Die Deutsche Umwelt·hilfe sagt:
Sie haben das Recht auf Schutz.
Zum Beispiel für Ihr Haus.
Vor allem, wenn es leicht brennen kann.
Darum: Petition für ein Böller·verbot.
Foto-Montage: (Feuerwerk): olga-friend0 und (Kreuz): Ho Lam Ng – jeweils Pixabay

LEICHTE SPRACHE - BÖLLER VERBOT

Jetzt mitmachen! – Sie haben ein Recht auf Schutz vor Böllern. – Unterschreiben Sie die Petition: „Böller·verbot jetzt!“

Eine neue Umfrage wurde gemacht.
Die Firma YouGov hat gefragt:
Was denken die Menschen in Deutschland über ein Böller·verbot?
Viele Menschen wollen Böller einschränken.
Nur 9 von 100 Menschen wollen gar keine Einschränkungen.
Und nur sehr wenige wollen an Silvester wirklich böllern.

Trotzdem tut das Innen·ministerium nichts.
Nicht einmal 1,9 Millionen Unterschriften haben geholfen.
Die Lage bleibt wie sie ist.
Hier steht mehr dazu:
https://www.radiorst.de/artikel/umfrage-grossteil-der-deutschen-feiert-silvester-ohne-boeller-2492499.html

Wir haben die Petition „Böller·verbot jetzt“ unterschrieben.
Die Petition kommt von der Deutschen Umwelt·hilfe.
Wenn du auch gegen Böller bist, kannst du hier unterschreiben:
➡️ https://mitmachen.duh.de/boellerfreies-silvester/?&wc=pa_si_25

Hier ist eine wichtige Presse·mitteilung von der Deutschen Umwelt·hilfe:

Ein neues Gutachten zeigt: Städte müssen gefährliche Gebäude schützen.

● In vielen Städten muss es große Zonen geben, wo Feuerwerk verboten ist.
● Das liegt daran: Die Häuser stehen sehr nah beieinander.
● Oder es gibt dort Häuser, die leicht brennen können.
● Die Deutsche Umwelt·hilfe sagt: Städte müssen ihre Pflicht ernst nehmen.
● Bürgerinnen und Bürger können jetzt mit einem neuen Online-Werkzeug helfen.
● Damit können sie ihre Stadt auffordern:
➡️ Macht bitte Böller·verbots·zonen!
➡️ https://l.duh.de/antrag

Städte und Gemeinden haben eine Pflicht.
Sie müssen bestimmte Gebäude besonders schützen.
Zum Beispiel Häuser, die leicht Feuer fangen.
Oder Orte, wo viele Gebäude nah beieinander stehen.
Diese Pflicht steht im Gesetz.
Ein neues Rechts·gutachten bestätigt das.
Es kommt von der Kanzlei Geulen & Klinger.
Die Deutsche Umwelt·hilfe hat das Gutachten bestellt.

Im Gutachten steht:
Es braucht einen Schutz·abstand von 200 Metern um diese Gebäude.
Sonst ist Feuerwerk dort nicht erlaubt.
Das bedeutet:
In vielen Städten muss man große Böller·verbots·zonen einführen.
Wenn die Städte das nicht machen, kann das schlimme Folgen haben.
Zum Beispiel:
Ein Feuer entsteht durch Böller.
Menschen werden verletzt.
Dann können die Verantwortlichen in der Stadt bestraft werden.

Jürgen Resch ist der Chef der Deutschen Umwelt·hilfe.
Er sagt:
Die Bundes·regierung und die Bundes·länder tun zu wenig.
Deshalb müssen jetzt die Städte handeln.
Verbote für Feuerwerk sind keine freiwillige Entscheidung.
Die Städte haben eine Pflicht.
Sie müssen gefährliche Gebäude und enge Straßen schützen.
Wenn sie das nicht tun, ist das ein Verstoß gegen das Gesetz.

Nur 5 von 100 Menschen wollen laut Umfrage sicher Feuerwerk zünden.
Für diese kleine Gruppe sollen wir alle die Gefahr akzeptieren?
Das ist nicht logisch.
Wenn Städte nichts tun, tragen sie die Verantwortung.
Dann sind sie schuld an Bränden, Verletzungen und Schäden.

Besonders gefährliche Orte, wo Feuerwerk verboten werden muss:

● Häuser mit Reet·dach
● Häuser mit viel Holz, zum Beispiel Fach·werk·häuser
● Tank·stellen
● Bauern·höfe und Reiter·höfe
● Höfe mit Scheunen
● Müll·höfe und Recycling·höfe
● Alte Stadt·kerne mit vielen Häusern
● Große Gebäude, die dicht zusammenstehen

Der Schutz·abstand muss 200 Meter betragen.
Wenn viele dieser Orte nah beieinander sind,
müssen große Verbots·zonen entstehen.
In manchen Städten betrifft das große Stadt·teile.

 

Die Deutsche Umwelt·hilfe ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf:
Machen Sie mit.
Erhöhen Sie den Druck auf Ihre Stadt.
Es gibt jetzt ein neues Online-Werkzeug.
Damit können Sie mit wenigen Klicks einen Antrag stellen.
So fordern Sie eine Böller·verbots·zone.

Hanna Rhein ist Expertin für saubere Luft bei der Deutschen Umwelt·hilfe.
Sie sagt:
Viele Menschen haben Angst.
Angst um ihr Haus.
Angst um ihren Stall oder Hof.
Denn Böller und Raketen machen jedes Jahr viele Brände.
Jetzt gibt es ein neues Werkzeug.
Damit können Bürgerinnen und Bürger selbst aktiv werden.
Sie können ihre Stadt zum Handeln bringen.


Wichtige Links:

● Zum Gutachten: https://l.duh.de/p251114a
● Zum Antrag: https://l.duh.de/antrag
● Zur Petition: https://l.duh.de/petition

 

Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2025-11-29-ca/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christph Maisenbacher – 29. November 2025
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Foto-Montage: (Feuerwerk): olga-friend0 und (Kreuz): Ho Lam Ng – jeweils Pixabay