Es gibt sie in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Hamburg: FSC-zertifizierte Weihnachtsbaum-Plantagen mitten im Wald! - Foto: © Moritz Heck / ROBIN WOOD - Logo: © DLR Mosel
Ein Öko-Weihnachtsbaumhof im Harz. – Ökologisch angebaute Weihnachtsbäume werden nicht mit Pestiziden gespritzt. Das schont die Umwelt. - Foto: © Moritz Heck / ROBIN WOOD
Wer einen Christbaum kauft, sollte dabei auf Siegel der anerkannt ökologisch wirtschaftenden Landwirtschaftsbetriebe achten. Hier zum Beispiel das Siegel "Bioland". - Foto: © Moritz Heck / ROBIN WOOD
Verbraucher haben es in der Hand, dem Weihnachtsfest eine ökologische wie soziale Note zu geben. - Foto: © Moritz Heck / ROBIN WOOD

NATUREREIGNISBEGLEITER

NaturEREIGNISbegleiter – Text 8 – Wir kaufen unseren Weihnachtsbaum – aber nur mit Zertifikat! – Informationen der TU Berlin und von ROBINWOOD

Als NaturEREIGNISbegleiter versuche ich aus aktuellem Anlass einen Blick auf das zu werfen, was als Tradition herhalten muss, allerdings gleichzeitig eine sehr egoistische Aneignung von Natur darstellt: das Aufstellen eines Weihnachtsbaums – zu 90 Prozent ohne Wurzelwerk – in den privaten Wohnräumen.

Schauen wir kurz auf die Zahlen: Etwa 30 Millionen Weihnachtsbäume scheinen in Deutschland gekauft worden zu sein. Wohl werden die meisten bei Familien mit Kindern (11,8 Millionen aktuell) und hoffentlich auch in Wohnungen von Alleinerziehenden (2,8 Millionen) einen Platz finden. Der Rest (etwa 10 Millionen) wird auf die verbleibenden 26,4 Millionen (von 41 Millionen) Hauptwohnsitzhaushalte in Deutschland verteilt.

Was ist die Problematik von Weihnachtsbäumen?

Sie werden zumeist in Monokulturen gezüchtet, wobei Herbizide (wie Glyphosat), Fungizide und Insektizide den Baum für Weihnachten „schön“ machen sollen, aber damit das Grundwasser und den Boden belasten. Vor allem haben Monokulturen einen hohen Wasserbedarf! Inzwischen ist auch bekannt, dass sich über die Monokulturen Schimmelpilze auf den Bäumen bilden. Diese können bei empfindlichen Menschen allergische Reaktionen auslösen.

Dennoch: Das 3. Adventswochenende steht an, und damit der Weihnachtsbaum-Einkaufs-Höhepunkt.

Am 3. Adventswochenende werden statistisch die meisten Weihnachtsbäume in Deutschland gekauft. Der Favorit ist und bleibt die Nordmanntanne.

Damit wären wir bei einer von der Technischen Universität Berlin veröffentlichten Pressemitteilung mit Interview von Prof. Norbert Kühn.

 

Wichtiger Hinweis für eilige Weihnachtsbaum-Käufer

Doch bitte: Wenn Sie dringend einen Weihnachtsbaum kaufen wollen und keine Zeit haben, lesen Sie die ROBINWOOD-Information zum Kauf von zertifizierten Weihnachtsbäumen mit einer Übersicht zu ausgewählten Verkaufsstellen oder gönnen Sie sich morgen, am Samstag, dem 13. Dezember 2025, von 10 bis 14 Uhr einen Ausflug zum Forstamt Trier in Trier-Quint zum Selbersägen Ihres ökologischen Weihnachtsbaums (vgl. https://www.wald.rlp.de/forstamt-trier/angebote/weihnachtsbaum-und-wildverkauf/weihnachtsbaum-und-schmuckreisig ).

