Eine der ältesten Flächen für Vitiforst in Deutschland ist im Saarland.
Vitiforst bedeutet:
Auf einer Fläche wachsen Wein-Reben und Bäume zusammen.
Die Fläche ist in der Wein-Gemeinde Ayl.
Foto: © Bildquelle: Universität Hohenheim / Jakob Hörl
Seit dem Jahr 2007 forschen Fachleute von den Universitäten Hohenheim und Freiburg in Ayl.
Sie untersuchen den Anbau von Riesling und Sauvignon Blanc.
Die Reben wachsen zusammen mit Eichen oder Pappeln.
Die Forschenden prüfen:
Wie ist der Wasser-Haushalt?
Wie ist die Versorgung mit Stickstoff?
Wie ist die Qualität vom Wein?
Foto: © Bildquelle: Universität Hohenheim / Jakob Hörl
In einem Vitiforst-System wachsen Wein-Reben und Bäume zusammen.
Das kann die Versorgung mit Wasser verbessern.
Auch die Versorgung mit Nähr-Stoffen wird besser.
Die Qualität vom Wein bleibt gleich gut.
Das ist das Ergebnis von einem Forschungs-Projekt.
Das Projekt ist von den Universitäten Hohenheim und Freiburg.
Foto: © Bildquelle: Universität Hohenheim / Jakob Hörl

LEICHTE SPRACHE - NATUREREIGNIS BEGLEITER

Natur-Ereignis-Begleiter. – Vitiforst heißt: Bäume und Wein-Reben wachsen zusammen auf einem Feld. – Es geht auch um die Zukunft vom Weinbau. Aber: Der Weinbau sucht nach neuen Möglichkeiten. – Er sucht nach guten Alternativen für die Zukunft. – Das ist der fünfzehnte Text.

Das Wort Natur-EREIGNIS-Begleiter verbindet Natur und Begleitung.
Daraus entsteht der Name Natur-EREIGNIS-Begleiter.

Dazu gehört ein Vortrag von Dirk Metzlaff.
Er arbeitet beim DLR Rheinpfalz in Neustadt an der Weinstraße.

Weiter unten geht es um ein Versuchs-Projekt.
Das Projekt ist in den Wein-Bergen von Ayl an der Saar.

Zuerst geht es um den Vortrag:
Neue Obst-Arten im Klima-Wandel.
Der Vortrag fragt:
Welche Chancen gibt es für Anbau und Natur-Schutz an der Mosel?

Es ist eine Tatsache:
Die Verkaufs-Zahlen sind nicht gut.
Auch das Kauf-Verhalten der Menschen hat sich verändert.
Das ist schlecht für die Winzer an der Mosel.

Die schlechten Zahlen wurden schon früher beschrieben.
Das war bei einer Buch-Besprechung.
Es ging um die Winzerin Claudia Müller.
(Hier der Link: https://www.trierer-umschau.de/2025-12-14-db/).

Die Flächen an der Mosel sind da.
Viele Flächen liegen schön zur Sonne.
Jetzt gibt es eine Frage:
Könnte man dort auch andere Obst-Sorten anbauen?

Das ist erst einmal nur eine Möglichkeit.
Es ist noch keine feste Entscheidung.

Warum ist hier Vorsicht wichtig?

Bei einer Recherche gab es ein Merk-Blatt.
Das Merk-Blatt ist vom Landrats-Amt Ludwigsburg.
Es ist vom September 2025.
Der Titel heißt:
Weitere oder alternative Pflanzen in steilen Wein-Bergen.

Beim ersten Lesen wirkt das Merk-Blatt sehr streng.
Eine andere Nutzung scheint zuerst nicht erlaubt zu sein.

Beim zweiten Lesen wirkt es anders.
Beim dritten Lesen auch.
Vielleicht gibt es doch eine kleine Möglichkeit.

