Auf dem Bild sehen Sie sechs E-Autos.
Diese Autos wurden vom ADAC getestet.
Von links nach rechts sind das die Autos:
Dacia Spring Electric 65 Expression.
Leapmotor T03.
Fiat Grande Panda Electric RED.
BYD Dolphin Surf Boost.
Hyundai Inster Select.
Citroën e-C3
You.Foto: Bildrechte: © ADAC / Uwe Rattay
Auf dem Bild sehen Sie die Ergebnisse vom ADAC.
Getestet wurden günstige E-Autos.
Die Autos kommen von verschiedenen Firmen.
Foto: Bildrechte: © ADAC
Auf dem Bild sehen Sie ein Autorennen.
Vorne fährt Jake Dennis.
Er kommt aus Großbritannien.
Er fährt für das Team Andretti Formula E.
Sein Auto ist ein Porsche 99X Electric.
Seine Startnummer ist 27.
Das Rennen war in São Paulo in Brasilien.
Das Datum war der 6. Dezember 2025.
Foto: Beto Issa/LAT Images – © 2025 Getty Images
Auf dem Bild sehen Sie ein Autorennen.
Jean-Éric Vergne ist auf der Rennstrecke.
Er kommt aus Frankreich.
Er fährt für das Team Citroën Racing.
Sein Auto ist ein e-CX.
Seine Startnummer ist 25.
Das Rennen war in São Paulo in Brasilien.
Das Datum war der 6. Dezember 2025.
Foto: Simon Galloway/LAT Images – © 2025 Getty Images
Auf dem Bild sehen Sie ein Autorennen.
Jake Dennis ist auf der Rennstrecke.
Er kommt aus Großbritannien.
Er fährt für das Team Andretti Formula E.
Sein Auto ist ein Porsche 99X Electric.
Seine Startnummer ist 27.
Das Rennen war in São Paulo in Brasilien.
Das Datum war der 6. Dezember 2025.
Foto: Beto Issa/LAT Images – © 2025 Getty Images
Auf dem Bild sehen Sie einen Sieger.
Jake Dennis steht auf dem Podium.
Er hat das Rennen gewonnen.
Er kommt aus Großbritannien.
Er fährt für das Team Andretti Formula E.
Das Rennen war in São Paulo in Brasilien.
Das Datum war der 6. Dezember 2025.
Foto: Simon Galloway/LAT Images – © 2025 Getty Images

LEICHTE SPRACHE - E-MOBILITÄT & FORMEL E-WELTMEISTERSCHAFT

Günstige E-Autos für alle gegen teure Rennwagen aus der Formel E. – Der ADAC hat E-Autos getestet. – Die Formel E-Rennserie ist in São Paulo gestartet.

Die Trierer Umschau zeigt gerne Gegensätze.
Wir finden: Günstige E-Autos sind sehr wichtig.
Darum freuen wir uns über einen neuen Test vom ADAC.
Der ADAC hat sechs günstige E-Autos miteinander verglichen.
Der Test ist vor drei Wochen gemacht worden.

Auch über das erste Formel-E-Rennen freuen wir uns.
Die neue Formel-E-Saison hat in São Paulo begonnen.
Insgesamt gibt es 17 Rennen.
Wir schauen hier auf das erste Rennen zurück.

In diesem Text begegnen sich zwei Preise:
17.000 Euro für ein günstiges Auto.
Und 835.000 Euro für ein Renn-Auto.
Beide Autos sind Elektrische Autos.

Für uns zeigt das:
Die Zukunft kommt jeden Tag ein Stück näher.
Auch wenn viele Menschen noch am alten Auto festhalten.
Zum Beispiel am Auto mit Verbrenner-Motor.
Solche Autos galten früher als Zeichen für Erfolg.

 

Jetzt schauen wir auf neue Zahlen.
Das Kraftfahrt-Bundesamt hat gesagt:
Im November 2025 wurden rund 250.000 neue Autos angemeldet.

