Er leuchtet, so wie man sich Weihnachten im öffentlichen Raum vorstellt: der Trierer Weihnachtsmarkt - Foto: © Werner Hardt / Trierer Weihnachtsmarkt
Ergebnis 2 der LichtBlick Weihnachtsumfrage: 73 % der Deuschen sagen, dass die öffentlichen Weihnachsbeleuchtung zur Weihnachtszeit gehört. – Foto: © Lichtblick
Ergebnis 3 der LichtBlick Weihnachtsumfrage: 41 % der Menschen, die in diesem Jahr weniger oder keine Weihnachtsbeleuchtung nutzen, machen dies, um Energie zu sparen. – Foto: © Lichtblick

WEIHNACHTSZEIT

Der Trierer Weihnachtsmarkt und fast 20 Milliarden Lämpchen in privaten Haushalten – in der Weihnachtszeit wird Licht zum Gefühl von Wärme und Nähe. – LichtBlick informiert.

[Werbung zum 1. Advent] – Sie staunen? Sie lachen? Wenn ich als Unternehmen bewusst einen Text schreibe, welcher eine Dienstleistung oder ein Produkt bewirbt bzw. einen Moment in den Raum darstellt, der Sie Geld kosten könnte, sollte ich diesen mit dem Hinweis „Werbung“ versehen.

Nun, wenn ich heute am 1. Advent eine Doppel-Werbung lokaler wie informativer Natur in Kombination bringe, dann fühle ich mich dazu verpflichtet:

Denn eine Bild- wie Text-Vorstellung des Trierer Weihnachtsmarktes ist mehr oder weniger eine Bewerbung zu einem Besuch. Und ein Besuch wird auch dazu führen, dass Sie sich vom Charme des Ambientes verführen lassen.

Warum Trierer Weihnachtsmarkt und das Hamburger Energieversorgungsunternehmen „LichtBlick SE“ in einer Kombi?

Weil LichtBlick mit einer aktuellen Pressemitteilung Licht in unsere Weihnachtsbeleuchtungskultur bringt.

Vor allem die öffentliche Weihnachtsbeleuchtung zur Adventszeit in meiner Stadt: 78 Prozent finden das gut, weil es zur Weihnachtszeit dazugehört! (Ich zitiere.)

Und privat? Privat erstrahlen 19.750.000.000 (19 Milliarden 750 Millionen) Lämpchen in deutschen Haushalten zur Weihnachtszeit. Und wenn der Strom dann Ökostrom wäre, dann wäre eine Entlastung um 146.200 Tonnen CO₂ gewährleistet (vgl. dazu bitte den Text unten).

146.200 Tonnen CO₂? 146.200 Tonnen CO₂ entsprechen ungefähr den Jahresemissionen von 32.000 Pkw, dem jährlichen Energieverbrauch von 20.000 Haushalten oder dem Jahres-CO₂-Fußabdruck von rund 16.000 Menschen in Deutschland bzw. auch mehr oder weniger 80.000 Transatlantikflügen (Europa–USA) pro Person hin und zurück.

Doch vergessen Sie nicht: die kurzen Tage, die geradezu eine Einladung sind, uns mit Licht zu umgeben, sodass trotz der Dunkelheit und Kälte ein Etwa-Gefühl von Wärme und Nähe entsteht (zumindest optisch). Die Weihnachtsbeleuchtung (ob privat oder öffentlich) ist ein verbindender Moment, ein Bild, eine Emotion. Egal, ob wir uns damit identifizieren oder das Ganze nur sachlich wahrnehmen. Es ist ein Licht-Bild des Monats Dezember.

Damit zum Trierer Weihnachtsmarkt, dem 45. inzwischen. Aus der vom Weihnachtsmarkt veröffentlichten Pressemeldung entnehmen wir folgende Passagen:

 

„[Bis] 22. Dezember 2025 verwandelt sich die romantische Altstadt Triers erneut in ein funkelndes Wintermärchen:

Bereits 2024 wurde der Markt von der renommierten Reiseplattform European Best Destinations zum „Besten Weihnachtsmarkt in Deutschland“ gekürt – eine Auszeichnung, die seine besondere Atmosphäre und hohe Qualität unterstreicht.

Zwischen mittelalterlichem Hauptmarkt und dem imposanten Trierer Dom entfaltet sich ein stimmungsvolles Ambiente mit liebevoll dekorierten Ständen, kunsthandwerklichem Weihnachtsschmuck und regionalen Spezialitäten.

Eine Besonderheit: In Trier residiert Deutschlands einzige Glühweinkönigin – Botschafterin des beliebten „Winzerglühweins“ von den Moselweinbergen.

Ein Erlebnis für die ganze Familie
● Die Deutsche Weihnachtsakademie lädt Klein und Groß zum Mitsingen traditioneller Weihnachtslieder mit den bekannten Tenören Thomas Kiessling und Thomas Siessegger ein. Großer Beliebtheit erfreut sich die Puppenbühne Rheinland, die mit zauberhaften Geschichten Jung und Alt begeistert.
● Neu in diesem Jahr: das erste Trierer Weihnachtsmärchen als Mitmach-Erzähltheater auf der Bühne am Domfreihof.
● Erlebnisführungen mit professionellen Stadtführern machen Geschichte lebendig – dabei lernen Besucher nicht nur die Schauplätze des Marktes kennen, sondern tauchen ein in die bewegte ● Vergangenheit des Hauptmarkts und der ältesten Bischofskirche Deutschlands. Für kreative Momente sorgt der Trierer Künstler Roland Grundheber, der mit Kindern einzigartigen Baumschmuck gestaltet.
● Das vollständige Programm und weitere Informationen gibt es unter:
https://www.trierer-weihnachtsmarkt.de/programm

 

Womit wir ganz weihnachtlich von Trier aus uns den Informationen bzw. der Pressemeldung von LichtBlick aus Hamburg widmen. (Bitte entdecken Sie dazu auch die Abbildungen in unserer Foto-Folge.)