Unter Punkt 2 steht:
Das Bild der steilen Wein-Berge soll erhalten bleiben.
Die Steil-Lage ist eine historisch wichtige Kultur-Landschaft.

Es gibt aber auch mögliche Vorteile.
Zum Beispiel durch Obst-Anbau.
Das nennt man auch anderweitige Nutzung.

Die Terrassen sollen offen bleiben.
Die Hänge sollen gesichert werden.
Es sollen weiter landwirtschaftliche Produkte entstehen.

Die Nutzung als Wein-Berg hat Vorrang.
In bestimmten Kern-Zonen sollen vor allem Reben stehen.
Bevor man andere Pflanzen setzt,
soll man prüfen,
ob man Flächen tauschen kann.
Zum Beispiel durch einen Land-Tausch.

Unter Punkt 4.3 steht:
Wenn auf mindestens 75 Prozent der Fläche Reben wachsen,
braucht man keine Genehmigung.
Das gilt nur für heimische Pflanzen.
Zum Beispiel Apfel oder Pfirsich.

Nicht heimische Pflanzen müssen gemeldet werden.
Zum Beispiel Feige oder Kaki.
Man muss eine Zustimmung abwarten.
Die Pflanzen müssen einen Nutzen haben.
Zum Beispiel verwertbare Früchte.

Unter Punkt 4.4 steht:
Wenn man Kräuter, Sträucher oder Bäume pflanzen will,
muss man das vorher melden.

Unter Punkt 5 geht es um mögliche Alternativ-Pflanzen.
Diese Pflanzen sollen genauer geprüft werden.

Genannt werden:
Kaki.
Feige.
Indianer-Banane.

Bei Olive und Kiwi gibt es Bedenken.
Hier sind nur kleine Flächen erlaubt.
Diese Flächen dienen zum Sammeln von Erfahrungen.

Die Trierer Umschau möchte viele Pflanzen betrachten.
Auch Pflanzen, die eigentlich ausgeschlossen sind.
Zum Beispiel Himbeeren.
Oder Brombeeren.
Oder Granat-Apfel.
Oder Nuss-Bäume.

Diese Pflanzen werden später einzeln vorgestellt.
Die Texte erscheinen nach und nach.
Der Themen-Block heißt:
Natur-EREIGNIS-Begleiter.
Lebendige Mosel-Weinberge & Obstsorten.

Es stellt sich eine große Frage:
Müssen wir Landwirtschaft in Zukunft ganz neu denken?

Eine Presse-Meldung der Universität Hohenheim passt zu diesem Thema.
Die Universität liegt im Süden von Stuttgart.

Die Presse-Meldung ist wie ein Einstieg.
Es geht um Alternativen zum Weinbau.

Vorgestellt wird ein Forschungs-Projekt in Ayl an der Saar.
Dort wird untersucht,
wie Reben und Bäume sich gegenseitig beeinflussen.

Die Presse-Meldung ist sehr informativ.
Sie zeigt einen wichtigen Punkt:
In einer Monokultur wachsen nur gleiche Pflanzen.
Dabei fehlt der Austausch zwischen verschiedenen Pflanzen.

Dieser Austausch ist wichtig.
Vor allem in Zeiten mit viel Trockenheit.
Dann kann er lebenswichtig sein.

 

Agroforst im Weinbau bedeutet:
Bäume und Wein-Reben wachsen zusammen auf einer Fläche.

Bäume können die Reben stärken.
Die Qualität vom Wein bleibt gleich gut.

Vitiforst ist der Fach-Name für Agroforst im Weinbau.
Vitiforst fördert die Arten-Vielfalt.
Vitiforst kann den Weinbau in Mittel-Europa widerstandsfähiger gegen den Klima-Wandel machen.

Ein Verbund-Projekt wird von der Universität Hohenheim geleitet.
Das Projekt ergänzt einen langjährigen Pilot-Versuch.