 

Für entspanntere Leser zitieren wir aus der Pressemeldung der Technischen Universität Berlin und dem Interview der Autorin Barbara Halstenberg mit Prof. Norbert Kühn (Fachgebiet Vegetationstechnik und Pflanzenverwendung). Der vollständige Text ist abrufbar unter: https://www.tu.berlin/news/interviews/vom-festtagssymbol-zum-zukunftsbaum

 

BH: Norbert Kühn, Weihnachten steht vor der Tür. Wie geht es eigentlich unserem beliebtesten Weihnachtsbaum, der Nordmanntanne?
NK: Die Nordmanntanne stammt ursprünglich aus dem Kaukasus, liebt also eher kühle und feuchte Bedingungen. Deswegen ist sie in unseren Wäldern nicht in größerem Umfange gepflanzt worden. In Deutschland wird sie vor allem in Regionen wie dem Sauerland oder im nordwestlichen Tiefland angebaut, wo noch ausreichend Niederschlag fällt. In den letzten Jahren wird ihr Anbau jedoch zunehmend schwieriger: Sie braucht viel Wasser, und unter trockeneren Bedingungen wächst sie nur mit hohem Aufwand.

BH: Das klingt nicht gerade nach einem Baum, der gut mit dem Klimawandel zurechtkommt.
NK: Ja, das stimmt. Wenn wir sie weiterhin in großem Stil in Deutschland anbauen wollen, wird das Wasser zum entscheidenden Faktor. Viele Plantagen arbeiten heute auch noch mit Herbiziden und Düngern, was notwendig ist, um die Bäume gleichmäßig wachsen zu lassen und das satte Grün zu erhalten, das sich die Kundschaft wünscht. Ökologisch ist das natürlich problematisch. Aber da es sich um eine Sondernutzung auf vergleichsweise geringer Fläche handelt, ist das schon noch tolerierbar. Es geht beim Weihnachtsbaum ja auch um eine Tradition. Und wer gerne einen Weihnachtsbaum haben möchte, der soll ihn auch einmal im Jahr aufstellen dürfen.

BH: Wie hat es die Nordmanntanne eigentlich geschafft, so beliebt zu werden?
NK: Das ist eine spannende Entwicklung. Nach dem Zweiten Weltkrieg suchte man nach einem Weihnachtsbaum, der seine Nadeln behält und ein gleichmäßiges, dichtes Erscheinungsbild hat. Die heimische Fichte verliert in warmen Räumen schnell ihre Nadeln, und die heimische Tanne wirkte manchen zu „licht“. Die Nordmanntanne, mit ihrem tiefen Grün und ihrer harmonischen Form, erfüllte das Idealbild des perfekten Weihnachtsbaums. Dänemark hat den Anbau stark gefördert, von dort kamen die meisten Bäume nach Deutschland.“

 

Wer sich nun für die Nordmanntanne oder eine Blaufichte, eine klassische Fichte oder Rotfichte, Edeltanne, Kiefer, Douglasie, Colorado-Tanne oder Korea-Tanne (vgl. https://www.meinetanne.de/weihnachtsbaum-arten-im-ueberblick/ ) als Weihnachtsbaum entscheidet: Wichtig ist das RICHTIGE Siegel am Weihnachtsbaum und kein Greenwashing. Ja, auch das gibt es beim Weihnachtsbaum. Deshalb haben wir in der Folge gleich zwei Pressemeldungen von ROBINWOOD angefügt: Die erste führt Sie zu den Einkaufsmöglichkeiten von Öko-Weihnachtsbäumen, und die zweite führt Sie – der Dschungel der Irritationen ist groß – zu einem falschen Siegel, das sich so schön mit „natürlicher Weihnachtsbaum“ schmückt. Wie Sie sehen: Die EREIGNISSE in der Natur häufen sich, ganz gleich, was man betrachtet.

Hier die erste Pressemeldung von ROBINWOOD:

 

Öko-Weihnachtsbäume: Mit wenigen Klicks zur Verkaufsstelle in der Nähe

ROBIN WOOD informiert über Öko-Weihnachtsbäume und gibt Tipps zu Siegeln und Einkauf

Weihnachten unterm Christbaum ist beliebt. Die meisten hierzulande verkauften Weihnachtsbäume stammen allerdings aus Plantagen, die gedüngt und mit Pestiziden bespritzt werden. Dies ist eine gefährliche Belastung für Böden, Gewässer und Tiere, insbesondere Insekten. Dabei geht es auch anders. Im Internet unter robinwood.de/weihnachtsbaum informiert ROBIN WOOD auch in diesem Jahr über Öko-Weihnachtsbäume mit glaubwürdigem Siegel und darüber, wo sie zu bekommen sind.

