Wer Tieren weh tut,
zerstört unser gutes Zusammenleben.
Egal ob mit Pfeilen oder mit einem Stein.
Foto: Zhu Bing - Pixabay

LEICHTE SPRACHE - TIER QUÄLEREI

Tier-Quälerei am Schloss Monaise in Trier. – Ein Schwan wurde mit Pfeilen verletzt. – Die Polizei musste ihn erschießen. – Es gibt eine Belohnung, um die Täter zu finden.

Ein wichtiger Mann hat gesagt:
Man erkennt den Fortschritt einer Gesellschaft daran,
wie sie mit Tieren umgeht.
Der Mann heißt Mahatma Gandhi.

Das heißt:
Wenn wir Tiere gut behandeln,
zeigt das, dass wir ein gutes Volk sind.

Wir müssen Tiere achten.
Wir müssen die Natur achten.

Dazu brauchen wir keine großen Treffen auf der Welt.
Wir müssen einfach hier vor Ort mit Respekt handeln.

Wir dürfen nicht lachen,
wenn Tiere weinen.

Ein anderer kluger Mann hat gesagt:
Tiere fühlen Freude und Schmerz.
Tiere fühlen Glück und Leid.
Der Mann heißt Charles Darwin.

Wenn wir Tiere verletzen,
zeigt das:
Unsere Menschlichkeit ist in Gefahr.

Tiere tun uns nichts.
Tiere können kein Handy benutzen,
wenn sie Hilfe brauchen.
Tiere leben mit uns.

Und trotzdem verletzen Menschen sie.
Menschen bewerfen Tiere.
Menschen quälen Tiere.
Menschen töten Tiere.

Ein weiterer kluger Mann hat gesagt:
Wer grausam zu Tieren ist,
kann kein guter Mensch sein.
Der Mann heißt Arthur Schopenhauer.

Jetzt fragen wir euch,
liebe Leser und Leserinnen der Trierer Umschau:

Könnt ihr diese Meldung verstehen?
Ein Schwan wurde mit Pfeilen und Bolzen beschossen.
Beim Schloss Monaise in Trier.

Danke an die Organisation PETA.
Denn viele von uns haben keine Worte mehr.

Hier ist die Meldung:

 

Trier: Schwan mit Pfeil und Bolzen schwer verletzt – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung

Unbekannte Menschen haben einen Schwan in Trier verletzt.
Der Schwan wurde am Sonntag beim Schloss Monaise gefunden.
In seinem Körper steckten mehrere Pfeile und Bolzen.

Die Polizei kam dazu.
Die Polizisten entschieden:
Der Schwan muss erschossen werden.
So musste er nicht weiter leiden.

Die Polizei von Trier ermittelt.
Sie vermutet:
Das war Wilderei und Tierquälerei.
Die Polizei sucht Zeugen.

PETA gibt 1.000 Euro Belohnung

Die Organisation PETA möchte helfen.
PETA gibt 1.000 Euro für Hinweise.
Diese Hinweise sollen helfen, den Täter oder die Täterin zu finden.

Hast du etwas gesehen?
Oder etwas gehört?
Dann melde dich bei der Polizei.

Oder rufe bei PETA an:
Telefon: 0711 – 860 59 10
Oder schreibe eine E-Mail an: info@peta.de
Auch anonyme Hinweise sind möglich.

Eine Sprecherin von PETA heißt Lisa Redegeld.
Sie sagt:
„Wir wollen wissen, wer den Schwan so grausam getötet hat.“
Jeden Tag passieren schlimme Dinge mit Tieren.
Tiere werden geschlagen.
Tiere werden gequält.
Tiere werden getötet.

PETA möchte, dass diese Menschen bestraft werden.
Denn Tierquäler tun oft auch Menschen weh.

PETA sagt:
Tierquälerei ist eine Straftat.
Laut Gesetz kann man dafür Geldstrafe oder Gefängnis bis zu 3 Jahre bekommen.

Gewalt gegen Tiere und Gewalt gegen Menschen hängen zusammen

Fachleute aus der Psychologie und der Justiz sagen:
Wer Tiere quält,
macht oft auch anderen Menschen etwas Schlimmes.

Ein Forscher heißt Christoph Paulus.
Er sagt:
Viele Menschen, die später sehr gewalttätig wurden,
haben vorher schon Tiere gequält.

PETA hat eine Broschüre gemacht.
Der Titel ist:
„Menschen, die Tiere quälen, belassen es selten dabei.“
Diese Broschüre ist für Polizei, Richter und soziale Fachkräfte.
Sie zeigt:
Tierquälerei ist ein Warnzeichen.

PETA gibt oft Belohnungen,
wenn Tiere ausgesetzt oder verletzt wurden.
So will PETA helfen, die Täter zu finden.

Das Motto von PETA ist:
Tiere sind nicht dazu da,
dass wir mit ihnen machen, was wir wollen.
Nicht zum Essen.
Nicht zum Anziehen.
Nicht zur Unterhaltung.
Und nicht zum Quälen.

PETA ist gegen „Speziesismus“.
Das heißt:
Kein Tier darf schlechter behandelt werden,
nur weil es ein Tier ist.

 

Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2025-11-10-aa/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christph Maisenbacher – 10. November 2025
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Foto: Zhu Bing – Pixabay