In Vitiforst-Systemen wachsen Reben im Schatten von Bäumen.
Dadurch bekommen die Reben mehr Wasser.
Auch mehr Nähr-Stoffe stehen zur Verfügung.
Die Qualität vom Wein verändert sich nicht.

Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Universität Hohenheim in Stuttgart.
Beteiligt ist auch die Universität Freiburg.
Sie arbeiten mit mehreren Winzer-Familien in Ayl in Rheinland-Pfalz zusammen.

Seit dem Jahr 2007 läuft das Projekt mit dem Namen Arbustum.
Die Versuchs-Fläche ist etwa 0,5 Hektar groß.
Dort wird untersucht,
wie Reben und Bäume sich gegenseitig beeinflussen.
Die Ergebnisse sind vielversprechend.

Agroforst-Systeme verbinden Kultur-Pflanzen mit Gehölzen.
Gehölze sind Bäume oder Sträucher.
Im Weinbau heißt diese Form Vitiforst.

Vitiforst gilt als gute Strategie für die Zukunft.
Der Weinbau soll damit langfristig zukunfts-fähig werden.
Er soll besser mit dem Klima-Wandel umgehen können.

Die Idee ist nicht neu.
Schon die Römer nutzten Bäume als natürliche Rank-Hilfen für Reben.
Auch heute gibt es in Süd-Europa traditionelle Vitiforst-Systeme.
Dort wachsen Walnuss-Bäume oder Oliven-Bäume mit Reben zusammen.

Bisher weiß man noch wenig über die genauen Wechsel-Wirkungen.
Bäume können eine Barriere gegen Unkraut und Insekten bilden.
Sie können das Mikro-Klima verändern.
Sie können die Arten-Vielfalt erhöhen.
Sie können die Boden-Fruchtbarkeit steigern.
Sie können Luft-Qualität und Wasser-Qualität verbessern.

Bäume können aber auch Konkurrenz sein.
Sie konkurrieren um Licht.
Sie konkurrieren um Raum.
Sie konkurrieren um Nähr-Stoffe.
Sie konkurrieren um Wasser.

Langzeit-Versuch Arbustum in Rheinland-Pfalz:

Seit 2007 forschen die Universitäten Hohenheim und Freiburg in Ayl.
Die Fläche ist 0,5 Hektar groß.
Untersucht wird der Einfluss auf Wasser-Haushalt.
Untersucht wird die Versorgung mit Stickstoff.
Untersucht wird die Qualität vom Wein.

Die Winzerinnen und Winzer aus Ayl pflegen die Reben.
Das örtliche Forst-Amt schneidet die Bäume zurück.

Im Mittelpunkt stehen die Reben-Sorten Riesling und Sauvignon Blanc.
Sie wachsen allein.
Oder sie wachsen mit Eichen zusammen.
Oder sie wachsen mit Pappeln zusammen.

Die Baum-Arten wurden bewusst ausgewählt.
Eichen wachsen langsam und sind genügsam.
Pappeln wachsen schnell.
Pappeln brauchen mehr Wasser und mehr Nähr-Stoffe.
So ist ein direkter Vergleich möglich.

Die Ergebnisse sind positiv.
Es wurde keine Konkurrenz um Wasser festgestellt.
Im Gegenteil:
Den Reben steht mehr Wasser zur Verfügung.
Das gilt auch in Trocken-Zeiten.

Besonders die Sorte Riesling profitiert davon.

Die Forschenden erklären das mit dem sogenannten hydraulischen Lift.
Das bedeutet:
Tief wurzelnde Bäume holen Wasser aus tiefen Boden-Schichten nach oben.
Sie transportieren auch Nähr-Stoffe nach oben.
So können die flachen Seiten-Wurzeln der Reben davon profitieren.

Zwischen Eiche und Pappel gibt es dabei keinen Unterschied.