Um die Suche nach zertifizierten Öko-Weihnachtsbäumen zu erleichtern, recherchiert ROBIN WOOD jede Saison bundesweit die aktuellen Verkaufsplätze für Öko-Weihnachtsbäume. Die Ergebnisse präsentiert die Umweltorganisation in einer digitalen Karte. Mit wenigen Klicks können dort alle Interessierten einfach und schnell nach einer entsprechenden Verkaufsstelle in ihrer Nähe suchen. Ergänzt wird diese Karte durch unabhängige Tipps zum Baum-Einkauf und durch eine Kurzinformation zu den Siegeln.

Die Branche spricht davon, in diesem Jahr ganze Generationen erntefähiger Bäume an Frühjahrsfröste verloren zu haben in Regionen, in denen dies bisher nie passiert war. Durch den Klimawandel häufiger werdende Extremwettersituationen spielen also spätestens jetzt auch für das Weihnachtsfest eine Rolle.

„Ökologische Weihnachtsbäume anzupflanzen, ist aufwendig und arbeitsintensiv. Es sind besonders die kleinen Unternehmen, die das Thema Öko-Weihnachtsbäume groß gemacht haben. ROBIN WOOD empfiehlt daher, besonders die vielen engagierten, kleinen und mittelständischen Unternehmen und Initiativen mit dem Kauf eines Baumes zu unterstützen und so dem Weihnachtsfest eine ökologische und soziale Note zu geben!“, sagt Jana Ballenthien, Waldreferentin bei ROBIN WOOD.

Wer einen Christbaum kauft, sollte dabei auf Siegel der anerkannt ökologisch wirtschaftenden Landwirtschaftsbetriebe wie Naturland, Bioland, Demeter oder Biokreis sowie auf das Bio-Siegel der Europäischen Union achten. Bäume mit diesen Zertifikaten sind ohne den Einsatz von Pestiziden und Mineraldünger herangewachsen. Die gleichen Bedingungen erfüllen auch die Bäume aus FSC-zertifizierten Forstbetrieben (FSC: Forest Stewardship Council).

2024 hat der FSC darüber hinaus ein Siegel für Öko-Weihnachtsbäume eingeführt. Bisher sind solche FSC-zertifizierten Weihnachtsbaum-Plantagen mitten im Wald eine Ausnahme und Bäume daraus sind – außer in Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Hamburg – noch nicht im Verkauf. Diese Bäume erfüllen alle ökologische Standards der Öko-Weihnachtsbäume auf Agrarflächen. ROBIN WOOD sieht es allerdings kritisch, Öko-Weihnachtsbaum-Plantagen mitten in einem Naturwald anzupflanzen. Denn Baumplantagen haben kein Waldinnenklima und fördern die Bodenbildung nicht. Zudem könnten Bäume nicht-heimischer Arten gepflanzt werden, die das vorhandene Waldökosystem stören.

Weihnachtsbaum-Angebote, bei denen mit Zertifikaten wie PEFC oder Global GAP geworben wird, bieten keine Garantie für Pestizidfreiheit und Mineraldünger-Verzicht. Beides sind Zertifizierungssysteme für die konventionelle Forst-und Landwirtschaft.

In manchen Regionen ist es weiterhin schwierig, einen zertifizierten Öko-Christbaum zu finden. Zu den umweltfreundlichen Alternativen zählt es dann, kein Bäumchen zu kaufen und sich zum Beispiel ein Weihnachtsgesteck zusammenzustellen. Der Handel bietet auch Holzständer in Form und Größe eines Weihnachtsbaumes an, die sich mit wintergrünen Zweigen – vielleicht sogar aus dem eigenen Garten – schmücken lassen. Wenn es in der Nähe einen Forstbetrieb gibt, dann lohnt es sich ansonsten auch, dort nach weihnachtlichen Zweigen zu fragen.