Fast 56.000 davon waren E-Autos.
Das ist ein Plus von fast 60 Prozent.
E-Autos hatten einen Anteil von 22 Prozent.

Plug-in-Hybride hatten fast 13 Prozent.
Zusammen mit den Plug-in-Hybriden hatten Hybrid-Autos über 41 Prozent.

Benzin-Autos hatten noch einen Anteil von 24 Prozent.
Das waren über 21 Prozent weniger als im Vorjahr.

Diesel-Autos hatten einen Anteil von fast 12 Prozent.
Auch das waren rund 19 Prozent weniger als im Vorjahr.

Flüssiggas-Autos wurden etwa 1.000 Mal neu angemeldet.
Das sind fast 10 Prozent mehr als im Vorjahr.
Ihr Anteil war aber sehr klein: nur 0,4 Prozent.

Man sieht:
Die Zukunft kommt langsam, aber sicher.
Was noch fehlt:
Mehr Möglichkeiten zum Laden von E-Autos in Mietshäusern.
Oder bei Eigentumswohnungen.

Jetzt geht es weiter:
Wir zeigen die Pressemitteilung vom ADAC über günstige E-Autos.

 

E-Auto fahren muss nicht teuer sein

Der ADAC hat einen großen Test gemacht.
Getestet wurden die sechs günstigsten E-Autos auf dem Markt.
Immer mehr Autos kosten weniger als 25.000 Euro.

Früher waren E-Autos oft sehr teuer.
Jetzt nähern sich die Preise an.
Ein E-Auto ist heute oft nicht mehr viel teurer als ein Benziner.
Vor zwei Jahren gab es nur drei E-Autos unter 30.000 Euro.
Heute gibt es schon sieben Modelle unter 25.000 Euro.
Das billigste Auto ist der Dacia Spring.
Er kostet unter 17.000 Euro.

Der ADAC hat diese sechs E-Autos getestet:
Citroën e-C3 You
Fiat Grande Panda Electric Red
Hyundai Inster Select
BYD Dolphin Surf Boost (dieses Auto ist teurer als 25.000 Euro)
Leapmotor T03
Dacia Spring Electric 65 Expression

Von deutschen Herstellern ist kein Auto dabei.
Kleine E-Autos aus Deutschland gibt es kaum noch.
Zum Beispiel wird der VW e-Up! nicht mehr gebaut.
Der Markt wird jetzt von Herstellern aus anderen Ländern bestimmt.
Vor allem China ist stark vertreten, mit Marken wie BYD und Leapmotor.

Im Test hat der Hyundai Inster gewonnen.
Er bekam die Note 2,3 vom ADAC.
Er hat die beste Reichweite: fast 290 Kilometer.
Er hat eine gute Ausstattung.
Er fährt gut und ist sicher.
Obwohl er unter vier Meter lang ist, ist viel Platz im Auto.

Auf dem zweiten Platz ist der Fiat Grande Panda Electric.
Er bekam die Note 2,5.
Er fährt gut und ist leicht zu bedienen.
Aber er ist schlechter ausgestattet als der Hyundai.
Und er kostet mehr – das passt nicht so gut zusammen.

Der Citroën e-C3 bekam die Note 2,6.
Er nutzt die gleiche Technik wie der Fiat.
Auch der BYD Dolphin Surf bekam die Note 2,6.
Der Citroën hat sehr wenig Ausstattung.
Statt einem Bildschirm gibt es nur eine Halterung fürs Handy.
Der BYD lädt sehr langsam.
Auch die Lenkung ist schlecht.

Die letzten beiden Plätze im Test bekamen die kleinsten Autos.
Der Leapmotor T03 bekam die Note 2,9.
Er fährt nicht so gut.
Die Technik zum Helfen beim Fahren ist schwach.
Ein großes Problem:
Wenn vier Erwachsene mitfahren, ist das Auto zu schwer beladen.
Man darf nur 289 Kilo zuladen.
Das ist sehr wenig.