In den Misch-Systemen steht den Reben etwa 20 Prozent mehr Stickstoff zur Verfügung.
Der Stickstoff wird mit dem Wasser nach oben transportiert.
Stickstoff ist ein sehr wichtiger Nähr-Stoff.
Er ist wichtig für Wachstum und Entwicklung.
Er ist wichtig für die Entwicklung der Trauben.
Er beeinflusst wichtige Aroma-Stoffe.
Diese Stoffe sind wichtig für Most und Wein.

Auch im Boden-Leben gibt es Veränderungen.
Eichen fördern die Vielfalt von Mikro-Organismen.
Bei Pappeln entstehen hoch spezialisierte Gruppen von Mikro-Organismen.
Welche langfristige Wirkung das hat, ist noch unklar.

Die gemeinsame Kultivierung von Reben und Bäumen erhöht die mikrobielle Vielfalt.
Sie verändert auch die Wurzel-Metabolite der Reben.
Wurzel-Metabolite sind chemische Stoffe,
die Pflanzen über ihre Wurzeln abgeben.
Besonders deutlich ist das bei Eichen.

Diese Veränderungen gehören zu einem Kommunikations-Prozess zwischen den Wurzeln.
Pflanzen können über Wurzel-Ausscheidungen miteinander kommunizieren.

Vitiforst-Systeme sind mehr als nur eine gestalterische Alternative.
Sie fördern die Boden-Biodiversität.
Sie ermöglichen pflanzliche Kommunikation.
Diese Effekte wirken zusammen.
So wird das Produktions-System widerstandsfähiger.

Keine Qualitäts-Veränderung beim Wein:

Die Winzerinnen und Winzer ernteten die Trauben getrennt.
Es gab reinen Reben-Anbau.
Es gab Misch-Anbau mit Eiche.
Es gab Misch-Anbau mit Pappel.

Aus jeder Variante wurden die Trauben getrennt ausgebaut.
So entstanden sechs Weine.

Geschulte Personen prüften die Weine sensorisch.
Das heißt:
Sie prüften Geruch und Geschmack.
Es wurden auch chemische Analysen durchgeführt.

Es gab kleine Unterschiede bei Zucker und Säure.
Diese Unterschiede waren nicht signifikant.
Die Qualität wurde nicht gemindert.

Die sensorische Qualität bleibt erhalten.

Eine wichtige Rolle spielt vermutlich die Beschattung durch die Bäume.
Der Schatten verringert das Risiko von Sonnen-Brand an den Trauben.
Die Reife verzögert sich etwas.
Die Wein-Lese findet später im Herbst statt.

Viele Aroma-Stoffe profitieren von kalten Nächten und warmen Tagen.

Vitiforst ist eine Chance für nachhaltigen Weinbau:

Die Ergebnisse zeigen:
Agroforst-Systeme sind eine zukunfts-orientierte Alternative.
Sie schonen Ressourcen.
Sie fördern die Biodiversität.
Sie stabilisieren den Wasser-Haushalt.
Sie verbessern die Nähr-Stoff-Versorgung.
Sie schützen vor Extrem-Wetter.
Die Wein-Qualität bleibt erhalten.

Das ist ein überzeugendes Konzept im Klima-Wandel.

Es gibt auch ein neues Marketing-Potenzial.
Viele Verbraucher wünschen sich nachhaltige und klima-freundliche Produkte.
Wein aus einem Agroforst-System kann diesen Wunsch erfüllen.
Er kann ein besonderes Qualitäts-Merkmal sein.

Gleichzeitig gibt es Herausforderungen.
Der Pflege-Aufwand ist höher.
Es entstehen zusätzliche Kosten.
Eine gute Planung ist notwendig.
Die Auswahl geeigneter Sorten ist wichtig.
Ein gezieltes Marketing ist entscheidend.

Modell-Projekt VitiForst:

Der Erfolg eines Vitiforst-Systems hängt von vielen Faktoren ab.
Baum-Arten und Reben-Sorten müssen gut zusammenpassen.
Die Anordnung der Gehölze ist wichtig.
Auch die Einbindung in die Betriebs-Abläufe ist wichtig.