Plastikbäume, die oft aus Asien importiert sind, sind hingegen keine umweltfreundliche Option. Hier ist nicht ausgeschlossen, dass sie umweltschädliche Stoffe wie PVC enthalten. Außerdem haben sie eine schlechte Ökobilanz, wenn sie bereits nach wenigen Jahren auf dem Müll landen.

Weiterführende Informationen:

• Hier finden Sie die von ROBIN WOOD erstellte und kontinuierlich aktualisierte, bundesweite Karte mit Verkaufsstellen von Öko-Weihnachtsbäumen: https://www.robinwood.de/weihnachtsbaum-verkaufsstellen.
• Mehr Informationen rund um Öko-Weihnachtsbäume und Siegel: https://www.robinwood.de/weihnachtsbaum“

Die Trierer Umschau ergänzt:
Wir waren zunächst happy, dass in Trier und Umgebung gleich sechs Verkaufsstellen gemeldet sind – bestätigt bekommen haben wir allerdings nur zwei:
_ die vom Forstamt Trier in Trier-Quint und die oben notierte Veranstaltung am Samstag vor dem 3. Advent – eine Veranstaltung, welche jährlich wiederholt wird (vgl. https://www.wald.rlp.de/forstamt-trier/angebote/weihnachtsbaum-und-wildverkauf/weihnachtsbaum-und-schmuckreisig )
_ und die vom Falkenhof Koster in der Borngasse 4a in 54317 Thomm (vgl. https://bioland-weihnachtsbaum.de/ )

 

Und wir sind noch nicht fertig: Es musste sein, dass wir eine zweite Pressemeldung ans Ende unseres Weihnachtsbaum-Ausflugs stellen. Denn ROBINWOOD warnt ausdrücklich – und das seit 25 Jahren – vor dem Greenwashing, das der „Verband natürlicher Weihnachtsbaum“ alljährlich betreibt. Lesen Sie selbst und bilden Sie sich Ihre Meinung:

 

ROBIN WOOD warnt vor Greenwashing zum „Tag des natürlichen Weihnachtsbaums“

Während der „Verband natürlicher Weihnachtsbaum“ den [8. Dezember 2025 erstmalig] zum „Tag des natürlichen Weihnachtsbaums“ auserkoren hat, warnt ROBIN WOOD Verbraucher*innen vor hohlen Öko-Versprechen und Greenwashing beim Handel mit Christbäumen.

Der „Verband natürlicher Weihnachtsbaum“ stellt Weihnachtsbäume aus konventionellem Anbau dem Kauf eines Plastikbaums gegenüber. Damit lenkt er von gravierenden Unterschieden zwischen Weihnachtsbäumen aus kontrolliert ökologischem und aus konventionellem Anbau ab, so dass Verbraucher*innen Gefahr laufen, alle gewachsenen Bäume für ökologisch zu halten. Weihnachtsbäume aus konventionellem Anbau besitzen aber eben gerade kein ökologisches Siegel, das den Einsatz von umweltschädlichen Pestiziden und Düngemitteln ausschließt.

Der 2019 gegründete Verein, zu dem laut Website knapp 50 Weihnachtsbaum-Anbieter gehören, nutzt ein eigenes sogenanntes „Naturbaumsiegel“, das Weihnachtsbäume aus vermeintlich „nachhaltigem, umweltfreundlichem und sozial verträglichem Anbau“ kennzeichnet. Es sei ein „Garant für nachhaltigen Einkauf“. Die „Erfüllungskriterien für das Naturbaumsiegel“ sind jedoch lasch und die Kontrollen unzureichend. Demnach wird beispielsweise jährlich nur bei fünf Prozent der Naturbaumsiegel-Betriebe eine Nadelprobe auf Pflanzenschutzmittel im Endprodukt gemacht – 95 Prozent bleiben damit unkontrolliert.

Zudem müssen Anbieter von Weihnachtsbäumen für jeden verkauften Baum nur einen neuen pflanzen. Das ist wenig ambitioniert, da das Nachpflanzen der neuen Baumgeneration ohnehin nötig ist für das zukünftige Geschäft. Blühstreifen müssen auf fünf Prozent der Fläche angelegt werden. Wenn dann noch zwei Maßnahmen aus einer Liste von „Biodiversitätsmaßnahmen“ ausgewählt werden, etwa die Anlage eines „Steinhaufens mit Stroh“ sowie die „Identifizierung seltener und bedrohter Arten“ (wohlgemerkt nur die Identifizierung – kein Monitoring), dann haben sie den „Naturbaum“-Standard in diesem Bereich bereits erfüllt.