Letzter im Test ist der Dacia Spring.
Er hat zwar ein Update bekommen.
Aber er ist immer noch nicht gut.
Die Reichweite ist schwach.
Das Laden dauert lange.
Auch das Fahren macht keinen guten Eindruck.
Der Crashtest von 2021 gilt zwar nicht mehr.
Aber die Sicherheit ist weiter schlecht.
Der Hersteller hat an der Karosserie kaum etwas verbessert.

Trotzdem:
Elektrische Kleinwagen sind besser geworden.
Viele Autos sind günstiger geworden.
Aber: Die beiden billigsten Autos im Test sind nicht zu empfehlen.
Der niedrige Preis bedeutet oft: schlechter im Alltag.

 

Jetzt geht es um die Formel-E-Rennwagen.
Die Autohersteller geben hier viel Geld aus.
Damit wollen sie später auch bessere E-Autos für den Alltag bauen.

Wir wollten zuerst wissen:
Was kostet so ein Formel-E-Rennwagen?
Die Antwort hat uns überrascht.
Denn es gibt ein festes Kostenlimit.

Auf der Website e-formel.de haben wir das gefunden:

Ein Formel-E-Rennwagen darf höchstens 835.000 Euro kosten.
Das gilt seit dem Jahr 2023.
Man nennt das die „Gen3-Ära“.

Der Preis setzt sich so zusammen:
Das Chassis kostet 340.000 Euro.
Die Batterie von der Firma Williams kostet 245.000 Euro.
Teile vom Hersteller kosten 227.300 Euro.
Das Sicherheitssystem „Halo“ kostet 12.700 Euro.

Früher gab es noch eine Gebühr für die Rennleitung FIA.
Diese Gebühr muss jetzt nicht mehr bezahlt werden.

Ein Kundenteam muss noch extra zahlen:
250.000 Euro für den Antrieb.
Das macht 500.000 Euro für ein Team mit zwei Autos.

Und jetzt kommen wir zur Formel-E-Weltmeisterschaft.
Das erste Rennen war am 6. Dezember 2025.
Das Rennen fand in São Paulo statt.
Hier gibt es einen Rückblick für alle Fans.

 

Dennis gewinnt spannendes Rennen in São Paulo

Jake Dennis hat das erste Rennen der neuen Formel-E-Saison gewonnen.
Das Rennen hieß „2025 Google Cloud São Paulo E-Prix“.
Dennis startete von ganz vorne – von der sogenannten „Pole-Position“.
Es war sein erster Sieg seit dem Rennen in Diriyah im Jahr 2024.

Der Weltmeister aus Saison 9 überholte in Runde 27 den Fahrer Nick Cassidy.
Am Ende gab es eine Rote Flagge und nur noch eine Runde.
Dennis behielt die Nerven.
Er blieb vor Oliver Rowland und Nick Cassidy.

Pascal Wehrlein und Nico Müller fuhren für das Porsche-Team.
Sie belegten die Plätze 4 und 5.
Dennis ist nun Erster in der Fahrerwertung.

Das nächste Rennen ist am 10. Januar 2026 in Mexiko-Stadt.

So lief das Rennen

Jake Dennis fuhr für das Team Andretti Formula E.
Er startete von der Pole-Position.
Das Rennen ging über 30 Runden.

Er führte früh das Feld an.
Dann wartete er ab und überholte später.
In Runde 27 fuhr er am Auto von Nick Cassidy vorbei.
Cassidy fuhr für das Team Citroën Racing.

Ein schwerer Unfall von Pepe Martí sorgte für eine Rote Flagge.
Martí flog mit seinem Auto über ein anderes.
Zum Glück wurde niemand verletzt.
Danach gab es nur noch eine Runde bis ins Ziel.

Dennis fuhr ganz vorne und gewann das Rennen.
Rowland wurde Zweiter, Cassidy Dritter.