Die Wechsel-Wirkungen sind komplex.
Sie hängen vom Standort ab.
Sie hängen von der Bewirtschaftung ab.

Besonders für den ökologischen Weinbau ist die Integration von Gehölzen wichtig.
Bisher gibt es in Mittel-Europa kaum wissenschaftliche Erkenntnisse.
Das Projekt VitiForst möchte diese Wissens-Lücken schließen.

In der ersten Projekt-Phase wurden Potenziale und Herausforderungen untersucht.
Eine Befragung zeigte ein hohes Interesse in der Praxis.

Neue Versuchs-Flächen und Untersuchungen:

In der zweiten Phase entstehen neue Versuchs-Flächen in Baden-Württemberg.
Sie liegen beim Staatlichen Weinbau-Institut Freiburg.
Und bei der Staatlichen Lehr- und Versuchs-Anstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg.

Dort werden weitere Fragen untersucht.

Zusätzlich untersuchen die Forschenden zwei Fokus-Regionen.
Das sind das Remstal und der Kaiserstuhl.
Dort werden bestehende Gehölz-Strukturen untersucht.
Zum Beispiel Hecken.
Oder Reben-Böschungen.
Oder einzelne Bäume.

Praxis-Betriebe werden bei der Einrichtung solcher Systeme unterstützt.

Ziel ist es, dieses Anbau-System gemeinsam weiterzuentwickeln.
Die positiven physiologischen und ökologischen Wechsel-Wirkungen sollen genutzt werden.

Am Projekt beteiligt sind:
Die Universität Hohenheim.
Die Universität Freiburg.
Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.
Das Staatliche Weinbau-Institut Freiburg.
Die Staatliche Lehr- und Versuchs-Anstalt Weinsberg.

Hintergrund zum Projekt VitiForst:

Das Ziel ist die interdisziplinäre Erforschung von Gehölzen im ökologischen Weinbau in Baden-Württemberg.
Untersucht werden Wechsel-Wirkungen und Effekte.
Auch das Potenzial für Klima-Schutz und Biodiversität wird erfasst.

An beiden Landes-Forschungs-Anstalten entstehen jeweils zwei langjährige Versuchs-Flächen.
Der Praxis-Transfer wird im Remstal und am Kaiserstuhl untersucht.

Forschung und Praxis arbeiten eng zusammen.
Ökologische Wein-Güter und regionale Akteure sind beteiligt.
So wird Wissen direkt weitergegeben.

Die Projekt-Flächen dienen auch als Demonstrations- und Bildungs-Orte.
Dort gibt es Praxis-Tage.
Dort gibt es Exkursionen.
Dort gibt es Schulungen.

Das Projekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert.
Die Förderung beträgt insgesamt 600.000 Euro.
Davon gehen 370.000 Euro an die Universität Hohenheim.

 

Alle Texte zum Thema „Natur·ereignis·begleiter / Lebendige Moselweinberge“ finden Sie hier:
https://www.trierer-umschau.de/netzwerk/naturereignisbegleiter/

 

Standardtext vgl. https://www.trierer-umschau.de/2025-03-02-ca/
Text in Leichter Sprache: mit dem Optimeil-Leichte-Sprache-Assistenten von ChatGPT
Textbegleitung: Christph Maisenbacher – 2. März 2026
Quellen: vgl. Standardtext wie auch die in diesem notierte Links
Foto 1: © Bildquelle: Universität Hohenheim / Jakob Hörl – Logo: © DLR Mosel // Fotos 2-3: © Bildquelle: Universität Hohenheim / Jakob Hörl

Die Reihe heißt: Lebendige Moselweinberge.
Die Texte sind für Dauno geschrieben.
Ich möchte ihm damit danken.
Mehr Infos gibt es hier:
https://www.trierer-umschau.de/2025-11-03-bb/