„Dass ein zusätzlicher Blühstreifen angelegt wird, ändert nichts daran, dass solche ‚Naturbaum‘-Betriebe weiter konventionell wirtschaften dürfen – inklusive Pestizid- und Dünger-Einsatz. In der Praxis droht gar, dass durch die Maßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt Vögel und Insekten auf Plantagen gelockt werden, auf denen Giftstoffe eingesetzt werden – das ist schlimmstenfalls eine Falle für die Tiere und kein Schutzraum“, sagt Jana Ballenthien, Waldreferentin von ROBIN WOOD.

Durch Abdrift von Pestiziden, direkten Kontakt oder die Aufnahme von Pestizidrückständen aus Nektar und Pollen können Insekten geschädigt oder getötet werden. Dies beeinträchtigt nicht nur die angelockten Insekten, sondern das gesamte Ökosystem, da Insekten als Nahrungsgrundlage für viele andere Tiere dienen, darunter Vögel, Fledermäuse, Igel und Fische.

Auch dass Erzeuger*innen, die ihre Bäume mit dem „Naturbaumsiegel“ auszeichnen möchten, ein gültiges Zertifikat von Gobal GAP oder PEFC haben müssen, hilft nicht weiter. Das von Waldbesitzer-Organisationen und der Forstindustrie entwickelte PEFC-Forstlabel inklusive dem gesonderten Weihnachtsbaum-Label (PEFC = Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) und das interne, für den Handel entwickelte Global GAP lassen ausdrücklich den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln zu.

ROBIN WOOD weist seit über 25 Jahren darauf hin, dass die überwältigende Mehrheit der in Deutschland verkauften Weihnachtsbäume aus konventioneller Bewirtschaftung stammt, bei der Pestizide, Mineraldünger und Wachstumsregulatoren zum Einsatz kommen. Wer einen Öko-Weihnachtsbaum kaufen will, sollte dabei auf Siegel der anerkannten, ökologisch wirtschaftenden Landwirtschaftsbetriebe wie Naturland, Bioland, Demeter oder Biokreis sowie auf das Bio-Siegel der Europäischen Union oder das FSC-Zeichen achten. “

 

Zum Abschluss noch ein interessanter Link zur Webseite des Umweltbundesamts mit der Überschrift „Ökologisch zertifizierte Weihnachtsbäume aus der Region bevorzugen“:
https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/haushalt-wohnen/weihnachtsbaum#undefined

 

Alle Texte zum Thema „NaturEREIGNISbegleiter / Lebendige Moselweinberge“ finden Sie unter: https://www.trierer-umschau.de/netzwerk/naturereignisbegleiter/

 

Vortext / Kommentar / Zwischen- und Endtexte: Christph Maisenbacher – 12. Dezember 2025
Quelle (vollständig zitierter Text): 1. Text-Übernahme (Teil): Pressemitteilung der Technischen Universität Berlin – Stefanie Terp (Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni) – Interview
Autorin: Barbara Halstenberg und Prof. Dr. Norbert Kühn – Fachgebietsleitung Vegetationstechnik und Pflanzenverwendung – 2. Text-Übernahme: Pressemitteilung von ROBIN WOOD
Link-Zitate: alle Zitate, die wir übernehmen sind im Text mit einem Link versehen (Ute Bertrand – Pressesprecherin – an Sie auch unser Dank für die Fotos zum Text!) –
Social-Media-Teaser: ChatGPT
Fotos: © Moritz Heck / ROBIN WOOD (Foto 1: Logo: © DLR Mosel)

Dieser Text in LEICHTER SPRACHE ist veröffentlicht unter: https://www.trierer-umschau.de/2025-12-12-ab/

Die Text-Folge „Lebendige Moselweinberge“ ist Dauno gewidmet (vgl. https://www.trierer-umschau.de/2025-11-03-ba/)