Dennis gewann zum ersten Mal auf dieser Strecke in São Paulo.
Wehrlein wurde Vierter.
Nico Müller wurde Fünfter.
Max Günther vom Team DS PENSKE wurde Sechster.

Felipe Drugovich fuhr sein erstes Rennen als Stammfahrer.
Er fuhr als Fünfter ins Ziel.
Aber wegen einer Strafe wurde er auf Platz 12 zurückgestuft.

Dennis führt nun die Fahrerwertung an.
Sein Team Andretti ist Erster in der Teamwertung.
Porsche ist Erster in der Herstellerwertung.

Was die Fahrer nach dem Rennen sagten

Jake Dennis, Auto Nr. 27, Andretti Formula E:
„Wir hatten einen guten Plan.
Das Auto war stark.
Alles hat zur richtigen Zeit gepasst.
Nach der Roten Flagge war ich unsicher.
Aber am Ende bin ich sehr glücklich.
Letzte Saison habe ich kein Rennen gewonnen.
Jetzt gleich im ersten Rennen.
Heute hat mein Chef Geburtstag.
Morgen hat mein Ingenieur Geburtstag.
Ein perfektes Geschenk – ich muss nichts kaufen!
Der Sieg tut richtig gut.“

Oliver Rowland, Auto Nr. 23, Nissan Formula E:
„Ich bin sehr zufrieden.
Heute Morgen lief es nicht gut.
Ich musste drei Startplätze zurück.
Trotzdem wurde ich Zweiter.
Das ist ein gutes Ergebnis.
Wir hatten auch ein bisschen Glück.
Aber ich nehme die Punkte gerne mit.
Es wird eine enge Saison.
Jeder Punkt zählt.“

Nick Cassidy, Auto Nr. 37, Citroën Racing:
„Das Ergebnis ist super für Citroën.
Das Qualifying war schwierig.
Aber das Rennen lief gut.
Wir hatten einen klaren Plan.
Das Team hat super gearbeitet.
Ich bin froh, mit einem Podium in die Saison zu starten.“

Formel-E-Rennen in São Paulo mit lokalen Stars

Beim Rennen gab es viele Gäste.
Der brasilianische DJ Mochakk legte im Fan-Bereich auf.
Er feuerte auch die Teams an.
Auch bekannte Schauspieler waren da:
Hugo Bonemer, Bruno De Luca und Kaysar Dadour.
Sie schauten sich das Rennen live an.

Formel E achtet auf Nachhaltigkeit

Beim Rennen in São Paulo gab es Aktionen für mehr Gerechtigkeit:

• Beim Projekt „FIA Girls on Track“ durften 120 Mädchen mitmachen.
Sie konnten lernen, spielen und Berufe kennenlernen.
Auch ein Rundgang durch die Boxengasse war dabei.

• Der „Better Futures Fund“ unterstützt wieder die Organisation ASSOCIAÇÃO PIPA.
Diese Organisation hilft Kindern in São Paulo.
Sie bekommen Bildung, Zugang zu digitalen Geräten und lernen über Umweltschutz.
Die Spende beträgt 25.000 Euro.
30 Kinder und über 100 Familien werden unterstützt.

Neue TV-Partner für mehr Zuschauer weltweit

Die Formel E wird in noch mehr Ländern im Fernsehen gezeigt.
In der neuen Saison kommen neue TV-Partner dazu.
In Deutschland ist jetzt auch BILD dabei.
BILD zeigt Rennen live – neben DF1 und Eurosport.
So können mehr Menschen die Formel E sehen.

 

Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2025-12-14-aa/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christph Maisenbacher – 14. Dezember 2025
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Foto 1: Bildrechte: © ADAC / Uwe Rattay – Foto 2: Bildrechte: © ADAC – Foto 3: Beto Issa/LAT Images – © 2025 Getty Images – Foto 4: Simon Galloway/LAT Images – © 2025 Getty Images – Foto 5: Beto Issa/LAT Images – © 2025 Getty Images – Foto 6 : Simon Galloway/LAT Images – © 2025 Getty Images