 in Mexiko-Stadt anwesend. Begleitet wurde er von seiner Ehefrau Sabrina Elba, Model, Unternehmerin und UN-Sonderbotschafterin.
Zusätzlich wurde die Veranstaltung durch die Anwesenheit des britischen Olympiasiegers im Wasserspringen, Matty Lee, aufgewertet. Er unterstützte die Teams aus dem exklusiven Formula-E-VIP-Bereich EMOTION CLUB, nahm an Meet-and-Greets mit Fahrern teil und erhielt private Garagenführungen beim TCS Jaguar Racing Team. Außerdem erlebte er eine sogenannte „Electric Lap“ im Porsche Taycan Turbo GT Safety Car.
Weitere prominente Gäste waren unter anderem Mario Bautista, Daniel Bautista, Paulinho, JUCA, Karina Ramos, Liza Baez, Tío Nestor und Alejandro Berumen, die das spannende Renngeschehen live verfolgten.
Das Rennen am Samstag wurde von Live-Auftritten des kolumbianischen Sängers Mike Bahía – bekannt durch Hits wie Estar Contigo, Buscándote und La Muñeca – sowie des Musikproduzenten Sinego und des mexikanischen Sängers, Produzenten, Songwriters und DJs LABIBE begleitet, die gemeinsam ein ausverkauftes Stadion begeisterten.
FORMULA-E-CHAMPIONS FÜR NACHHALTIGKEIT BEIM HANKOOK MEXICO CITY E-PRIX 2026
• FIA Girls on Track begrüßte 120 Mädchen zu seiner zweiten Veranstaltung der Saison und förderte Empowerment und Bildung. Die Teilnehmerinnen nahmen an Workshops, Gaming-Sessions, Karriervorträgen und einem Pit-Lane-Walk teil.
• Im Rahmen der Community- und Nachhaltigkeitsprogramme der Serie erneuerte Formula E seine Unterstützung für El Caracol AC über den Better Futures Fund. Die Spende in Höhe von 25.000 Euro wird für Gewaltprävention und Schutzmaßnahmen, digitale Bürgerschaft und Sicherheit, alternative Bildungswege über La Escuela de las Mariposas sowie für die Reintegration in das formale Bildungssystem eingesetzt – mit dem Ziel, sicherere und unterstützendere Umfelder für Kinder und Familien in Mexiko-Stadt zu schaffen.
WEITERE MEISTERSCHAFTS-NEWS DIESER WOCHE
• Das Andretti Formula E Team gab Nerea Martí als Team-Botschafterin für Saison 12 bekannt. Nach zwei erfolgreichen Einsätzen mit Andretti Formula E bei den Women’s Tests der Saison 11 und 12 der ABB FIA Formula E World Championship wird die spanische Rennfahrerin ihre wachsende Zusammenarbeit mit dem Team als Team-Ambassadorin in Saison 12 fortsetzen.
• Formula E kündigte die Verlängerung seiner Partnerschaft mit der ikonischen Luxus-Champagnermarke Taittinger an, die auch in Saison 12 (2025/26) offizieller Champagner der ABB FIA Formula E World Championship bleibt.“
Die ABB FIA Formula E World Championship wird mit Lauf 3 am 31. Januar 2026 in Miami auf dem Miami International Autodrome am Hard Rock Stadium fortgesetzt.“
Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Text zum
_ 1. Rennen in São Paulo / Brasilien : https://www.trierer-umschau.de/2025-12-14-aa/
Vortext / Kommentar / Nachtest: Christph Maisenbacher – 19. Januar 2026
Quellen: (teilweise zitierter Text) aus den Presseerklärungen der Greenpeace Pressestelle und von DUH (Deutsche Umwelthilfe) Newsroom jeweils vom 19. Januar 2026 – (vollständig zitierter Text): ABB FIA Formula E World Championship / media / press release – January 11, 2026
Link-Zitate: alle Zitate, die wir übernehmen sind im Text mit einem Link versehen
Social-Media-Teaser: ChatGPT
Foto 1: Photo by Zak Mauger/LAT Images – © 2026 Getty Images – Foto 2: Photo by Zak Mauger/LAT Images – © 2026 Getty Images – Foto 3: Photo by Hector Vivas/LAT Images – © 2026 Getty Images
Dieser Text in LEICHTER SPRACHE ist veröffentlicht unter: https://www.trierer-umschau.de/2026-01-19-ab/