 

Ein Fest der Lichter: Fast 20 Milliarden Weihnachtslämpchen bringen Deutschlands Haushalte zum Strahlen

• Nach aktueller Weihnachtsumfrage von LichtBlick werden dieses Jahr weniger Lichter verwendet, dafür steigt LED-Anteil
• Private Weihnachtsbeleuchtung wird von meisten täglich genutzt
• Weihnachtsbeleuchtung auf öffentlichen Plätzen stößt erneut auf breite Zustimmung

Deutschland erstrahlt auch in diesem Jahr im festlichen Glanz: In den Haushalten leuchten in den nächsten Wochen rund 19,75 Milliarden Weihnachtslämpchen. Das zeigen die Ergebnisse der 15. repräsentativen LichtBlick Weihnachtsumfrage, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des integrierten Energieversorgers durchgeführt hat. Zudem stößt die öffentliche Weihnachtsbeleuchtung weiterhin auf eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung.

„Mit fast 20 Milliarden Lämpchen, die in diesem Jahr zum Einsatz kommen, dürfen wir uns erneut auf eine helle und festliche Weihnachtszeit freuen“, sagt Ata Mohajer, Communication Manager bei LichtBlick. „Das sind etwas weniger Lämpchen als noch im Vorjahr. Ein möglicher Grund: Viele ältere Leuchtgeräte mit konventionellen Lampen haben ihre Lebensdauer überschritten. Dafür spricht, dass der Anteil moderner LED-Leuchten im selben Zeitraum gestiegen ist.“

Weniger heimische Beleuchtung, höhere Energie- und CO2-Einsparungen

Sowohl die leicht gesunkene Anzahl an Weihnachtsbeleuchtung als auch der gestiegene LED-Anteil (83 Prozent) sorgen für einen geringeren Gesamtstromverbrauch: Dieser liegt bei rund 491 Millionen Kilowattstunden. Das sind 128 Millionen Kilowattstunden weniger als im Vorjahr (rund 619 Millionen Kilowattstunden).

Der niedrigere Stromverbrauch in Kombination mit dem gestiegenen Anteil an erneuerbaren Energien im deutschen Strommix führt dazu, dass die klimaschädlichen Emissionen im Vergleich zu 2024 um rund 54.300 Tonnen CO₂ sinken und nun insgesamt 146.200 Tonnen CO₂ betragen.

Heimische Weihnachtsbeleuchtung meist täglich in Betrieb

Ein weiteres Ergebnis der diesjährigen Umfrage: Mehr als die Hälfte aller Haushalte nutzen ihre Weihnachtsbeleuchtung während der Weihnachtszeit täglich, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. An Betriebstagen nutzen ein Drittel die Beleuchtung drei bis vier Stunden, ein Viertel sogar fünf bis sechs Stunden. Nur wenige lassen sie weniger als eine Stunde täglich brennen.

Öffentliche Weihnachtsbeleuchtung bleibt sehr beliebt

78 Prozent der Befragten wollen auch dieses Jahr wieder eine Weihnachtsbeleuchtung an öffentlichen Orten und Gebäuden. Damit wird das Ergebnis aus dem Vorjahr nahezu bestätigt (2024: 77 Prozent). Lediglich jede*r Siebte erachtet dies als überflüssig und ressourcenverschwendend (13 Prozent).

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.063 Personen zwischen dem 05.11. und dem 07.11.2025 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Die Berechnungen zur Anzahl der Weihnachtslämpchen, des Stromverbrauchs und des CO2-Ausstoßes sind von LichtBlick vorgenommen worden.

Über LichtBlick

26 Jahre LichtBlick sind 26 Jahre zukunftsweisende Energielösungen für zuhause und unterwegs. Gestartet als Ökostrom-Pionier mit acht Kund*innen vertrauen heute mehr als 1,7 Millionen Menschen deutschlandweit auf die Lösungen von LichtBlick. LichtBlick ist heute ein integrierter Versorger mit eigener Erzeugung, Solar-, Mobilitäts- und Wärmeangeboten, innovativen Flex-Dienstleistungen und einem bundesweiten Montagenetzwerk. Im Geschäftsjahr 2024/25 erreichte das Unternehmen, das zum niederländischen Energiewende-Vorreiter Eneco gehört, einen Umsatz von 1,54 Milliarden Euro. https://www.lichtblick.de/

 

Vortext / Kommentar: Christph Maisenbacher – 30. November 2025
Quelle (vollständig zitierter Text): Trierer Weihnachtsmarkt (Presseinfo der ARGE Trierer Weihnachtsmarkt) und LichtBlick Hamburg – Pressemitteilungen
Link-Zitate: alle Zitate, die wir übernehmen sind im Text mit einem Link versehen
Social-Media-Teaser: ChatGPT
Foto 1: © Werner Hardt / Trierer Weihnachtsmarkt, Fotos 2 bis 4: © LichtBlick

Dieser Text in LEICHTER SPRACHE ist veröffentlicht unter: https://www.trierer-umschau.de/2025-11-30-bb/